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Ulrich Koch (Lyriker)

deutscher Schriftsteller
Ulrich Koch auf dem Erlanger Poetenfest 2017

Ulrich Koch (* 20. November 1966 in Winsen (Luhe)) ist ein deutscher Schriftsteller.

LebenBearbeiten

Ulrich Koch debütierte 1995 auf Empfehlung Arnold Stadlers im österreichischen Residenz Verlag.[1] Seine Gedichte erschienen in mehreren Einzelbänden sowie in Anthologien, Literaturzeitschriften und Zeitungen (u. a. manuskripte, BELLA triste, Neue Zürcher Zeitung). Sein Gedichtband Selbst in hoher Auflösung stand im Februar 2018 auf Platz 2 der Bestenliste des SWR. Er veranstaltet auch Lesungen.[2]

Koch arbeitet als Geschäftsführer einer Hamburger Zeitarbeitsfirma und lebt heute in Radenbeck bei Lüneburg.[3]

VeröffentlichungenBearbeiten

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

  • Förderpreis des Stuttgarter Schriftstellerhauses 2007
  • Hugo-Ball-Förderpreis 2011

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mit Worten die Zeit aufheben, Landeszeitung, 8. Oktober 2013
  2. Hagen Haas: Das Schweigen des Poeten. In: General-Anzeiger vom 16. April 2018, S. 9.
  3. Martin Brinkmann: Astronauten unter Trockenhauben, zeit online, 13. August 2009