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Walperswil
Wappen von Walperswil
Staat: Schweiz
Kanton: Bern (BE)
Verwaltungskreis: Seelandw
BFS-Nr.: 0754i1f3f4
Postleitzahl: 3272
Koordinaten: 583910 / 212106Koordinaten: 47° 3′ 35″ N, 7° 13′ 37″ O; CH1903: 583910 / 212106
Höhe: 468 m ü. M.
Fläche: 7.0 km²
Einwohner: 1008 (31. Dezember 2017)[1]
Einwohnerdichte: 144 Einw. pro km²
Gemeindepräsident: Christian Mathys (SVP)
Website: www.walperswil.ch
Walperswil

Walperswil

Karte
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Walperswil ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Seeland des Kantons Bern in der Schweiz. Sie besteht aus den Ortsteilen Walperswil und Gimmiz.

GeographieBearbeiten

Das Gemeindegebiet liegt am Nordrand des Grossen Mooses am Aare-Hagneckkanal. Das Dorf ist auf einem langgestreckten Hügel über der Ebene angelegt. Der Ortsteil Gimmiz liegt im flachen Gebiet östlich des Dorfes. Über den Hagneckkanal führt die Walperswil-Brücke.

Die Nachbargemeinden im Norden beginnend im Uhrzeigersinn sind Epsach, Bühl BE, Kappelen BE, Bargen BE, Siselen, Hagneck und Täuffelen. Die südliche Gemeindegrenze bildet der Aare-Hagneckkanal.

LandesvermessungBearbeiten

In Walperswil begann im 19. Jahrhundert eine wesentliche Etappe der schweizerischen Landesvermessung. Davon zeugt ein Denkmal von nationaler Bedeutung, das am 20. Mai 2006 in Walperswil eingeweiht worden ist. Es handelt sich um das Nordende der Basislinie im Grossen Moos, das auf Initiative des Berner Heimatschutzes unter Denkmalschutz gestellt wurde. Die 13 km lange Strecke zwischen Walperswil und Sugiez FR wurde zuletzt 1834 für die Dufourkarte gemessen; sie bestimmte somit bis zum Ende des 19. Jahrhunderts die geometrische Grösse der Schweiz. [2]

PolitikBearbeiten

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SVP 50,9 %, BDP 18,1 %, SP 10,2 %, FDP 6,6 %, glp 4,7 %, EVP 3,4 %, GPS 2,3 %, CVP 1,4 %, EDU 1,1 %.[3]

PersönlichkeitenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

BilderBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Andres Moser: Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Landband 2: Der Amtsbezirk Erlach, der Amtsbezirk Nidau. Teil 1. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Wiese, Basel 1998, (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 90). ISBN 3-909164-63-3. S. 374–386.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten