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Wülflingen ist ein Stadtkreis der Stadt Winterthur in der Schweiz. Die ehemals selbständige Gemeinde Wülflingen wurde 1922 eingemeindet und bildet den heutigen Kreis 6.

Wappen von Wülflingen (Kreis 6)
Wappen von Winterthur
Wülflingen (Kreis 6)
Stadtkreis von Winterthur
Karte von Wülflingen
Koordinaten 693743 / 262913Koordinaten: 47° 30′ 37″ N, 8° 40′ 59″ O; CH1903: 693743 / 262913
Fläche 13,24 km²
Einwohner 16'463 (31. Dez. 2018)
Bevölkerungsdichte 1243 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Jan. 1922
BFS-Nr. 230-600
Postleitzahl 8408
Gliederung
Quartiere
Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 1922
Wülflingen, vom Wolfensberg aus gesehen

WappenBearbeiten

Blasonierung

In Gold auf grünem Boden ein sitzender roter Wolf, mit geraubter silberner, rotbewehrter Gans

GeographieBearbeiten

Wülflingen ist der nordwestlichste Stadtteil der Stadt Winterthur. Er grenzt an die Kreise Winterthur, Veltheim im Nordosten und Töss im Südosten. Im Süden grenzt Wülflingen an die Gemeinde Brütten und im Westen an Oberembrach, Pfungen und Neftenbach. An einem kleinen Streifen in Norden besitzt Wülflingen noch eine gemeinsame Grenze mit Hettlingen.

Der Stadtkreis liegt eingebettet zwischen den bewaldeten Hügeln Wolfensberg, Taggenberg und Brüelberg. Ebenfalls zum Stadtteil gehört die Aussenwacht Neuburg im Süden. Das Zentrum des Stadtkreis wird von der Eulach durchflossen, die in Wülflingen in die Töss mündet. Der tiefste Punkt Winterthurs liegt in Wülflingen an der Grenze zu Pfungen unterhalb der Kläranlage Hard auf 393 m. ü. M.

BildungBearbeiten

In Wülflingen gibt es acht Kindergärten (Erlenstrasse, Härti, Rappstrasse, Siedlung Wässerwiesen, Talhofweg, Wässerwiesen, Wieshof und der Sprachheilkindergarten Rappstrasse), fünf Primarschulhäuser (Ausserdorf, Erlenstrasse, Langwiesen, Wyden und Talhofweg) sowie das Sekundarschulhaus Hohfurri. Die Aussenwacht Neuburg besass bis 2004 eine eigene Schule.

GeschichteBearbeiten

Frühzeit und alemannische SiedlungsgründungBearbeiten

Vereinzelte Funde auf dem Gebiet Wülflingens datieren bis auf die Steinzeit zurück, jedoch gibt es auch dieser Zeit noch keine Spuren einer festen Besiedlung. In der Bronzezeit verdichten sich die Fundbestände bereits, beim 1822 erfolgten Bau der Spinnerei Beugger wurde ein Depotfund aus diesem Zeitraum ausgehoben, der zu einer Bronzegiesserei gehört haben könnte. Aus der Latènezeit konnte in der Kiesgrube nördlich des Friedhofs Wülflingen ein Kriegergrab nachgewiesen werden.[1] Auf dem Beerenberg hat sich eine prähistorische befestigte Höhensiedlung befunden, über die jedoch nur wenig bekannt ist.

Die Römerzeit ist in Wülflingen durch Streufunde von römischen Münzen sowie durch Siedlungsspuren am Südhang des Taggenbergs nachgewiesen. Dort konnte beim Bau von Terrassenhäusern oberhalb der Haldenstrasse eine römische Wasserleitung nachgewiesen werden. Diese Leitung aus Ziegelsteinen und Kalkguss könnte zu einer ebenfalls in Neftenbach nachgewiesenen Wasserleitung gehören, die zur Versorgung eines römischen Gutshof in der Steinmöri südöstlich der Kirche Neftenbach diente. Ebenfalls dürfte eine von Vitudurum nach Tenedo (Zurzach) führende Römerstrasse durch Wülflingen geführt haben.[2]

Der Name Wülflingen selbst leitet sich vom alemannischen Sippenführer Wulfilo ab. Aufgrund der Namensendung -ingen lässt sich vermuten, dass das Dorf Wülflingen zwischen 550 und 600 entstanden ist. Bei Grabungen bei der Kirche Wülflingen im Sommer 1972 konnte ein hölzerner Vorgängerbau gefunden werden, der etwa auf das Jahr 650 zu datieren ist, eine erste frühkarolingische Steinkirche an derselben Stelle dürfte um 700[3] gebaut worden sein. Erstmals erwähnt wurde der Ort als Wulvilinga am 27. Juli 897 als Treffpunkt für einen Gütertausch.[4]

Mittelalter und Herrschaft WülflingenBearbeiten

Im 10. Jahrhundert war das Dorf Heimat eines Adelsgeschlechts von Seen mit Sitz auf der Burg Alt-Wülflingen. Die Burg war Sitz über die Herrschaft Wülflingen, die bis zur Auflösung durch Zürich 1760 bestand und die hohe Gerichtsbarkeit innehatte. Als erste namentliche Vertreterin des Geschlechts von Seen ist eine Willebirg von Ebersberg bekannt, die nach dem Tod von Graf Ulrich von Eberberg im Frühling 1029 die Güter um Wülflingen erbte und nannte sich fortan Willebirg von Wülflingen nannte. Sie war mit Lütold von Mömpelgard verheiratet, ihr Sohn Werner wurde 1065 Bischof von Strassburg, Kuno trat als Kuno von Wülflingen ihr Erbe auf Alt-Wülflingen an.

Die Herrschaft hatte viele wechselnde Besitzer. Im 13. Jahrhundert lag sie im Machtbereich der Habsburger, ab 1239 der Grafen von Habsburg-Kyburg. Weitere Besitzer waren unter anderen um 1300 die Herren von Hettlingen, Gefolgsleute von Habsburg-Kyburg, 1315–1386 die Herren von Seen, Ulrich von Landenberg-Greifensee, ab 1455 die Herren von Rümlang. In Folge der Verschuldung von Hans Konrad von Rümlang, der 1529 von den Zürchern geköpft wurde, gelangte die Burg 1525 in den Besitz von Wülflingen selbst, die die Burg vier Jahre später an die Familie Steiner verkaufte. Diese verkaufte die Burg an die Familie Escher – nachdem die Stadt Zürich den Verkauf der Burg und der damit verbundenen Herrschaft an die Stadt Winterthur unterbunden hatte – wohlgemerkt zeigte die Stadt Zürich kein Interesse am Kauf der Burg. Die Familie Escher verliess die Burg 1644 und zog ins neu erbaute Schloss Wülflingen, worauf die Burg schnell verfiel. Die Herrschaft Wülflingen gelangte danach noch an die Familien Meiss und Hirzel und wurde 1760 durch Zürich aufgelöst und der Landvogtei Andelfingen zugeordnet.

Weiter existierte um Wülflingen der Chorherrenstift Beerenberg. Dieser entstand aus einer 1318 eingerichteten Einsiedelei, die 1355 zu einem Stift der Augustiner-Chorherren ausgebaut wurde und bis zur Reformation bestand. Ebenfalls bestand unweit der Burg Hoch-Wülflingen mit der Neuburg eine hochmittelalterliche Burg, von der heute nur noch der Burgstall ersichtlich ist.

Das mittelalterliche Dorf WülflingenBearbeiten

Wülflingen selbst war lange Zeit ein Rebbauerndorf, das an den Südhängen des Wolfensbergs und Brühlbergs, an der Halde unterhalb des Taggensbergs sowie im Rumstal Reben anpflanzte. Einige Rebberge haben sich dabei bis heute erhalten. Das Dorf selbst wurde noch in ein Ober- und Unterdorf unterteilt, in dessen Mitte Kirche, Pfarrhaus und Kelnhof lagen. Beide Dorfteile besassen ein eigenes Zelgensystem. Bis zum 17. Jahrhundert wuchsen die beiden Dorfteile zusammen.[5] Ab 1428 ist die Existenz der heutigen Wespi-Mühle belegt, die unter nationalem Denkmalschutz steht. Zehnten pflichtig war Wülflingen ab 1515 an das Spital Winterthur.

Auf Steuerrödel aus dem Jahr 1467 ist von 87 steuerpflichtigen Einwohnern in 33 Haushaltungen die Rede, woraus sich eine Dorfgrösse von rund 165 Einwohnern schliessen lässt. Neben dem eigentlichen Dorf umgaben Wülflingen auch viele Höfe und Weiler, von denen es Mitte des 17. Jahrhunderts 20 gab, wobei 1934 der grösste Weiler mit 35 Einwohnern Neuburg war. Weitere grössere Ansiedlungen waren Rumstal (25 Einwohner) sowie die Höfe Furt und Oberreich mit je 20 Einwohnern.[6] Wülflingen selbst umfasste zu diesem Zeitpunkt 689 Einwohner.

1627 wurde in Wülflingen erstmals ein Schulmeister erwähnt, spätestens um 1655 wurde in Neuburg eine weitere Schule eingerichtet.[7] Ab 1692 wird ein Gemeindehaus erwähnt, dass auch als Schulhaus gedient hat. 1798 endete in Zürich die Ancien Régime und Wülflingen wurde eine selbstständige Gemeinde. 1799 zählte die Gemeinde Wülflingen 987 Einwohner.[8]

Nach Ende des Ancien RégimeBearbeiten

1802 wurde im damals noch eigenständigen Wülflingen mit der Spinnerei Hard die erste mechanische Grossspinnerei Europas gebaut. Im Jahr 1812 kaufte sich die Gemeinde vom Zehnten los, die Gesamtsumme von 77'340 Gulden wurde bis 1820 in jährlichen Raten abbezahlt. Der Loskauf von den Grundzins folgte zum Ende der Restaurationszeit im Jahr 1830.[9] Von 1820 bis 1870 existierte die Spinnerei Beugger, heute ist dort die Integrierte Psychiatrie Winterthur beheimatet. Von 1834 bis 1883 gab es eine Papierfabrik in Wülflingen.[10] Ab 1864 wurde von Wülflingen her der demokratische Weinländer herausgegeben. Wülflingen entwickelte sich in den kommenden Jahren zusehends zum Arbeiterdorf und Winterthurer Vorort. Ab 1870 gab es einen Konsumverein im Dorf.[11] 1880 erhielt das Dorf mit dem Bahnhof Wülflingen Anschluss an die neu gebaute Bahnstrecke Winterthur–Bülach–Koblenz. In den 1890er-Jahren wurde ein Arbeiterverein im Dorf aktiv. 1891 wurde eine zentrale Trinkwasserversorgung für das ganze Dorf eingerichtet, nachdem erste Planungen durch ein Hochwasser im Sommer 1876 gestoppt wurden.[12]

Gemeinsam mit der damals ebenfalls selbstständigen Gemeinde Töss war Wülflingen um 1900 einer der ersten Gemeinden im Kanton Zürich mit einer sozialdemokratischen Mehrheit. 1903 wurde in Wülflingen eine Poststelle eröffnet. Die Eröffnung der Linie 2 der Strassenbahn Winterthur 1915 band das Dort Wülflingen verkehrstechnisch noch näher an die Stadt Winterthur. Der 1909 als letzter Gemeindepräsident Wülflingens gewählte Jakob Erb trieb die Vereinigung der Winterthurer Agglomerationsgemeinden mit der Stadt Winterthur massgeblich voran, ein Engagement das mit der Gutheissung der Winterthurer Stadtvereinigung am 4. Mai 1919 durch den Zürcher Souverän zum Erfolg führte. Die Überlegenheit der Sozialdemokraten in den letzten Jahren der eigenständigen Gemeinde Wülflingen zeigte sich auch gut bei den Nationalratswahlen 1919, bei der die SP 10'740 Stimmen auf sich vereinen konnte und damit dreifach soviel wie die nächstbessere Liste der Demokraten, die auf 3'237 Stimmen kam.[13] 1920, kurz vor der Eingemeindung, umfasste Wülflingen 3'845 Einwohner.

Wülflingen als Stadtteil von WinterthurBearbeiten

1922 wurde Wülflingen mit den anderen Vororten in die Stadt Winterthur eingemeindet, nachdem es in den vergangenen Jahren wesentlichen finanziellen Problemen zu kämpfen hatte. Wülflingen hatte der entsprechenden Vorlage am 4. Mai 1919 mit 776 Ja- zu 44 Nein-Stimmen deutlich zugestimmt.[14] Im Rahmen einer Grenzbereinigung trat die ehemalige Gemeinde Wülflingen dabei beim Übertritt den Hof Obereich der Gemeinde Brütten ab.[15]

Nach der Eingemeindung wuchs die Bevölkerungszahl rasant an, innert 30 Jahren nach der Eingemeindung verdoppelte sich die Bevölkerungszahl 1950 auf 6934 beinahe und verdreifachte sich bis 1960 auf 10'191 Einwohnern. Die Überbauung zwischen Neuwiesen und dem Wülflinger Ortskern wurde durch einen 1925 erarbeiteten Bebauungsplan geregelt. Trotzdem konnte Wülflingen nach der Eingemeindung seinen Dorfcharakter beibehalten und insbesondere im Zentrum rund um den Lindenplatz ist der Ortskern bis heute noch weitgehend erhalten.

1938 wurde die Tramlinie als erste städtische Tramlinie durch die bis heute verkehrende Trolleybuslinie 2 ersetzt. 1939 wurde am äussersten Ende Wülflingens mit dem Bau der Kläranlage Hard begonnen. 1943 wurde der Verlauf der Eulach zwischen dem Dorfkern und der Töss korrigiert. 1964 genehmigte Winterthur den Bebauungsplan für das Gebiet Winterthur-West, die das Bild Wülflingens zusammen mit der bis 1968 erbauten Autobahn A1 weiter veränderten.[16] Im Sommer 1967 wurde das Schwimmbad Wülflingen eröffnet.

VerkehrBearbeiten

 
Aufnahmsgebäude aus den Anfangszeiten der Eisenbahn

Wülflingen ist von einer grossen Hauptstrasse durchzogen, der Wülflingerstrasse, die vom Stadtzentrum durch den ganzen Stadtteil Richtung Osten nach Neftenbach respektive Tössallmend führt. Der Autobahnanschluss Winterthur-Wülflingen der A1 mündet in die Umfahrungsstrasse Salomon-Hirzel-Strasse welche an beiden Enden in die Wülflingerstrasse mündet. Weitere Verbindungsstrassen führen im Osten übers Schlosstal nach Töss, im Süden über Neuburg ins ebenfalls zu Töss gehörende Dättnau und im Norden nach Riet bei Neftenbach.

Auf der Wülflingerstrasse verkehrt auch die Trolleybuslinie 2 des Stadtbus Winterthur nach Wülflingen. Durch das Schlosstal zum Bahnhof Wülflingen verkehrt die Buslinie 7. Der Bahnhof Winterthur-Wülflingen liegt an der Bahnstrecke Winterthur–Bülach–Koblenz und wird von der Linie S41 (Bahnhof WinterthurBülachBad ZurzachKoblenz) der S-Bahn Zürich bedient. Am Wochenende hält der Nachtzug Winterthur–Bülach in Wülflingen. Der historische Bahnhof Wülflingen gehört zum Inventar von Kulturgütern regionaler Bedeutung.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

VeranstaltungenBearbeiten

  • Die Wülflinger Dorfet (das Dorffest) findet jährlich am letzten Wochenende im August statt.
  • Das Bambole Openair Festival wird seit dem Jahre 1996 in unregelmässigen Abständen jeweils Mitte August auf dem Oberen Radhof durchgeführt.
  • Die Biennale Skulpturen-Symposium findet am Kulturort Weiertal im dazugehörigen Park seit 2009 zweijährlich im Sommer statt mit nationalen und internationalen zeitgenössischen Kunstschaffenden.

Besondere BauwerkeBearbeiten

 
Schloss Wülflingen
  • Auf Gebiet des Stadtkreises steht das Schloss Wülflingen, das heute ein Restaurant beherbergt. Im Schloss stehen einige der Winterthurer Kachelöfen jener Zeit.
  • Die Burgruine Alt-Wülflingen im Totentäli auf dem Schlossberg war der ehemalige Sitz der Grafen von Wülflingen, der bis 1644 von ihnen bewohnt wurde. Die Nachfolger zogen in das komfortablere Schloss Wülflingen. An Alt-Wülflingen erinnert ein 18 Meter hoher Turm.
  • Die Burgstelle Hoh-Wülflingen liegt auf der anderen Seite des Totentäli und hiess früher Neuburg. Der Name ging inzwischen auf die nahegelegene Aussenwacht Wülflingens über.
  • Am Osthang des Hügels Beerenberg liegen die Mauerreste des ehemaligen Augustiner-Chorherren-Stifts Beerenberg aus dem 14. Jahrhundert.
  • Auf dem Plateau des Beerenbergs befand sich in prähistorischer Zeit eine befestigte Höhensiedlung, von der heute aber nur noch eine Wallschüttung zu erkennen ist.
  • Die Vorgängerbauten der reformierten Kirche Wülflingen gehen bis ins 7. Jahrhundert zurück[17].
  • Die katholische Kirche St. Laurentius wurde in den 1950er Jahren errichtet und besitzt Glasfenster und Emailbilder des Künstlers Ferdinand Gehr sowie Werke des Steinmetzen Albert Schilling.

SportBearbeiten

MusikBearbeiten

Die Musikgesellschaft Edelweiss Wülflingen wurde am 1. Mai 1896 gegründet und ist heute ein fest verankerter Musikverein in Wülflingen, mit rund 30 Aktivmitgliedern. Die 2006 aufgelöste Punkband Hukedicht kommt ursprünglich aus Wülflingen, die Band selber bezeichnete den Stadtteil als „Winterthur-West“.

Natur und LandschaftBearbeiten

Am Waldrand des Wolfensberg oberhalb von Wülflingen liegt die Sandsteinformation Chöpfi.

LiteraturBearbeiten

  • Peter Ziegler: Wülflingen – Von den Anfängen bis zur Gegenwart (305. Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Wülflingen (Winterthur) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 3–6.
  2. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 7–8.
  3. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 39.
  4. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 9.
  5. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 59–60.
  6. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 65.
  7. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 135.
  8. Peter Ziegler: Wülflingen (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  9. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 179.
  10. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 210–211.
  11. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 184–185.
  12. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 235.
  13. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 216.
  14. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 223.
  15. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 225.
  16. Peter Ziegler: Wülflingen. Von den Anfängen bis zur Gegenwart (= Neujahrsblatt der Stadtbibliothek Winterthur. Nr. 305). Winterthur 1975, S. 226/27.
  17. Felicia Schmaedecke, Ueli Rüegsegger: Die reformierte Kirche Winterthur-Wülflingen. (Schweizerische Kunstführer, Nr. 848, Serie 85). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 2009, ISBN 978-3-85782-848-5.