Hauptmenü öffnen

U-Bahn-Linie 11 (Berlin)

U-Bahnlinie in Berlin
Linie U11
Berliner U-Bahn-Großprofil
Streckenlänge:geplant 15,8 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
   
Bisher kein Abschnitt realisiert
   
Hauptbahnhof Fernverkehr Regionallinie S-Bahn U-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Naturkundemuseum U-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Nordbahnhof S-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Rosenthaler Platz U-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Rosa-Luxemburg-Platz U-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Mollstraße (Trassenfreihaltung)
   
Platz der Vereinten Nationen (Trassenfreihaltung)
   
Langenbeckstraße (Trassenfreihaltung)
   
Landsberger Allee S-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Franz-Jacob-Straße (Trassenfreihaltung)
   
Weißenseer Weg (Trassenfreihaltung)
   
Vulkanstraße (Trassenfreihaltung)
   
Genslerstraße (Trassenfreihaltung)
   
Arendsweg (Trassenfreihaltung)
   
Rhinstraße (Trassenfreihaltung)
   
Bürknersfelde S-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Marzahn S-Bahn (Trassenfreihaltung)
   
Marzahner Promenade (Trassenfreihaltung)
   
Allee der Kosmonauten (Trassenfreihaltung)
   
Ringenwalder Straße (Trassenfreihaltung)
   
Glambecker Ring (Trassenfreihaltung)
Senatsverwaltung für Verkehr und Betriebe, Stand 1995

Linie U11 ist der Arbeitstitel einer langfristig geplanten Strecke der Berliner U-Bahn.

Gemäß dem Berliner Flächennutzungsplan vom November 2017[1] werden die benötigten Trassen weiterhin freigehalten, laut Stadtentwicklungsplan Verkehr (StEP) von 2011[2] sind aber bis zum Jahr 2025 keine konkreten Realisierungen vorgesehen. Dies bedeutet, dass die für den Bau benötigten Flächen bis auf Weiteres nicht durch andere Bauten blockiert werden sollen. In nachgeordneten Phasen der Bauleitplanung wäre die Planung dann verbindlich zu berücksichtigen und die tatsächliche Freihaltung sicherzustellen.

Die Linie U11 würde den mittleren Berliner Osten an den Hauptbahnhof – als dem westlichen Endpunkt – anbinden. Der östliche Endpunkt ist am Glambecker Ring im Ortsteil Marzahn konzipiert. Der Gesamtausbau würde rund 15,8 Streckenkilometer mit 21 U-Bahnhöfen umfassen.

Die geplanten Stationen sind: Hauptbahnhof (S3, S5, S7, S9, U55 [ab 2020: U5]), Naturkundemuseum (U6), Nordbahnhof (S1, S2, S25, S26), Rosenthaler Platz (U8), Rosa-Luxemburg-Platz (U2), Mollstraße, Platz der Vereinten Nationen, Langenbeckstraße, Landsberger Allee (S41, S42, S8, S85), Franz-Jacob-Straße, Weißenseer Weg, Vulkanstraße, Genslerstraße, Arendsweg, Rhinstraße, Bürknersfelde (möglicher Übergang zur S75), Marzahn (S7), Marzahner Promenade, Allee der Kosmonauten, Ringenwalder Straße und Glambecker Ring.[3]

Parallel zur projektierten Trasse verlaufen bereits mehrere Straßenbahnlinien (u. a. M5, M6, M8, 16).

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. FNP - Aktualisierte Arbeitskarte, Stand November 2017. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, abgerufen am 7. Dezember 2018.
  2. Stadtentwicklungsplan Verkehr 2011. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
  3. Vgl. U-Bahnplanungen. (Memento des Originals vom 23. Februar 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.berliner-untergrundbahn.de Berliner-Untergrundbahn.de