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Wattenheim

Gemeinde in Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Wattenheim
Wattenheim
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Wattenheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 31′ N, 8° 4′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Dürkheim
Verbandsgemeinde: Leiningerland
Höhe: 312 m ü. NHN
Fläche: 12,53 km2
Einwohner: 1593 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 127 Einwohner je km2
Postleitzahl: 67319
Vorwahl: 06356
Kfz-Kennzeichen: DÜW
Gemeindeschlüssel: 07 3 32 047
Adresse der Verbandsverwaltung: Industriestraße 11
67269 Grünstadt
Webpräsenz: www.wattenheim.de
Ortsbürgermeister: Andreas Werle (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Wattenheim im Landkreis Bad Dürkheim
Bad DürkheimGrünstadtGrünstadtHaßlochMeckenheim (Pfalz)Niederkirchen bei DeidesheimRuppertsbergForst an der WeinstraßeDeidesheimWattenheimHettenleidelheimTiefenthal (Pfalz)Carlsberg (Pfalz)AltleiningenEllerstadtGönnheimFriedelsheimWachenheim an der WeinstraßeElmsteinWeidenthalNeidenfelsLindenberg (Pfalz)Lambrecht (Pfalz)FrankeneckEsthalKindenheimBockenheim an der WeinstraßeQuirnheimMertesheimEbertsheimObrigheim (Pfalz)ObersülzenDirmsteinGerolsheimLaumersheimGroßkarlbachBissersheimKirchheim an der WeinstraßeKleinkarlbachNeuleiningenBattenberg (Pfalz)NeuleiningenKirchheim an der WeinstraßeWeisenheim am SandWeisenheim am SandWeisenheim am SandErpolzheimBobenheim am BergBobenheim am BergDackenheimDackenheimFreinsheimFreinsheimHerxheim am BergHerxheim am BergHerxheim am BergKallstadtKallstadtWeisenheim am BergWeisenheim am BergLandkreis Alzey-WormsWormsLudwigshafen am RheinFrankenthal (Pfalz)Rhein-Pfalz-KreisLandkreis GermersheimNeustadt an der WeinstraßeLandkreis Südliche WeinstraßeLandau in der PfalzKaiserslauternLandkreis KaiserslauternDonnersbergkreisKaiserslauternLandkreis SüdwestpfalzKarte
Über dieses Bild

Wattenheim ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Leiningerland an, innerhalb derer sie gemessen an der Einwohnerzahl die neuntgrößte Ortsgemeinde darstellt. Wattenheim ist ein staatlich anerkannter Fremdenverkehrsort.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Lage und GliederungBearbeiten

Wattenheim liegt im Pfälzerwald am östlichen Rand von dessen Teilbereich Stumpfwald auf einem leicht ansteigenden Bergkegel in der Pfalz im sogenannten Leiningerland. Zu Wattenheim gehören zusätzlich die Wohnplätze Görlesgrund, Hammermühle, Hetschmühle, Keckenhütte, Neuwoog und Schmelz.[3] Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – Hettenleidelheim, Neuleiningen, Altleiningen, Carlsberg, Exklave von Neuleiningen, Bad Dürkheim, Fischbach, Enkenbach-Alsenborn, Ramsen und Eisenberg (Pfalz).

Erhebungen und GewässerBearbeiten

Der westliche Teil der Gemarkung reicht bis zum Diemersteiner Wald. In diesem Bereich befindet sich der 439,4 Meter hohe Schafkopf. Weiter östlich befindet sich die Hohe Bühl, deren Südostflanke zum Gemeindegebiet gehört. Durch die Gemarkung fließt in West-Ost-Richtung der Rothbach, ein linker Nebenfluss des Eckbach. Vor Ort durchfließt er den Hetschmühlweiher.

GeschichteBearbeiten

Gründung, Leininger und Übernahme durch die Familie BlumencronBearbeiten

 
Amtshaus der Herren von Blumencron, Wattenheim, Hettenleidelheimer Straße 13
 
Wappen derer von Blumencron, Detail vom Gedenkmonument in der Prot. Kirche Wattenheim

Verschiedene Funde lassen darauf schließen, dass schon die Römer in Wattenheim eine Niederlassung gründeten. Die Ersterwähnung von Wattenheim 793 im Lorscher Codex gilt als umstritten. Vermutlich wurde der Ort erstmals 1221 erwähnt.[4]

1690 verwüsteten die Franzosen im Pfälzischen Erbfolgekrieg die gesamte Grafschaft Leiningen. Der Landesherr, Graf Philipp Ludwig von Leiningen-Westerburg-Rixingen war dadurch verarmt und musste überdies noch die Kosten der Landesverteidigung bestreiten. Zu diesem Zweck lieh er sich mehrfach Geld zu günstigen Konditionen, bei dem ihm freundschaftlich verbundenen Kurmainzer Oberfeldkriegskommissar Ritter Franz Georg von Blumencron (Sohn des Maximilian Adam von Blumencron) und übergab ihm 1692 dafür Dorf und Gemarkung Wattenheim als Pfand.[5][6][7] Wattenheim war fast ausschließlich lutherisch, die Familie Blumencron bekannte sich jedoch zur katholischen Kirche. Deshalb schlug der Gläubiger dem Leininger vor, ihm statt Wattenheim lieber die halbe Ortschaft Obrigheim zu geben, wo die meisten Untertanen katholisch seien. Damit erklärte sich Graf Leiningen einverstanden. Oberster Lehnsherr für Obrigheim war der Bischof von Speyer, ohne dessen Zustimmung eine Übertragung nicht möglich war.

Philipp Ludwig von Leiningen sah sich außerstande seine angehäuften Schulden zu bezahlen und nahm zusätzlich nochmals einen Kredit von 4000 Talern auf. Dafür überließ er Familie Blumencron als Kompensation schließlich einen kleinen Anteil seiner Grafschaft. Graf und Ritter von Blumencron schlossen am 16. Februar 1695 einen Vertrag, womit letzterer in den uneingeschränkten Besitz des halben Dorfes Obrigheim kam, sofern der Speyerer Bischof als Oberlehnsherr seine Zustimmung erteile. Andernfalls gelte der Verkauf für Wattenheim. Als nach drei Jahren der Bischof seine Zustimmung noch immer nicht gegeben hatte, verzichtete Blumencron auf Obrigheim und gab sich mit Wattenheim zufrieden. Hierüber erfolgte am 17. Mai 1698 ein erneuter Vertrag zwischen Schuldner und Gläubiger. Das Familienwappen der Freiherrn von Blumencron ging ins heutige Gemeindewappen über.

Herrschaft WattenheimBearbeiten

 
Gedenkmonument für Jakob Christoph Peter von Blumencron und seine Frau Maria Anna geb. von Schildeck; Prot. Kirche Wattenheim
 
Epitaph für Ignatius Ferdinand von Vogelius, gestiftet von Frau und Kindern, Liebfrauenkirche (Worms)

Erster Inhaber der Herrschaft Wattenheim war ab 17. Mai 1698 der Kurmainzer Oberfeldkriegskommissar, Ritter Franz Georg von Blumencron (1651–?), Sohn des 1690 von Kaiser Leopold I. nobilitierten Maximilian Adam Ludwig von Blumencron, einem Veteranen des Dreißigjährigen Krieges und Land-Commissarius des Fürstbischofs von Würzburg. Er trat die Herrschaft nie persönlich an, sondern hinterließ sie seinen Kindern, die mit wechselnder Federführung gemeinsam die Regierungsgeschäfte ausübten und Wattenheim zu ihrer Residenz ausbauten.

Nachfolger wurde zunächst Franz Georgs Sohn, Maximilian von Blumencron, Obristleutnant im kurpfälzischen Regiment zu Pferde Folleville. Er ließ das Amtshaus der Herrschaft errichten, in dem auch der Amtmann residierte (Hettenleidelheimer Str. 13); 1725 wird Maximilian von Blumencron letztmals erwähnt.

Nach ihm übernahm sein jüngerer Bruder Jakob Christoph Peter (1696–ca. 1738) die Ortsherrschaft. Er war Geheimer Rat des Fürstabtes von Fulda,[8] ließ 1730 das repräsentative Wattenheimer Rathaus erbauen und verheiratete sich 1733 mit der aus Fulda stammenden Maria Anna von Schildeck bzw. Vogelius von Schildeck (1713–1785),[9] Tochter des fürstäbtlich fuldaischen Kanzlers und Amtmannes zu Bieberstein, Gerhard Georg Vogelius von Schildeck.[10] Diese wurde später durch den frühen Tod ihres Mannes und ihre relativ lange Lebenszeit, zur bedeutendsten Besitzerin des Ortes. Sie war bei ihren Untertanen äußerst beliebt und man errichtete ihr und ihrem jung verstorbenen Gatten nach dem Tode, auf dem Wattenheimer Friedhof, neben der damaligen Simultankirche (heute prot. Kirche), ein Gedenkmonument. Offenbar in der Franzosenzeit beschädigt, befinden sich die erhaltenen Teile heute innerhalb der Kirche. In der anrührenden Gedenkinschrift heißt es u. a. über die 1785 in Worms Verstorbene:

„In tiefer Bindung an Gott, in wachsender Klugheit gegen die Ihren, mit Wohlwollen gegen die Armen und mit großer Menschlichkeit gegen alle, war sie ihren Untertanen mehr Mutter als Herrin.“

Einziges die Eltern überlebendes Kind von Jakob Christoph Peter von Blumencron und seiner Frau Maria Anna geborene von Schildeck war die Erbtochter Helene von Blumencron (1738–1802), die am 5. November 1771 in Wattenheim den Freiherrn Ignatius Ferdinand von Vogelius (1740–1784) heiratete, der aus der gleichen Familie wie ihre Mutter abstammte.[11] Die jungen Eheleute wurden noch zu Lebzeiten der Mutter Mitregenten der Herrschaft Wattenheim. Als Mit-Ortsherr legte Ignatius Ferdinand von Vogelius 1772 den Grundstein zum barocken Erweiterungsbau der Simultankirche des Ortes (heutige protestantische Kirche).[12] Nach dem frühen Tod des Gatten (1784) und dem Ableben der Mutter (1785), regierte die verwitwete Freifrau Helene Vogelius geb. von Blumencron den Ort alleine, bis zu ihrer Vertreibung durch französische Revolutionstruppen. Ihre beiden Töchter Maria Anna Friederike (1775–1844) und Maria Agnes Carolina (1778–?) gelangten nicht mehr zur Regierung. Ab der Regierungsübernahme durch Helene von Vogelius trug die Ortsherrschaft den Doppelnamen „Blumencron-Vogelius“.[13]

Ab Ende des 18. JahrhundertsBearbeiten

Im Ersten Koalitionskrieg fanden zwischen 1793 und 1795 in der Umgebung von Wattenheim Kampfhandlungen statt, das gesamte Gebiet wurde zeitweise französisch besetzt. 1793 floh die verwitwete Ortsherrin mit ihren beiden Töchtern vor den französischen Revolutionären nach Fulda. Die französische Republik beschlagnahmte das gesamte Wattenheimer Eigentum der freiherrlichen Familie. 1797 kam das Dorf im Frieden von Campo Formio – endgültig bestätigt durch den Vertrag von Lunéville (1801) – zum Kanton Grünstadt des französischen Département du Mont-Tonnerre (Donnersberg) mit Regierungssitz in Mainz. um 1800 wurde Wattenheim Hauptort (chef-lieu) einer Mairie. Kurz vor ihrem Tod klagte Helene von Vogelius 1802 gegen den französischen Staat, an den das Gebiet mittlerweile übergegangen war, auf Rückgabe ihrer Güter. Dies wurde gewährt, jedoch ohne Anspruch auf eine Entschädigung. Wie sich aus einem Stiftungsvermerk von 1821, im Wattenheimer katholischen Kirchenbuch ergibt, scheint sich zumindest die Tochter Maria Anna Friederike, verheiratet mit Freiherr Carl Friedrich Wilhelm von Ziegesar, auch später zeitweise in Wattenheim aufgehalten zu haben. Die Eheleute von Ziegesar wohnten in Mannheim und ließen im Dezember 1831 ihre Wattenheimer Güter an eine Vielzahl von örtlichen Privatinteressenten versteigern.[14]

Nach dem Sturz Kaiser Napoleons fiel aufgrund der auf dem Wiener Kongress getroffenen Vereinbarungen und eines Tauschvertrags mit Österreich die Pfalz 1816 zum Königreich Bayern. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte die Gemeinde Wattenheim zum Landkommissariat Frankenthal; aus diesem ging das Bezirksamt Frankenthal hervor.

Ab 1939 war Wattenheim Bestandteil des Landkreises Frankenthal (Pfalz). Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Ort innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wechselte der Ort in den neu geschaffenen Landkreis Bad Dürkheim. Drei Jahre später wurde Wattenheim Bestandteil der ebenfalls neu geschaffenen Verbandsgemeinde Hettenleidelheim, ehe diese 2018 in der Verbandsgemeinde Leiningerland aufging.

ReligionBearbeiten

Vor Ort existierte einst eine jüdische Gemeinde; Bemühungen ihres Altleininger Pendants, sie aufzulösen, schlugen jedoch fehl. 2013 waren 40,2 Prozent der Einwohner evangelisch und 33,3 Prozent katholisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[15]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Wattenheim besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[16]

Wahl SPD CDU FWG WGR Gesamt
2015 9 4 1 2 16 Sitze
2014 7 6 2 1 16 Sitze
2009 6 8 2 16 Sitze
2004 6 8 2 16 Sitze
  • FWG = Freie Wählergruppe Wattenheim e. V.
  • 2015 = Wiederholungswahl

BürgermeisterBearbeiten

Im Rahmen der Kommunalwahl 2014 wurde Andreas Werle (SPD) mit 52,8 Prozent der Stimmen direkt zum Ortsbürgermeister gewählt. Er löste Ernst-Albert Kraft (CDU) in diesem Amt ab.[17]

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Von Rot und Blau gespalten, rechts ein durchgehendes goldenes Kreuz, links ein rotbekleideter Tatar mit goldenbordierter roter Pelzmütze und schwarzen Stiefeln, die Linke in die Hüfte gestützt, in der Rechten ein silbernes Krummschwert mit goldenem Griff schwingend.“[18]
Wappenbegründung: Es wurde 1958 vom Mainzer Innenministerium genehmigt und geht zurück auf ein Gerichtssiegel von 1733, in dem die Felder vertauscht waren. Das Kreuz entstammt dem Wappen der Grafen von Leiningen-Westerburg und der Tatar dem der Familie Blumencron.
  Im Jahre 1902 wurde Wattenheim ein Wappen verliehen, das, abweichend vom aktuellen Wappen, rechts den Leininger Adler, mit dem Westerburger Kreuz als Herzschild zeigt und in gespaltenem Schild – heraldisch falsch – zwei blaue Felder nebeneinander aufweist. Durch die Verleihung des heutigen Wappens im Jahre 1958 wurde dies korrigiert.
Wappen 1902–1958

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Die evangelische Kirche
 
Die katholische Kirche im Hintergrund

BauwerkeBearbeiten

Der Ortskern ist als Denkmalzone ausgewiesen; hinzu kommen insgesamt 27 Einzeldenkmäler, darunter der Menhir von Wattenheim.[19] Bis in die Zeit der ersten Kreuzzüge reicht die Geschichte der heute protestantischen Kirche zurück. In der Dorfmitte erhebt sich die katholische Kirche, ein neugotischer Hallenbau aus dem Jahre 1892/93.

NaturBearbeiten

Mit dem Scheidtaler Brunnen und der Baumallee am Sportplatz existieren auf Gemarkung der Gemeinde insgesamt zwei Naturdenkmale.

VeranstaltungenBearbeiten

Am Sonntag Laetare findet an einem Sonntag jährlich der Stabaus statt.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

In einem geringen Maße wurden vor Ort früher Silbererze abgebaut. Zudem ist Wattenheim Sitz des Comicverlags Salleck Publications.

VerkehrBearbeiten

Wattenheim ist über die in diesem Bereich 1937 fertig gestellte Bundesautobahn 6 an das überregionale Straßennetz angebunden. An der Abfahrt Wattenheim befinden sich die Autobahnmeisterei und die Fernmeldegruppe Wattenheim. Im Bereich der Gemeinde führt über die Autobahn außerdem eine Grünbrücke. Unmittelbar nördlich der Autobahn verläuft die Bundesstraße 47. Außerdem führen die Landesstraße 520 und die Kreisstraße 32 durch das Gemeindegebiet.

Nächstgelegene Bahnstation ist der Bahnhof Eisenberg (Pfalz) an der 1876 eröffneten Eistalbahn. Pläne, diese über die Gemeinde fortzuführen, scheiterten; stattdessen wurde sie 1932 über Ramsen nach Enkenbach durchgebunden. Der Ort ist zudem Ausgangspunkt kleiner und größerer Wanderungen.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Anton Meißner
 
Barbara Pfister, 1898

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Personen, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wattenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Bundesamt – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2016 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2017[Version 2018 liegt vor.], S. 88 (PDF; 1,9 MB).
  4. Landkreis Bad Dürkheim
  5. Würzburger Diözesangeschichtsblätter, Band 67, 2005, S. 372; Angaben zu Franz Georg von Blumencron
  6. Johann Georg Lehmann: „Urkundliche Geschichte der Burgen und Bergschlösser in den ehemaligen Gauen, Grafschaften und Herrschaften der bayerischen Pfalz“, Band 3, Kaiserslautern 1863, S. 316 (Google Books)
  7. Georg Melchior von Ludolf: „Electa Iuris Publici“ , Supplementband, 1. Stück, 1725, S. 238 (Google Books)
  8. Anton Meißner: Neue Beiträge zur Wattenheimer Orts- und Kirchengeschichte, Teil 1, Verlag Kath. Pfarramt Wattenheim, 2005, S. 96.
  9. Webseite zu den Herren Vogelius von Schildeck
  10. Heinrich Peter Noll: Aus der Vergangenheit der Pfarrei Hofbieber, Fulda, 1907, S. 12; Scan zu Gerhard Georg Vogelius von Schildeck
  11. C.A. Starke: Genealogisches Handbuch des Adels, Band 134, 2004, S. 288; Ausschnitt zur Familie Vogelius bzw. von Schildeck
  12. Anton Meißner: Neue Beiträge zur Wattenheimer Orts- und Kirchengeschichte, Teil 1, Verlag Kath. Pfarramt Wattenheim, 2005, S. 107.
  13. Berichte zur deutschen Landeskunde, Band 63, 1989, S. 490.
  14. Amts- und Intelligenzblatt des Königlich Bayerischen Rheinkreises, Jahrgang 1831, S. 890–895 Scan
  15. KommWis, Stand: 31. Dezember 2013
  16. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen
  17. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Direktwahlen der Orts- und Stadtbürgermeister (Memento des Originals vom 26. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wahlen.rlp.de
  18. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.
  19. Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreis Bad Dürkheim. Mainz 2017, S. 96f (PDF; 5,1 MB).