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Washington Mystics

US-amerikanischer Basketballverein
Washington Mystics
Logo der Washington Mystics
Gründung 1998
Geschichte Washington Mystics
seit 1998
Stadion St. Elizabeths East Entertainment and Sports Arena
Standort Washington, D.C.
Vereinsfarben blau, schwarz, bronzefarben
Liga WNBA
Conference Eastern Conference
Cheftrainer Mike Thibault
General Manager Angela Taylor
Besitzer Lincoln Holdings LLC
Meisterschaften keine
Conferencetitel keine

Die Washington Mystics ist ein Franchise der nordamerikanischen Frauen-Basketball-Profiliga Women’s National Basketball Association (WNBA). Die Heimspiele trägt das Team in der St. Elizabeths East Entertainment and Sports Arena in Washington, D.C. aus.

Die Mystics sind das Schwesterteam der Washington Wizards in der NBA, jedoch haben die beiden Teams seit 2005 unterschiedliche Besitzer. Die Mystics konnten lange Zeit keine nennenswerten Erfolge feiern und waren bis zur Finalteilnahme 2018 das letzte aktive WNBA-Franchise das noch nicht die Finals erreichen konnte.

GeschichteBearbeiten

Gründung und erste Saisons (1998 bis 1999)Bearbeiten

Die Washington Mystics sind eines der ersten Expansion Teams der WNBA. Die Saison 1998 war die erste Saison der Mystics in der WNBA. Angeführt von Nikki McCray gewannen die Mystics nur drei von insgesamt 30 Saison-Spielen. Im WNBA Draft 1999 entschieden sich die Mystics für Chamique Holdsclaw. In der Saison 1999 konnten die Mystics erstmals in der Liga Fuß fassen und gewannen 12 von 32 Spielen, was auch an den starken Leistungen von Holdsclaw und Nikki McCray lag. Beide Spielerinnen wurden in das All-Star Team gewählt.

Hochs und Tiefs (2000 bis 2003)Bearbeiten

Holdsclaw und McCray schafften es in der Saison 2000 mit nur 14 Saison-Siegen die Mystics erstmals in die Play-offs zu führen, wo sie in den Conference Semifinals an den New York Liberty scheiterten. Nachdem die Mystics die Saison 2001 als schlechtestes Team der gesamten Liga beendete, legten Cheftrainer Tom Maher und General Manager Melissa McFerrin ihr Amt nieder. Mit Marianne Stanley wurde die Assistenztrainerin der Mystics zur neuen Cheftrainerin ernannt. Unter der Führung von Stanley schafften die Mystics bereits in der Saison 2002 wieder den Sprung in die Play-offs. Dies lag vor allem an den guten Leistungen von Holdsclaw und der im WNBA Draft 2002 ausgewählten Stacey Dales-Schuman. In den Play-offs gewannen sie klar mit 2:0 in Spielen gegen die Charlotte Sting, jedoch schieden sie in den Conference Finals knapp mit 1:2 wieder gegen die New York Liberty aus. Nachdem die Mystics in der Saison 2003 die Play-offs klar verpassten wurde Stanley als Cheftrainerin entlassen und Michael Adams übernahm für die Saison 2004 den Posten des Cheftrainers der Mystics.

Mittelfeld und Verkauf des Franchise (2004 bis 2007)Bearbeiten

In der Saison 2004 gab es immer mehr Gerüchte um Holdsclaw und dass sie nicht sehr glücklich ist für Washington zu spielen. Am Ende der Saison fiel Holdsclaw aus nicht bekannten Gründen für die restliche Saison aus. Rookie Alana Beard schaffte es aber mit tollen Leistungen die Mystics doch noch in die Play-offs zu führen, wo die Mystics bereits in den Conference Semifinals gegen die Connecticut Sun ausschieden. In der Saison 2005 wurde Richie Adubato zum neuen Cheftrainer der Mystics ernannt. In dieser Saison verkauften die bisherigen Eigentümer Washington Sports and Entertainment das Franchise an die Lincoln Holdings LLC. Des Weiteren wurde Holdsclaw zu den Los Angeles Sparks für DeLisha Milton-Jones transferiert. Trotz dieser großen Veränderungen spielten die Mystics eine gute Saison und verpassten die Play-offs nur knapp. In der Saison 2006 schafften sie wieder den Sprung in die Play-offs, nachdem sie 18 von 34 Spielen gewinnen konnte. Doch wie in den Play-offs vor zwei Jahren scheiterten die Mystics an den Sun in den Conference Semifinals. Nachdem den Mystics in der Saison 2007 das Verpassen der Play-offs drohte, wurde Richie Adubato bereits im Laufe der Saison entlassen und durch Tree Rollins ersetzt. Die Mystics beendeten die Saison gemeinsam mit den New York Liberty auf dem vierten Platz. Da die Liberty aber in den direkten Begegnungen die meisten Spiele gewinnen konnte, bekamen die Liberty den letzten Play-off-Platz.

Neubeginn und Rückkehr in die Play-offs (2008 bis 2010)Bearbeiten

Auch in der Saison 2008 nicht den Weg zurück in die Play-offs und konnten nur 8 der ersten 22 Spiele gewinnen. Darauf wurde Rollins entlassen und durch Jessie Kenlaw ersetzt, die die Mannschaft für die restliche Saison betreute. Durch diese schlechte Platzierung konnten sich die Mystics einen guten Draft-Pick beim WNBA Draft 2009 sichern. Bei der Lotterie wurde den Mystics der zweite Draft-Pick zugeteilt. Beim Draft entschieden sie sich für die junge Marissa Coleman. Vor dem Beginn der Saison 2009 gab es wieder einige personelle Veränderungen bei den Mystics. Julie Plank wurde zur neuen Cheftrainerin und Angela Taylor zum neuen General Manager ernannt. Trotz dieser vielen Änderungen schafften die Mystics seit langem wieder einer durchwegs positive Saison zu spielen und schafften als letztes Team den Sprung in die Play-offs. Crystal Langhorne die beim WNBA Draft 2008 an der sechsten Stelle ausgewählt wurde, wurde mit dem WNBA Most Improved Player Award ausgezeichnet. In den Play-offs trafen die Mystics auf die Indiana Fever, die die Saison als beste Mannschaft aus dem Osten beendet hat. Die Mystics konnten gegen die Fever nicht bestehen und verloren die Serie mit 0:2. Im Jahr 2010 spielte das Team die erfolgreichste reguläre Saison seiner Geschichte. Mit 22:12 Erfolgen beendeten die Mystics damit erstmals die Vorrunde als bestes Team der Eastern Conference. Obwohl das Team erstmals den Heimvorteil in einer Playoff-Serie hatte, scheiterten sie mit 0:2 in der ersten Runde an den Atlanta Dream.

Weitere Saisons ohne große Erfolge (2011 bis 2016)Bearbeiten

Nach der guten regulären Saison 2010 folgten zwei sportlich sehr schwache Saisons für die Mystics. Das Team erreichte nur fünf bzw. sechs Siege in jeweils 34 Saisonspielen. Diese Bilanzen zählen zu den schwächsten, die ein seit längerem bestehendes WNBA-Franchise erzielt hat. In den Saisons 2013, 2014 und 2015 erreichten die Mystics zumindest wieder die Playoffs, scheiterten aber zum wiederholten Male in der ersten Playoff-Runde. 2015 war die siebte Erstrundenniederlage in Serie. 2016 beendete das Team die Saison auf dem letzten Tabellenplatz und verpasst somit nach drei Playoff-Teilnahmen in Folge zum zehnten Mal in der Vereinsgeschichte die Playoffs.

Erfolgreichere Jahre (seit 2017)Bearbeiten

2017 erreichten die Mystics mit einer positiven Bilanz die Playoff und bestritten erstmals seit 15 Jahre eine Playoff-Serie erfolgreich und scheiterte erst im Halbfinale am späteren Meister aus Minnesota. Im Jahr 2018 gewann die Mystics 22 Spiele in der regulären Saison und egalisierte damit den Vereinsrekord aus der Spielzeit 2010. Nach einem Freilos in der ersten Playoff-Runde und Erfolgen gegen die Los Angeles Sparks und den Atlanta Dream stand das Team erstmals in den WNBA-Finals. Diese gingen dann aber deutlich mit 3:0 gegen das Team der Seattle Storm verloren.

SpielstättenBearbeiten

Die Washington Mystics trugen ihre Heimspiele von ihrer Gründung bis 2018 in der Capital One Arena (bis 2017: Verizon Center) aus. Ab der Saison 2019 ist das Team in der St. Elizabeths East Entertainment and Sports Arena mit 4.200 Plätzen ansässig.

ZuschauerzahlenBearbeiten

Saison Zuschauer-
schnitt
WNBA-Zu-
schauerschnitt
1998 15.910 10.864
1999 15.306 10.189
2000 15.258 9.072
2001 15.417 9.075
2002 16.202 9.344
2003 14.042 8.826
2004 12.615 8.613
2005 10.088 8.172
2006 7.839 7.479
2007 7.788 7.742
2008 9.096 7.948
Saison Zuschauer-
schnitt
WNBA-Zu-
schauerschnitt
2009 11.338 8.039
2010 9.357 7.834
2011 10.449 7.955
2012 8.639 7.457
2013 7.838 7.531
2014 8.377 7.578
2015 7.714 7.318
2016 6.929 7.655
2017 7.771 7.716
2018 6.136 6.769

Trotz des geringen sportlichen Erfolgs des Teams lagen die Zuschauerzahlen in fast allen Saisons deutlich über dem WNBA-Schnitt. In einigen Saisons wurden dabei sogar fünfstellige Werte erzielt. Nachdem das Team sich zeitweilig als Zuschauermeister bezeichnete, da man in einigen Saisons den höchsten Zuschauerschnitt hatte, gingen in den letzten Spielzeiten die Besucherzahlen zurück. 2016 wurde der bis dato schwächste Zuschauerzuspruch in der Teamgeschichte erzielt und erstmals lag das Team unter dem WNBA-Schnitt. 2017 erfolgte eine Steigerung und es konnte wieder ein Schnitt oberhalb des Ligaschnitts erzielt werden. Obwohl die Saison 2018 sportlich die erfolgreichste des Teams war, ging der Zuschauerzuspruch überraschend deutlich zurück. Durch den Umzug 2019 in die neue Halle mit 4.200 Plätzen wird der Schnitt weiter sinken.

Erfolge und EhrungenBearbeiten

Sportliche ErfolgeBearbeiten

Die Mystics waren für einige Jahre das letzte aktive WNBA-Franchise, das noch nicht die Finals erreichen konnte. Diesen Makel konnte das Team in der Saison 2018 tilgen. Nach Erfolgen gegen die Los Angeles Sparks und den Atlanta Dream stand das Team erstmals in den WNBA-Finals. Diese gingen dann aber deutlich mit 3:0 gegen das Team der Seattle Storm verloren. Im Jahr 2010 erzielte das Team die beste Bilanz der Eastern Conference in der regulären Saison scheiterte aber in der ersten Playoff-Runde.

Individuelle AuszeichnungenBearbeiten

Trotz der fehlenden Teamerfolge gingen zahlreiche individuelle Auszeichnungen Mitglieder des Teams. Besonders zu erwähnen ist dabei Chamique Holdsclaw.

Most Valuable Player: Die erste Mystics-Spielerin, die zum WNBA MVP ernannt wurde, war Elena Delle Donne.

Rookie of the Year: Die Mystics hatte bisher einmal den Nummer-1-Draft-Pick und Chamique Holdsclaw bestätigte diese Erwahrungen mit dem Gewinn der Auszeichnung als bester Liga-Neuling. Nach einer starken Rookie-Saison erhielt auch Temeka Johnson diese Ehrung.

Coach of the Year Award : Die Auszeichnung für den besten Trainer der regulären Saison ging bisher zweimal an das Team aus Washington.

Most Improved Player Award: Die Auszeichnung der meistverbesserten Spielerin ging bisher zweimal an Spielerinnen des Teams.

Peak Performers Bei den Auszeichnungen der besten statistischen Werte waren Spielerinnen des Teams zu Beginn der WNBA regelmäßig erfolgreich. Mittlerweile wurde seit über zehn Jahren keine mehr errungen.

SaisonbilanzenBearbeiten

Abkürzungen: Sp. = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen

Saison Sp. S N Siege in % Platz Play-offs
1998 30 3 27 10,0 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
1999 32 12 20 37,5 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2000 32 14 18 43,8 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (New York Liberty)
2001 32 10 22 31,3 8., Eastern Conference nicht qualifiziert
2002 32 17 15 53,1 3., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Charlotte Sting)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (New York Liberty)
2003 34 9 25 26,5 7., Eastern Conference nicht qualifiziert
2004 34 17 17 50,0 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Connecticut Sun)
2005 34 16 18 47,1 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2006 34 18 16 52,9 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinal, 0:2 (Connecticut Sun)
2007 34 16 18 47,1 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2008 34 10 24 29,4 6., Eastern Conference nicht qualifiziert
2009 34 16 18 47,1 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Indiana Fever)
2010 34 22 12 64,7 1., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Atlanta Dream)
2011 34 6 28 17,6 6., Eastern Conference nicht qualifiziert
2012 34 5 29 14,7 6., Eastern Conference nicht qualifiziert
2013 34 17 17 50,0 3., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Atlanta Dream)
2014 34 16 18 47,1 3., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Indiana Fever)
2015 34 18 16 52,9 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (New York Liberty)
2016 34 13 21 38,2 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2017 34 18 16 52,9 3., Eastern Conference Sieg in der 1. Runde, 1:0 (Dallas Wings)
Sieg in der 2. Runde, 1:0 (New York Liberty)
Niederlage im WNBA-Halbfinale, 0:3 (Minnesota Lynx)
2018 34 22 12 64,7 2., Eastern Conference Sieg in der 2. Runde, 1:0 (Los Angeles Sparks)
Sieg im WNBA-Halbfinale, 3:2 (Atlanta Dream)
Niederlage im WNBA-Finale, 0:3 (Seattle Storm)
Gesamt 702 295 407 42,0 11 Play-off-Teilnahmen in 21 Saisons
16 Serien: 5 Siege, 11 Niederlagen
38 Spiele: 12 Siege, 26 Niederlagen (31,6 %)

HeadcoachesBearbeiten

Zeitraum Trainer
1998 Jim Lewis
1998 Cathy Parson
1999–2000 Nancy Darsch
2000 Darrell Walker
2001 Tom Maher
2002–2003 Marianne Stanley
2004 Michael Adams
2005–2007 Richie Adubato
2007–2008 Tree Rollins
2008 Jessie Kenlaw
2009–2010 Julie Plank
2010–2012 Trudi Lacey
seit 2012 Mike Thibault

SpielerinnenBearbeiten

Kader der Saison 2017Bearbeiten

Stand: 11. September 2017

Nr. Land Name Position Geburtsdatum Erfahrung
in WNBA
College
4 Vereinigte Staaten  Tayler Hill Guard 23.10.1990 4 Saisons Ohio State University
9 Vereinigte Staaten  Natasha Cloud Guard 22.02.1992 2 Saisons Saint Joseph’s University
11 Vereinigte Staaten  Elena Delle Donne Guard-Forward 05.09.1989 4 Saisons University of Delaware
12 Vereinigte Staaten  Ivory Latta Guard 25.09.1984 10 Saisons University of North Carolina at Chapel Hill
14 Vereinigte Staaten  Tierra Ruffin-Pratt Guard 11.04.1991 4 Saisons University of North Carolina at Chapel Hill
20 Vereinigte Staaten  Kristi Toliver Guard 27.01.1987 8 Saisons University of Maryland
21 Vereinigte Staaten  Tianna Hawkins Forward 02.03.1991 3 Saisons University of Maryland
23 Vereinigte Staaten  Allison Hightower Guard 06.04.1988 5 Saisons Louisiana State University
31 Vereinigte Staaten  Asia Taylor Forward 22.08.1991 2 Saisons University of Louisville
32 Vereinigte Staaten  Shatori Walker-Kimbrough Guard 18.05.1995 Rookie University of Maryland
33 Belgien  Emma Meesseman Forward 13.05.1993 4 Saisons -
34 Vereinigte Staaten  Krystal Thomas Center 10.06.1989 5 Saisons Duke University

Erstrunden-Wahlrechte beim WNBA DraftBearbeiten

Seit 1998 hatten die Mystics in bisher 20 Saisons insgesamt 22 Draftrechte in der ersten Runde des WNBA Drafts,[1] wobei sie derzeit die einzige Mannschaft der WNBA sind, die an jedem teilgenommenen Draft mindestens eine Spielerin in der ersten Runde selektiert hat.[2] Bei zwei Drafts konnten sogar zwei Spielerinnen in der ersten Runde ausgewählt werden (2002 und 2012).

Mit Chamique Holdsclaw konnte das Franchise bisher einmal eine Spielerin an der ersten Position auswählen. Sie konnte auch die in sie gesteckten Erwartungen erfüllen und wurden nach ihrer ersten Saisons in der WNBA zum besten Neuling des Jahres gewählt. Aufgrund der sportlich schwächeren Leistungen konnte das Team insgesamt sechsmal in den Top 3 eine Spielerin auswählen. Der zweite Rookie of the Year des Teams war mit Temeka Johnson aber nur an Position sechs gedraftet worden.

In der Saison 2017 standen mit Tayler Hill und Shatori Walker-Kimbrough noch zwei von dem Team in der ersten Runde des Drafts ausgewählten Spielerinnen im Kader des Klubs.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Washington Mystics Draft History. WNBA, abgerufen am 21. Juli 2012 (englisch).
  2. All-Time WNBA Draft Picks. WNBA, abgerufen am 30. November 2016 (englisch).