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Koordinaten: 42° 28′ 40″ N, 18° 41′ 16″ O

Die Verige-Brücke ist eine geplante Brücke in Montenegro über den Verige-Kanal, einer Meerenge in der Bucht von Kotor. Die Brücke wird eine Fährverbindung ersetzen und Teil der Adriatischen Küstenstraße bzw. der geplanten Schnellstraße Herceg Novi–Ulcinj werden.[1][2][3]

Verige-Brücke
Verige-Brücke
Blick von oberhalb von Risan auf den Verige-Kanal
Offizieller Name Most Verige
Nutzung Kraftfahrzeuge
Querung von Bucht von Kotor zwischen Tivat und Bijela
Gesamtlänge 981 m
Breite 22,91 m, 4 Spuren
Längste Stützweite 450 m
Baukosten € 40 Mio
Baubeginn Unbekannt
Zustand geplant
Lage
Verige-Brücke (Montenegro)
Verige-Brücke

Die Planungen wurden 2007 abgeschlossen und mit dem Bau kann begonnen werden, sobald entsprechende finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Die Baukosten werden auf ca. 40 Mio. Euro beziffert.

Da die Bucht von Kotor zum UNESCO-Welterbe zugerechnet wird, hatte die UNESCO Bedenken wegen des Baus der Brücke.[4]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Osnovni tehnički elementi (Monteput) (Memento des Originals vom 5. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shop-montexel.com
  2. Most "Verige" opšte informacije (Monteput) (Memento des Originals vom 5. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shop-montexel.com
  3. Most "Verige" - Lokacija (Monteput) (Memento des Originals vom 5. März 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.shop-montexel.com
  4. 29COM 7B.84 - Natural and Culturo-Historical Region of Kotor (Serbia and Montenegro). Decision of the World Heritage Committee.