Hauptmenü öffnen
Ein Prototyp der Dornier Do 19 bei einem Testflug
Junkers Ju 89

Uralbomber war die Bezeichnung für das Projekt eines Langstreckenbombers der deutschen Luftwaffe im Rahmen der Aufrüstung der Wehrmacht zur Zeit des Nationalsozialismus. Das Flugzeug sollte aufgrund seiner großen Reichweite tief in feindliches Territorium („bis zum Ural“) eindringen können.

Der Begriff wurde für zwei viermotorige Flugzeugtypen verwendet:

Ein weiterer Entwicklungsauftrag scheint an die Bayerischen Flugzeugwerke gegangen zu sein (Im geprüften Jahresabschluss 1937 erschien ein Betrag für den Bau einer Attrappe). Vom Reichsluftfahrtministerium wurde dafür die Bezeichnung Bf 165 vergeben.[1]

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Ebert/Kaiser/Peters: Willy Messerschmitt – Pionier der Luftfahrt und des Leichtbaues, Verl. Bernard & Graefe, S. 206f.