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Waldenburg (Sachsen)

Stadt im Landkreis Zwickau, Sachsen, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Waldenburg
Waldenburg (Sachsen)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Waldenburg hervorgehoben
Koordinaten: 50° 53′ N, 12° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Landkreis: Zwickau
Verwaltungs­gemeinschaft: Waldenburg
Höhe: 254 m ü. NHN
Fläche: 25,06 km2
Einwohner: 4027 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 161 Einwohner je km2
Postleitzahl: 08396
Vorwahl: 037608
Kfz-Kennzeichen: Z, GC, HOT, WDA
Gemeindeschlüssel: 14 5 24 290
Stadtgliederung: Kernstadt; 6 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 1
08396 Waldenburg
Website: www.waldenburg.de
Bürgermeister: Bernd Pohlers (Freie Wähler)
Lage der Stadt Waldenburg im Landkreis Zwickau
BernsdorfCallenbergCrimmitschauCrinitzbergDennheritzFraureuthGersdorfGlauchauHartensteinHartmannsdorfHirschfeldHohenstein-ErnstthalKirchbergLangenbernsdorfLangenweißbachLichtensteinLichtentanneLimbach-OberfrohnaMeeraneMülsenNeukirchen/PleißeNiederfrohnaOberlungwitzOberwieraReinsdorfRemseSchönbergSt. EgidienWaldenburgWerdauWildenfelsWilkau-HaßlauZwickauSachsenThüringenVogtlandkreisErzgebirgskreisChemnitzLandkreis MittelsachsenKarte
Über dieses Bild

Waldenburg ist eine Stadt im Norden des sächsischen Landkreises Zwickau. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Waldenburg.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

 
Zwickauer Mulde
 
Blick über die Zwickauer Mulde auf Waldenburg

Angrenzende Gemeinden sind Callenberg, die Städte Glauchau und Limbach-Oberfrohna, Oberwiera und Remse im Landkreis Zwickau sowie Göpfersdorf und Nobitz im thüringischen Landkreis Altenburger Land.

Durch Waldenburg fließt die Zwickauer Mulde.

StadtgliederungBearbeiten

Sie besteht aus den Ortsteilen Dürrenuhlsdorf, Franken, Niederwinkel, Schlagwitz, Schwaben, Oberwinkel und Waldenburg (mit Altwaldenburg, Eichlaide und Altstadt Waldenburg).

Ortsteil Bevölkerung (30. Juni 2015)[2] Fläche in km²[2]
Waldenburg Stadt 3404 12,06
Dürrenuhlsdorf 89 1,41
Franken 72 2,2
Niederwinkel 202 1,58
Oberwinkel 86 2,39
Schlagwitz 120 2,18
Schwaben 198 3,25

GeschichteBearbeiten

ChronologieBearbeiten

In der Zeit zwischen 1165 und 1172 wurde von Hugo von Wartha und Rudolph von Brand die Burg Waldenburg im Auftrag Kaiser Friedrich I. (genannt Barbarossa) errichtet. Um 1199 nannte sich Hugo von Wartha erstmals Hugo von Waldenburg (vgl. Waldenburg (Adelsgeschlecht)). Im Jahr 1254 soll nach der unveröffentlichten Stadtchronik von Fritz Resch die Stadt Waldenburg gegründet worden sein. Dafür gibt es jedoch keine wissenschaftlichen Belege. König Ludwig von Bayern erwähnte Waldenburg erstmals 1336. 1378, infolge der Erbeinigung zwischen Johannes I. von Waldenburg und Friedrich von Schönburg-Hassenstein (-Hasištejn), wurden die Schönburger die Herren der Burg, der Stadt und der Herrschaft Waldenburg.

Den Waldenburger Töpfern wurde 1388 als Ersten in Deutschland ein Innungsbrief verliehen. 1425 brannte die Stadt bis auf zwei Häuser nieder. 1430 wurde die Stadt von den Hussiten abgebrannt und geplündert. 1473 wurde ein Bürgerhaus gekauft, um es als Rathaus zu nutzen. Das erste Rathaus wurde in der Zeit zwischen 1528 und 1531 erbaut. 1576 starben 200 Menschen durch die Pest. 1633 starben abermals 389 Menschen an der Pest.

Das heutige Rathaus wurde 1731 erbaut und 1777 entstand die erste Strumpfwarenfabrik. Zwischen 1780 und 1795 wurde der Grünfelder Park von Otto Carl-Friedrich von Schönburg angelegt. 1784 wurde Triks Weberei zum ersten Mal erwähnt. In den Jahren 1823 und 1824 wurde die Lutherkirche nach dem Entwurf von Albert Geutebrück errichtet.

 
Waldenburg, Lithographie 1839

1843 eröffnete Fürst Otto Victor I. von Schönburg zum Andenken an seine Tochter Marie Caroline ein Krankenhaus mit Namen „Carolinenstift“. Zwischen 1844 und 1847 wurde das Waldenburger Museum, ein Naturkundemuseum, erbaut. 1848 wurde die Burg durch einen Brand zerstört. 1855 wurde das Schloss wieder erbaut. Von 1909 bis 1912 wurde das Schloss in seine heutige Gestalt umgebaut. 1927 wurde das Waldenburger Sommerbad gebaut.

Am 13. April 1945 endete in Waldenburg ein Todesmarsch für 500 Männer und 2500 Frauen vom Außenlager Altenburg des KZ Buchenwald, als amerikanische Truppen Waldenburg besetzten.

1945 wurden die Schönburger aufgrund der Bodenreform entschädigungslos enteignet. Das Waldenburger Schloss wurde 1947 als Tuberkulose- bzw. Lungen-Heilstätte eingerichtet, die bis 1998 existierte.

1973 wurde ein Gemeindeverband mit umliegenden Gemeinden gebildet.

Eine in die Außenwand der Pfarrkirche eingelassene Tafel zeigt folgenden Text: „In Dankbarkeit. In dieser Kirche begann im Herbst 1989 die friedliche Revolution in Waldenburg“.

ReligionenBearbeiten

 
Luther-Kirche in der Altstadt

Die erste Kirche in Waldenburg wurde im 13. Jahrhundert erbaut. 1542 setzte sich die Reformation in Waldenburg durch.

Die Evangelisch-Lutherische Kirche ist mit der St. Bartholomäus-Kirchgemeinde[3][4] und der Lutherkirchgemeinde[3][5] (beide im Schwesterkirchverhältnis; Ev.-Luth. Kirchenbezirk Glauchau-Rochlitz, Region Muldental[6]) vertreten, die Katholische Kirche mit der St. Martin-Gemeinde (in der Verantwortungsgemeinschaft Glauchau, Meerane, Waldenburg und Hohenstein-Ernstthal im Dekanat Zwickau, Bistum Dresden-Meißen) sowie die Siebenten-Tags-Adventisten mit der Adventgemeinde Waldenburg[7] (in der Berlin-Mitteldeutschen Vereinigung).[8]

EingemeindungenBearbeiten

 
Kirche im Ortsteil Schwaben
Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Altstadt Waldenburg[9] 1. Juli 1928
Altwaldenburg[10] 1. April 1934
Dürrenuhlsdorf[11] 1. Januar 1999
Eichlaide[9] vor 1880 Eingemeindung nach Altwaldenburg
Franken[12][13] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Dürrenuhlsdorf
Grünfeld[9] vor 1880 Eingemeindung nach Altstadt Waldenburg
Niederwinkel[11] 1. Juli 1992
Oberwinkel[12] 1961
1974
Eingemeindung nach Ebersbach,
Umgliederung nach Waldenburg
Schlagwitz[12][13] 1. Juli 1950 Eingemeindung nach Dürrenuhlsdorf
Schwaben[12] 1. Juli 1969 Eingemeindung nach Dürrenuhlsdorf

EinwohnerentwicklungBearbeiten

(ab 1998 mit Stand jeweils zum 31. Dezember)

  • 1815 – 1714[14]
  • 1819 – 1989[14]
  • 1830 – 2150[14]
  • 1834 – 2167 (353 Häuser)[14]
  • 1933 – 5234
  • 1939 – 5083
  • 1998 – 4871
  • 1999 – 4857
  • 2000 – 4870
  • 2001 – 4762
  • 2002 – 4725
  • 2003 – 4661
  • 2004 – 4637
  • 2005 – 4604
  • 2006 – 4529
  • 2007 – 4492
  • 2008 – 4412
  • 2009 – 4381
  • 2010 – 4375
  • 2011 – 4301
  • 2012 – 4217
  • 2013 – 4188

PolitikBearbeiten

Gemeinderatswahl 2014[15]
Wahlbeteiligung: 55,2 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
54,3 %
27,3 %
6,1 %
7,8 %
0,7 %
3,9 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+9,6 %p
-3,7 %p
-5,7 %p
-2,1 %p
-2,0 %p
+3,9 %p
 
Rathaus

StadtratBearbeiten

Seit der Stadtratswahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die 16 Sitze des Stadtrates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:

  • FW: 9 Sitze
  • CDU: 5 Sitze
  • Bürgerinitiative für gerechte kommunale Abgaben: 1 Sitz
  • LINKE: 1 Sitz

BürgermeisterBearbeiten

Bernd Pohlers (Freie Wähler) ist Bürgermeister der Stadt Waldenburg.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Städtepartnerschaften bestehen mit

Daneben gibt es freundschaftliche Beziehungen zu den gleichnamigen Gemeinden Waldenburg in Baden-Württemberg und Waldenburg im Schweizer Kanton Basel-Landschaft.

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In von Silber und Rot gespaltenem Schild ein in verwechselten Farben ummauerter breitbedachter Turm, darauf zwei schwarze Knäufe, mittig ein großes Fenster und beidseitig ein spitzbedachter Erker mit schwarzen Knauf.“[16]
Wappenbegründung: „Waldenburg war eine Schönburgische Stadt […] Es zeigt einen ummauerten Turm mit Erkern. Die Grundfarben Rot und Weiß basieren auf den Farben der Schönburger. Als bildliche Grundlage dienen die seit dem 15. Jahrhundert genutzten Siegel. Die Stadtordnung von 1594 erwähnte ein kleines und ein großes Siegel. Die erhalten gebliebenen Siegel zeigen drei Türme – als reduzierte Darstellung der Stadtmauer und als Sinnbild für die gesamte Stadt. 1901 erteilte das Sächsische Ministerium des Inneren eine Genehmigung zur Nutzung dieses Stadtwappens.“

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Schloss Waldenburg
 
Elisenteich im Grünfelder Park
 
Pfarrkirche St. Bartholomäus
 
Heimatmuseum und Naturalienkabinett

TheaterBearbeiten

Mit ca. 1000 m² bespielbarer Fläche und reichlich 1100 Sitzplätzen gehört das Freilicht-Theater Waldenburg zu den größten und auch idyllischsten Bühnen Deutschlands. Es liegt im Herzen der alten englischen Parkanlage, dem Grünfelder Park in Waldenburg.

MuseumBearbeiten

Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Waldenburg ist das Heimatmuseum und Naturalienkabinett u. a. mit einem einzigartigen Präparat eines menschlichen Fetus mit umfangreichen Fehlbildungen, das als „Hühnermensch von Taucha“ (1735) publiziert wurde.[17]

MusikBearbeiten

Besonders erwähnenswert sind das Jazz Meeting, das Shafran-Festival, die Fürstlich Schönburgische Kapelle sowie zahlreiche Konzerte unter Planung des Vereins ARTIS CAUSA e. V.[18] Zudem verfügt das Europäische Gymnasium Waldenburg über einen eigenen Kammerchor.

BauwerkeBearbeiten

ParksBearbeiten

Eine Besonderheit von Waldenburg ist der Grünfelder Park mit dem Badehaus und dem ehemaligen Hotel „Glänzelmühle“. Im Badehaus finden seit 1999 Trauungen statt.[19]

GedenkstättenBearbeiten

Eine Gedenkstätte im Stadtpark ist allen Opfern des Faschismus gewidmet, während es für die Häftlinge des Todesmarsches kein konkretes Gedenken gibt.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • alljährliches „Hexenbrennen“ im OT Schlagwitz im April
  • alljährliche Schlauchbottouren auf der Zwickauer Mulde
  • alljährlicher Basilikum-Markt im Mai
  • alljährlicher Töpfermarkt im Juni
  • alljährliches „Eichen- und Straßenfest“ im OT Schlagwitz im Mai
  • alljährliches Backofenfest im OT Franken im September
  • Aufführungen des Freilicht Theater Waldenburg e. V.
  • alljährlich Bauernmarkt im September
  • „Parkkunst“ alljährlich im September
  • „Schlossweihnacht“ alljährlich am 1. Adventswochenende rund um das Waldenburger Schloss
  • alljährliches „Kinder und Sommerfest“ an der Freilichtbühne im Grünfelder Park

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Von Südosten nach Nordwesten wird die Stadt von der Bundesstraße 180 und von Südwesten nach Nordosten von der Bundesstraße 175 durchquert.

Waldenburg liegt im Verkehrsverbund Mittelsachsen. Die Muldentalbahn, die hier einen Bahnhof hatte, ist allerdings seit 2002 stillgelegt. Der nächste Bahnhof ist nunmehr Glauchau (Sachs), acht Kilometer südwestlich von Waldenburg an der Bahnstrecke Dresden–Werdau gelegen.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Das traditionelle Töpferhandwerk, welches Waldenburg im Mittelalter weit über die Grenzen Deutschlands hinaus Exporterfolge brachte, ist auch heute noch in der Stadt von Bedeutung. Die sechs Töpfereien Am Alten Ofen, Grünert, Lorenz und Körner sowie die Keramikwerkstatt Peter Tauscher und Terra Mara erhalten das alte Handwerk vor Ort. Weitere örtliche Unternehmen sind die Walburga-Bettwaren und die Bioservice-Waldenburg GmbH. Größter Arbeitgeber in der Stadt ist der Trägerverein Europäisches Gymnasium Waldenburg e. V.

SchulbildungBearbeiten

Zwischen dem Gymnasium und der Oberschule in Waldenburg besteht ein in Sachsen in dieser Form einmaliger Kooperationsvertrag. Dieser gewährleistet, dass die Mittelschüler das außerschulische Angebot des Gymnasiums ebenso nutzen können wie die Gymnasiasten.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Gerhard Winter
  • Bernhard Ried
  • Franz Leuthold
  • Fritz Resch (postum)
  • Dietmar Sieber (postum)
  • Irmgard Frank

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Waldenburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b Einwohnerzahlen und Fläche der einzelnen Ortsteile. In: waldenburg.de, abgerufen am 4. Februar 2018 (Daten vom Einwohnermeldeamt).
  3. a b Die Kirchenbezirke im Überblick. Kirchenbezirk Glauchau-Rochlitz. In: evlks.de, abgerufen am 4. Februar 2018.
  4. Ev.-Luth. St.-Bartholomäus-Kirchgemeinde Waldenburg (Memento vom 7. März 2017 im Internet Archive). In: evlks.de, abgerufen am 4. Februar 2018.
  5. Ev.-Luth. Lutherkirchgemeinde Waldenburg (Memento vom 7. März 2017 im Internet Archive). In: evlks.de, abgerufen am 4. Februar 2018.
  6. Ev.-Luth. Kirchenbezirk Glauchau-Rochlitz. Region Muldental. (Nicht mehr online verfügbar.) In: kirchenbezirk-glauchau-rochlitz.de. Ev.-Luth. Kirchenbezirk Glauchau-Rochlitz, archiviert vom Original am 5. Februar 2018; abgerufen am 14. Februar 2019.
  7. Homepage. In: adventist.eu, abgerufen am 6. März 2017.
  8. Homepage. In: adventist.eu, abgerufen am 6. März 2017.
  9. a b c Das Sachsenbuch. Kommunal-Verlag Sachsen KG, Dresden 1943.
  10. Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich auf Grund der Volkszählung 1933 (= Deutsches Reich [Hrsg.]: Statistik des Deutschen Reichs. Bd. 450). Hrsg. vom Statistischen Reichsamt. 3. Auflage. Verlag für Sozialpolitik, Wirtschaft und Statistik GmbH, Berlin 1936, DNB 36393717X.
  11. a b Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen (Hrsg.): Gebietsänderungen. In: sachsen.de, abgerufen am 3. März 2017.
  12. a b c d Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern. Hrsg. vom Statistischen Bundesamt. Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7.
  13. a b Verzeichnisse der seit Mai 1945 eingemeindeten Gemeinden und Nachweis über die Aufgliederung der selbständigen Gutsbezirke und Staatsforstreviere. Hrsg. vom Ministerium des Innern des Landes Sachsen. [Dresden] 1952, OCLC 314156849.
  14. a b c d Albert Schiffner: Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen. Erste Lieferung, den Zwickauer Directionsbezirk enthaltend. Friedrich Fleischer, Leipzig 1839, S. 496–507 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
    Datenquelle ab 1998: Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen.
  15. Statistisches Landesamt Sachsen (Hrsg.): Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2014. In: sachsen.de, abgerufen am 3. März 2017.
  16. Stadtrat. In: waldenburg.de, abgerufen am 3. März 2017.
  17. Eckart Roloff, Karin Henke-Wendt: Eine Apothekerfamilie, kundig im Sammeln. (Das Museum mit Naturalienkabinett Waldenburg). In: Besuchen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Eine Tour durch Deutschlands Museen für Medizin und Pharmazie. Band 1: Norddeutschland. Verlag S. Hirzel, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-7776-2510-2, S. 213–214.
  18. Artis-causa.de, abgerufen am 15. März 2016.
  19. Ein besonderer Termin ist der 21. Juni, 23:00 Uhr, zur Mittsommernacht.
  20. Medienrat. (Nicht mehr online verfügbar.) In: slm-online.de. Archiviert vom Original am 1. Mai 2016; abgerufen am 14. Februar 2019: „Der fünfköpfige Medienrat der SLM wählte am 1. Dezember 2010 auf seiner konstituierenden Sitzung aus seiner Mitte die neue Führung für die nächste sechsjährige Amtszeit“