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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Uttenreuth
Uttenreuth
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Uttenreuth hervorgehoben

Koordinaten: 49° 36′ N, 11° 4′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Erlangen-Höchstadt
Verwaltungs­gemeinschaft: Uttenreuth
Höhe: 291 m ü. NHN
Fläche: 5,95 km2
Einwohner: 5040 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 847 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91080
Vorwahl: 09131
Kfz-Kennzeichen: ERH, HÖS
Gemeindeschlüssel: 09 5 72 158
Gemeindegliederung: 6 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Erlanger Straße 40
91080 Uttenreuth
Website: www.uttenreuth.de
Bürgermeister: Frederic Ruth (Die Unabhängigen)
Lage der Gemeinde Uttenreuth im Landkreis Erlangen-Höchstadt
Birkach (gemeindefreies Gebiet)Neunhofer ForstMark (gemeindefreies Gebiet)Kraftshofer ForstKalchreuther ForstGeschaidtForst TennenloheErlenstegener ForstBuckenhofer ForstNürnbergNürnbergLandkreis Nürnberger LandFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthErlangenLandkreis AnsbachLandkreis BambergLandkreis BambergLandkreis ForchheimBuckenhofAurachtalEckentalHeroldsbergKalchreuthLonnerstadtMöhrendorfMühlhausen (Mittelfranken)Oberreichenbach (Mittelfranken)SpardorfUttenreuthVestenbergsgreuthWeisendorfWachenrothRöttenbach (bei Erlangen)MarloffsteinHöchstadt an der AischHeßdorfHerzogenaurachHemhofenGroßenseebachGremsdorfBubenreuthBaiersdorfAdelsdorfDormitzer ForstKarte
Über dieses Bild

Uttenreuth (umgangssprachlich: Udnraet[2]) i ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Erlangen-Höchstadt und der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Uttenreuth, zu der auch die Gemeinden Buckenhof, Spardorf und Marloffstein gehören. Die Endung -reuth weist auf eine ehemalige Rodungsfläche im Gemeindegebiet hin.

GeografieBearbeiten

LageBearbeiten

Uttenreuth liegt etwa fünf Kilometer östlich von Erlangen im Tal der Schwabach. Im Nordosten grenzt das Gemeindegebiet unmittelbar an den Regierungsbezirk Oberfranken.

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind Dormitz (im Osten), Neunkirchen am Brand (Nordosten), Marloffstein (Norden), Spardorf (Nordwesten) und Buckenhof (Westen). Südlich liegt der Sebalder Reichswald.

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde hat sechs amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

GeschichteBearbeiten

Uttenreuth ist im 12. Jahrhundert bei der Erweiterung des Reichslandes um Nürnberg entstanden. Am 29. Juni 1334 als „ůtenreůt“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname bedeutet „zur Rodung (= -reuth) des Uto“.[4]

Durch den täuferischen Sendboten Hans Hut entstand Ende der 1520er Jahre die Uttenreuther Täufergemeinde. Aus ihr gingen um 1530 die sogenannten Uttenreuther Träumer hervor, eine apokalyptisch ausgerichtete Glaubensgemeinschaft, die vor allem wegen ihrer „geistlichen Ehen“ für Aufsehen sorgte.

Im Rahmen des Gemeindeedikts (frühes 19. Jahrhundert) wurde das Steuerdistrikt Uttenreuth gebildet, zu dem Adlitz, Atzelsberg, Buckenhof, Eggenhof, Rathsberg, Rosenbach, Schneckenhof, Spardorf, Sieglitzhof, Weiher, Weißenberg und Wunderburg gehörten. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurden folgende Ruralgemeinden gebildet:

  • Adlitz mit Schneckenhof;
  • Atzelsberg mit Rahtsberg;
  • Buckenhof;
  • Rosenbach;
  • Spardorf mit Sieglitzhof;
  • Uttenreuth mit Eggenhof, Weißenberg und Wunderburg;
  • Weiher mit Habernhofermühle und Langenbruckermühle.

Die Gemeinde Uttenreuth unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Erlangen und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Erlangen (ab 1920 Finanzamt Erlangen).[5][6] Wunderburg wurde nach 1840, jedoch vor 1861 nach Marloffstein umgemeindet. Ab 1862 wurde Uttenreuth vom Bezirksamt Erlangen (1938 in Landkreis Erlangen umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Erlangen, ab 1880 beim Amtsgericht Erlangen. Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 4,226 km².[7]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Weiher eingegliedert.[8]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Uttenreuth

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2008 2013 2017
Einwohner 380 442 493 500 526 519 566 599 611 583 596 652 628 611 614 680 790 783 1283 1389 2038 2499 4608 4736 4922 5083
Häuser[9] 83 74 78 90 94 106 148 328 1198 1559
Quelle [6] [10] [11] [12] [11] [13] [11] [11] [14] [11] [11] [15] [11] [11] [11] [16] [11] [11] [11] [17] [7] [18] [19] [20] [20] [20]

Gemeindeteil Uttenreuth

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 348 422 496 506 584 619 652 1338 2019 2369 3669
Häuser[9] 76 70 88 92 104 146 324 957
Quelle [6] [10] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [7] [18] [19]

PolitikBearbeiten

Jahrzehntelang war der Bau einer Ortsumgehung durch den Sebalder Reichswald für die Straße von Erlangen nach Gräfenberg bzw. Eckental ein Streitthema. Der Kampf zwischen Umweltschützern und Befürwortern der sogenannten Südumgehung begann bereits in den 1970er Jahren. Im Jahr 2006 wurde von der Bayerischen Staatsregierung durch eine Verordnung fast der gesamte Nürnberger Reichswald als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen, weshalb das Staatliche Bauamt die Trasse am Waldrand aus Gründen des Naturschutzes für rechtlich unzulässig erachtete. Im Jahre 2007 wurden die Bürger von Uttenreuth und Weiher bei einem Bürgerentscheid, der am 20. Mai 2007 stattfand, hierzu befragt. Eine knappe Mehrheit der Bürger sprach sich für eine Realisierung der „Südumgehung“ aus. Bei den Bürgern fand sich keine Mehrheit für die ortsnahe Alternativtrasse, die nördlich von Weiher verlaufen sollte. So wurde im Juni 2012 bekannt, dass das bisherige Planfeststellungsverfahren endgültig eingestellt wird. Es wurden jedoch Verbesserungen durch lärmmindernden Asphalt entlang der Bestandsstrecke und die Beseitigung von Engstellen versprochen.

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat von Uttenreuth besteht aus 16 Mitgliedern und dem hauptamtlichen Bürgermeister (Frederic Ruth/Die Unabhängigen).

CSU Die Unabhängigen Bürgergemeinschaft SPD Grüne und Alternative Liste Gesamt
5 4 3 2 2 16 Sitze

(Stand: 20. Juli 2014)

Nachdem Uttenreuth nun die Einwohnergrenze von 5.000 Personen mit Erstwohnsitz überschritten hat, werden bei der nächsten Gemeinderatswahl 20 Mitglieder zur Wahl stehen.[21]

WappenBearbeiten

Die Wappenbeschreibung lautet: Über goldenem Wellenschildfuß, darin ein unterhalbes schwarzes Mühlrad, in Rot zwei schräg gekreuzte goldene Reuten, überdeckt von einer silbernen heraldischen Lilie, rechts und links beseitet von einem goldenen Stern.

Die beiden Reuten weisen auf den Ursprung der Siedlung als Rodungssiedlung hin, das Mühlrad weist auf die Lage an der Schwabach hin, die beiden Sterne sind aus dem Familienwappen des Johann Friedrich Esper entnommen, der Pfarrer in Uttenreuth und Palänonthologe war. Die Farbgebung „Rot/Silber“ und „Gold/Schwarz“ weist auf die ehemalige Grenzlage des Ortes zwischen Brandenburg-Bayreuth und dem Bistum Bamberg hin.[22]

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

  • Frankreich  Frankreich: St.Grégoire in der Nähe von Rennes, seit 1992. Nach der Partnergemeinde ist der St.-Grégoire-Platz, Ecke Saegmüllerstraße-Esperstraße, benannt.

VerkehrBearbeiten

Die Staatsstraße 2240 verläuft westlich über Buckenhof (1,75 km) nach Erlangen zur Anschlussstelle 32 der Bundesautobahn 73 (6 km) bzw. östlich über Weiher (1,75 km) nach Dormitz (3,5 km). Die Kreisstraße ERH 7 verläuft nördlich nach Marloffstein zur Staatsstraße 2242 (2,5 km). Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft nordöstlich nach Rosenbach (1,75 km).

Eine gute Busverbindung besteht nach Erlangen mit der Linie 209 des OVF. Nächstgelegene Bahnstation ist der Bahnhof in Erlangen. Früher hatte Uttenreuth einen eigenen Bahnhof an der Seku, der Sekundärbahn Erlangen–Gräfenberg, die allerdings im Bereich von Uttenreuth seit Ende 1963 stillgelegt ist. Am 19. April 2015 fand ein Bürgerentscheid über eine Realisierung einer Stadt-Umland-Bahn im Landkreis Erlangen-Höchstadt statt. 61 % der Bürger aus Uttenreuth/Weiher und 57 % der Bürger des Landkreises Erlangen-Höchstadt sprachen sich gegen eine Realisierung der Stadt-Umland-Bahn (T-Netz) aus.

WirtschaftBearbeiten

Einst war für die Wirtschaft Uttenreuths die Fleischfabrik Bär (Seku) prägend, die bis zum Konkurs 1966 auf einem großen Gebiet Fleisch- und Wurstkonserven herstellte, unter anderem auch für die Bundeswehr und früher die Reichswehr. Seku hatte dort einen eigenen Bahnhof, der noch erhalten ist. Von dem Betrieb, der sich von der Marloffsteiner bis zur Breslauer Straße, begrenzt durch die Erlanger Straße im Süden und den Schleifweg im Norden, erstreckte, sind nur noch die Verwaltungsgebäude an der Marloffsteiner Straße erhalten, die als Ärztehaus und Dienstleistungsfläche dienen.

Auch die Standard Elektrik Lorenz (SEL) produzierte in Uttenreuth; die letzten Gebäude (Pförtnerhaus und ein Produktionsbau) am Ende des Schleifwegs wurden 2005/2006 abgerissen. Die Grundstücke sind, wie das Gebiet der Fleischfabrik Bär, mittlerweile bebaut.

Viele Angestellte der Firma Siemens in Erlangen ließen sich in Uttenreuth nieder und bilden eine große Gruppe in der Bevölkerung.

BauwerkeBearbeiten

 
Die evangelische Matthäuskirche (1765/1766)
 
Gasthaus Schwarzer Adler (erbaut 1516)

Sehenswerte Bauwerke sind die evangelische Matthäuskirche (1765/1766) und der Schwarze Adler, der 1516 als Gasthof und Brauerei erbaut wurde. Heute ist er Hotel und Restaurant. Erhalten ist auch die Gemeindescheune aus den Jahren 1715/16 in der Esperstraße im Besitz der evangelischen Kirchengemeinde; sie dient als Diakoniestation. Auch das repräsentative Pfarrhaus der evangelischen Gemeinde aus den Jahren 1914/15 gleich neben der Pfarrscheune ist wegen der auffälligen Fassade bemerkenswert.

SportBearbeiten

Sportverein SC Uttenreuth, gegründet 1923; das Vereinsheim befindet sich am Ende der Breslauer Straße. Das ursprüngliche, als Hasenheim bekannte Vereinsheim musste dem Neubaugebiet Liegnitzer Straße weichen. Der zweite große Sportverein ist das Fitness Forum e. V. mit einem breiten Angebot für alle Altersklassen in vielen Bereichen des Breitensports.

ReligionsgemeinschaftenBearbeiten

In Uttenreuth gibt es die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Matthäus und die katholische Gemeinde St. Kunigunde. Zwischen beiden Gemeinden besteht seit 2011 eine Ökumenische Partnerschaftsvereinbarung.[23]

Uttenreuth ist Gründungsort der ältesten christlichen Studentenverbindung in Deutschland, der C. St. V. Uttenruthia Erlangen (1836). Zwei Wappen erinnern an die Vereinigung, eines am Erker des Schwarzen Adlers, das andere ist in die Saegmüllerstraße eingelassen, kurz nach der Kreuzung mit der Marloffsteiner Straße, wo sich auch das Kriegerdenkmal befindet.

BildungBearbeiten

Die Grundschule Uttenreuth, heute in der Breslauer Straße, früher bei der Matthäuskirche, zwei alte Schulgebäude (die Alte Schule, heute vorwiegend vom Singverein genutzt, und ein weiteres älteres Sandsteingebäude aus dem 19. Jahrhundert) sind noch erhalten. Die Gemeindebücherei ist an die Turnhalle zwischen der heutigen Grundschule und dem Vereinsheim des SC Uttenreuth angebaut.

Seit November 2013 wurde im ehemaligen Bushäuschen vor dem Getränkemarkt in der Erlanger Straße 18 ein öffentlicher Bücherschrank eingerichtet. Die Nutzung ist – kostenfrei für jedermann – rund um die Uhr möglich.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Uttenreuth – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. D. Fastnacht, S. 301.
  3. Gemeinde Uttenreuth in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 26. September 2019.
  4. D. Fastnacht, S. 296ff. Nach W.-A. v. Reitzenstein, S. 228, wurde der Ort ca. 1280 als „Vtenriut“ erstmals urkundlich erwähnt.
  5. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 32 (Digitalisat).
  6. a b c Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 97 (Digitalisat). Für die Gemeinde Uttenreuth zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Eggenhof (S. 21), Weißenberg (S. 101) und Wunderburg (S. 105).
  7. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 772 (Digitalisat).
  8. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 711.
  9. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2017 als Wohngebäude.
  10. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 93 (Digitalisat). Laut dem Historischen Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde Uttenreuth 511 Einwohner.
  11. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 170, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  12. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1016, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  13. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1182, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  14. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1114 (Digitalisat).
  15. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1180 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1218 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1052 (Digitalisat).
  18. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 173 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 335 (Digitalisat).
  20. a b c LfStat: Uttenreuth: Amtliche Statistik. In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 4. November 2019.
  21. Art. 31 Zusammensetzung des Gemeinderats in der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern (Gemeindeordnung - GO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. August 1998
  22. Bayerns Gemeinden bei www.hdbg.de (Memento vom 2. März 2014 im Internet Archive)
  23. Ökumenische Partnerschaftsvereinbarung Uttenreuth; eingesehen am 15. November 2014