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LebenBearbeiten

Ute Lubosch studierte Schauspiel an der Theaterhochschule Leipzig und im Schauspielstudio des Staatstheaters Dresden. In Dresden hatte sie ihr erstes Engagement, es folgten längere Engagements an der Landesbühne Nordhausen und am Volkstheater Rostock. Seit Anfang der 1970er Jahre war sie auch in vielen DEFA-Filmen zu sehen. Ihre erste Hauptrolle war 1979 die Louise Wilhelmine „Minna“ Jaeglé, Verlobte des von Hilmar Eichhorn gespielten Dramatikers Georg Büchner, in Lothar Warnekes Addio, piccola mia. Weitere Hauptrollen folgten, so 1980 in der Günter-de-Bruyn-Verfilmung Glück im Hinterhaus.

Ab 1990 arbeitete sie primär am Theater, so bei den Störtebeker-Festspielen in Ralswiek (unter der Regie von Roland Oehme) und ab 2005 im HAU in Berlin in Gesine Danckwarts Soll: Bruchstelle. Außerdem übernahm sie Lehraufträge an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg, an der Hochschule Mittweida und der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Von 2006 bis 2013 war Ute Lubosch in Waren in der Müritz-Saga zu sehen.

PrivatesBearbeiten

Ute Lubosch ist seit 2008 verheiratet.[1] Sie hat zwei Kinder,[2] ihr Sohn Marc Lubosch spielte als Jugendlicher Hauptrollen in mehreren DEFA-Filmen, darunter Grüne Hochzeit (1989), in dem sie seine Mutter verkörperte.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

HörspieleBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mündliche Selbstauskunft in einer MDR-Fernsehsendung am 31. Januar 2011 um 16.42/16.48 Uhr.
  2. Super Illu 4.5.2017