Hauptmenü öffnen

Vattenfall (Deutschland)

deutsche Tochtergesellschaft des schwedischen Energiekonzerns Vattenfall AB
Vattenfall GmbH

Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 2002
Sitz Berlin, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Tuomo Hatakka
Branche Energieversorger
Website https://corporate.vattenfall.de/

Die Vattenfall GmbH (zuvor Vattenfall Europe) mit Sitz in Berlin ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft des staatlichen schwedischen Energiekonzerns Vattenfall AB.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Seit 1996 ist das schwedische Unternehmen international tätig. Nach der Deregulierung im Bereich der elektrischen Stromversorgung in Deutschland wurden 1999 zunächst 25,1 Prozent der Anteile an den Hamburgischen Elektrizitäts-Werken (HEW) erworben. 2001 wurde Vattenfall Mehrheitseigner der HEW.[1] Die aktuelle Vattenfall GmbH ging 2002 aus der Fusion der HEW und der Vereinigte Energiewerke AG sowie dem Bergbauunternehmen Lausitzer Braunkohle AG hervor, zu der Anfang 2003 die Berliner Bewag hinzu kam. Mit der Fusion ist mit Vattenfall (nach E.ON, RWE und EnBW) der derzeit viertgrößte deutsche Stromkonzern (Stand 2012) entstanden. Die Marken HEW und Bewag wurden nach der Fusion zunächst beibehalten. Seit Januar 2006 tritt Vattenfall in ganz Deutschland unter der einheitlichen Marke Vattenfall auf. 2006 wurde auf der Hauptversammlung der Ausschluss von Minderheitsaktionären mittels eines Squeeze-out beschlossen. Die Übertragung der Aktien von Minderheitsaktionären der damals unter Vattenfall Europe firmierenden Gesellschaft an den schwedischen Mutterkonzern wurde mit dem Eintrag in das Handelsregister Berlin am 21. April 2008 beendet und die Börsennotierung des Konzerns damit eingestellt.

Aus wettbewerbspolitischen Gründen verkaufte Vattenfall im März 2010 den eigenen Übertragungsnetzbetreiber, 50Hertz Transmission an den belgischen Netzbetreiber Elia und den australischen Infrastrukturfonds Industry Funds Management (IFM).[2][3][4][5]

Am 17. September 2012 wurde die deutsche Holding-Gesellschaft Vattenfall Europe AG auf die Vattenfall GmbH umfirmiert.

Vattenfall und Bestrebungen zu der Rekommunalisierung der EnergienetzeBearbeiten

Vattenfall ist in Berlin und Hamburg mit den regionalen Tochterunternehmen Betreiber der Strom- und Fernwärmenetze. In Berlin besitzt Vattenfall außerdem einen 30-Prozent-Anteil an der Gasag.

Im Dezember 2010 gab Vattenfall den Verkauf seines 24,9-Prozent-Anteil an den Städtischen Werken Kassel an den regionalen Energieversorger Thüga bekannt.[6]

Die Hamburger Regierungskoalition strebte im Mai 2009 an, beim Auslaufen der derzeit bestehenden Konzessionsverträge im Jahr 2014 die Energienetze (Strom, Gas, Fernwärme) durch Rückkauf von Vattenfall zu rekommunalisieren.[7] Im November 2012 erwarb der amtierende SPD-Senat von Vattenfall eine Beteiligung von 25,1 Prozent am Stromnetz und am Fernwärmegeschäft (sowie am Gasnetz, das von E.ON betrieben wird); davon versprach sich der Senat einen maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmenspolitik von Vattenfall. Dennoch forderte die Initiative „Unser Hamburg - Unser Netz“ weiterhin die Gründung eines Stadtwerks mit eigenen Energienetzen. Ein Volksentscheid dazu erfolgte parallel zur Bundestagswahl im September 2013; dabei kam es zu einer knappen Mehrheit für eine Übernahme der Netze durch eine städtische Gesellschaft.[8]

In Berlin bemühte sich die Initiative Berliner Energietisch um die Rekommunalisierung des Stromnetzes und den Aufbau eines Stadtwerkes, das ökologischen und sozialen Kriterien folgen sollte. Im Juli 2012 wurde mit 30.660 gültigen Unterschriften ein Antrag auf Einleitung eines Volksbegehrens gestellt.[9] Nachdem das Volksbegehren im Juni ausreichende Unterschriften gesammelt hatte, kam es am 3. November 2013 zum Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung, die jedoch vom Berliner Senat in seiner Stellungnahme abgelehnt wird.[10] Der Gesetzentwurf scheiterte, da das Quorum von 25 Prozent aller Stimmberechtigten mit 24,1 Prozent verfehlt wurde.

Klage gegen den AtomausstiegBearbeiten

2016 verklagt das Unternehmen vor dem ICSID die Bundesrepublik Deutschland auf 5 Milliarden € Schadensersatz wegen der Abschaltung der Kernkraftwerke nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima.[11][12] 2018 beträgt die geforderte Summe noch 4,4 Milliarden €.[13] Das Verfahren geriet ins Stocken, als die Bundesregierung im November 2018 die Absetzung des Schiedsgerichts beantrage.[14]

UnternehmensdatenBearbeiten

Vattenfall beschäftigt in Deutschland insgesamt 6.837 Mitarbeiter. Bei einem Umsatz von 6,19 Mrd. Euro (63,6 Mrd. SEK) erwirtschaftete Vattenfall in Deutschland einen Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 690 Millionen Euro (7,09 Mrd. SEK). Vattenfall betreibt in Deutschland Energieerzeugungsanlagen (installierte Leistung) in den Bereichen Wasserkraft (2.879 MW), Steinkohle (2.866 MW), Gas (1.285 MW), Wind (588 MW), Biomasse und Müll (45 MW) und andere (632 MW). Vattenfall beliefert in Deutschland ca. 3 Millionen Kunden mit Strom und ca. 540.000 Kunden mit Gas. Die Vattenfall GmbH besitzt Anteile an verschiedenen Stromnetzbetreibern und betreibt in Deutschland ein Stromverteilungsnetz mit 34.710 km Länge[15]

Die Geschäftsführung der Vattenfall GmbH bestand zum Ende des Geschäftsjahres 2017 aus folgenden Mitgliedern: Tuomo J. Hatakka (Vorsitzender), Gabriele Ehrlich (Arbeitsdirektorin) und Axel Pinkert (Finanzen).

Das Tochterunternehmen Vattenfall Wasserkraft GmbH verzeichnete in den Jahren 2016 und 2017 einen Verlust von 55 Millionen Euro. Grund war vor allem die Einstufung der Pumpspeicherwerke als Letztverbraucher. Damit sind für den bezogenen Strom die volle EEG-Umlage sowie die entsprechenden Steuern zu zahlen. Auch die Konkurrenz durch den Verkauf des mittels Photovoltaik erzeugten Stromes vor allem in den Mittagsspitzen reduziert die Wirtschaftlichkeit der Pumpspeicherwerke.[16]

StromzusammensetzungBearbeiten

Vattenfall tritt sowohl als Stromerzeuger als auch Stromlieferant am Markt auf. Vattenfall verkauft den selbst produzierten Strom über das eigene Handelshaus in Hamburg (Vattenfall Energy Trading GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Vattenfall GmbH). Da das Vertriebsgeschäft unabhängig vom Erzeugungsgeschäft betrieben wird, muss Vattenfall Strommengen an der Strombörse zukaufen, um seinen Lieferverpflichtungen nachzukommen. Die dadurch entstehenden Stromabsatzmengen und Stromerzeugungsmengen stellten sich für das Jahr 2017 für Vattenfall in Deutschland wie folgt dar:

Strombeschaffung und Stromvertrieb
Strombeschaffung TWh Stromvertrieb TWh
Stromerzeugung 22,0 Stromverkauf an Vertriebskunden 8,1
Strombezug 21,5 Stromverkauf am Großhandelsmarkt 20,5
Sonstige Stromlieferungen 14,9
Strombeschaffung gesamt 43,5 Stromverkauf gesamt 43,5

Im Stromvertrieb sind bereits die Aktivitäten Vattenfalls in Frankreich inkludiert. Insgesamt verkaufte Vattenfall in Deutschland 14 TWh im Bereich Wärme und 12,4 TWh im Gasgeschäft.

Der Strommix der eigenen Erzeugungsanlagen stellt sich für die Jahre 2010 bis 2017 wie folgt dar:

  2010[17] 2011[17] 2014[18] 2015[19] 2016**[20] 2017[15]
Gesamterzeugung 69,0 TWh 66,3 TWh 70,4 TWh 74,5 TWh 20,6 TWh 22,0 TWh
Kernenergie 0,0 % 0,0 % * 0,0 % 0,0 % 0,0 % 0,0 %
fossile Energieträger 94,49 % 95,48 % 93,6 % 92,88 % 78,15 % 75,45 %
Sonstige Kraftwerke 5,51 % 4,52 % 6,4 % 7,11 % 21,85 % 24,55 %
- davon Wind 1,5 TWh 2,5 TWh
- davon Wasserkraft 2,5 TWh 2,8 TWh
- davon Biomasse 0,5 TWh 0,2 TWh

* Die AKW Krümmel und Brunsbüttel wurden aufgrund des Beschlusses der Bundesregierung über den Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland abgeschaltet.

** Die Reduzierung ergibt sich aus dem Verkauf der Lausitzer Braunkohlekraftwerke an die tschechische EPH/LEAG

Die Tabelle stellt nur die erzeugten Strommengen dar, nicht aber den an den Endkunden gelieferten Energiemix.

KohleverstromungBearbeiten

Als Betreiber von Braunkohletagebauen und Kohlekraftwerken, die beim Unternehmen einen verhältnismäßig großen Teil des Strommixes lieferten, stand Vattenfall immer wieder im Zentrum gesellschaftlicher Diskussion. So gab es Konflikte mit Bewohnern umgesiedelter Dörfer (z. B. Horno). Eine langwierige Auseinandersetzung betraf die ökologisch wertvolle Lakomaer Teichlandschaft[21] (FFH-Gebiet) und das Dorf Lakoma, die dem von Vattenfall betriebenen Tagebau Cottbus-Nord schließlich weichen mussten.

Gegen die drei von Vattenfall neu geplanten Tagebaue Jänschwalde-Nord, Spremberg-Ost und Bagenz Ost wurde bis Mitte 2008 erfolgreich eine Volksinitiative durchgeführt. Von einem Bündnis mehrerer Umweltverbände wurden von Oktober 2007 bis Mai 2008 in Brandenburg Unterschriften gegen die Pläne Vattenfalls gesammelt. Nach Ablehnung der Initiative durch den brandenburgischen Landtag fand von 10. Oktober 2008 bis zum 9. Februar 2009 ein Volksbegehren statt. Dieses scheiterte jedoch. Von den 80.000 notwendigen Unterschriften wurden nur 25.168 gültige Stimmen bei den Meldeämtern abgegeben.[22]

Die Kohleverstromung steht auch wegen ihrer Treibhauswirkungen in der Kritik. Der Kohlendioxid-Ausstoß des damaligen deutschen Kraftwerkparks von Vattenfall belief sich im Jahr 2012 auf 85 Millionen Tonnen und war damit nur etwas geringer als im Jahre 2010 mit 94 Millionen Tonnen.[23] Im Mai 2016 war der von Vattenfall betriebene Tagebau Welzow-Süd und das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe Ziel der klimaaktivistischen Aktion „Ende Gelände“.[24]

Am 18. April 2016 wurde bekannt, dass Vattenfall seine gesamte Braunkohlensparte in der Lausitz an den tschechischen Konzern Energetický a Průmyslový Holding (EPH) verkauft.[25] Am 30. September 2016 übernahm EPH und ihr Finanzpartner PPF die gesamte Braunkohlensparte (Kraftwerke und Tagebaue) von Vattenfall.[26] Aus der Vattenfall Europe Mining AG wurde die Lausitz Energie Bergbau AG und aus der Vattenfall Europe Generation AG entstand die Lausitz Energie Kraftwerke AG. Beide Unternehmen tragen die Marke LEAG.

KernkraftwerkeBearbeiten

Vattenfall betreibt in Deutschland zwei Kernkraftwerke: das Kernkraftwerk Krümmel und das Kernkraftwerk Brunsbüttel. Das Unternehmen geriet zeitweise wegen einer Häufung meldepflichtiger Ereignisse in beiden Anlagen in die Kritik.

Kernkraftwerk KrümmelBearbeiten

Vattenfall steht insbesondere nach dem Trafo-Brand auf dem Gelände des Kernkraftwerks Krümmel am 28. Juni 2007 in der Kritik, sicherheitsrelevante Informationen über den Betrieb ihrer beiden Kernkraftwerke gar nicht bzw. erst spät zu veröffentlichen. Politiker und Naturschutzverbände fordern den Lizenzentzug für das Betreiben von Atomkraftwerken.[27] Außerdem wurde Vattenfall wegen Anhäufung von Leukämieerkrankungen in der Umgebung kritisiert.[28][29][30][31][32]

Kernkraftwerk BrunsbüttelBearbeiten

Auch beim Kernkraftwerk Brunsbüttel traten nach einer Störung am gleichen Tag beim Wiederanfahren meldepflichtige Ereignisse auf, die an das zuständige Ministerium erneut zu spät gemeldet wurden.[33] Das in Schleswig-Holstein für die Reaktorsicherheit zuständige Sozialministerium überprüfte nach diesen Vorfällen die Zuverlässigkeit Vattenfalls als Betreiber von Kernkraftwerken. Es war wegen seiner Informationspolitik selbst kritisiert worden.[34] Im Zuge dieser Vorkommnisse wurde der Chef der deutschen Atom-Sparte, Bruno Thomauske, seines Amtes enthoben, und der Konzernsprecher Johannes Altmeppen trat zurück.[35] Bis auf weiteres übernehme Kraftwerks-Vorstand Reinhardt Hassa die Geschäftsführung von Vattenfall Europe Nuclear Energy (Vene.)[36] Später, am 18. Juli 2007, trat der Vorstandsvorsitzende der Vattenfall Europe, Klaus Rauscher, zurück. Das Unternehmen verlor im Jahr 2007 – größtenteils durch diese Vorfälle – fast 200.000 Kunden.[37]

LobbyismusBearbeiten

Im Koalitionsvertrag der Bundesregierung aus CDU und SPD im Kabinett Merkel III von 2013 bis 2017 steht: „Die konventionellen Kraftwerke (Braunkohle, Steinkohle, Gas) als Teil des nationalen Energiemixes sind auf absehbare Zeit unverzichtbar.“ Der Satz wurde von Ulrich Freese, Gewerkschafter (IG BCE) und Abgeordneter des Deutschen Bundestages für die SPD, in den Koalitionsvertrag eingebracht. Freese war Mitglied des Aufsichtsratsrats von Vattenfall Deutschland und wird in Medienberichten als Lobbyist der Kohleindustrie bezeichnet.[38][39]

Standorte und Anlagen in DeutschlandBearbeiten

StandorteBearbeiten

  • Hamburg (Vattenfall Europe Business Services, Vattenfall Europe Kundenservice, Vattenfall Europe Information Services (IT-Dienstleister), Vattenfall Europe Sales, Vattenfall Europe Nuclear Energy)[40]
  • Berlin (Vattenfall-Deutschlandzentrale, Vattenfall Europe Sales (Privatkunden Berlin und Hamburg), Vattenfall Europe Wärme (Fernwärme Berlin und Hamburg), Vattenfall Europe Netcom (Telekommunikation), Vattenfall Europe Information Services (IT-Dienstleister), Stromnetz Berlin GmbH (Verteilnetzbetreiber), Vattenfall Europe Netzservice Berlin, TVF Altwert (Flächenrecycling))

KraftwerkeBearbeiten

Aktive AnlagenBearbeiten

Anlagen in Planung bzw. BauBearbeiten

Stillgelegte AnlagenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unternehmensgeschichte - Vattenfall Corporate - Vattenfall. Abgerufen am 26. März 2016.
  2. Vattenfall-Stromnetz geht an belgische Elia. Reuters, abgerufen am 26. März 2016.
  3. Multimillionen-Deal: Vattenfall verkauft Stromnetz an belgische Elia - SPIEGEL ONLINE. In: spiegel.de. Abgerufen am 26. März 2016.
  4. Energieversorgung: Vattenfall verkauft deutsches Hochspannungsnetz - Wirtschaftspolitik - FAZ. In: faz.net. Abgerufen am 26. März 2016.
  5. Vattenfall: Vattenfall schließt Verkauf des Übertragungsnetzbetreibers 50Hertz Transmission ab, 21. Juni 2010.
  6. Artikel in Handelsblatt online vom 20. Dezember 2010 Vattenfall verkauft Anteil an Stadtwerken Kassel (Memento vom 31. Dezember 2010 im Internet Archive) (siehe Rekommunalisierung)
  7. Hamburg gründet Öko-Stadtwerke. Die Tageszeitung (18. Mai 2009)
  8. Hamburger Energienetz wird rekommunalisiertVolksentscheid: Kostspieliger Rückkauf hrsg= Deutschlandfunk. 23. September 2013, abgerufen am 3. November 2013.
  9. Ulrich Zawatka-Gerlach: Senat lehnt Volksbegehren zur Energie ab. Tagesspiegel vom 15. August 2012
  10. Amtliche Information zum Volksentscheid über die Rekommunalisierung der Berliner Energieversorgung. (PDF) Die Landesabstimmungsleiterin Berlin, S. 30, abgerufen am 24. Oktober 2013.
  11. Case Details Vattenfall AB and others v. Federal Republic of Germany (Memento vom 25. Dezember 2016 im Internet Archive)
  12. Furchtbare Liebe der Briten zur Atomkraft. In: sueddeutsche.de. 15. September 2016, abgerufen am 11. März 2018.
  13. Michael Bauchmüller: Atomausstieg bringt weiteres Milliardenrisiko. In: sueddeutsche.de. 19. Februar 2018, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  14. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutschland-bremst-milliardenklage-von-vattenfall-aus-15892895.html
  15. a b Annual and Sustainability Report 2017 (PDF; 5,76 MB) Abgerufen am 20. Januar 2019.
  16. Freie Presse 5. Juni 2019, S. 6 "Warum Markersbach sich nicht so richtig rechnet"
  17. a b Annual Report 2011, abgerufen am 20. Januar 2018
  18. http://corporate.vattenfall.de/globalassets/deutschland/finanzberichte/jahresbericht/vf-2014_de_150612_final.PDF Seite 34
  19. Annual Report 2015. Abgerufen am 20. Januar 2019 (englisch).
  20. Annual Report 2016. Abgerufen am 20. Januar 2019 (englisch).
  21. Siehe Bi-lacoma (Memento des Originals vom 19. Februar 2006 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bi-lacoma.de
  22. Volksbegehren gegen Tagebaue im Sande verlaufen. In: Lausitzer Rundschau. 9. Februar 2009.
  23. Vattenfall Deutschland Geschäftsbericht 2012, S. 3.
  24. n-tv Nachrichtenfernsehen: Jetzt ist "Ende Gelände": Braunkohlegegner besetzen Tagebau Welzow. In: n-tv.de. Abgerufen am 13. Mai 2016.
  25. Vattenfall verkauft Braunkohle Geschäft an tschechische EPH In: SPIEGEL ONLINE 18. April 2016.
  26. Eigentümerwechsel von Vattenfall zu EPH im Lausitzer Revier vollzogen In: Lausitzer Rundschau 30. September 2016.
  27. Neue Unfall-Details: AKW-Leitstelle in Krümmel war voller Rauchgas. auf: Spiegel Online. 6. Juli 2007.
  28. Atomkraftgegner lassen 13.000 Luftballons fliegen. In:Hamburger Morgenpost, 26. Juni 2010 (online)
  29. Drei Jahre Stillstand: Geht Krümmel wieder ans Netz?. In: Lübecker Nachrichten, 27. Juni 2010
  30. robinwood.de 19. Dezember 1996 (Memento vom 19. September 2010 im Internet Archive)
  31. Atomkraft – Laufzeitverlängerung trotz Sicherheitsdefiziten. ARD-Magazin Kontraste, 15. Juni 2010, abgerufen am 22. September 2010.
  32. Internationale Länderkommission Kerntechnik (PDF)Vertraulich: ILK-Gutachten vom November 2002 bei Frontal21
  33. AKW Brunsbüttel: Pannen in Atomkraftwerk erneut zu spät gemeldet. auf: Spiegel Online. 8. Juli 2007.
  34. spiegel.de 2007:Atommeiler-Pannen: Ministerin droht Vattenfall mit Lizenzentzug.auf: Spiegel Online. 9. Juli 2007.
  35. Pannenserie: Vattenfall feuert deutschen Atom-Chef. auf: Spiegel Online.16. Juli 2007.
  36. Vattenfall wechselt Atom-Chef aus. (Memento vom 4. Dezember 2013 im Internet Archive) auf: netzeitung.de, 16. Juli 2007.
  37. [1] (tagesschau.de-Archiv) Vattenfall verliert fast 200.000 deutsche Kunden (Abgerufen am 31. Oktober 2007)
  38. Die Welt, Braunkohle-Lobby schrieb am Koalitionsvertrag mit, 13. Dezember 2013
  39. Lausitzer Rundschau, Greenpeace löst Skandalisierungswelle aus, 13. April 2013
  40. Vattenfall Trading. In: energysales.vattenfall.de. 28. September 2018, abgerufen am 31. Dezember 2018.