VfL Pinneberg

deutscher Sportverein

Der VfL Pinneberg e. V. ist ein gemeinnütziger Breitensportverein aus Pinneberg. Er ist Mitglied im Freiburger Kreis.

VfL Pinneberg
Logo
Name VfL Pinneberg
Gegründet 1945
Vereinssitz Fahltskamp 53
25421 Pinneberg
Mitglieder 5020 (2019)
Abteilungen 18
Vorsitzender Carsten Lienau
Homepage vfl-pinneberg.de

GeschichteBearbeiten

Der VfL Pinneberg e. V. ist unter anderem der Nachfolger des damals ältesten nach dem Zweiten Weltkrieg noch bestehenden Turn-, Spiel- und Schwimmvereins von 1888 Union e. V. Am 19. Dezember 1945 wurde der Zusammenschluss aller Pinneberger Sporttreibenden zu einem Verein, dem Verein für Leibesübungen Pinneberg e. V., beschlossen: Es waren die seinerzeit noch existierenden Vereine „Union“, Freier Turn- und Sportverein von 1899 e. V. Pinneberg, und der Fußball-Club von 1918 e. V. Pinneberg, dem sich 1933 der Athleten-Club „Doppeleiche“ als Sparte angeschlossen hatte, um die Existenzmöglichkeit zu behalten.[1]

Von 1982 bis 1988 hatte Kurt Desselmann das Amt des Vereinsvorsitzenden inne.[2] 1990 eröffnete der VfL ein vereinseigenes Fitnessstudio und war damit erst der zweite Verein in Schleswig-Holstein, der dies tat. Unter der Leitung des Vereinsvorsitzenden Uwe Damm (ab 1988 im Amt) fand ab 1991 eine verstärkte Ausrichtung auf den Gesundheitssport statt.[3] Nach Einschätzung des Vorsitzenden des Landessportverbandes Schleswig-Holstein im Jahr 2013 war der VfL Pinneberg „in der Weiterentwicklung von Gesundheitssportangeboten in den letzten 25 Jahren immer ein Vorreiter in der Vereinslandschaft Schleswig-Holsteins“.[4] Damm blieb bis 1993 VfL-Vorsitzender.[2] Zwischen 1993 und 1999 führte Manfred Hojer die Geschicke des Vereins als Vorsitzender.[5] Von 2000 bis 2015 saß Mathias Zahn dem Vereinsvorstand vor. Sein Nachfolger wurde Carsten Lienau.[6]

Langjährig war der VfL Pinneberg der größte Sportverein Schleswig-Holsteins.[7][8] 2017 hatte der Verein 5196 Mitglieder. Diese Zahl fiel bis 2019 auf 5020. Damit fiel der VfL in der Rangliste der mitgliederstärksten Vereine im Kreis Pinneberg auf den zweiten Platz zurück und wurde vom Elmshorner Männer-Turnverein überholt.[9]

SportartenBearbeiten

Fußball

Die 1. Fußballmannschaft des VfL Pinneberg stieg 1960 unter Trainer „Iller“ Skamrahl in die höchste Hamburger Spielklasse (damals Landesliga Hamburg) auf.[10] Sie wurde in den Jahren 1964, 1968, 1971, 1973, 1975 und 1977 Meister der Hamburg-Liga und errang dabei 1973 unter der Leitung von Trainer Rolf Rohrberg[11] den Aufstieg in die zweitklassige Regionalliga Nord. Den Heimspielen in der Aufstiegsrunde wohnten teils rund 3500 Zuschauer bei.[12] Zu den wichtigsten Spielern dieser Zeit zählte Torjäger Volker „Pille“ Schümann († 2009), der ab 1972 für den VfL Pinneberg auflief.[13] Die Regionalliga-Saison 1973/74 (unter der Leitung von Trainer Roland Lange)[14] wurde als Tabellenvorletzter abgeschlossen.[15] Im April 1974 wurden mit Peter Metz und Uwe Genat zwei VfL-Leistungsträger zu einem Sichtungslehrgang der bundesdeutschen Amateur-Nationalmannschaft eingeladen.[14] Die Landesliga-Saison 74/75 schloss die Mannschaft als Meister ab, VfL-Angreifer „Pille“ Schümann war mit 19 Treffern drittbester Torjäger der Landesliga.[16] Der VfL verlor das erste Heimspiel der folgenden Oberliga-Aufstiegsrunde vor 2800 Zuschauern gegen Eintracht Nordhorn mit 0:2[17] und wurde in seiner Staffel Letzter, verpasste damit den Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse.[18] Im August 1976 traf der VfL Pinneberg in der ersten Runde des DFB-Pokals auf den FC Augsburg und verlor mit 0:4.[19] In der Saison 1976/1977 blieb die Mannschaft von Trainer Lange zwischen November 1976[20] und dem vierten Spieltag in der Oberliga-Aufstiegsrunde Anfang Juni 1977 ungeschlagen.[21] Eine Woche nach dieser Niederlage bezwang der VfL in einem Heimspiel vor 2000 Zuschauern die SGO Bremen mit 7:0[22] und besiegelte den Aufstieg in die Oberliga Nord wenige Tage später durch ein 2:0 über den TSV Helmstedt.[23] Es blieb ein einjähriger Oberliga-Ausflug, am Ende der Saison 77/78 stand der Abstieg.[24] Die 1970er Jahre wurden als „Pinnebergs goldenes Fußball-Jahrzehnt“ bezeichnet.[25] Im Vorfeld der Saison 1986/87 holte der VfL mit Peter Hidien und Jürgen Stars zwei ehemalige Bundesliga-Profis[26] und erreichte mit der von Trainer Wilfried Koletzko betreuten Mannschaft den dritten Platz.[27] 1987/88 führte Koletzko den VfL zur Vizemeisterschaft in der Verbandsliga und damit in die Oberliga-Aufstiegsrunde.[28] Dort wurde die Mannschaft mit Leistungsträgern wie Jürgen Stars, Peter Hidien, Andree Grünwald, Ulf Becker und Udo Goldenstein[29] in ihrer Gruppe Dritter, verpasste somit den Aufstieg.[30] Zu den Heimspielen in der Aufstiegsrunde kamen bis zu 1200 Zuschauer.[31] Koletzko verließ den Verein 1988.[32] 1988/89[33] und 1989/90 war wieder Roland Lange der Pinneberger Trainer. Zur Seite standen ihm Thomas Bliemeister als Assistenz- und Jürgen Stars als Torwarttrainer.[34]

Anfang Januar 1990 sicherte sich der VfL als Sieger des Vorturniers die Teilnahme am Profi-Hallenturnier Ratsherrn-Cup.[35] Im Mai 1990 wurde VfL-Stürmer Andree Grünwald in der deutschen Betriebssport-Nationalmannschaft eingesetzt.[36] In die Saison 1993/94 ging der VfL mit Erwin Wüst als neuem Trainer, der Anfang Januar 1994 aber von Manfred Kirsch abgelöst wurde.[37] Unter Kirsch sicherte sich der VfL 1994 die Teilnahmeberechtigung für die neugeschaffene Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein.[38] Bis 2004 war die Mannschaft in dieser Spielklasse vertreten. Von 1990 bis 1993 sowie von 1995 bis 2005[39] war Thomas Bliemeister (ehemals Hamburger SV und von 1981 bis 1988 Mittelfeldspieler in Pinneberg) VfL-Trainer,[40] lange im Gespann mit Detlef Kebbe, der von 1986[41] bis Mai 2006 als Manager der VfL-Ligamannschaft amtierte.[42] In der Saison 1995/96 erreichte der VfL mit dem vierten Platz sein bestes Oberliga-Ergebnis,[43] mit Andree Grünwald (17 Treffer) stellte man in diesem Spieljahr den zweitbesten Torschützen der Liga.[44] Im Januar 1998 richtete der VfL Pinneberg erstmals sein als inoffizielle Meisterschaft im Kreis Pinneberg[45] angesehenes Hallenturnier (bis 2010 Pinneberger Tageblatt Cup, seit 2010 Bert-Meyer-Cup) aus.[46]

2001 zog die Mannschaft in das Endspiel um den Hamburger Pokal ein, verlor dort aber gegen die FC St. Pauli Amateure. 1998 (Gästemannschaften: Hamburger SV, Dukla Prag) und 2002 (Gästemannschaften: Hamburger SV, Sigma Olmütz) richtete der VfL Blitzturniere mit Gegnern aus dem Profibereich aus. Mehrmals bestritt Pinneberg Freundschaftsspiele gegen Bundesligamannschaften: 2002 und 2003 gegen den Hamburger SV,[25] 2003 gegen den FC St. Pauli[47] und Eintracht Frankfurt.[48] Den Sprung in die eingleisige Oberliga verfehlte der VfL 2004 um einen Punkt.[10]

Ab 2005 wurde die Mannschaft vom ehemaligen St. Pauli-Profi Michael Fischer trainiert. Nach dem Abstieg 2008 war der VfL in der Saison 2008/09 erstmals seit 1963 nicht mindestens in der höchsten Hamburger Spielklasse vertreten.[25] 2011 kehrte der VfL in der Oberliga Hamburg zurück.[10] Fischer war bis Januar 2016 VfL-Trainer.[49] 2019 stieg die Mannschaft mit nur drei Punkten und 199 Gegentoren wieder in die Landesliga ab.

Der Verein trägt seine Heimspiele im Stadion 1 an der Fahltsweide 15 aus. Die Anlage wurde 1997 mit einer Sitzplatztribüne mit 350 Plätzen ausgestattet.[25]

Basketball

Die männliche A-Jugend des VfL Pinneberg wurde 1975 und 1976 jeweils Zweiter der deutschen Meisterschaft.[50]

Die Herren-Basketball-Mannschaft spielte von 1976 bis 1980 und 1984/85 in der 2. Basketball-Bundesliga. Die Damen-Basketball-Mannschaft spielte in der Saison 2005/06 in der 2. Damen Basketball-Bundesliga.

2011 gründete die Basketballabteilung des VfL gemeinsam mit der Halstenbeker TS die BG Halstenbek/Pinneberg.[51] Im Frühjahr 2012 stieg die Herrenmannschaft der Spielgemeinschaft unter Trainer Zoran Krezic in die 1. Regionalliga auf[52] und 2013 wieder ab.[53]

1999 wurde erstmals das Saisonvorbereitungsturnier um den Pinneberg-Cup (später Hoppers-Cup) ausgerichtet,[54] an dem überwiegend Mannschaften aus Norddeutschland, aber ebenso aus anderen Landesteilen sowie aus dem Ausland teilnehmen.[55]

Leichtathletik

VfL-Leichtathlet Ludwig Warnemünde wurde 1946 über 1500 Meter Dritter der deutschen Meisterschaft und 1950 Zweiter. Der Pinneberger Günter Timm errang über dieselbe Strecke 1956 ebenfalls Silber bei der deutschen Meisterschaft.[56]

Mit Dorothea Kreß (Kugelstoßen, deutsche Meisterin 1950, DM-Zweite 1951)[57] und Ludwig Warnemünde nahmen zwei VfL-Mitglieder an den Olympischen Sommerspielen 1952 teil.[58]

VfL-Leichtathletin Nanny Schlüter erreichte im 800-Meter-Lauf in den Jahren 1955, 1956 und 1959 jeweils den zweiten Platz bei den deutschen Meisterschaften.[57] In der Halle wurde Schlüter 1958 deutsche 800-Meter-Meisterin und gewann 1959 Silber.[59]

Die Leichtathletikabteilung des VfL Pinneberg ging ab Jahresanfang 1975 unter dem Namen LG Wedel-Pinneberg eine Startgemeinschaft mit dem Wedeler TSV ein.[60] Die LG wurde zu einem Leistungssportaushängeschild des Kreises Pinneberg.[61] 1984 wurde der Pinneberger Wolfram Gambke im Speerwurf Vierter der Olympischen Spiele.[58]

Volleyball

Seit 2019 bilden die Volleyballer eine Spielgemeinschaft mit der Halstenbeker TS.

Die erste Herrenmannschaft des Vereins spielt in der 3. Liga Nord.

In der Saison 2008/2009 wurde das Team Hamburger Meister und Hamburger Pokalsieger, stieg in die Regionalliga auf und konnte am Regionalpokal teilnehmen. 2011 gelang mit einem 2. Platz in der Regionalliga der Aufstieg in die neu eingeführte Dritte Liga Nord, in der das Team seitdem jeweils unter den ersten fünf Mannschaften landete.

Die Volleyballer sind dem Hamburger Volleyballverband zugeordnet, dabei stellte die erste Herren des VfL Pinneberg in den letzten Jahren stets das erfolgreichste Team des HVBV.

2. Herren: Verbandsliga, 3. Herren: Bezirksliga, 1. Damen: Bezirksliga, 2. Damen: Bezirksklasse.

Hockey

In der Hallensaison 2009/2010 nahmen sieben Jugendmannschaften am offiziellen Spielbetrieb teil.

Tanzsport

Die Tanzsportabteilung hat mehrere erfolgreiche Turnierpaare. Unter anderem stellte die TSA ein Finalpaar bei der Deutschen Meisterschaft Standard 2009: Michael Wenger und Melanie Ahl.

Tauchen

Die Tauchsportgruppe des VfL Pinneberg ist eine der aktivsten Gruppen im Landestauchsportverband Schleswig-Holstein. Sie zeichnet sich vor allem durch intensive Tauchausbildungsaktivitäten und regelmäßige Tauchevents im norddeutschen Raum aus.

Unihockey

Die Sportart Unihockey ist seit Oktober 2009 im VfL Pinneberg innerhalb der Abteilung „Fitness Turnen und Gesundheitssport“ vertreten.

Fitnessstudio

Neben klassischen- und modernen Trendsportarten unterhält der Verein ein eigenes Fitnessstudio.

Weitere AufgabenBearbeiten

Seit dem 1. Januar 2005 hat der VfL die Trägerschaft einer Betreuungsgruppe der Grundschule Thesdorf übernommen. Der Sportverein übernahm diese Trägerschaft, welche bis zu diesem Zeitpunkt in der Obhut der Stadt Pinneberg lag.

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. VfL Pinneberg: 1888 – 1988 100 Jahre Sport in Pinneberg – Eine Vereins-Chronik, Ernst Kabel Druck GmbH, Hamburg; Auflage: 1. Auflage (1988), Seite 8
  2. a b BERND-OLAF STRUPPEK: Ein Volksfest zum Vereinsgeburtstag. In: Pinneberger Zeitung. 2. Februar 2013, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  3. VfL Pinneberg, Jubiläumsschrift, 125 Jahre unser sportliches Zuhause. In: VfL Pinneberg. 2013, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  4. Ekkehard Wienholtz: Der VfL Pinneberg ist Vorreiter in Gesundheitssport. VfL Pinneberg, 2013, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  5. Hamburger Abendblatt: Vorsitzender Manfred Hojer zurückgetreten. 29. September 1999, abgerufen am 11. Dezember 2020 (deutsch).
  6. shz.de: VfL Pinneberg: Mathias Zahn erhält Ehrenvorsitz | shz.de. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  7. Bestandserhebung des Landessportverbandes 2009
  8. Bestandserhebung des Landessportverbandes 2010
  9. Größenordnung der KSV-Mitgliedsvereine. In: Kreissport. Informationszeitschrift des Kreissportverbandes Pinneberg e.V. April 2019, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  10. a b c Historie | VFL Pinneberg - 1. Mannschaft der Oberliga Hamburg. Abgerufen am 11. Dezember 2020 (deutsch).
  11. https://www.abendblatt.de/archive/1973/pdf/19730604.pdf/ASV_HAB_19730604_HA_016.pdf
  12. https://www.abendblatt.de/archive/1973/pdf/19730528.pdf/ASV_HAB_19730528_HA_016.pdf
  13. Ex-Trainer Lange: „Er war eine Ausnahmeerscheinung“. In: Hamburger Abendblatt, Regionalsport. 8. September 2009, abgerufen am 12. Dezember 2020.
  14. a b Wieder verloren: Pinneberger müssen jetzt „nachsitzen“. In: Hamburger Abendblatt. 22. April 1974, abgerufen am 20. September 2020.
  15. Hamburgs Vereine unterschiedlich: St. Paulis Rekord: 113 Tore. In: Hamburger Abendblatt. 6. Mai 1974, abgerufen am 20. September 2020.
  16. Landesliga 1974/75: Saison in Zahlen. In: Hamburger Abendblatt. 5. Mai 1975, abgerufen am 13. Januar 2021.
  17. „Pille“ vergab einen Elfer. In: Hamburger Abendblatt. 20. Mai 1975, abgerufen am 13. Januar 2021.
  18. Auf einen Blick: Amateuroberliga-Aufstiegrunde8. In: Hamburger Abendblatt. 23. Juni 1975, abgerufen am 13. Januar 2021.
  19. VfL Pinneberg - FC Augsburg, 0:4, DFB-Pokal 1976/77 1. Runde. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  20. Der VfL Pinneberg ist dem Aufstieg jetzt sehr nahe. In: Hamburger Abendblatt. 31. Mai 1977, abgerufen am 13. Januar 2021.
  21. Pinneberg stürmte in die Niederlage. In: Hamburger Abendblatt. 6. Juni 1977, abgerufen am 13. Januar 2021.
  22. Pinneberger schossen aus allen Rohren. In: Hamburger Abendblatt. 13. Juni 1977, abgerufen am 13. Januar 2021.
  23. Nach dem Sieg floß der Sekt in Strömen. In: Hamburger Abendblatt. 18. Juni 1977, abgerufen am 13. Januar 2021.
  24. Sieg zum Abschied. In: Hamburger Abendblatt. 8. Mai 1978, abgerufen am 13. Januar 2021.
  25. a b c d Unsere Fußballer. Die Dinos der Oberliga. In: VfL Pinneberg. 125 Jahre...unser sportliches Zuhause. Rückblick – Einblick – Ausblick. VfL Pinneberg, 2013, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  26. Start mit einer englischen Woche. In: Hamburger Abendblatt. 7. August 1986, abgerufen am 13. Januar 2021.
  27. Verbandsliga Hamburg. In: Hamburger Abendblatt. 25. Mai 1987, abgerufen am 13. Januar 2021.
  28. Verbandsliga. In: Hamburger Abendblatt. 24. Mai 1988, abgerufen am 14. Februar 2021.
  29. Ein wichtiger Auswärtspunkt. In: Hamburger Abendblatt. 30. Mai 1988, abgerufen am 14. Februar 2021.
  30. Die höchste Niederlage. In: Hamburger Abendblatt. 17. Juni 1988, abgerufen am 14. Februar 2021.
  31. Dummer Fehler von Stars. In: Hamburger Abendblatt. 2. Juni 1988, abgerufen am 14. Februar 2021.
  32. Kurz notiert. In: Hamburger Abendblatt. 3. Dezember 1987, abgerufen am 1. März 2021.
  33. Persönliches aus dem Amateurfußball. In: Hamburger Abendblatt. 29. August 1988, abgerufen am 1. März 2021.
  34. Schlamm drüber. In: Hamburger Abendblatt. 28. August 1989, abgerufen am 1. März 2021.
  35. Fußball - und dann wird eingekauft. In: Hamburger Abendblatt. 5. Januar 1990, abgerufen am 20. Februar 2021.
  36. Pokal - da spielt die DDR sofort mit. In: Hamburger Abendblatt. 7. Mai 1990, abgerufen am 5. Februar 2021.
  37. Kurz notiert. In: Hamburger Abendblatt. 3. Januar 1994, abgerufen am 16. Februar 2021.
  38. Uwe Witte: Tore von Harburg bis Flensburg. In: Hamburger Abendblatt. 19. August 1994, abgerufen am 12. Januar 2021.
  39. Peter Hansaul: VfL 2:1 - Ende der Bliemeister-Ära. In: abendblatt.de. 30. Mai 2005, abgerufen am 11. Dezember 2020 (deutsch).
  40. Wolfgang Helm: Thomas Bliemeister - das Ende einer Ära. In: abendblatt.de. 3. Dezember 2004, abgerufen am 11. Dezember 2020 (deutsch).
  41. Persönliches aus dem Amateur-Fußball. In: Hamburger Abendblatt. 15. Dezember 1986, abgerufen am 13. Februar 2021.
  42. Das Aus für Manager Kebbe beim VfL. In: Hamburger Abendblatt, Regionalsport. 19. Mai 2006, abgerufen am 12. Dezember 2020.
  43. Oberliga. In: Hamburger Abendblatt. 20. Mai 1996, abgerufen am 12. Januar 2021.
  44. Oberliga: Statistik. In: Hamburger Abendblatt. 28. Mai 1996, abgerufen am 12. Januar 2021.
  45. Hallenturnier: Bert-Meyer-Cup-Gruppen sind fix. In: Sportnord. 14. November 2017, abgerufen am 20. Februar 2021.
  46. Rückblick Bert Meyer Cup | VFL Pinneberg - 1. Mannschaft der Oberliga Hamburg. Abgerufen am 20. Februar 2021.
  47. https://www.kiezkicker.de/kiezkicker/2003/testspiel_des_fc_stpauli_gegen_den_vfl_pinneberg/
  48. http://www.eintracht-archiv.de/2003/2003-07-12st.html
  49. FussiFreunde Hamburg: Fischer: „Ich hätte mich liebend gerne anders verabschiedet“. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  50. Deutsche Basketball Meisterschaften. In: sport-record.de. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  51. https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article108212564/2011-ein-Jahr-das-die-Menschen-bewegte.html
  52. https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article107769228/Basketballer-machen-Gegner-und-Trainer-nass.html
  53. https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article116194389/Holstein-Hoppers-stellen-sich-neu-auf.html
  54. Unsere Basketballer Gemeinsam sind sie stärker. In: vfl-pinneberg.de. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  55. Hoppers Cup 2013 - Gruppeneinteilung. In: holstein-hoppers.de. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  56. Deutsche Meisterschaften in der Leichtathletik. In: sport-record.de. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  57. a b Deutsche Meisterschaften in der Leichtathletik. In: sport-record.de. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  58. a b Frank Will: Mein Verein ... ist der größte. In: Pinneberger Zeitung. 27. Oktober 2012, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  59. Deutsche Hallenmeisterschaften in der Leichtathletik. In: sport-record.de. Abgerufen am 12. Dezember 2020.
  60. Norbert Scheid: Die Glanzzeit lebte noch mal auf. In: Hamburger Abendblatt. 26. September 2015, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  61. Lars Zimmermann: Das Sonntagsgespräch: „Ein Bekenntnis zum Sport“ | shz.de. Abgerufen am 11. Dezember 2020.