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USL Championship
USL Championship vert dark logo.svgVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Logoformat
Voller Name USL Championship
Abkürzung USLC
Verband USSF
United Soccer League
Erstaustragung 2011
Hierarchie 2. Liga
Mannschaften 36
Meister Louisville City FC (2018)
Rekordmeister Orlando City und Louisville City FC (2)
Aktuelle Saison 2019
Website uslsoccer.com
Qualifikation für Lamar Hunt U.S. Open Cup

Die USL Championship (vorher United Soccer League und USL Pro) ist eine professionelle Herren-Fußballliga in den Vereinigten Staaten und Kanada.

Die Liga ist offiziell durch die United States Soccer Federation als Division II Professional League genehmigt worden und damit als zweite Liga im US-amerikanischen Fußballligensystem angesiedelt. In der kanadischen Ligastruktur steht sie auch an zweiter Stelle. Parallel war bis 2017 die North American Soccer League ebenfalls zweite Liga in den beiden Ländern.[1][2]

Die Spielklasse wurde 2010 gegründet und hat 2011 ihren Ligabetrieb aufgenommen. Die USL gehört zur United Soccer League-Organisation und wird von dieser auch betrieben. In ihr wurden die bisherigen Ligen USL First Division und USL Second Division zusammengefasst. Dieses geht auch auf den Streit zwischen USL und NASL zurück, aus dem für die Saison 2010 die temporäre USSF Division 2 Professional League hervorging.

Durch die Schaffung der neuen Liga will die USL einen besseren Standpunkt in der US-amerikanischen Fußballlandschaft erreichen. Auch die wirtschaftliche Stabilität soll damit besser abgedeckt werden.[3]

GeschichteBearbeiten

Gründung der USL ProBearbeiten

Am 8. September gab die USL die Gründung der Professional Division in einer Presseerklärung bekannt.[3] Schon am 11. August 2010 gaben der Dayton Dutch Lions FC bekannt an der neuen "USL-Pro Championship Division" (ehemals USL-2) teilnehmen zu wollen. Bis dahin war dies der inoffizielle Name der Liga. Mit dieser Erklärung stand die erste Mannschaft für die Saison 2011 fest. Auch die Richmond Kickers gaben wenig später bekannt an der Liga teilnehmen zu wollen.[4] Mit dem Abgang der Portland Timbers in Richtung Major League Soccer und der Erklärung der Puerto Rico Islanders an der neuen NASL teilnehmen zu wollen, waren die Austin Aztex das einzige Team der USL First Division, welche sich für die USL Pro entschieden hatten. Die Aztex wurden später in Orlando City umbenannt.

Am 22. September 2010 fand eine Pressekonferenz in San Juan, Puerto Rico statt, in der die beiden Vereine Sevilla FC Puerto Rico und Club Atlético River Plate Puerto Rico bekannt gaben an der USL Pro teilzunehmen.[5] Auch Antigua Barracuda wird als neues Team seinen Einzug in die Liga machen.

In den kommenden Wochen folgten immer mehr Mannschaften in die USL Professional Division. Am 9. Dezember 2010 kam mit Puerto Rico United die letzte Mannschaft hinzu.[6]

Am 10. Mai 2011 gab die USL bekannt, das die drei Mannschaften aus Puerto Rico, Puerto Rico United, River Plate Puerto Rico und Sevilla Puerto Rico, nicht länger am Spielbetrieb teilnehmen werden.[7] Damit wurde die Vereinbarung mit der Puerto Rico Soccer League "reformiert". Die drei RPSL Klubs wurden aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr zugelassen. Die drei anderen Mannschaften in der International Division wurden auf die anderen Divisionen aufgeteilt.

Start der Liga (2011–2012)Bearbeiten

Nach der Austragung der ersten Saison wurde bekannt, dass der FC New York nicht weiter am Spielbetrieb teilnehmen wird. Daraus resultiert, dass es keine Aufteilung mehr in zwei Divisionen gibt, sondern eine Einheitstabelle gebildet wird.[8]

Partnerschaft mit der MLS (2013)Bearbeiten

Am 23. Januar 2013 wurde eine umfassende Partnerschaft zwischen der Major League Soccer und der USL Pro vereinbart. In diesem Schritt wurde verabschiedet, dass diverse MLS-Klubs Partnerschaften mit USL Pro Teams eingehen. Durch diese Partnerschaften sollen Spieler in beiden Ligen besser ausgebildet werden, z. B. durch Leihtransfers. Aber auch wirtschaftlich sollen sich hier positive Effekte ergeben. In den nächsten Schritten werden die Reservemannschaft der MLS, die bis dahin noch in der MLS Reserve League spielten, in die USL Pro eingegliedert.[9][10] Den Anfang machte zur Saison 2014 die Reserve Mannschaft von Los Angeles Galaxy. Des Weiteren wurden die anderen Reserve Mannschaften mit in den Ligabetrieb für diese Saison integriert. Das heißt alle USL Pro Mannschaften spielten auch gegen die MLS Reserve Teams.

Nach der Saison 2013 stellten die Teams VSI Tampa Bay und Antigua Barracuda ihren Spielbetrieb ein. Die Mannschaft Los Angeles Blues nannte sich im Frühjahr 2014 in Orange County Blues FC um. Das Franchise Phoenix FC wurde abgemeldet und durch Arizona United SC ersetzt. Zur Saison 2015 gab es wiederum Änderungen im Teilnehmerfeld. Orlando City wechselt in die Major League Soccer. Die Charlotte Eagles haben ihre Lizenz an Charlotte Independence abgegeben. Mit den Colorado Springs Switchbacks, Louisville City, FC Montréal, Real Monarchs und den Tulsa Roughnecks kommen weitere fünf Mannschaften hinzu.

Am 2. Oktober 2014 wurde bekannt, dass sich die Reservemannschaften der Major-League-Soccer-Mannschaften Portland Timbers und Seattle Sounders FC der USL Pro anschließen werden. Auch die New York Red Bulls stellen eine eigene Mannschaft. Für 2016 haben der FC Dallas und Houston Dynamo angekündigt, eigene Reserveteams stellen zu wollen.

Änderung des Liganamens (2015)Bearbeiten

2015 wurde der Liganame in United Soccer League geändert. Auch das Logo wurde angepasst.[11] Zudem strebt die USL wieder den Status einer zweiten Liga in den USA zu haben.

Weitere Entwicklung ab 2015Bearbeiten

Am 15. Juli 2015 ging ein weiteres Franchise an die Lone Star, LLC. Diese gründeten die Mannschaft Rio Grande Valley Toros, welche in Edinburg, Texas beheimatet ist und offizieller Partner des MLS-Franchises Houston Dynamo wird. Rio Grande wird ab der Saison 2016 in der USL spielen.

Ein weiteres Franchise wurde am 12. August 2015 bestätigt. Der FC Cincinnati wird damit das 26. Franchise der United Soccer League sein und auch ab der Saison 2016 in der Liga spielen.

Am 19. August 2015 gründete Philadelphia Union ein weiteres USL-Franchise. Der Bethlehem Steel FC stammt aus der Metropolregion Lehigh Valley und ist offizieller Partner von Philadelphia.

Die Austin Aztexs gaben am 2. Oktober bekannt, das sie die Saison 2016 aussetzen werden und erst 2017 wieder zurückkehren. Grund hierfür ist, das im Mai 2015 das Stadion House Park durch eine Flutwelle getroffen wurde.

Weitere neue Teams in der Saison 2017 sind Ottawa Fury, Tampa Bay Rowdies (jeweils aus der NASL) sowie Teams aus Reno und Nashville.[12] Das Franchise FC Montréal wurde zur Saison 2017 aufgelöst, die Wilmington Hammerheads wechseln in die Premier Development League.

Am 6. Januar 2017 wurde der Liga von der United States Soccer Federation offiziell der Status als zweite nationale Liga erteilt.[1] Dieses gilt erstmal für die Saison 2017.

Die United Soccer Leagues gaben Ende September 2018 bekannt das die United Soccer League in USL Championship umbenannt wird. Dieses wird zur Saison 2019 passieren. Im Zuge dessen werden auch die anderen Ligen umbenannt, damit sich eine einheitliche Struktur ergibt.[13]

ModusBearbeiten

Zur Saison 2015 wurde die Liga in zwei Conferences, West und East, aufgeteilt. Jede Mannschaft trägt 28 Spiele aus. Innerhalb der Conferences spielt jedes Team zweimal gegen die jeweils anderen Mannschaften. Hinzukommenden spielt jede Mannschaft gegen drei Mannschaften aus der jeweils anderen Conference. Am Ende der Regular Season qualifizieren sich die besten sechs Mannschaften für die Play-offs.[14]

OrganisationBearbeiten

EigentümerBearbeiten

Die United Soccer League wird von der United Soccer Leagues geleitet und organisiert. Die USL wurde 1986 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Tampa, Florida. Die Organisation betreibt neben der USL noch weitere Ligen im Amateur und Jugendbereich.

MedienBearbeiten

Alle Spiele werden über Fox Soccer Channel landesweit ausgestrahlt. Des Weiteren hat jede Mannschaft seine eigenen Medienpartner, wo die Spiele entweder über das regionale Fernsehen und/oder Radio zu sehen und hören sind. Seit der Saison 2014 ist es auch möglich alle Spiele über YouTube zu sehen.

Mannschaften 2019Bearbeiten

Die folgenden Mannschaften nehmen an der Saison 2019 teil.[15]

Standorte der Franchises der USL Championship

Eastern ConferenceBearbeiten

Mannschaft Gründung Einstieg (USL) Stadion Ort Bundesstaat/Provinz MLS Partner
Atlanta United 2 2017 2018 Fifth Third Bank Stadium (8.318) Kennesaw USA-Georgia  Georgia Atlanta United
Bethlehem Steel FC 2015 2016 Talen Energy Stadium (18.500) Chester USA-Pennsylvania  Pennsylvania Philadelphia Union
Birmingham Legion 2017 2019 BBVA Field (5.000) Birmingham USA-Alabama  Alabama
Charleston Battery 1993 2011 MUSC Health Stadium (5.100) Charleston USA-South Carolina  South Carolina
Charlotte Independence 2014 2015 Sportsplex at Matthews (5.000) Matthews USA-North Carolina  North Carolina
Hartford Athletic 2018 2019 Dillon Stadium (6.000) Hartford USA-Connecticut  Connecticut New England Revolution
Indy Eleven 2013 2018 Lucas Oil Stadium (62.421) Indianapolis USA-Indiana  Indiana
Loudoun United 2018 2019 Segra Field (5.000) Leesburg USA-Virginia  Virginia D.C. United
Louisville City FC 2014 2015 Louisville Slugger Field (8.000) Louisville USA-Kentucky  Kentucky
Memphis 901 FC 2018 2019 AutoZone Park (10.000) Memphis USA-Tennessee  Tennessee
Nashville SC 2016 2018 First Tennessee Park (10.000) Nashville USA-Tennessee  Tennessee
New York Red Bulls II 2015 2015 MSU Soccer Park (1.100) Montclair USA-New Jersey  New Jersey New York Red Bulls
North Carolina FC 2006 2018 WakeMed Soccer Park (6.000) Cary USA-North Carolina  North Carolina
Ottawa Fury 2011 2017 TD Place Stadium (24.000) Ottawa Ontario  Ontario Montreal Impact
Pittsburgh Riverhounds 1999 2011 Highmark Stadium (5.000) Pittsburgh USA-Pennsylvania  Pennsylvania Columbus Crew
Saint Louis FC 2014 2015 Toyota Stadium (5.500) Fenton USA-Missouri  Missouri Minnesota United
Swope Park Rangers 2015 2016 Children's Mercy Park (18.467) Kansas City USA-Kansas  Kansas Sporting Kansas City
Tampa Bay Rowdies 2008 2017 Al Lang Stadium (7.500) Saint Petersburg USA-Florida  Florida

Western ConferenceBearbeiten

Mannschaft Gründung Einstieg (USL) Stadion Ort Bundesstaat/Provinz MLS Partner
Austin Bold 2018 2019 Bold Stadium Elroy USA-Texas  Texas
Colorado Springs Switchbacks 2013 2015 Weidner Field (5.000) Colorado Springs USA-Colorado  Colorado
El Paso Locomotive 2018 2019 Southwest University Park (9.500) El Paso USA-Texas  Texas
Fresno FC 2017 2018 Chukchansi Park (12.500) Fresno USA-Kalifornien  Kalifornien Vancouver Whitecaps
LA Galaxy II 2014 2014 Dignity Health Track Stadium (5.000) Carson USA-Kalifornien  Kalifornien LA Galaxy
Las Vegas Lights 2017 2018 Cashman Field (9.334) Las Vegas USA-Nevada  Nevada
New Mexico United 2018 2019 Isotopes Park (13.500) Albuquerque USA-New Mexico  New Mexico
Oklahoma City Energy 2013 2014 Taft Stadium (7.500) Oklahoma City USA-Oklahoma  Oklahoma FC Dallas
Orange County SC 2010 2011 Champion Stadium (5.000) Irvine USA-Kalifornien  Kalifornien Los Angeles FC
Phoenix Rising 2014 2014 Casino Arizona Field (6.200) Tempe USA-Arizona  Arizona
Portland Timbers 2 2014 2015 Providence Park (25.218) Portland USA-Oregon  Oregon Portland Timbers
Real Monarchs 2014 2015 Zions Bank Stadium (5.000) Herriman USA-Utah  Utah Real Salt Lake
Reno 1868 FC 2015 2017 Greater Nevada Field (9.013) Reno USA-Nevada  Nevada San José Earthquakes
Rio Grande Valley Toros 2015 2016 H-E-B Park (9.400) Edinburg USA-Texas  Texas Houston Dynamo
Sacramento Republic 2012 2014 Papa Murphy's Park (11.442) Sacramento USA-Kalifornien  Kalifornien
San Antonio FC 2015 2016 Toyota Field (8.296) San Antonio USA-Texas  Texas New York City FC
Tacoma Defiance 2014 2015 Cheney Stadium (6.500) Tacoma USA-Washington  Washington Seattle Sounders
Tulsa Roughnecks 2013 2015 ONEOK Field (7.833) Tulsa USA-Oklahoma  Oklahoma

Zukünftige MannschaftenBearbeiten

Mannschaft Einstieg Ort Land
Chicago 2021 Chicago, Illinois Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Oakland East Bay 2021 Walnut Creek, Kalifornien Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten

Ehemalige MannschaftenBearbeiten

Mannschaft Einstieg Ausstieg Ort Land
Antigua Barracuda 2011 2013 Saint John’s Antigua und Barbuda  Antigua und Barbuda
Austin Aztex 2011 2017 Austin, Texas Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Charlotte Eagles 2011 2014 Charlotte, North Carolina Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
FC Cincinnati 2015 2018 Cincinnati, Ohio Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Dayton Dutch Lions 2011 2014 West Carrollton, Ohio Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
FC Montréal 2015 2016 Montréal Kanada  Kanada
FC New York 2011 2011 New York City, New York Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Orlando City 2011 2014 Orlando, Florida Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Penn FC 2011 2018 Harrisburg, Pennsylvania Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Phoenix FC 2013 2013 Phoenix, Arizona Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Puerto Rico United 2011 2011 Aguada Puerto Rico  Puerto Rico
River Plate Puerto Rico 2011 2011 Fajardo Puerto Rico  Puerto Rico
Richmond Kickers 1993 2018 Richmond, Virginia Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Rochester Rhinos 2011 2017 Rochester, New York Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Toronto FC II 2011 2018 Toronto, Ontario Kanada  Kanada
Sevilla FC Puerto Rico 2011 2011 Juncos Puerto Rico  Puerto Rico
Vancouver Whitecaps FC 2 2015 2017 Vancouver, British Columbia Kanada  Kanada
VSI Tampa Bay FC 2013 2013 Plant City, Florida Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Wilmington Hammerheads 2011 2016 Wilmington, North Carolina Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten

MeisterschaftenBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b U.S. Soccer grants NASL and USL provisional Division II status for 2017. Abgerufen am 9. Januar 2017.
  2. U.S. Soccer denies NASL Division 2 status for 2018. In: ESPNFC.com, 26. Februar 2018. Abgerufen am 26. November 2017. 
  3. a b USL Restructures Professional Division, www.uslsoccer.com. 8. September 2010. Archiviert vom Original am 11. Oktober 2010. 
  4. Kickers Join USL PRO, www.richmondkickers.com. 8. September 2010. Archiviert vom Original am 12. September 2010   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.richmondkickers.com. Abgerufen am 14. September 2010. 
  5. Sevilla, River Plate Join USL PRO, www.uslsoccer.com. 23. September 2010. Archiviert vom Original am 5. November 2010. Abgerufen am 24. September 2010. 
  6. Puerto Rico United Joins USL Pro, www.uslsoccer.com. 9. Dezember 2010. Archiviert vom Original am 16. Juli 2011. 
  7. USL Reforms Agreement with PRSL, www.uslsoccer.com. 10. Mai 2011. Archiviert vom Original am 14. Mai 2011. Abgerufen am 11. Mai 2011. 
  8. USL PRO 2012 Schedule Released, www.uslsoccer.com. 11. Januar 2012. Archiviert vom Original am 15. Januar 2012. Abgerufen am 22. Januar 2012. 
  9. MLS, USL Pro reach deal on restructured Reserve League, www.mlssoccer.com. 23. Januar 2013. Abgerufen am 27. Januar 2013. 
  10. MLS Affifiliation, www.uslpro.uslsoccer.com. Archiviert vom Original am 17. Februar 2015   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uslsoccer.com. Abgerufen am 17. Februar 2015. 
  11. Welcome to a new dawn in North American soccer. USL. Archiviert vom Original am 19. Februar 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uslsoccer.com Abgerufen am 17. Februar 2015.
  12. Mario Carlucc: OSEG backs winner with Fury FC move to USL - Ottawa - CBC News. cbc.ca, abgerufen am 29. Oktober 2016.
  13. USL Unveils New Structure: One Central Brand, Three Leagues, Evolving for the Future.
  14. Expanded USL PRO Unveils 2015 Format. United Soccer Leagues (USL). 21. Januar 2015. Archiviert vom Original am 22. Januar 2015. Abgerufen am 10. Februar 2015.
  15. Teams - USL Soccer. Abgerufen am 20. November 2018.

WeblinksBearbeiten