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VTG AG

deutsches Schienenlogistik- und Waggonvermietunternehmen
VTG Aktiengesellschaft

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000VTG9999
Gründung 1951
Sitz Hamburg, Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 1.626[1]
Umsatz 1.073 Millionen Euro[1]
Branche Logistik
Website www.vtg.de
Stand: 31. Dezember 2018

VTG-Zentrale in Hamburg

Die VTG Aktiengesellschaft ist ein Eisenbahn-Logistik- und Waggonvermietunternehmen mit Sitz in Hamburg. Sie ist in den Bereichen Waggonvermietung (einschließlich Waggonbau, -reparatur und -instandhaltung), Schienenlogistik und Tankcontainerlogistik tätig. Zu den Kunden zählen etwa eintausend Unternehmen aus der Chemie- und Mineralölindustrie sowie der Automobil-, Papier- und Verbrauchsgüterindustrie. Mit 94.000 Güterwagen[2] verfügt die VTG-Gruppe über die größte private Wagenflotte Europas. Zur VTG-Gruppe gehören 27 Gesellschaften, die in 49 Staaten aktiv sind.[3] Das Unternehmen beschäftigte 2018 über 1600 Mitarbeiter, davon etwa 500 im Ausland.[1]

GeschichteBearbeiten

Die VTG-Gruppe geht auf den im Jahr 1951 gegründeten Staatsbetrieb VTG Vereinigte Tanklager und Transportmittel GmbH zurück. Diese ist aus Teilen der 1934 gegründeten reichseigenen Wirtschaftlichen Forschungsgesellschaft (Wifo) hervorgegangen. Diese Gesellschaft diente der Errichtung von Produktions- und Bevorratungsanlagen für Rohstoffe. Die 1951 auf Veranlassung der zuständigen Bundesbehörden gegründete VTG übernahm die bis dahin unter dem Namen der Wifo geführten Tanklager-, Kesselwagen- und Tankschiffbetriebe.

Die VTG wurde 1961 durch Verkauf an die Preussag privatisiert. Während der fast 45-jährigen Konzernzugehörigkeit konzentrierte sich die VTG auf den Geschäftsbereich Waggonvermietung, war aber auch – nach der Zusammenführung der Logistikaktivitäten von Lehnkering und Umbenennung in VTG-Lehnkering AG im Jahr 1998 – in der Binnenschifffahrt und im Tanklagergeschäft tätig. Ebenso gab es ein Engagement in der Bereederung von Bohrinselversorgern.[4] Mittels Akquisitionen und Desinvestitionen wurde die Geschäftstätigkeit in der Folgezeit auf die drei Geschäftsbereiche Waggonvermietung, Schienenlogistik und Tankcontainerlogistik ausgerichtet. 2002 gab sich die Preussag den neuen Konzernnamen TUI. Die VTG-Aktivitäten wurden fortgeführt und ausgebaut. Die VTG übernahm im selben Jahr die europäischen Schienenlogistikaktivitäten der australischen Brambles-Gruppe und vergrößerte den Wagenpark um rund 23.000 Waggons. 2004 stockte das Unternehmen die Beteiligung an der Transpetrol auf 75 % auf (den Rest hält Kühne + Nagel). Im selben Jahr erfolgte der Verkauf der Bulk- und Speziallogistik und die Umfirmierung in VTG Aktiengesellschaft.

TUI verkaufte im Juni 2005 die Tochter VTG an die Compagnie Européenne de Wagons, eine Gesellschaft, deren Anteile mehrheitlich von Fonds gehalten werden, die eine internationale Investmentgruppe um die El Vedado LLC von Wilbur Ross verwaltet. Bis 2006 erfolgte der Erwerb der Eisenbahngüterwagen- und Tankcontainerflotte der französischen Algeco, der OMV, der Schweizer Rexwal Finance, der Otto Wolff Railtrans und der ehemaligen schwedischen Nordwaggon. Im Jahr 2007 wurden die Anteile an der VOTG Tanktainer von 58,4 % auf 100 % aufgestockt. Von der ehemaligen Groupe Caib Auxifer[5] kam deren schweizerischer Ableger ETRA Eisenbahn-Transportmittel ebenfalls zur VTG.

Mitte 2008 expandierte das Unternehmen auf den chinesischen Markt der Tankcontainerlogistik, indem das Joint-Venture der Tochtergesellschaft VOTG, die Cosco Logistics Peking die Hälfte der Anteile an dem Logistik-Dienstleister Cosco-Vopak Logistics Shanghai übernahm.[6] Ende Juli 2008 übernahm VTG den Waggonbaubereich der insolventen Graaff-Gruppe in Elze.[7]

Im April 2010 übernahm VTG die Rexwal-Gruppe mit 720 Güterwaggons und im Juli desselben Jahres erwarb das Unternehmen weitere 1100 Getreidewaggons vom französischen Schienenlogistikunternehmen TMF, an dem es sich auch beteiligte. Im April 2011 wurden weitere 300 Waggons vom italienischen Konkurrenten Sogerent übernommen.[8] Damit reagierte VTG auf die sich verbessernde Wirtschaftsentwicklung und diversifizierte gleichzeitig die angebotenen Waggontypen. Anfang Juni 2011 expandierte VTG durch die Übernahme der finnischen Unternehmensgruppe Railcraft Oy mit 560 eigenen Kesselwagen auf das russische Breitspurnetz.[9]

Ende 2011 verdoppelte die VTG den Waggonbestand in den USA, indem der Vermieter SC Rail Leasing America (SCRL) aus Collinsville (Illinois) mit mehr als 2000 Waggons übernommen wurde. Nach dem Erwerb von Texas Railcar Leasing Company (TRLX) mit 1000 Waggons Anfang 2008 konnte der Wagenbestand bereits bis 2010 verdoppelt werden.[10] 2013 baute VTG ihr Schienenlogistikgeschäft in Europa weiter aus und gründete zusammen mit Kühne+Nagel (K + N) das Gemeinschaftsunternehmen VTG Rail Logistics, das eine Geschäftserweiterung in Richtung Russland und Balkan vorantreiben sollte.[11] Der 30-Prozent-Anteil von K + N wurde mit Wirkung vom 5. Januar 2016 jedoch an VTG abgegeben.[12] Zum 22. Dezember 2014 wurde die VTG wieder in den SDAX aufgenommen, den sie wiederum zum 18. März 2019 verlassen mussten.

 
AAE-Plakette an einem Güterwagen

Am 29. September 2014 wurde bekanntgegeben, dass die VTG die schweizerische AAE mit 30.000 Güterwagen übernimmt. Nach Zustimmung der Kartellbehörden konnte die Übernahme, die durch eine Kapitalerhöhung von 34 % finanziert wurde, Anfang Januar 2015 abgeschlossen werden. Die neuen Aktien wurden vom Gründer der AAE, Andreas Goer, übernommen, der so mit 29 % größter Aktionär wurde.[13][14] Diesen Anteil von 29 % am Grundkapital der VTG veräußerte Andreas Goer 2016 an Morgan Stanley Infrastructure, die damit vor der Kühne Holding AG (20 %) und der Joachim Herz Stiftung (10 %) der größte Anteilseigner der VTG AG wurde.[15] Durch die Übernahme der Kühne-Anteile im Juli 2018 erreichte der Morgan-Stanley-Anteil knapp 50 %.[16] Das daraufhin am 16. Juli 2018 unterbreitete Übernahmeangebot der Warwick Holding GmbH (eine Unternehmenstochter von Morgan Stanley) in Höhe von 53 Euro pro Aktie[17] wurde von der VTG AG den Aktionären wegen mangelnder Werthaltigkeit nicht zur Annahme empfohlen.[18]

Am 1. Juli 2017 wurde eine Vereinbarung über den Erwerb sämtlicher Anteile an der CIT Rail Holdings (Europe) SAS, Paris unterzeichnet.[19] Anfang Oktober 2018 teilte VTG die Übernahme der CIT Rail Holdings und der zugehörigen Nacco-Gruppe mit 11.000 Güterwagen mit. Deren restliche 3.000 Güterwagen mussten aus kartellrechtlichen Gründen bereits am 1. Oktober an ein Bieterkonsortium aus dem Waggonvermieter Wascosa AG (Luzern, Schweiz) und der Aves One AG (Hamburg) abgegeben werden.[2]

BörseBearbeiten

Seit dem 28. Juni 2007 war VTG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Größter Aktionär war zu dem Zeitpunkt mit etwa 54 % die Compagnie Européenne de Wagons. Nach knapp einem Jahr wurde VTG mit Wirkung zum 22. September 2008 in den Auswahlindex SDAX aufgenommen.[20] Diesen Platz musste sie allerdings zwischen dem 24. März und dem 4. Dezember 2014 vorübergehend wieder räumen. Nach der Übernahme von VTG durch einen Investmentfonds der Bank Morgan Stanley wurde VTG im April 2019 von der Börse genommen.[21]

KennzahlenBearbeiten

Zahlen und Fakten VTG-Konzern
Gesellschaften der VTG-Gruppe
(27 konsolidierte Gruppengesellschaften)
2011[22] 2012[23] 2013[24] 2014[13][25] 2015 2016[26] 2017[27] 2018[1]
Anzahl Beschäftigte 1170 1188 1191 1312 1445 1443 1527 1626
Umsatz (Mio. Euro) 750 767 783,7 818,3 1.027,5 986,9 1.014,4 1.072,6
Operatives Betriebsergebnis (EBITDA, Mio. Euro) 168,7 173,8 183,8 191,0 336,5 345,3 343,4 349,3
EBIT (Mio. Euro) 72,3 68,8 77,7 83,5 144,1 149,7 155,1 149,4
Bilanzsumme (Mio. Euro) 1.461,9 1.527,9 1.550,8 1.673,4
Anzahl eingesetzter Eisenbahngüterwagen 53.800 54.400 53.100 > 80.000[28]
Anzahl eingesetzter Tankcontainer 9.900 10.100 10.600 10.700

LeistungenBearbeiten

 
Waggonvermietung

WaggonvermietungBearbeiten

In der Waggonvermietung setzt VTG weltweit einen Wagenpark von über 54.000 Eisenbahngüterwagen ein. Insgesamt werden ca. 1000 Waggontypen verwendet. Der Schwerpunkt liegt bei Kessel- und Großraumgüterwagen sowie Flachwagen. In Europa ist der Wagenpark der VTG-Gruppe die größte private Flotte. VTG bietet neben der Vermietung von Eisenbahngüterwagen auch die Bewirtschaftung, technische Betreuung, Verwaltung und Instandhaltung fremder Waggonparks an. Ferner verfügt VTG über eigene Waggonbaukapazitäten sowie drei Reparaturwerke in Deutschland und Frankreich. Darüber hinaus ist VTG zu 50 % an dem Schweizer Vermieter Transwaggon beteiligt.

SchienenlogistikBearbeiten

In der Schienenlogistik transportiert VTG insbesondere Mineralöl- und Chemieprodukte, Flüssiggase sowie Massen- und Stückgüter im Einzelwagen- und Ganzzugverkehr. In diesem Segment arbeitet VTG mit einem Netz nationaler und internationaler Partner zusammen, nutzt aber auch den eigenen Wagenpark. In der Schienenlogistik ist VTG in Deutschland, Italien, Frankreich, Spanien, Polen, Österreich, Ungarn und in der Ukraine vertreten. Im Jahr 2012 trat die VTG erstmals als Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) auf, indem sie als Traktionär die damalige Tochtergesellschaft Transpetrol benutzte.[29]

 
Tankcontainer

TankcontainerlogistikBearbeiten

In der Tankcontainerlogistik besitzt VTG eine Flotte von etwa 10.000 Tankcontainern, die sich von einem zum anderen Verkehrsträger umladen lassen. Weltweit werden vor allem flüssige und temperaturgeführte Produkte der Chemie-, Mineralöl- und Druckgasindustrie transportiert. In diesem Segment besitzt VTG acht Standorte, u. a. die Zentrale in Hamburg und zwei regionale Zentren in Singapur und West Chester (Pennsylvania) (USA), sowie ein weltweites Agenturnetz.

WeblinksBearbeiten

  Commons: VTG – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Pressemitteilung der VTG AG vom 4. April 2019, abgerufen am 19. September 2019
  2. a b Erfolgreicher Abschluss der Nacco-Übernahme: VTG-Flotte wächst um über 11.000 Wagen (Pressemitteilung). VTG AG, 5. Oktober 2018, abgerufen am 4. November 2018.
  3. VTG-Pressemitteilung. In: vtg.de. 27. August 2015. Abgerufen am 27. August 2015.@1@2Vorlage:Toter Link/www.vtg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. Flottenliste u. a. der VTG-Versorger
  5. Groupe Caib Auxifer SA geht über in VTG Schweiz
  6. VTG-Pressemeldung: VTG schließt Jointventure mit Cosco Logistics und beteiligt sich an chinesischer Tankcontainer-Spedition, 25. Juni 2008
  7. VTG-Pressemeldung: VTG übernimmt traditionsreichen Waggonbauer Graaff, 29. Juli 2008
  8. VTG bleibt auf Wachstum eingestellt. (Nicht mehr online verfügbar.) 19. Mai 2011, ehemals im Original; abgerufen am 28. Mai 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.boerse.ard.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  9. VTG kauft Unternehmensgruppe Railcraft und steigt damit operativ in den Markt der GUS und den baltischen Markt ein. (Nicht mehr online verfügbar.) 31. Mai 2011, ehemals im Original; abgerufen am 31. Mai 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.vtg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. VTG verdoppelt Wagenpark in Nordamerika. 1. Dezember 2011, abgerufen am 1. Dezember 2011.
  11. Schienenkonzern VTG: Russland-Krise bremst das Geschäft auf handelsblatt.com
  12. VTG Logistics übernimmt KN-Anteile@1@2Vorlage:Toter Link/www.dvz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., dvz.de vom 15. Februar 2016
  13. a b fact.sheet. (PDF) VTG AG, 16. Januar 2015, abgerufen am 23. Mai 2016.
  14. Übernahme perfekt: VTG Aktiengesellschaft übernimmt die AAE – Ahaus Alstätter Eisenbahn Holding AG. (Nicht mehr online verfügbar.) VTG AG, 6. Januar 2015, archiviert vom Original am 6. Oktober 2014; abgerufen am 18. Januar 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vtg.de
  15. Pressemitteilung der VTG AG vom 13. Oktober 2016 (Memento des Originals vom 14. Oktober 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vtg.de abgerufen am 14. Oktober 2016
  16. Eckherd-Herbert Arndt: Kühne koppelt VTG ab. In: Täglicher Hafenbericht vom 17. Juli 2018, S. 1
  17. Übernahme-Nachricht von Warwick auf finanztreff.de, abgerufen am 18. September 2018
  18. Stellungnahme des Aufsichtsrats und des Vorstands zur Warwick-Übernahme, abgerufen am 9. November 2018
  19. VTG Aktiengesellschaft unterzeichnet Vereinbarung zum Erwerb sämtlicher Anteile an dem Waggonvermieter Nacco, abgerufen am 1. Juli 2017
  20. VTG-Pressemeldung: VTG-Aktie steigt in den SDAX auf (Memento des Originals vom 27. Juni 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vtg.de, 4. September 2008
  21. sda: VTG nicht mehr an der Börse. In: Eisenbahn-Revue International 4/2019, S. 211
  22. Geschäftsbericht 2011. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) 7. Oktober 2012, ehemals im Original; abgerufen am 1. April 2013.@1@2Vorlage:Toter Link/www.vtg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. Geschäftsbericht 2012. (PDF; 3,0 MB) VTG AG, 19. März 2013, abgerufen am 1. April 2013.
  24. Geschäftsbericht 2013 der VTG AG (Memento des Originals vom 17. Januar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ir.vtg.de vom 19. März 2014, abgerufen am 30. April 2015
  25. Geschäftsbericht 2014 der VTG AG (Memento des Originals vom 1. April 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ir.vtg.de, abgerufen am 30. April 2015
  26. Fact Sheet. (PDF) VTG Aktiengesellschaft, 26. Juli 2018, abgerufen am 27. Juli 2018.
  27. Pressemitteilung der VTG AG vom 26. März 2018, abgerufen am 14. Mai 2018
  28. nach Übernahme der Ahaus Alstätter Eisenbahn Holding AG in Baar (Schweiz) vom 6. Januar 2015
  29. VTG mit mehr Umsatz, besserem operativen Ergebnis aber schlechterem Gesamtergebnis. Eurailpress, 27. März 2013, abgerufen am 1. April 2013.