Versicherungskammer Bayern

Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts

Logo
Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Gründung 1811
Sitz München
Leitung Frank Walthes (Vorstandsvorsitzender)
Ulrich Netzer (Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiterzahl 6.577 (2018, Konzern)[1]
Umsatz 8,3 Mrd. Euro (Gebuchte Bruttobeiträge 2018, Konzern)[1]
Branche Versicherungen
Finanzdienstleistungen
Website www.vkb.de

Unternehmenssitz der Versicherungskammer Bayern in München
Geschäftsgebiete der Öffentlichen Versicherer in Deutschland

Die Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts ist ein Personen- und Sachversicherer mit Sitz in München. Angeboten werden Lebensversicherungen, private Kranken- und Pflegeversicherungen sowie Unfall- und Schadenversicherungen für Privatkunden, Firmen, Landwirte, kommunale Gebietskörperschaften und weitere öffentlich-rechtliche Einrichtungen sowie Institutionen.

Der Konzern Versicherungskammer, als dessen Muttergesellschaft die Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts fungiert, ist der bundesweit größte öffentliche Versicherer und nach Beitragseinnahmen der siebtgrößte Erstversicherer in Deutschland.[2][3][4]

Unter den Regionalmarken „Versicherungskammer Bayern“, „Saarland Versicherungen“ und „Feuersozietät“ bietet die Versicherungskammer in Bayern und der Pfalz, im Saarland bzw. in Berlin und Brandenburg Lebensversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen, Kranken- und Pflegeversicherungen sowie Reiseversicherungen an.[5][6][7][8] In den Bereichen Kranken- und Pflegeversicherung sowie Reiseversicherung ist der Konzern bundesweit tätig.[2][9][1] Online ist die Versicherungskammer mit dem digitalen Versicherer „BavariaDirekt“ ebenfalls bundesweit vertreten.[10]

Die Versicherungskammer Bayern und ihre Tochtergesellschaften sind in die Sparkassen-Finanzgruppe eingebunden.[2]

GeschichteBearbeiten

Gründung der Bayerischen LandesbrandversicherungsanstaltBearbeiten

Die Wurzeln des heutigen Konzerns Versicherungskammer Bayern reichen zurück bis ins Jahr 1811. In diesem Jahr bündelte König Maximilian I. Joseph (1756–1825) alle bestehenden Brandversicherungsanstalten Bayerns in der Allgemeinen Brandversicherungsanstalt für das Königreich Bayern (Bayerische Landesbrandversicherungsanstalt).[11][12][13]

1875 bis 1994: Staatliche BehördeBearbeiten

Die Bayerische Landesbrandversicherungsanstalt wurde 1875 durch einen Erlass König Ludwigs II. von Bayern in die Verwaltung einer zentralen Staatsbehörde übergeben: Das königliche Gesetz begründete die Errichtung der Königlich Bayerischen Brandversicherungskammer, deren Schöpfer und Leiter der Jurist und Landwirt Matthäus von Jodlbauer war.[14] 1890 wurde die Brandversicherungsanstalt für die nach dem Wiener Kongress mit Bayern vereinigte Rheinpfalz (1817 gegründet) mit der Bayerischen Landesbrandversicherungsanstalt zusammengeführt.[15] 1884 wurden der Behörde die neu gegründete Bayerische Landeshagelversicherungsanstalt und 1896 eine Landesviehversicherungsanstalt angegliedert. Im Zuge dessen wurde die Brandversicherungskammer neu organisiert und 1896 in Königlich Bayerische Versicherungskammer umbenannt, 1918 dann in Bayerische Versicherungskammer.[14][16]

In den 1920er Jahren war die Versicherungskammer an der Gründung neuer öffentlich-rechtlicher Einrichtungen beteiligt, die das öffentliche Versicherungswesen in Bayern um zusätzliche Versicherungstypen erweiterten. 1920 wurde der Kompositversicherer Bayerischer Versicherungsverband gegründet (zunächst unter dem Namen Bayerischer Feuersicherungsverband als öffentlich-rechtlicher Anbieter von Mobiliar-Feuerversicherungen, 1921 umbenannt[17]), der z. B. Kraftfahrzeug-, Haftpflicht-, Unfall- und Sturmversicherungen anbot.[18] 1926 kam die Bayerische Beamtenkrankenkasse hinzu. Beide Versicherer waren seit ihrer Gründung der Bayerischen Versicherungskammer zugeordnet. 1922 wurde unter Mitwirkung des Sparkassenverbands Bayern und des Genossenschaftsverbands Bayern der Lebensversicherer Bayern-Versicherung gegründet; in den Konzern eingegliedert wurde die Bayern-Versicherung jedoch erst 1999[19].

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Währungsreform war die Bayerische Versicherungskammer weiterhin eine dem Bayerischen Staatsministerium des Innern angegliederte Behörde, die die Geschäfte der Versicherungsunternehmen führte. Neben dem Bayerischen Versicherungsverband, der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und der Bayerischen Landesbrandversicherungsanstalt verwaltete sie auch elf teils bundesweit tätige Versorgungsanstalten, darunter berufsständische Pflichtversorgungen für Ärzte, Apotheker, Zahnärzte und Architekten.[19][20]

Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Währungsreform war die Bayerische Versicherungskammer weiterhin eine dem Bayerischen Staatsministerium des Innern angegliederte Behörde, die die Geschäfte der Versicherungsunternehmen führte. Neben dem Bayerischen Versicherungsverband, der Bayerischen Beamtenkrankenkasse und der Bayerischen Landesbrandversicherungsanstalt verwaltete sie auch elf teils bundesweit tätige Versorgungsanstalten, darunter berufsständische Pflichtversorgungen für Ärzte, Apotheker, Zahnärzte und Architekten.[19][20]

Ab 1995: Entwicklung zum VersicherungskonzernBearbeiten

Im Zuge der Liberalisierung des Europäischen Binnenmarkts entfielen zum 1. Juli 1994 in allen EU-Mitgliedsstaaten die staatlichen Gebäudeversicherungsmonopole (Artikel 3 Richtlinie 92/49/EWG); dies betraf auch die Geschäftstätigkeit der Bayerischen Landesbrandversicherungsanstalt.[21][22] Mit dem „Gesetz zur Neuordnung der Rechtsverhältnisse der öffentlich-rechtlichen Versicherungsanstalten des Freistaates Bayern“ beschloss der Freistaat im Juli 1994 seinen kompletten Rückzug aus dem Versicherungsgeschäft, die Auflösung der Bayerischen Versicherungskammer als Behörde und ihre Neuetablierung als Anstalt des öffentlichen Rechts.[23] Der Bayerische Versicherungsverband, die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die Bayerische Landesbrandversicherungsanstalt wurden in Aktiengesellschaften umgewandelt; die Verwaltung der Versorgungsgesellschaften wurde in der Bayerischen Versorgungskammer zusammengeführt. 1995 wurden die Versicherungsanstalten der Bayerischen Versicherungskammer durch den Freistaat an den Bayerischen Sparkassen- und Giroverband und den Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz verkauft.[24] Im Juli 1995 trat die nun als Holding fungierende Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts an die Stelle der Bayerischen Versicherungskammer.[25]

Fortan wurden ihre Produkte auch über die Sparkassenfilialen in Bayern und der Pfalz vertrieben.[26] 1997 wurde mit der Versicherungskammer Bayern Konzern Rückversicherung AG ein eigener Rückversicherer im Konzern gegründet. 1999 wurde die im Besitz der beiden Sparkassenverbände und des Genossenschaftsverbands Bayern befindliche, bis dahin nicht in den Konsolidierungskreis des Konzerns einbezogene Bayern-Versicherung in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und konsolidiert.

Die 1979 als Gemeinschaftsunternehmen von zehn öffentlich-rechtlichen Versicherern gegründete private Krankenversicherung UKV – Union Krankenversicherung wurde im Jahr 2000 gemeinsam mit der Bayerischen Beamtenkrankenkasse AG in die neu gegründete Holding Consal Beteiligungsgesellschaft AG[27] eingebracht, die von nun an das Krankenversicherungsgeschäft der Versicherungskammer und der anderen öffentlichen Versicherer bündelte.[28][19] Seit 2001 agiert auch die neu gegründete Union Reiseversicherung AG unter diesem Dach.[29]

Mit der Übernahme der Aktienmehrheit (51,1 %) an den ebenfalls bereits zur Sparkassen-Finanzgruppe gehörenden Gesellschaften Saarland Feuerversicherung AG und Saarland Lebensversicherung AG (beide 1951 gegründet) wurde das regional ausgerichtete Geschäftsmodell „Versicherer der Regionen“ im Jahr 2002 auf das Saarland ausgedehnt.[30][31] Seit 2018 hält die Versicherungskammer 100 Prozent der Anteile der beiden Gesellschaften.

Seit 2004 ist der Konzern Versicherungskammer auch in Berlin und Brandenburg tätig. In diesem Jahr übernahm ein Konsortium unter Führung der Versicherungskammer Bayern die Feuersozietät Berlin Brandenburg und die ihr assoziierte Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg, die sich zuvor im Besitz der Länder Berlin und Brandenburg befunden hatten.[32][33] Seit 2011 gehört die Feuersozietät/Öffentliche Lebensversicherung vollständig zum Konzern.[34]

2005 übernahm der Konzern Versicherungskammer die 1995 gegründete Ostdeutsche Versicherung AG (OVAG).[35] Ab Ende 2008 etablierte er mit der zur OVAG gehörenden Marke „BavariaDirekt“ einen im Online-Geschäft tätigen digitalen Versicherer.

2008 kaufte die Bayerische Beamtenkrankenkasse von der Bayerischen Beamtenversicherung den privaten Krankenversicherer BBV Krankenversicherung.[36]

ZeitleisteBearbeiten

  • 1811 Gründung Bayerische Landesbrandversicherungsanstalt
  • 1875 Gründung Königlich Bayerische Brandversicherungskammer
  • 1896 Umbenennung in Königlich Bayerische Versicherungskammer
  • 1918 Umbenennung in Bayerische Versicherungskammer
  • 1920 Gründung Bayerischer Feuerversicherungsverband (1921 Umbenennung in Bayerischer Versicherungsverband)
  • 1922 Gründung Bayern Versicherung
  • 1926 Gründung Bayerische Beamtenkrankenkasse Aktiengesellschaft
  • 1995 Privatisierung als Konzern Versicherungskammer Bayern
  • 1997 Gründung Konzern-Rückversicherung
  • 1999 Konsolidierung Bayern-Versicherung AG
  • 2000 Zusammenführung der Krankenversicherer Bayerische Beamtenkrankenkasse und Union Krankenversicherung unter Consal Beteiligungsgesellschaft AG
  • 2001 Gründung Union Reiseversicherung AG
  • 2002 Eingliederung der Saarland Feuerversicherung AG und Saarland Lebensversicherung AG
  • 2004 Eingliederung der Feuersozietät/Öffentliche Leben Berlin Brandenburg
  • 2005 Übernahme der OVAG – Ostdeutsche Versicherung AG
  • 2008 Start des digitalen Versicherers Bavaria Direkt als Marke der OVAG; Kauf der BBV Krankenversicherung AG

GeschäftstätigkeitBearbeiten

VersicherungsspartenBearbeiten

Schaden- und UnfallversicherungBearbeiten

Die regional tätigen Schaden- und Unfallversicherungsunternehmen des Konzerns, Bayerische Landesbrandversicherung AG, Bayerischer Versicherungsverband Versicherungs-AG, Feuersozietät Berlin Brandenburg AG, Saarland Feuerversicherung AG und OVAG Ostdeutsche Versicherung AG, bieten private und betriebliche Unfallversicherungen, Haftpflichtversicherungen, Kraftfahrtversicherungen, Feuer-, Gebäude- und Hausratversicherungen, Kredit- und Kautionsversicherungen und weitere Sachversicherungen an.[37] Die Union Reiseversicherung AG ist als der gemeinsame Reiseversicherer der Sparkassen-Finanzgruppe und der öffentlichen Versicherer bundesweit und darüber hinaus auch in Großbritannien und Irland aktiv.[38][1]

Parallel zur Tätigkeit für Privatkunden, klein- und mittelständische Unternehmen und Landwirte ist der Konzern in Bayern und der Pfalz über die Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts auch als Spezialversicherer für Kommunen, öffentliche Einrichtungen sowie Institutionen tätig.[1]

Digitaler Versicherer BavariaDirektBearbeiten

Das bundesweite Online-Geschäft des Konzerns betreibt die BavariaDirekt, eine Marke der Ostdeutsche Versicherung AG (Berlin).[38][1] Die BavariaDirekt bietet unter anderem Kfz-, Hausrat- und Haftpflichtversicherungen an. Zum Angebot gehören auch Versicherungsprodukte zur Abdeckung von Risiken im Bereich Smart Home oder Cyberkriminalität.[39][40]

LebensversicherungBearbeiten

Die Lebensversicherer des Konzerns – Bayern-Versicherung AG, Saarland Lebensversicherung AG und Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG,[38] – bieten Versicherungsprodukte für die private Altersvorsorge (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen und Berufsunfähigkeitsversicherungen) sowie die betriebliche Altersversorgung an.[37]

Die Bayern-Versicherung steht nach gebuchten Bruttobeiträgen auf Rang 6 der größten Lebensversicherer in Deutschland (2018).[41]

Kranken- und PflegeversicherungBearbeiten

Das Kranken- und Pflegeversicherungsgeschäft des Konzerns ist in der Consal Beteiligungsgesellschaft gebündelt und wird durch die Bayerische Beamtenkrankenkasse AG (München) sowie die UKV – Union Krankenversicherung AG (Saarbrücken) betrieben.[38] Beide Unternehmen bieten private Krankenvoll- und -zusatzversicherungen, private Pflegeversicherungen und betriebliche Krankenversicherungen an.[37][42] Zusammen agieren sie als der Kranken- und Pflegeversicherer der Sparkassen-Finanzgruppe und sind bundesweit tätig.[43] Darüber hinaus kooperieren sie im Bereich der Zusatzversicherungen mit einigen gesetzlichen Krankenkassen (AOK Bayern, AOK Sachsen-Anhalt und Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau).[44][45]

Marktstellung und GeschäftsgebietBearbeiten

 
Logo der Saarland Versicherungen
 
Logo der Feuersozietaet
 
Logo der Ostdeutschen Versicherung AG

Der Konzern Versicherungskammer ist der größte öffentlich-rechtliche Versicherer Deutschlands. In Bayern und der Pfalz ist die Versicherungskammer nach eigener Angabe Marktführer; etwa ein Drittel aller direkten Versicherungskunden haben hier Policen der Regionalmarke „Versicherungskammer Bayern“.[1][46] Mit den Marken „Feuersozietät“ und „Saarland Versicherungen“ ist der Konzern in Berlin und Brandenburg bzw. im Saarland als regionaler Versicherer tätig.[47][48]

Die Bayerische Beamtenkrankenkasse und die Union Krankenversicherung gehören in Deutschland zu den führenden privaten Krankenversicherern.[49] Nach Angaben der Versicherungskammer sind die beiden Gesellschaften mit zusammen 3,2 Millionen Versicherten (2018) die drittgrößte private Krankenversicherungsgruppe Deutschlands.[42][50]

VertriebBearbeiten

In ihren jeweiligen Geschäftsgebieten werden die Versicherungsprodukte der zum Konzern zählenden Gesellschaften über die regionalen Sparkassen, eigene Geschäftsstellen, Agenturen, kooperierende Makler sowie Genossenschaftsbanken angeboten. Der Vertrieb für öffentliche Einrichtungen erfolgt flächendeckend in Direktbetreuung.[1][8]

Über Bayern, die Pfalz, das Saarland, Berlin und Brandenburg hinaus werden Kranken- und Pflege- sowie Reiseversicherungen bundesweit über die Vertriebsstrukturen anderer öffentlicher Versicherer angeboten.[2]

Die Versicherungsprodukte der Marke „BavariaDirekt“ sind bundesweit online verfügbar.

Einzelunternehmen der VKBBearbeiten

Die Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts ist die Muttergesellschaft des Konzerns Versicherungskammer. Zum Konsolidierungskreis des Konzerns gehören die folgenden Versicherungsunternehmen:[38]

  • Bayerische Landesbrandversicherung AG
  • Bayerischer Versicherungsverband Versicherung-AG
  • Bayerische Beamtenkrankenkasse|Bayerische Beamtenkrankenkasse AG
  • Union Krankenversicherung AG
  • Union Reiseversicherung AG
  • SAARLAND Feuerversicherung AG
  • SAARLAND Lebensversicherung AG
  • Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG
  • Versicherungskammer Bayern Konzern-Rückversicherung AG
  • Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung AG
  • Öffentliche Lebensversicherung Berlin Brandenburg AG
  • OVAG-Ostdeutsche Versicherung AG
  • Consal Beteiligungsgesellschaft AG

Ratings und AuszeichnungenBearbeiten

Die internationale Ratingagentur Standard & Poor’s bewertet die Kerngesellschaften des Konzerns Versicherungskammer seit der Erstbewertung 2006 kontinuierlich mit mindestens „A“ (sehr gut) bei stabilem Ausblick.[51][52][53]

Seit 2009 wird die Versicherungskammer Bayern von der berufundfamilie GmbH, einer Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert.[54]

Die 2004 fertiggestellte Konzernzentrale der Versicherungskammer in München Giesing wurde 2012 als erstes Bestandsgebäude in Deutschland mit dem Nachhaltigkeitszertifikat LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) in Platin ausgezeichnet.[55][56]

WeblinksBearbeiten

Commons: Versicherungskammer Bayern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g h Versicherungskammer Bayern Versicherungsanstalt des öffentlichen Rechts. Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018. Bundesanzeiger, 19. März 2019, abgerufen am 7. März 2020.
  2. a b c d Jahrbuch 2017. (PDF) „Die öffentlichen Versicherer – einzigartig für Deutschland“. Verband öffentlicher Versicherer, abgerufen am 7. März 2020.
  3. „Die hundert Größten“. Versicherungsunternehmen nach Beitragseinnahmen. FAZ, 7. Februar 2019, abgerufen am 7. März 2020.
  4. Fabienne DuPont: Die größten Versicherer. Finanzpraxis, 5. Juli 2019, abgerufen am 7. März 2020.
  5. Ertragsstarkes Unternehmen: „Eine Anstalt für das ganze Reich“. Die Historie der Versicherungskammer Bayern reicht mehr als 200 Jahre bis zu König Maximilian I. zurück. Süddeutsche Zeitung, 2. September 2015, abgerufen am 7. März 2020.
  6. Friedrich H. Hettler: Marktstellung weiter ausgebaut. Versicherungskammer Bayern: Erfolgreich und für die Zukunft gut gerüstet. Bayerische Staatszeitung, 9. April 2019, abgerufen am 7. März 2020.
  7. Alfred Hampp: SAARLAND Versicherungen stärken Position als Marktführer der Wohngebäudeversicherung. Bilanzpressekonferenz 2019. Berliner Sonntagsblatt, 9. Mai 2019, abgerufen am 7. März 2020.
  8. a b Heike Jahberg: Feuersozietät: Der Heimatversicherer. Tagesspiegel, 29. September 2013, abgerufen am 7. März 2020.
  9. Versicherungskammer stärkt Maklergeschäft im Bereich Kranken. AssCompact, 30. Oktober 2017, abgerufen am 7. März 2020.
  10. Patrick Hagen: Versicherungskammer kämpft um den digitalen Kunden. Süddeutsche Zeitung, 11. Mai 2018, abgerufen am 7. März 2020.
  11. Peter Koch: Geschichte der Versicherungswirtschaft in Deutschland. Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe 2012, ISBN 978-3-89952-371-3, Aufstieg im 19. Jahrhundert – Reorganisation des öffentlich-rechtlichen Versicherungswesens, S. 100 ([1]).
  12. Margarete Wagner-Braun, Franz-Christoph Zeitler: Geschichte des Finanzplatzes München. Hrsg.: Hans Pohl. R. Oldenbourg Verlag, München 2007, ISBN 978-3-486-56821-9, II Münchens Finanzgewerbe zwischen Staatswirtschaft und Industrialisierung – 4.2 Versicherungswesen, S. 70 ([2]).
  13. Königlich -Baierisches Regierungsblatt. München 1811, IX. Stück – Samstag den 2. Februar 1811, S. 129 ([3]).
  14. a b Peter Koch: Geschichte der Versicherungswirtschaft in Deutschland. Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe 2012, ISBN 978-3-89952-371-3, Aufstieg im 19. Jahrhundert – Reorganisation des öffentlich-rechtlichen Versicherungswesens, S. 106 ([4]).
  15. M.J.Montgelas: Denkwürdigkeiten des Grafen Maximilian Josepf v. Montgelas über die innere Staatsverwaltung Bayerns. Oskar Beck, München 1908, S. 42 ([5]).
  16. Rainer Gömmel: Geschichte des Finanzplatzes München. Hrsg.: Hans Pohl. R. Oldenbourg Verlag, München 2007, ISBN 978-3-486-56821-9, III Der Aufstieg zum führenden bayerischen Finanzplatz (1860er Jahre bis 1914) – 4. Das Versicherungswesen, S. 131.
  17. William L. Evenden: Deutsche Feuerversicherungs-Schilder. Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe 1989, ISBN 3-88487-190-0, 16. Bayerischer Versicherungsverband, S. 160 ([6]).
  18. Fabian Schwartze: Die kommunalen Schadenausgleiche – Münsteraner Reihe Band 118. Verlag Versicherungswirtschaft, Karlsruhe 2011, ISBN 978-3-89952-591-5, Öffentlich-rechtliche Versicherungsträger – Versicherungskammer Bayern, S. 26 ([7]).
  19. a b c d Simone Ladwig-Winters: 300 Jahre Feuersozietät Berlin Brandenburg – Jubiläumsbroschüre. Hrsg.: Feuersozietät Berlin Brandenburg Versicherung Aktiengesellschaft. Berlin 2018, ISBN 978-3-00-059520-2, Die Versicherungskammer Bayern, S. 159 f. ([8] [PDF]).
  20. a b Hans Peter Ibsen: Aktuelle Probleme der Versicherungswirtschaft. Hrsg.: Walter Rohrbeck. Duncker & Humblot, Berlin 1954, Rechtsfragen berufsständischer Zwangsversorgung, S. 33 ([9]).
  21. Liberalisierung der Versicherung im Binnenmarkt – ein aktueller Überblick. MEMO/97/87. Europäische Kommission, 15. Oktober 1998, abgerufen am 14. März 2020.
  22. Horst Dietz: Wohngebäudeversicherung: Kommentar. Verlag VersicherungswirtschaftOrt=Karlsruhe, 1999, ISBN 3-88487-797-6, 1.3.3 Beseitigung der Gebäudeversicherungsmonopole, S. 5 ([10]).
  23. Gesetz zur Neuordnung der Rechtsverhältnisse der öffentlich-rechtlichen Versicherungsanstalten des Freistaates Bayern. Art. 2 Sonstige Anstalten des öffentlichen Rechts. Bayerische Staatskanzlei, 23. Juli 1994, abgerufen am 14. März 2020.
  24. Preispoker um Versicherungskammer: Freistaat Bayern und Sparkassen stehen kurz vor der Einigung. In: Börsenzeitung. Nr. 08 (12. Januar), 1995, S. 5.
  25. Versicherungskammer Bayern: Seit 200 Jahren auf Wachstumskurs. Bayerische Gemeindezeitung, 5. April 2011, abgerufen am 14. März 2020.
  26. Versicherungskammer Bayern erwartet Schub. Sparkassen-Vertriebsschiene generiert mittelfristig 1 Mrd. DM Beiträge im Jahr – Ergebnissprung. In: Börsenzeitung. Nr. 126 (5. Juli), 1997, S. 13.
  27. Consal Beteiligungsgesellschaft AG, München. www.northdata.de, abgerufen am 14. März 2020.
  28. 40 Jahre UKV: Vom Krankenversicherer zum Gesundheits- und Pflegepartner. www.asscompact.de, 21. März 2013, abgerufen am 14. März 2020.
  29. Herbert Fromme: Öffentliche gründen neuen Reiseversicherer. Financial Times Deutschland, 29. Mai 2001, abgerufen am 14. März 2020.
  30. Die Sparkassen haben an der Saar klar die Spitzenstellung inne. "S-Finanzgruppe" bietet alles rund um das Geld - neue Wege gegangen. In: Saarbrücker Zeitung. Nr. 19. Oktober, 1994.
  31. Versicherungskammer Bayern will stärker als die Branche wachsen. In: Handelsblatt. Nr. 5. Juni, 2002.
  32. Norbert Schwaldt: Feuersozietät hängt in der Luft. Berliner Morgenpost, 7. Mai 2003, abgerufen am 14. März 2020.
  33. Senat stimmt Verkauf der Feuersozietät zu. Pressemitteilung. Der regierende Bürgermeister – Senatskanzlei, 6. Januar 2004, abgerufen am 14. März 2020.
  34. Öffentliche Versicherer entflechten in Berlin / Versicherungskammer Bayern übernimmt Feuersozietät und Öffentliche Leben vollständig. In: Börsen-Zeitung. Nr. 14. September, 2011.
  35. Inge Schlingensiepen: Versicherungskammer kauft OVAG. Financial Times Deutschland, 29. Dezember 2005, abgerufen am 14. März 2020.
  36. Inge Schlingensiepen: Versicherungskammer kauft zu. Financial Times Deutschland, 26. Juni 2008, abgerufen am 14. März 2020.
  37. a b c Konzern-Porträt. (PDF) Versicherungskammer, 1. August 2019, abgerufen am 21. März 2020.
  38. a b c d e Konzernstruktur. Versicherungskammer, abgerufen am 21. März 2020.
  39. Patrick Hagen: Smart Home: Versicherungskammer kämpft um den digitalen Kunden. Süddeutsche Zeitung, 11. Mai 2018, abgerufen am 21. März 2020.
  40. Jürgen Haux: Kostengünstiger und kundenfreundlicher. In: Innenreport. Nr. 03, 2017, S. 18.
  41. Größte Lebensversicherungen in Deutschland nach verdienten Bruttobeiträgen im Jahr 2018. Statista (November 2019), abgerufen am 21. März 2020.
  42. a b Im Markt gut positioniert. Sparkassenzeitung, 7. Januar 2019, abgerufen am 21. März 2020.
  43. Vom Krankenversicherer zum Verbundpartner. Sparkassenzeitung, 20. März 2019, abgerufen am 21. März 2020.
  44. Zusatzversicherungen. AOK Bayern, abgerufen am 21. März 2020.
  45. GKV-Partner. Union Krankenversicherung, abgerufen am 21. März 2020.
  46. „Eine Anstalt für das ganze Reich“. Süddeutsche Zeitung, 2. September 2015, abgerufen am 21. März 2020.
  47. Verena Gründel: Die Kampagne aus dem Reagenzglas. (PDF) In: Werben & Verkaufen. Nr. 4, 2019, S. 26.
  48. Alexander Hartberg, Oliver Fischer: Zusammen wachsen. Sparkassenzeitung, 14. September 2018, abgerufen am 28. März 2020.
  49. Führende private Krankenversicherer in Deutschland nach Anzahl der Versicherten im Jahr 2017. Statista (März 2017), abgerufen am 28. März 2020.
  50. 40 Jahre UKV: Vom Krankenversicherer zum Gesundheits- und Pflegepartner. AssCompact, 28. März 2019, abgerufen am 28. März 2020.
  51. Versicherungskammer Bayern: Von Standard & Poor's im Erstrating mit „A“ bewertet. (PDF) In: Gemeindezeitung. Nr. 21. Dezember, 2006, S. 6.
  52. Standard & Poor´s bestätigt Rating "A+". Pressemitteilung. Versicherungskammer, 15. April 2014, abgerufen am 28. März 2020.
  53. Standard & Poor´s bestätigt Rating "A" für Konzern Versicherungskammer. Pressemitteilung. Versicherungskammer, 14. Mai 2019, abgerufen am 28. März 2020.
  54. Horst Peter Wickel: Wie Konzerne ihre Mitarbeiter glücklicher machen. Versicherungskammer, 22. Februar 2014, abgerufen am 28. März 2020.
  55. Karin Kronthaler: In München steht das europaweit nachhaltigste Bestandsgebäude. www.industriebau-online.de, 27. Juni 2012, abgerufen am 28. März 2020.
  56. O.A. Bertram, C. Häusler, W. Karst, W. J. Stock: Akrobaten, Gipfelstürmer, helle Köpfe. Das neue Gebäude der Versicherungskammer Bayern in München Giesing. Hrsg.: Versicherungskammer Bayern. Hatje Cantz Verlag, Berlin 2006, ISBN 978-3-7757-1761-8 ([11]).

Koordinaten: 48° 8′ 16″ N, 11° 35′ 23″ O