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Wahlkreis Alstertal-Walddörfer

Bürgerschaftswahlkreis in Hamburg, Deutschland

Der Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer ist ein Wahlkreis zur Wahl der Hamburgischen Bürgerschaft und war 2008 und 2011 ein Wahlkreis zur Wahl der Bezirksversammlung im Bezirk Wandsbek. Er ist nach dem Hamburger Wahlrecht ein Mehrmandatswahlkreis, in dem fünf Bürgerschaftsabgeordnete nach Wahlkreislisten gewählt werden.[1]

Wahlkreis 13: Alstertal-Walddörfer
Karte: Lage des Wahlkreises Alstertal-Walddörfer in Hamburg.
Staat Deutschland
Bundesland Hamburg
Bezirk Wandsbek
Wahlkreisnummer 13
Einwohner 118.100
Wahlberechtigte 94.707
Abgeordnete

Der Wahlkreis umfasst die Stadtteile Wellingsbüttel, Sasel, Poppenbüttel, Hummelsbüttel, Lemsahl-Mellingstedt, Duvenstedt, Wohldorf-Ohlstedt, Bergstedt und Volksdorf.[1] Er liegt im Nordosten Hamburgs und grenzt dort an Schleswig-Holstein. Benachbarte Wahlkreise sind Fuhlsbüttel-Alsterdorf-Langenhorn im Südwesten, Bramfeld-Farmsen-Berne und Rahlstedt im Süden.

Inhaltsverzeichnis

StrukturdatenBearbeiten

Im Wahlkreis leben etwa 118.000 Menschen, davon sind knapp 95.000 wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung war bei den vergangenen Bürgerschaftswahlen stets die höchste Hamburgs. Im Jahre 2015 betrug sie 70,7 Prozent, 2011 70,5 Prozent, 2008 lag die Beteiligung bei 76,8 Prozent, 2004 bei 79,7 Prozent und 2001 waren es 81,2 Prozent. In Hamburg betrug die durchschnittliche Beteiligung 56,5 Prozent, 57,8 Prozent, 63,5 Prozent, 68,7 Prozent und 71,0 Prozent.

Die Bevölkerungsdichte im Wahlkreis beträgt 1468 Einwohner/km² und liegt damit unter dem Hamburger Durchschnitt von 2 294 Einwohner/km². Die unter 18-Jährigen bilden einen Anteil von 18,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung (Hamburg 15,7 Prozent), die über 65-Jährigen 23,7 Prozent (18,8 Prozent). Der Ausländeranteil ist mit 6,2 Prozent der niedrigste Hamburgs (14,8 Prozent). Der Anteil ausländischer Schüler beträgt 4,7 Prozent gegenüber 15,6 Prozent in ganz Hamburg.

In der Sozialstruktur zeichnet sich der Wahlkreis durch den geringsten Anteil von Leistungsempfängern nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (Arbeitslosengeld II, sogenanntes Hartz IV), die niedrigste Arbeitslosenquote und einen niedrigen Anteil von Sozialwohnungen aus. 8,7 Prozent aller Wohnungen sind Sozialwohnungen (Hamburg 13,2 Prozent). Jedem Einwohner steht eine Wohnfläche von 43,7 Quadratmetern zur Verfügung (Hamburg 36,5 Quadratmeter), die Wohnungen sind durchschnittlich 99,2 Quadratmeter groß (71,8 Quadratmeter). Der Anteil der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten lag im Jahre 2006 mit 44 Prozent unter dem Hamburger Durchschnitt von 47,3 Prozent. Die Arbeitslosenquote war im September desselben Jahres mit 3,4 Prozent die niedrigste aller Hamburger Wahlkreise. Die Quote betrug dort im Durchschnitt 7,8 Prozent. Ein Teil der Arbeitslosen erhält Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (Hartz IV), im Juni 2006 waren es im Gebiet des Wahlkreises 1,7 Prozent der Bevölkerung, in Hamburg durchschnittlich 5,7 Prozent. Von der Gesamtbevölkerung des Wahlkreises erhielten im September 2006 lediglich 3,7 Prozent Hartz-IV-Leistungen gegenüber im Durchschnitt 11,9 Prozent in Hamburg.

Der Wahlkreis Alstertal-Walddörfer weist die niedrigste Kriminalitätsrate Hamburgs auf. Die Zahl der gesamten Straftaten je 1000 Einwohner beträgt 66 (Hamburg 137 je 1000 Einwohner), die Zahl der Gewaltdelikte zwei (Hamburg fünf) und die Zahl der Diebstähle 35 je 1000 Einwohner (Hamburg 63).

WahlenBearbeiten

Bürgerschaftswahl 2015Bearbeiten

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015 traten im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer acht Parteien mit eigenen Wahlkreislisten an. Insgesamt bewarben sich 43 Kandidaten um ein Mandat (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel).

94.707 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 70,7 Prozent. 2,3 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 1,9 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landesliste wurden 324.162 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 323.714.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2015 im Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer
Partei Landesliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
SPD 44,0 41,4 142.734 61.607 81.127 133,944
CDU 22,5 27,6 72.943 41.555 31.388 89.435
Die Linke 4,2 4,2 13.767 8.873 4.894 13.572
FDP 10,7 7,9 34.828 21.020 13.808 25.554
Grüne 9,9 12,3 32.078 19.673 12.405 39.904
AfD 6,2 5,4 20.197 14.193 6.004 17.592
Piraten 0,7 1,0 2.323 1.849 474 3.263
NPD 0,1 0,1 414 316 98 450

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 1,7 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2011Bearbeiten

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2011 traten im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer acht Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 49 Kandidaten an.[3]

90.100 Personen waren wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung betrug bei der Landesliste und bei den Wahlkreislisten 70,2 Prozent. 2,1 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 2,6 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landesliste wurden 62.492 gültige Stimmzettel abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 62.154.[4][5]

Gewählte Abgeordnete:[6]

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 im Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer
Partei Landesliste
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Landesliste
Parteistimmen
Landesliste
Listenstimmen
Landesliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
CDU 29,6 30,5 91.566 53.513 38.052 93.806
SPD 44,1 42,3 136.530 68.647 67.883 130.243
GAL 9,6 12,3 29.623 18.089 11.534 37.951
Die Linke 3,2 3,2 9.766 6.004 3.762 9.858
FDP 10,3 9,3 31.994 19.249 12.745 28.564
NPD 0,4 0,4 1.318 973 345 1.334
Freie Wähler 0,9 1,5 2.866 1.639 1.227 4.479
Rentner Partei Deutschland 0,3 0,5 1.029 542 487 1.531

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 1,6 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2011Bearbeiten

Zur Wahl der Bezirksversammlung Wandsbek traten im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer sechs Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 80 Kandidaten an (Reihenfolge wie auf dem Stimmzettel).

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt.[7] Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 93.342 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug 69,1 Prozent. 3,0 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Bezirkslisten und 3,7 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Insgesamt wurden 308.747 gültige Stimmen für die Bezirkslisten und 306.386 gültige Stimmen für die Wahlkreislisten abgegeben.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Wandsbek 2011 im Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer
Partei Bezirksliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
in Prozent
Bezirksliste
Parteistimmen
Bezirksliste
Listenstimmen
Bezirksliste
Persönlichkeitsstimmen
Wahlkreisliste
SPD 40,5 38,0 124.999 84.865 40.134 116.313
CDU 31,6 33,8 97.571 70.535 27.036 103.699
GRÜNE/GAL 13,2 14,0 40.648 27.145 13.503 42.969
Die Linke 3,4 3,5 10.356 6.800 3.556 10.825
FDP 9,6 9,0 29.537 19.214 10.323 27.494
Freie Wähler N/A 1,7 N/A N/A N/A 5.086

Auf Parteien ohne Wahlkreisliste entfielen 1,8 Prozent der gültigen Stimmen.

Bürgerschaftswahl 2008Bearbeiten

Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg 2008 traten im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer sechs Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 41 Kandidaten an.[8]

90.132 Personen waren wahlberechtigt. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung betrug bei der Landesliste 76,8 Prozent und bei den Wahlkreislisten 76,7 Prozent. 0,5 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Landesliste sowie 2,1 Prozent der Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Für die Landesliste wurden 68.817 gültige Stimmen abgegeben, für die Wahlkreislisten insgesamt 334.449.

Gewählte Abgeordnete:

Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2008 im Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer
Partei Landesliste
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Landesliste Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 53,1 48,2 36.565 161.122 114.658 46.464
SPD 26,8 27,5 18.422 91.815 41.495 50.320
GAL 8,8 13,0 6.084 43.413 18.268 25.145
FDP 6,5 7,4 4.503 24.739 12.638 12.101
Die Linke 3,4 3,5 2.364 11.731 6.692 5.039
HeimatHamburg 0,2 0,5 154 1.629 974 655

Auf die Landeslisten der Parteien ohne eigene Wahlkreislisten entfielen 1,2 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen.

Wahl der Bezirksversammlung 2008Bearbeiten

Zur Wahl der Bezirksversammlung Wandsbek traten im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer sechs Parteien mit eigenen Wahlkreislisten und insgesamt 60 Kandidaten an.[8]

Zur Wahl der Bezirksversammlung waren auch Staatsangehörige der Mitgliedstaaten der Europäischen Union wahlberechtigt.[7] Die Anzahl der Wahlberechtigten war mit 92.492 Personen deshalb größer als bei der Bürgerschaftswahl. Jeder Wähler hatte eine Stimme für die Landesliste und fünf Stimmen für die Wahlkreislisten. Diese fünf Stimmen konnten beliebig auf die Kandidaten und Gesamtlisten der Parteien verteilt werden. Die Wahlbeteiligung bei den Wahlkreislisten betrug 75,4 Prozent. 2,6 Prozent der abgegebenen Stimmzettel für die Wahlkreislisten waren ungültig. Insgesamt wurden 336.111 gültige Stimmen abgegeben.

Ergebnis der Wahl zur Bezirksversammlung Wandsbek 2008 im Wahlkreis 13 Alstertal-Walddörfer
Partei Sitze Wahlkreisliste
Parteistimmen[2]
in Prozent
Wahlkreisliste
Parteistimmen
Wahlkreisliste
Listenstimmen
Wahlkreisliste
Persönlichkeitsstimmen
CDU 5 48,5 162.856 115.295 47.561
SPD 3 25,7 86.341 47.012 39.329
GAL 1 15,0 50.325 29.223 21.102
FDP 1 6,9 23.025 12.837 10.188
Die Linke 0 3,5 11.754 6.792 4.962
HeimatHamburg 0 0,5 1.810 1.090 720

Bürgerschaftswahlen 1966–2015Bearbeiten

Die Bürgerschaftswahlen waren bis einschließlich 2004 reine Listenwahlen ohne Wahlkreise. Dargestellt werden deshalb im Zeitraum von 1966 bis 2004 (6.–18. Wahlperiode) die zusammengefassten Wahlergebnisse der Stadtteile im Wahlkreis. Für die Jahre ab 2008 ist das Ergebnis der Landesliste, das für die Mehrheitsverhältnisse in der Bürgerschaft entscheidend ist, angegeben. Es werden nur die Parteien aufgeführt, die im dargestellten Zeitraum in mindestens einem Stadtteil des Wahlkreises einmal mehr als fünf Prozent der abgegebenen gültigen Wählerstimmen auf sich vereinen konnten. In der Summe kann das Ergebnis einer Wahl deshalb kleiner 100 Prozent sein. Alle Ergebnisse sind in Prozent angegeben.

Wahlergebnisse im Wahlkreis Alstertal-Walddörfer von 1966 bis 2008
Partei 1966 1970 1974 1978 6/1982 12/1982 1986 1987 1991 1993 1997 2001 2004 2008 2011 2015
SPD 49,1 42,8 32,1 38,6 32,1 38,8 31,8 36,7 37,6 31,9 29,8 32,0 25,2 26,8 44,1 44,0
CDU 36,6 41,3 51,4 48,7 53,0 48,8 50,2 46,6 43,4 32,1 38,8 32,5 55,3 53,1 29,6 22,5
FDP 9,7 11,5 13,6 6,3 6,6 5,7 8,0 10,5 9,2 5,8 5,0 8,0 4,0 6,5 10,3 10,7
Grüne 7,2 6,4 9,4 5,6 7,3 13,8 13,2 8,3 11,5 8,8 9,6 9,9
AfD 6,2
Die Linke 3,4 3,2 4,2
NPD 4,2 2,6 0,6 0,3 0,1 0,2 0,4 0,1
Pro DM/Schill 0,1 1,9
Schill/Offensive D 16,9 0,2
STATT 9,0 5,4 0,3
Bunte Liste 3,6

BelegeBearbeiten

Strukturdaten
  • Wahlkreis Alstertal-Walddörfer. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft 2008, Strukturdaten der Wahlkreise. (statistik-nord.de [PDF; 68 kB; abgerufen am 1. Januar 2006]).
Wahlen
  • Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: Bürgerschaftswahl. In: Wahldatenbank seit 1965. Abgerufen am 1. Januar 2008.
  • Wahlkreis 13 Alstertal – Walddörfer. Landeslisten-Stimmen im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2004. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (statistik-nord.de [PDF; 4 kB]).
  • Wahlkreis 13 Alstertal - Walddörfer. Parteistimmen. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl Hamburg 2008. 6. März 2008 (statistik-nord.de [PDF; 9 kB]).
  • Wahlkreis 13 Alstertal - Walddörfer. Parteistimmen. In: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein (Hrsg.): Endgültiges Ergebnis der Bezirksversammlungswahl 2008. (statistik-nord.de [PDF; 39 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahlen zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 21, 14. März 2008, S. 660–661, 673–674 (hamburg.de [PDF; 200 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 22, 18. März 2008, S. 700–701 (hamburg.de [PDF; 296 kB]).
  • Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 20. Februar 2011. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 22, 18. März 2011, S. 756, 778–779 (hamburg.de [PDF; 633 kB]).
Einzelnachweise und Anmerkungen
  1. a b Anlage zu § 18 Absatz 8. In: Gesetz über die Wahl zur hamburgischen Bürgerschaft. 28. Juli 2007, abgerufen am 18. Februar 2016.
  2. a b c d e Parteistimmen sind die Summe der Listenstimmen und Persönlichkeitsstimmen. Listenstimmen wurden für die Wahlkreisliste einer Partei abgegeben. Persönlichkeitsstimmen wurden für einzelne Kandidaten abgegeben. Jeder Wähler hatte fünf Stimmen, die beliebig verteilt werden konnten.
  3. Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 20. Februar 2011. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Bekanntmachungen. Nr. 22, 18. März 2011, S. 756, 778–779 (hamburg.de [PDF; 633 kB]).
  4. Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 (Landesstimmen - Gesamtstimmen) im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2008: Wahlkreis 13 Alstertal - Walddörfer. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein. 2011. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  5. Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 (Wahlkreisstimmen) im Vergleich zur Bürgerschaftswahl 2008: Wahlkreis 13 Alstertal - Walddörfer. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein. 2011. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  6. [http://www.statistik-nord.de/uploads/tx_standocuments/INTBUE38_endg_17052011.pdf Amtliches Endergebnis der Bürgerschaftswahl 2011: Gewählte Kandidatinnen und Kandidaten]. Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein. 2011. Abgerufen am 12. Dezember 2013.
  7. a b § 4. In: Gesetz über die Wahl zu den Bezirksversammlungen. 5. Juli 2004, abgerufen am 18. Februar 2016.
  8. a b Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl zur Bürgerschaft und die Wahl zu den Bezirksversammlungen am 24. Februar 2008. In: Justizbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg (Hrsg.): Amtlicher Anzeiger. Teil II des Hamburgischen Gesetz- und Verordnungsblattes. Nr. 10, 5. Februar 2008, S. 3, 5, 35–36, 97–99 (hamburg.de [PDF; 1,6 MB]).