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Als venöse Hypertonie bezeichnet man in der Medizin einen erhöhten Druck des Blutes im Venensystem der Beine. Ursache ist typischerweise eine chronisch-venöse Insuffizienz. Der Begriff umfasst nicht die Erhöhung des zentralen Venendruckes, sondern nur die des peripheren Venensystems.[1][2]

Die Messung der venösen Hypertonie erfolgt in erster Linie direkt, als Messung mittels Punktion der Venen am Fußrücken (bei stehendem Patienten).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kurt Huck et al.: Kursbuch Doppler- und Duplexsonographie: nach den Richtlinien der DEGUM und der KBV, Thieme Verlag, 2004, S. 31, ISBN 3-13-115372-5, hier online
  2. Thomas Noppeney et al.: Varikose: Diagnostik- Therapie- Begutachtung, Springer, 2010, S. 59, ISBN 3-642-05365-3, hier online