WWE Cruiserweight Championship (1991–2007)

Ehemaliger Cruisergewichtstitel der WWE

Die WWE Cruiserweight Championship war ein Cruisergewichts-Titel den die Wrestling-Organisation WWE nach dem Aufkauf der WCW übernommen hat und nur an die Cruiserweight-Division vergab. Der Titel hatte offiziell ein Gewichtslimit von 97,5 kg (215 lbs). Am 3. März 2008 wurde der Titel eingestellt. Am 14. September 2016 wurde der WWE Cruiserweight Championship als Nachfolger eingeführt. Wie im Wrestling allgemein üblich erfolgte die Vergabe nach einer zuvor bestimmten Storyline.

WWE Cruiserweight Championship
Der ehemalige Titelträger Matt Hardy mit dem finalen Titeldesign.
Der ehemalige Titelträger Matt Hardy mit dem finalen Titeldesign.
Daten
Inhaber WWE
Eingeführt 27. Oktober 1991
Eingestellt 3. März 2008
Ehemalige Namen
  • WCW Light Heavyweight Championship
  • WCW Cruiserweight Championship
  • WWF Cruiserweight Championship

GeschichteBearbeiten

Nach der Vorstellung des Titels 1990 wurde in einem Turnier der erste WCW Light Heavyweight Champion ermittelt. Am 27. Oktober 1991 gewann Brian Pillman das Turnier und wurde der erste Titelträger. Als sich 1992 der damalige Titelträger Brad Armstrong verletzte und den Titel abgeben musste hatte die WCW den Titel eingestellt.

Nach der Vorstellung des Titels 1996 wurde in einem Turnier der erste WCW Cruiserweight Champion ermittelt. Am 20. März 1996 gewann Shinjiro Otani das Turnier gegen Wild Pegasus und wurde der erste Titelträger. Da die WWE, im Gegensatz zur WCW, die beiden Titel als einen erkennt, ist der erste Titelträger Brian Pillman.

Nach dem kauf der WCW wurde die WCW Cruiserweight Championship innerhalb der WWE verteidigt. Ein Titel-Vereinigung beim Survivor Series Event gegen den damaligen WWF Light Heavyweight Champion X-Pac wurde abgesagt, weil X-Pac sich eine Verletzung zuzog. Daraufhin nahm die WWE dann die WCW Cruiserweight Championship als ihre eigene Version des Cruiserweight Championtitels an und stellte die WWF Light Heavyweight Championship ein.

Nach der Übernahme der WCW teilte man die wegen eines Rechtsstreites mit dem World Wildlife Fund umbenannte WWE in zwei Kader, Raw und SmackDown, um die Masse der Akteure nach dem Kauf der WCW aufteilen zu können. Der Titel wurde SmackDown zugeteilt und in WWE Cruiserweight Championship umbenannt. Am 28. September 2007 wurde der Titel für vakant erklärt nachdem Hornswoggle der Titel aberkannt wurde.[1] und seitdem nicht mehr erwähnt. 6 Monate später folgte die offizielle Einstellung des Titels.[2][3]

Liste der TitelträgerBearbeiten

# Titelträgerin Nr. Tage Datum Ort Veranstaltung Anmerkung
1 Brian Pillman 1 59 27. Oktober 1991 Chattanooga, TN Halloween Havoc Besiegte Richard Morton in einem Turnierfinale, um erster WCW Light Heavyweight Champion zu werden. WWE erkennt die Light Heavyweight-Regentschaften als Teil der WCW Cruiserweight-Titelgeschichte an.
2 Jushin Liger 1 66 25. Dezember 1991 Atlanta, GA Houseshow
3 Brian Pillman 2 112 29. Februar 1992 Milwaukee, WI SuperBrawl II
4 Scotty Flamingo 1 15 20. Juni 1992 Mobile, AL Beach Blast
5 Brad Armstrong 1 59 5. Juli 1992 Atlanta, GA Houseshow
Titel vakant 2. September 1992 Atlanta, GA Clash of the Champions XX Wegen einer Knieverletzung Armstrongs wurde der Titel für vakant erklärt. Ein Turnier um einen neuen Champion zu finden, wurde zwar angesetzt, doch fand nie statt.
6 Shinjiro Otani 1 43 20. März 1996 Nagoya, Japan Hyper Battle Besiegte Wild Pegasus in einem Turnierfinale, um der erste WCW Cruiserweight Champion zu werden. Die WCW erkennt die Light Heavyweight-Regentschaften nicht an als Teil der WCW Cruiserweight-Titelgeschichte.
7 Dean Malenko 1 67 2. Mai 1996 Lake Buena Vista, FL WorldWide Ausgestrahlt am 18. Mai 1996.
8 Rey Misterio, Jr. 1 111 8. Juli 1996 Lake Buena Vista, FL Monday Nitro
9 Dean Malenko 2 63 27. Oktober 1996 Las Vegas, NV Halloween Havoc
10 Último Dragón 1 23 29. Dezember 1996 Nashville, TN Starrcade In diesem Match war ebenfalls Dragóns J-Crown auf dem Spiel.
11 Dean Malenko 3 33 21. Januar 1997 Milwaukee, WI Clash of the Champions XXXIV
12 Syxx 1 125 23. Februar 1997 Daly City, CA SuperBrawl VII
13 Chris Jericho 1 30 28. Juni 1997 Inglewood, CA Houseshow Jericho gewann ein Titelmatch bei einer Houseshow, welche nur im Internet als Saturday Nitro ausgestrahlt wurde.
14 Alex Wright 1 15 28. Juli 1997 Charleston, WV Monday Nitro
15 Chris Jericho 2 33 12. August 1997 Colorado Springs, CO Saturday Night Ausgestrahlt am 16. August 1997.
16 Eddie Guerrero 1 42 14. September 1997 Winston-Salem, NC Fall Brawl
17 Rey Misterio, Jr. 2 15 26. Oktober 1997 Las Vegas, NV Halloween Havoc Dies war ein Maske vs. Titel-Match.
18 Eddie Guerrero 2 49 10. November 1997 Memphis, TN Monday Nitro
19 Ultimo Dragon 2 8 29. Dezember 1997 Baltimore, MD Monday Nitro
20 Juventud Guerrera 1 7 9. Januar 1998 Daytona Beach, FL Thunder
21 Rey Misterio, Jr. 3 9 15. Januar 1998 Lakeland, FL Thunder
22 Chris Jericho 3 113 24. Januar 1998 Dayton, OH Souled Out
23 Dean Malenko 4 25 17. Mai 1998 Worcester, MA Slamboree Malenko gewann maskiert wie der Wrestler Ciclope eine Battle Royal, um sich ein Titelmatch zu verdienen.
Titel vakant 11. Juni 1998 Buffalo, NY Thunder Titel wurde vakant erklärt, weil Malenko das Titelmatch erhielt als er maskiert war.
24 Chris Jericho 4 55 14. Juni 1998 Baltimore, MD The Great American Bash Besiegte Dean Malenko durch Disqualifikation. Am 12. Juli beim Bash at the Beach besiegte Rey Misterio, Jr. Jericho dank des Eingreifens von Malenko. Deshalb wurde Jericho der Titel in der folgenden Nacht zurückgegeben.
25 Juventud Guerrera 2 37 8. August 1998 Sturgis, SD Road Wild Dean Malenko war der Special Guest Referee.
26 Billy Kidman 1 63 14. September 1998 Greenville, SC Monday Nitro
27 Juventud Guerrera 3 6 16. November 1998 Wichita, KS Monday Nitro
28 Billy Kidman 2 113 22. November 1998 Auburn Hills, MI World War 3
29 Rey Misterio, Jr. 4 30 15. März 1999 Cincinnati, OH Monday Nitro
30 Psychosis 1 7 19. April 1999 Gainesville, FL Monday Nitro Dies war ein Four Way-Match in dem ebenfalls Juventud Guerrera und Blitzkrieg beteiligt waren.
31 Rey Misterio, Jr. 5 115 26. April 1999 Fargo, ND Monday Nitro
32 Lenny Lane 1 46 19. August 1999 Lubbock, TX Thunder
Titel vakant 4. Oktober 1999 N/A N/A Titel wurde vakant erklärt, weil Lane der Titel entzogen wurde. Turner Broadcasting reagierte damit auf die negative Publicity, die Lanes homosexuelles Gimmick erzeugte.
33 Psychosis 2 0 4. Oktober 1999 Kansas City, MO Monday Nitro Bei Nitro wurde verkündet, dass er Lane bei einer Houseshow besiegte, obwohl das Match niemals stattfand. Später wurde behauptet, dass der Titel Psychosis aus unerklärlichen Gründen bei Nitro verliehen wurde.
34 Disco Inferno 1 48 4. Oktober 1999 Kansas City, MO Monday Nitro
35 Evan Karagias 1 28 21. November 1999 Toronto, Kanada Mayhem
36 Madusa 1 28 19. Dezember 1999 Washington, D.C. Starrcade War die erste Frau, die den Titel gewann.
37 Oklahoma 1 2 16. Januar 2000 Cincinnati, OH Souled Out
Titel vakant 18. Januar 2000 Evansville, IN N/A Vakant erklärt, weil Oklahoma das Gewichtslimit überschritt. Ausgestrahlt am 19. Januar.
38 The Artist 1 29 20. Februar 2000 Daly City, CA SuperBrawl 2000 Besiegte Lash LeRoux in einem Turnierfinale.
39 Billy Kidman 3 1 30. März 2000 Baltimore, Maryland Houseshow
40 The Artist 2 10 31. März 2000 Pittsburgh, PA Houseshow
Titel vakant 10. April 2000 Denver, CO Monday Nitro Alle WCW-Titel wurden von Eric Bischoff und Vince Russo vakant erklärt.
41 Chris Candido 1 29 16. April 2000 Chicago, IL Spring Stampede Besiegte The Artist, Juventud Guerrera, Shannon Moore, Lash LeRoux und Crowbar in einem Six Way-Match.
42 Crowbar und Daffney 1 7 15. Mai 2000 Biloxi, MS Monday Nitro Besiegten Candido und Tammy Lynn Sytch in einem Intergender Tag team Match, um bei Monday Nitro Co-Champions zu werden.
42 Daffney 2 15 22. Mai 2000 Grand Rapids, MI Monday Nitro Besiegte Crowbar um alleinige Titelträgerin zu werden.
43 Lieutenant Loco 1 55 6. Juni 2000 Knoxville, TN Thunder Dies war ein Triple Threat-Match an dem auch Disco Inferno beteiligt war. Ausgestrahlt am 7. Juni 2000.
44 Lance Storm 1 14 31. Juli 2000 Cincinnati, OH Monday Nitro Hielt gleichzeitig die WCW United States Heavyweight Championship und die WCW Hardcore Championship.
45 Elix Skipper 1 49 14. August 2000 Kelowna, Kanada Monday Nitro Skipper wurde der Titel von seinem Team Canada-Partner Storm überreicht, welcher den Titel "100 Kilogramm und darunter" nannte.
46 Mike Sanders 1 63 2. Oktober 2000 Daly City, CA Monday Nitro Sanders und Kevin Nash besiegten Skipper in einem Handicap Powerbomb-Match.
47 Chavo Guerrero, Jr. 2 104 4. Dezember 2000 Lincoln, NE Thunder Trat ehemals als Lieutenant Loco auf.
48 Shane Helms 1 107 18. März 2001 Jacksonville, FL Greed WCW wurde später in diesem Monat von World Wrestling Entertainment aufgekauft.
49 Billy Kidman 4 27 3. Juli 2001 Tacoma, WA SmackDown Ausgestrahlt am 5. Juli 2001.
50 X-Pac 2 71 30. Juli 2001 Philadelphia, PA Raw is War Trat ehemals als Syxx auf. War auch gleichzeitig der amtierende WWF Light Heavyweight Champion.
51 Billy Kidman 5 13 9. Oktober 2001 Moline, IL SmackDown Ausgestrahlt am 11. Oktober 2001.
53 Tajiri 1 162 22. Oktober 2001 Kansas City, MO Raw Ein Titel-Vereinigung beim Survivor Series Event gegen den damaligen WWF Light Heavyweight Champion X-Pac wurde abgesagt, nachdem sich dieser eine Verletzung zuzog. Daraufhin wurde der WWF Light Heavyweight Championship eingestellt und durch die diese Meisterschaft ersetzt.
54 Billy Kidman 6 19 2. April 2002 Rochester, NY SmackDown Ausgestrahlt am 4. April 2002.
55 Tajiri 2 23 21. April 2002 Kansas City, MO Backlash
56 The Hurricane 2 40 14. Mai 2002 Montreal, Kanada SmackDown Trat ehemals als Shane Helms auf. Dies war ein Triple Threat-Match in welchen auch Billy Kidman beteiligt war. Ausgestrahlt am 16. Mai 2002.
57 Jamie Noble 1 147 23. Juni 2002 Columbus, OH King of the Ring
58 Billy Kidman 7 98 17. November 2002 New York, NY Survivor Series
59 Matt Hardy 1 100 23. Februar 2003 Montreal, Kanada No Way Out
60 Rey Mysterio 6 112 3. Juni 2003 Sacramento, CA SmackDown Trat ehemals als Rey Misterio, Jr. auf. Ausgestrahlt am 5. Juni 2003.
61 Tajiri 3 98 23. September 2003 Philadelphia, PA SmackDown Ausgestrahlt am 25. September 2003.
62 Rey Mysterio 7 47 30. Dezember 2003 Laredo, TX SmackDown Ausgestrahlt am 1. Januar 2004.
63 Chavo Guerrero 3 79 15. Februar 2004 Daly City, CA No Way Out Trat ehemals als Chavo Guerrero, Jr. auf.
64 Jacqueline 1 12 4. Mai 2004 Tucson, AZ SmackDown Ausgestrahlt am 6. Mai 2004.
65 Chavo Guerrero 4 2 16. Mai 2004 Los Angeles, CA Judgment Day Er musste einem Arm auf seinem Rücken gebunden haben. Sein Vater Chavo Classic befreite ihn aus dieser misslichen Situation während des Kampfes.
66 Chavo Classic 1 28 18. Mai 2004 Las Vegas, NV SmackDown Dies war ein Triple Threat-Match an welchen auch Spike Dudley beteiligt war. Ausgestrahlt am 20. Mai 2004.
67 Rey Mysterio 8 42 15. Juni 2004 Chicago, IL SmackDown Ausgestrahlt am 17. Juni 2004.
68 Spike Dudley 1 138 27. Juli 2004 Cincinnati, OH SmackDown Ausgestrahlt am 29. Juli 2004.
69 Funaki 1 70 12. Dezember 2004 Atlanta, GA Armageddon
70 Chavo Guerrero 5 37 20. Februar 2005 Pittsburgh, PA No Way Out Gewann den Titel in einer 6 Mann-Cruiserweight Open in welcher ebenfalls Paul London, Akio, Shannon Moore und Spike Dudley beteiligt waren.
71 Paul London 1 126 29. März 2005 Houston, TX SmackDown Gewann eine 8 Mann-Battle Royal. Ausgestrahlt am 31. März 2005.
72 Nunzio 1 68 6. August 2005 Bridgeport, CT Velocity
73 Juventud 4 37 9. Oktober 2005 Houston, TX No Mercy Trat ehemals als Juventud Guerrera auf.
74 Nunzio 2 7 15. November 2005 Rom, Italien Houseshow
75 Juventud 5 26 22. November 2005 Sheffield, England SmackDown Ausgestrahlt am 25. November 2005.
76 Kid Kash 1 42 18. Dezember 2005 Providence, RI Armageddon
77 Gregory Helms 3 385 29. Januar 2006 Miami, FL Royal Rumble Trat ehemals als The Hurricane auf. Dies war ein Six Way-Match in welchen ebenfalls Funaki, Jamie Noble, Nunzio und Paul London beteiligt waren. Helms, welcher ein Raw Superstar war, wechselte nach dem Titelgewinn zu SmackDown. Dies ist die längste Regentschaft eines Cruiserweight Champions.
78 Chavo Guerrero 6 154 18. Februar 2007 Los Angeles, CA No Way Out Dies war eine 8 Mann-Cruiserweight Open an welcher ebenfalls Daivari, Shannon Moore, Funaki, Jamie Noble, Jimmy Wang Yang und Scotty 2 Hotty beteiligt waren.
79 Hornswoggle 1 65 22. Juli 2007 San José, CA The Great American Bash Dies war eine 6 Mann-Cruiserweight Open an welcher ebenfalls Jimmy Wang Yang, Shannon Moore, Funaki und Jamie Noble beteiligt waren.
Titel eingestellt 4. März 2008 N/A N/A Der Titel wurde am 25. September (ausgestrahlt am 28. September) von SmackDown-General Manager Vickie Guerrero für vakant erklärt. Am 4. März 2008 wurde auf wwe.com der Titel zu den nicht mehr aktiven Titeln verschoben und somit offiziell eingestellt.

TitelstatistikenBearbeiten

Anzahl der RegentschaftenBearbeiten

Platz Name Anzahl
01 Rey Mysterio 08
02 Billy Kidman 07
03 Chavo Guerrero 06
04 Juventud 05
05 Dean Malenko 04
Chris Jericho 04
07 Tajiri 03
Gregory Helms 03
09 Brian Pillman 02
Último Dragón 02

Längste Regentschaft – absolutBearbeiten

Platz Name Tage
01 Gregory Helms 532
02 Rey Mysterio 486
03 Chavo Guerrero 431
04 Billy Kidman 334
05 Tajiri 283
06 Chris Jericho 231
07 X-Pac 196
08 Dean Malenko 188
09 Brian Pillman 171
10 Jamie Noble 147

Längste Regentschaft – am StückBearbeiten

Platz Name Tage
01 Gregory Helms 385
02 Tajiri 162
03 Chavo Guerrero 154
04 Jamie Noble 147
05 Spike Dudley 138
06 Paul London 126
07 Syxx 125
08 Rey Mysterio 115
09 Chris Jericho 113
Billy Kidman 113

Weitere RekordeBearbeiten

Rekord Rekordhalter Einheit
Kürzeste Regentschaft Psychosis weniger als eine Stunde
Ältester Titelträger Chavo Classic 55 Jahre und 160 Tage
Jüngster Titelträger Hornswoggle 21 Jahre und 51 Tage
Schwerster Titelträger Oklahoma 120 Kilogramm
Leichtester Titelträger Hornswoggle 52 Kilogramm
Größter Titelträger Alex Wright 193 cm
Kleinster Titelträger Hornswoggle 134 cm

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hornswoggled. WWE. Abgerufen am 12. November 2007.
  2. WWE Superstars. World Wrestling Entertainment. Abgerufen am 4. März 2008.
  3. WWE title histories. World Wrestling Entertainment. Abgerufen am 4. März 2008.

WeblinksBearbeiten

Commons: WWE Cruiserweight Champions – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien