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Vach (umgangssprachlich: „Fach“[2]) ist ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Fürth in Mittelfranken.

Vach
Stadt Fürth
Wappen von Vach
Koordinaten: 49° 31′ 37″ N, 10° 58′ 2″ O
Höhe: 285 m ü. NHN
Einwohner: 2815 (25. Mai 1987)[1]
Eingemeindung: 1. Juli 1972
Postleitzahl: 90768
Vorwahl: 0911
Vach, im Hintergrund Stadeln (Blick von Norden, 2003)
Vach, im Hintergrund Stadeln (Blick von Norden, 2003)

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Der Ort liegt fünf Kilometer nördlich des historischen Fürther Stadtkernes direkt unter der Einflugschneise des Nürnberger Flughafens. Westlich verläuft der Main-Donau-Kanal und östlich die dort frei mäandernde Regnitz. Diese nimmt als Vorfluter von links die Zenn und nur wenige hundert Meter nördlich den Michelbach auf, bevor sie die Kunstmühle Fürth erreicht. Die Flussauen von Zenn und Regnitz sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Unmittelbar nördlich von Vach grenzt der Erlangener Ortsteil Hüttendorf an.[3]

GeschichteBearbeiten

Von der Ersterwähnung bis zur ReformationBearbeiten

Der Ort wurde als „Uuache“ erstmals urkundlich erwähnt, als der Eichstätter Bischof Gundekar II. (1057–1075) die Kirche im Ort weihte. Der Ortsname Vach leitet sich von dem Begriff „vach“ (mhd.) für eine Vorrichtung zum Aufstauen von Wasser ab, die zum Fischfang genutzt wurde.[2] Lange Zeit gehörte der Ort zur Pfarrei Zirndorf, wurde aufgrund seiner steigenden Einwohnerzahl jedoch 1422 zur eigenständigen Pfarrei erhoben. Neben dem Hauptort gehörten auch Flexdorf und Ritzmannshof zum Pfarrsprengel.[4]

Am 4. Juli 1449 wurde Vach im Ersten Markgrafenkrieg niedergebrannt. Durch dendrochronologische Untersuchungen ließen sich die Balken des Chordachstuhls auf das Jahr 1404 datieren. Dies lässt vermuten, dass die Wehrkirche St. Matthäus verschont blieb.[4]

Mit der Einführung der Reformation im Markgraftum Brandenburg-Ansbach unter Markgraf Georg dem Frommen von Ansbach wurde 1528 auch in Vach die evangelisch-lutherische Lehre eingeführt. Der erste evangelische Geistliche im Ort war Friedrich Scheffer.[4]

Das Gründungsjahr der Vacher Schule ist nicht bekannt. Bei dem 1533 erstmals genannten Mesner Friedrich Schmidt könnte es sich jedoch um den ersten Schulmeister handeln. Der erste sichere Beleg eines Schulmeisters und damit das Vorhandensein einer Schule ist für das Jahr 1609 belegt, als Ludwig Zettwach zum Mesner und Schulmeister angenommen wurde.[5]

Im Dreißigjährigen KriegBearbeiten

Der Dreißigjährige Krieg und seine Folgen waren bereits in den ersten Kriegsjahren in der Umgebung Nürnbergs zu spüren, die von Beginn an unter Einquartierungen und Truppendurchzügen zu leiden hatte. Das Jahr 1632 brachte über die Region jedoch das mit Abstand größte Leid. Pfarrer Johann Georg Renner berichtet in den Kirchenbüchern der Gemeinde ausführlich über die Vorkommnisse in dieser Zeit. Im Sommer des Jahres kam es zur Schlacht an der Alten Veste bei Zirndorf. Gustav Adolf von Schweden lagerte in Nürnberg und versuchte das Quartier Wallensteins im Raum Zirndorf einzunehmen. Immer wieder streiften die Soldaten plündernd, brandschatzend und mordend durch die umliegenden Dörfer. Auch durch Hunger und Seuchen starb ein Großteil der Bevölkerung – allein in Vach forderte der Krieg über 200 Opfer.[4]

Wie überall im Markgraftum Brandenburg-Ansbach ließen sich auch in Vach viele Exulanten nieder. Rund 100 Personen, vorwiegend aus den niederösterreichischen Eisenwurzen und aus Oberösterreich, siedelten sich in Vach an und trieben den Wiederaufbau voran. Einzelne Personen stammten jedoch auch aus Bayern, Böhmen, Ungarn und aus der Steiermark. Hervorzuheben ist an dieser Stelle insbesondere die Familie Storch von Klaus, die das obere Schloss in Vach wiedererrichtete und der Gemeinde Vach die Vasa sacra stiftete, die bis heute vor Ort erhalten geblieben sind.[4]

Vach im 18. JahrhundertBearbeiten

Durch regen Zuzug hatte sich der Ort bereits Ende des 17. Jahrhunderts von den Schrecken des Dreißigjährigen Krieges erholt. Reger Bau-Eifer setzte ein: 1706 wurden in der Kirche eine neue Empore und Orgel errichtet, 1708 folgte die Anschaffung eines neuen Altars. 1710 baute man eine Mühle, 1725 eine überdachte Holzbrücke. Im Siebenjährigen Krieg kam es zu einem Gefecht, als die preußischen Truppen nahe Vach auf Teile der Reichsarmee trafen. Die wichtige Vacher Brücke wurde dabei von den Preußen in Brand gesteckt und erst 1761 von Markgraf Alexander aus Sandstein wiedererrichtet.[4]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Vach ca. 90 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-ansbachische Stadtvogteiamt Langenzenn aus. Grundherren waren das brandenburg-ansbachische Kastenamt Cadolzburg (2 Halbhöfe, 2 Güter, 14 Häuser, 1 Hirtenhaus), die Pfarrei Vach (1 Haus), das brandenburg-bayreuthische Klosteramt Frauenaurach (2 Halbgüter), das bambergische Amt Herzogenaurach (1 Hof, 3 Güter), das Kammeramt Hofmann (2 Güter, 4 Gütlein, 2 Häuser), die Freiherren von Eyb (1 Burgstall, 1 Hof, 3 Häuser), die Reichsstadt Nürnberg: Heilig-Kreuz (9 Häuser), Landesalmosenamt (2 Halbhöfe, 8 Häuser), Siechkobel St. Johannis (1 Haus), Schlüsselfelder-Stiftung (1 Halbhof, 1 Gut, 1 Haus), Spitalamt (3 Halbhöfe, 1 Haus), Tetzel-Stiftung (1 Haus) und Nürnberger Eigenherren: von Behaim (1 Haus), von Fürer (1 Halbhof, 1 Viertelhof, 2 Gütlein, 1 Haus), von Haller (1 Haus), von Holzschuher (1 Halbhof, 2 Häuser), von Imhoff (1 Haus), von Löffelholz (1 Gut), von Tucher (3 Halbhöfe, 1 Seldengütlein, 2 Häuser), von Viatis (1 Haus), von Wölckern (1 Gut).[6]

GemeindebildungBearbeiten

Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1808 das Steuerdistrikt Vach gebildet, zu der die Orte Flexdorf und Ritzmannshof gehörten. Im selben Jahr wurde die Ruralgemeinde Vach gegründet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Die Gemeinde unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Nürnberg und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Fürth (1920 in Finanzamt Fürth umbenannt). In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstanden 8 Anwesen von 1822 bis 1836 dem Patrimonialgericht (PG) Haimendorf, 4 Anwesen bis 1812 und von 1822 bis 1834 dem PG Lohe und Behringersdorf, 2 Anwesen von 1822 bis 1840 dem PG Buch, 2 Anwesen von 1825 bis 1835 dem PG Gibitzenhof, 2 Anwesen bis 1812 und von 1823 bis 1835 dem PG Lohe und 1 Anwesen von 1823 bis 1835 dem PG Leyh.[7] Ab 1862 wurde Vach vom Bezirksamt Fürth verwaltet (1938 in Landkreis Fürth umbenannt). Die Gerichtsbarkeit ging 1862 an das Landgericht Fürth über, seit 1880 liegt sie beim Amtsgericht Fürth.

In den 1850er Jahren stagnierte die Entwicklung des Ortes, da die Trassenführungen des Ludwig-Donau-Main-Kanales und der Ludwigs-Nord-Süd-Bahn rechts der Regnitz geschaffen wurden.[8]

Erst mit dem in den 1960er Jahren einsetzenden Bauboom vergrößerte Vach seine Siedlungsfläche von ehemals 15 Hektar auf heute etwa 1,1 km². Die Gemeinde Vach hatte 1961 eine Gebietsfläche von 8,208 km².[9]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Vach am 1. Juli 1972 ein Stadtteil von Fürth.[10]

Herrensitze in VachBearbeiten

In Vach gab es zwei Herrensitze: den „Burgstall im Lohe“ und das „Obere Schloss“.

Der Burgstall im Lohe war ein Lehen der Familie von Brauneck und wurde 1399 als Haus in einem Weiher beschrieben. Das Anwesen gehörten unter anderem den (lokal-)geschichtlich bedeutenden Familien Grundherr, Pirckheimer, Geuder, von Danngrieß und Heysinger zu Waldeck bis es 1822 von Bürgermeister Georg Leonhard Reuthner übernommen wurde, der im Vorhof eine Brauerei errichtete. 1863 bis 1980 gehörte das Anwesen, das im Kern noch aus dem 16. Jahrhundert stammen soll, der Familie Paulus. 1989/1990 erfolgten umfassende Renovierungen.

Das Obere Schloss stand um 1600 an der Stelle der späteren Brauerei Dorn. Der Herrensitz wurde im Dreißigjährigen Krieg niedergebrannt und von der aus Niederösterreich stammenden Exulantenfamilie Storch von Claus wieder aufgebaut. Seit 1873 bestand auf dem Gelände die oben genannte Brauerei Dorn.[4]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Vach

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970
Einwohner 855 950 956 933 967 1011 1013 1039 1072 1134 1135 1175 1218 1265 1322 1322 1435 1541 1614 2068 2130 2087 2223 2444
Häuser[11] 118 126 137 146 193 200 248 311
Quelle [12] [13] [14] [14] [15] [14] [16] [14] [14] [17] [14] [14] [18] [14] [14] [14] [19] [14] [14] [14] [20] [14] [9] [21]

Ort Vach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 752 855 860 901 1034 1116 1346 1991 2062 2261 2815
Häuser[11] 107 113 135 178 186 230 282 712
Quelle [12] [13] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [9] [21] [1]

ReligionBearbeiten

Der Ort ist seit der Reformation überwiegend evangelisch-lutherisch. Die Einwohner evangelisch-lutherischer Konfession sind nach St. Matthäus (Vach) gepfarrt, die Einwohner römisch-katholischer Konfession nach Herz Jesu (Mannhof).

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Kirche, Pfarrhaus und Kantorat bilden ein schönes Denkmalensemble. Die Kirche mit Westturm und eingezogenem Chor mit je einem Windtürmchen an den östlichen Ecken geht im Kern auf die gotische Zeit zurück. Langhaus und Chor wurden wohl um 1422 errichtet, als Vach zur Pfarrei erhoben wurde; der dreigeschossige Westturm wurde wohl ein wenig später angefügt.

Eine Besonderheit ist der alte Ginkgobaum im Garten des Pfarrhauses.

Die Korbbogenbrücke über die Regnitz von 1788 ist ein interessantes Verkehrsdenkmal aus dem ländlichen Bereich. Sie wurde errichtet, bevor die Industrialisierung im 19. Jahrhundert einsetzte, und 1993 erneuert.

SportBearbeiten

MedienBearbeiten

Radio speed+ betreibt seine Sendestudios und Geschäftsräume für das bundesweite gleichnamige Programm in Fürth (Vach). Mit seinen 32 Mitarbeitern in Verwaltung, Studiobetrieb und Zulieferern (kopfKINO.fm und ANTENNE GOLD) ist das Unternehmen eines der größeren in diesem Ort.[23]

VerkehrBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Vach (Fürth) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 323 (Digitalisat).
  2. a b W. Wiessner, S. 97f.
  3. Vach im BayernAtlas
  4. a b c d e f g Markus Pöllinger (Hrsg.): 950 Jahre St. Matthäus Vach. Geschichte - Kunst - Leben. Fürth 2009.
  5. Andreas Hammer: Schulmeister im ehemaligen markgräflichen Dekanat Langenzenn. Sechster Teil: Pfarrei Vach. In: Gesellschaft für Familienforschung in Franken (Hrsg.): Blätter für fränkische Familienkunde. Band 40. Nürnberg 2017, S. 63–142.
  6. H. H. Hofmann, S. 182.
  7. H. H. Hofmann, S. 234; Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 63 (Digitalisat).
  8. Vach auf Karte von 1864 bei BayernAtlas Klassik
  9. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 782 (Digitalisat).
  10. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 601.
  11. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  12. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 97 (Digitalisat). Für die Gemeinde Vach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Flexdorf (S. 26) und Fritzmannshof (S. 27).
  13. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 210 (Digitalisat).
  14. a b c d e f g h i j k l m n Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 172, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  15. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1028–1029, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  16. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1194, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  17. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1124 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1192 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1230 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1064 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 167 (Digitalisat).
  22. TV Vach: Turnverein Vach 1903 e.V. Abgerufen am 14. März 2017.
  23. Impressum - Radio mauma.fm