Traton

deutscher Nutzfahrzeughersteller

Traton SE (Eigenschreibweise TRATON GROUP), bis 30. August 2018 Volkswagen Truck & Bus,[2] mit Sitz in München ist ein börsennotierter Nutzfahrzeug- und Bushersteller, der mehrheitlich der Volkswagen AG gehört. Im Jahr 2019 setzten die Marken der Traton Group, MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus und RIO, insgesamt rund 242.000 Fahrzeuge ab. Das Angebot umfasst leichte, mittelschwere und schwere Lkw sowie Vans und Busse. Zum Jahresende 2019 beschäftigte das Unternehmen an 29 Standorten in 17 Ländern rund 83.000 Mitarbeiter.[1]

Traton Group

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Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000TRAT0N7
Gründung 2018
Sitz München, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 83.000[1]
Umsatz 26,9 Mrd. Euro[1]
Branche Nutzfahrzeuge
Website traton.com/de
Stand: 31. Dezember 2019

GeschichteBearbeiten

1979 beteiligte sich Volkswagen am brasilianischen Nutzfahrzeughersteller Chrysler Motors do Brasil mit 67 Prozent. 1980 übernahm Volkswagen die restlichen Anteile von Chrysler, benannte das Unternehmen in Volkswagen Caminhões e Ônibus um und ordnete es dem Geschäftsbereich Volkswagen Nutzfahrzeuge zu.

Anfang der 2000er-Jahre beteiligte sich Volkswagen für 3 Milliarden DM an der schwedischen Scania AB, kontrollierte damit 34 Prozent der Stimmrechte und hielt 18,7 Prozent des Stammkapitals. 2006 legte MAN Volkswagen und den weiteren Scania Aktionären ein Übernahmeangebot in Höhe von 9,6 Milliarden Euro vor. Dadurch wäre der größte europäische Nutzfahrzeughersteller entstanden. Wenige Tage nach der Offerte lehnte Volkswagen ab und sprach erstmals von einer Lkw-Allianz.

Im Oktober 2006 teilte Volkswagen mit, dass sie 15 Prozent an MAN erworben hat, jedoch keine Übernahme beabsichtige. Am 12. Oktober 2006 erhöhte MAN ihr Übernahmeangebot an Scania um 400 Millionen Euro auf 10 Milliarden Euro. Gleichzeitig kaufte sie weitere Aktien und kontrollierte etwa 14 Prozent der Scania AB. Nachdem die Teilhaber auch das nachgebesserte Angebot ablehnten, zog MAN dieses im Januar 2007 zurück und startete Gespräche über eine mögliche Allianz der drei Unternehmen. Um die mögliche Allianz weiter zu festigen, erwarb Volkswagen weitere 14,9 Prozent an MAN. Ein Pflichtangebot wäre erst ab 30 Prozent fällig geworden. Kurz darauf teilte Volkswagen mit, über 35,3 Prozent der Stimmrechte an Scania zu verfügen. Weitere 30,62 Prozent der Stimmrechte erwarb Volkswagen im März 2008 von der schwedischen Investor AB und Stiftungen der Industriellenfamilie Wallenberg. Diesen nun erworbenen Anteil kontrollierte Volkswagen bereits in der Vergangenheit mittels einer Übereinkunft mit den bisherigen Aktionären.[3]

Im Dezember 2008 verkaufte Volkswagen die brasilianische Tochter Volkswagen Caminhões e Ônibus für 1,2 Milliarden Euro an MAN. Die Gesellschaft wurde in MAN Latin America umbenannt, vertreibt aber – neben MAN Produkten – bis heute den wesentlichen Anteil ihrer schweren Lkw und Busse unter der Marke Volkswagen. Die Volkswagen AG erwarb Anfang Mai 2011 weitere Aktien der MAN AG und war zur Vorlage eines Übernahmeangebots verpflichtet, welches Ende desselben Monats unterbreitet wurde. Volkswagen hielt nach Ende der Annahmefrist eine Stimmrechtsmehrheit von 55,9 Prozent. Im Rahmen weiterer Aktienkäufe gab Volkswagen am 6. Juni 2012 bekannt, dass der Stimmrechtsanteil bei 75,03 Prozent liegt. Durch die damit entfallende gesetzliche Sperrminorität von 25 Prozent erhielt Volkswagen die alleinige Kontrolle über die MAN AG. Volkswagen beantragte am 16. April 2013 die Eintragung der Truck & Bus GmbH in das Handelsregister der Stadt Wolfsburg. In der neuen Gesellschaft bündelte Volkswagen seinen Anteil an MAN, mit welcher die Truck & Bus am 6. Juni 2013 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag schloss. Mit den Aktien der Tochter MAN hielt die Volkswagen über 89 Prozent der Stimmrechte an der Scania.

Im Februar 2014 veröffentlichte Volkswagen ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot an die restlichen Aktionäre von Scania. Am Ende der Annahmefrist im Juni 2014 hielt Volkswagen 99,57 Prozent der Stimmrechte. Nach dem durch schwedisches Recht erfolgten Squeeze-Out besitzt die Volkswagen AG direkt 83 Prozent der Stimmrechte und weitere 17 Prozent über MAN.

Anfang Juli 2015 beschloss die Gesellschafterversammlung der Truck & Bus die Umbenennung in Volkswagen Truck & Bus mit Sitz in Braunschweig. Geschäftsführer wurde Andreas Renschler, damals zuständig für den Bereich Nutzfahrzeuge im Vorstand von Volkswagen. Martin Winterkorn wurde als damaliger Vorsitzender des Volkswagen Vorstandes zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats bestimmt. Die Anteile an MAN und Scania wurden in die umbenannte Holding eingebracht. Volkswagen Nutzfahrzeuge blieb rechtlicher Teil von Volkswagen und agiert seitdem unabhängig von Volkswagen Truck & Bus.[4]

Mitte April 2018 verlagerte die Volkswagen Truck & Bus ihren Hauptsitz von Braunschweig nach München.[5] Im Juni wurde bekannt, dass Volkswagen Truck & Bus in Traton Group umbenannt wird.[6]

Im Oktober 2018 kündigte Traton an, die MAN Beteiligung an dem Getriebespezialisten Renk sowie den Generatorenhersteller MAN Energy Solutions an die Volkswagen AG zu veräußern. Damit fokussiere sich das Unternehmen vor einem möglichen Börsengang auf Lkw, Busse und digitale Transportlösungen.[7]

Im Dezember 2018 hat Traton den Wechsel zu einer europäischen Gesellschaft formell vollzogen. Das Unternehmen agiert seitdem unter dem Namen Traton SE.[8] Seit dem 28. Juni 2019 ist die Aktie der Gesellschaft an der Frankfurter und Stockholmer Börse notiert.[9]

Im Januar 2020 machte Traton ein Angebot zum Kauf von Aktien des amerikanischen Nutzfahrzeughersteller Navistar, an dem es im Zuge einer strategischen Kooperation bereits seit 2016 beteiligt ist und derzeit rund 16,7 Prozent der Anteile hält.[10] Das Angebot von 35 US-Dollar stockte Traton im September 2020 auf 43 US-Dollar auf. Insgesamt beläuft sich das Angebot damit auf 3,6 Milliarden US-Dollar für die restlichen Anteile von Navistar.[11]

Zeitleiste der Traton-Group-Fahrzeugmarken seit 1935
Firma 1930er 1940er 1950er 1960er 1970er 1980er 1990er 2000er 2010er Marke
5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 1 2 3 4 5 6
Scania Scania-Vabis Scania an Saab unabh. Scania
MAN M.A.N. MAN MAN
Büssing AG Büssing Übern. MAN-Büssing MAN
Steyr Daimler Puch Steyr Daimler Puch MAN
Star Trucks FSC Star Privatisierung MAN
Neoplan Gottlob Auwärter Neoman Neoplan
Volkswagen Caminhões Simca an Chrysler Dodge Volkswagen an MAN Volkswagen Caminhões e Ônibus
  •  Marke einer eigenständigen Unternehmung vor Beteiligung oder Übernahme durch Volkswagen, ggf. vorher schon in anderen Bereichen tätig
  •  Marke einer Unternehmung, die teilweise zu Volkswagen gehört
  •  Marke einer Unternehmung, die mehrheitlich zu Volkswagen gehört
  •  Marke von Volkswagen oder einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft
  • UnternehmensstrategieBearbeiten

     
    Ein Navistar International Prostar

    Die Gruppe wurde im Jahr 2015 gegründet, um die drei Marken MAN, Scania und VWCO unter einem Dach zusammenzufassen.[12]

    Das erklärte Ziel der Traton Group ist es, bis 2026 hinsichtlich Absatzzahlen, Profitabilität, Innovation und Kundenzufriedenheit der „Global Champion“ der Nutzfahrzeugindustrie zu sein. Säulen dieser Strategie sind der Ausbau lokaler Marktführerschaft und die globale Expansion, sowie das Schaffen von Synergien durch vertiefte Zusammenarbeit der Marken und eine gemeinsame Kultur innerhalb der Gruppe. Die Bündelung der Nutzfahrzeugmarken unter einem Dach erlaubt eine stärkere Konzentration auf deren spezifische Belange und damit schnellere Entscheidungen.[13] Nach Angaben des Unternehmens werde der im Juni 2019 erfolgte Börsengang die Grundlage für weiteres Wachstum bilden und dem Unternehmen mehr unternehmerische Flexibilität sowie Zugang zu den Kapitalmärkten verschaffen.[14]

    Die globale Expansion wird mit strategischen Partnerschaften mit dem US-amerikanischen Nutzfahrzeughersteller Navistar International Corporation, dem chinesischen Unternehmen Sinotruk sowie dem japanischen Hino Motors vorangetrieben. Die Traton Group erwarb im September 2016 16,6 Prozent der Anteile an Navistar und verschaffte sich so Zugang zum nordamerikanischen Markt.[15] Der Schwerpunkt der Kooperation soll dabei auf gemeinsamen Antriebssystemen liegen.[16] Seit 2009 hält die Traton Group 25 Prozent plus eine Aktie an Sinotruk.[14] Im Frühjahr 2018 vereinbarten Hino Motors und Traton eine Kooperation. Im Zuge dessen wollen die Unternehmen im Einkauf und im Bereich Elektromobilität eng kooperieren.[17]

    UnternehmensstrukturBearbeiten

    Einbindung in den Volkswagen KonzernBearbeiten

    Die Traton SE ist eine Tochtergesellschaft der Volkswagen AG. Tochtergesellschaften der Traton sind unter anderem Scania und MAN. MAN mit Sitz in München ist wiederum Muttergesellschaft der MAN Truck & Bus AG und der MAN Latin America Ltd. (hauptsächlich Volkswagen Caminhões e Ônibus).[18][19]

    MarkenBearbeiten

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     


     
    Fahrzeuge von Traton Group mit elektrischen Antrieben

    MANBearbeiten

    MAN Truck & Bus ist der „Full-Range-Anbieter“ von Nutzfahrzeugen innerhalb der Gruppe. Die Marke MAN bietet leichte bis schwere Lkw für den Fern- und Verteilerverkehr sowie Baustellen und spezielle Einsatzgebiete an. Neben Stadt-, Überland- und Reisebussen der Produktmarken MAN und Neoplan erweitern leichte Transporter das Angebot. Teilweise sind die Produkte mit alternativen Antrieben erhältlich. Hinzu kommen zahlreiche Dienstleistungen. Seit 2017 werden alle Lkw serienmäßig mit von RIO angebotenen digitalen Lösungen ausgestattet.[20] 2019 hat MAN insgesamt rund 104.887 Fahrzeuge verkauft, davon 97.524 Lkw und 7.363 Busse. Im selben Jahr stieg der Umsatz um rund 3 Prozent auf rund 11,1 Milliarden Euro.[21]

    ScaniaBearbeiten

     
    Volkswagen Crafter und Scanias neueste Lkw-Generation

    Scania bietet Lkw für Fern- und Verteilerverkehr, Baustellen und spezielle Bereiche an. Darunter auch autonome Lkw für abgeschlossene Bereiche wie Minen. Stadt-, Überland- und Reisebusse erweitern das Produktportfolio. Die Fahrzeuge sind teilweise mit alternativen Antrieben und elektrischen Antrieben erhältlich. Neben zahlreichen Dienstleistungen – vor allem im Bereich der digitalen Vernetzung – sind ab Frühjahr 2017 auch ausgewählte Angebote von RIO erhältlich. Scania hatte zum Ende des Jahres 2018 über 360.000 vernetzte Lkw auf den Straßen.[22] Im Jahr 2019 verkaufte das Unternehmen rund 99.457 Fahrzeuge – 91.680 Lkw und 7.777 Busse.[23]

    Volkswagen Caminhões e ÔnibusBearbeiten

     
    Der MAN TGE und Volkswagen Constellation

    MAN Latin America tritt hauptsächlich mit der Marke Volkswagen Caminhões e Ônibus (VWCO) auf und ist auf die Bedürfnisse von sich entwickelnden Märkten spezialisiert. Angeboten werden leichte, mittlere und schwere Lkw für Fern- und Verteilerverkehr, Baustellen und spezielle Bereiche. Hinzu kommen Stadt-, Überland- und Reisebusse. Teilweise sind die Produkte mit alternativen Antrieben erhältlich. Die Dienstleistungen sind auf die speziellen Kundenbedürfnisse zugeschnitten. Im Jahr 2019 setzte die operative Einheit VWCO 41.891 Fahrzeuge ab. Davon waren 35.282 Lkw und 6.609 Busse. Der Umsatz stieg um rund 22 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro.[24]

    RIOBearbeiten

    Die Traton Group bietet mit ihrer Digitalmarke RIO seit 2016 eine offene, Cloud-basierte Lösung für die Transport- und Logistik-Branche an. RIO bündelt digitale Services und vernetzt damit alle Beteiligten der Lieferkette über ein einheitliches Informations- und Anwendungssystem mit Prognosefunktionalität miteinander. RIO bietet eine gemeinsame Lösung an, die unabhängig von der jeweiligen Fahrzeugmarke einsetzbar ist.[25]

    Aktie und AnteilseignerBearbeiten

    Am 28. Juni 2019 wurde Traton an der Frankfurter und Stockholmer Börse notiert. Beim Dual Listing wurde der Platzierungspreis auf 27 Euro je Aktie festgelegt. Insgesamt wurden 57,5 Millionen Stückaktien aus dem VW Bestand bei Investoren platziert. Mit einem anfänglichen Streubesitz von 11,5 Prozent brachte der Börsengang 1,5 Milliarden Euro ein.[9]

    Das Grundkapital der Gesellschaft ist aufgeteilt in 500 Millionen nennwertlose Stammaktien.[26] Der Streubesitz liegt bei 10,3 %. Hauptgesellschafter ist die Volkswagen AG mit 89,7 %.[26] Seit 16. September 2019 ist die Traton-Aktie Bestandteil des SDAX.[27]

    ManagementBearbeiten

     
    Matthias Gründler spricht auf der Hauptversammlung der Traton SE im September 2020

    Der Vorstand der Traton Group besteht aus den Vorsitzenden der Vorstände der Marken und weiteren Querschnittsfunktionen, die in einer Matrixorganisation aufgestellt sind. So können die Interessen der Gruppe und der einzelnen Marken abgestimmt werden. Dem Vorstand der Traton Group gehören neben Matthias Gründler, Chief Executive Officer der Traton SE, weitere vier Manager an: Christian Schulz, verantwortlich für den Bereich Finanzen und Unternehmensentwicklung, Antonio Roberto Cortes, Chief Executive Officer Volkswagen Caminhões e Ônibus, Andreas Tostmann, Chief Executive Officer MAN, Henrik Henriksson, Chief Executive Officer Scania, Christian Levin, verantwortlich für Forschung und Entwicklung sowie Beschaffung.[28]

    Am 16. Juli 2020[29] übernahm Matthias Gründler, der bis Mai 2018 als Finanzvorstand bei dem Nutzfahrzeughersteller mit den Marken MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus tätig war, den Vorstandsvorsitz von Andreas Renschler. Auf Joachim Drees folgte Andreas Tostmann, einst Markenvorstand bei Volkswagen Pkw für Produktion und Logistik. Gleichzeitig wurde der Bereich Personal und IT, vertreten durch Carsten Intra, aufgelöst und wird seitdem von den anderen Vorstandsmitgliedern in ihren Funktionen mitverantwortet.[30]

    Geschäftsbereich Mitglied seit
    Matthias Gründler Vorstandsvorsitzender 16. Juli 2020
    Christian Schulz Chief Financial Officer 15. Juni 2018
    Antonio Roberto Cortes CEO Volkswagen Caminhões e Ônibus März 2009
    Andreas Tostmann CEO MAN SE 16. Juli 2020
    Henrik Henriksson CEO Scania AB 1. Januar 2016
    Christian Levin Chief Operating Officer 2019

    WeblinksBearbeiten

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. a b c Traton Group: Geschäftsbericht 2019. (PDF; 4,53 MB) 23. März 2020, S. 4, abgerufen am 9. April 2020.
    2. TRATON ist ein Unternehmen für eine neue Ära des Transports, Interview mit Andreas Renschler
    3. Volkswagen Konzern Startseite. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.volkswagenag.com. Archiviert vom Original am 12. November 2016; abgerufen am 25. Dezember 2016.
    4. Volkswagen AG: Geschäftsbericht 2015. 2016 (zeit.de [abgerufen am 10. Oktober 2019]).
    5. Volkswagen Truck & Bus GmbH will an die Weltspitze. ([1] [abgerufen am 31. August 2018]).
    6. Volkswagen Truck & Bus wird zur Traton Group. ([2] [abgerufen am 31. August 2018]).
    7. Carsten Steevens: VW bereitet Traton auf Börsengang vor. In: Börsen-Zeitung. 26. Oktober 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    8. Andreas Schweiger: VW stellt Nutzfahrzeugtochter Traton neu auf. In: Braunschweiger Zeitung. 20. Dezember 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    9. a b Aktien von VW-Tochter Traton nach Börsenstart unter Druck. In: Zeit Online. 28. Juni 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    10. Halbjahresfinanzbericht 2020. (PDF) Traton SE, 31. Juli 2020, S. 10, abgerufen am 16. Oktober 2020.
    11. VW-Tochter Traton stockt Angebot für Navistar deutlich auf. In: Handelsblatt. 10. September 2020, abgerufen am 16. Oktober 2020.
    12. Gerhard Mauerer: Aus Volkswagen Truck & Bus wird Traton. In: Automobilwoche. 20. Juni 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    13. Volkswagen Truck & Bus auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016: Nachhaltigkeit durch sauberere und intelligente Technologien. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Wolfsburger Blatt. Wolfsburger Blatt, 21. September 2016, ehemals im Original; abgerufen am 24. November 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/wolfsburgerblatt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
    14. a b Volkswagen plant Dual Listing für TRATON SE. In: Traton Group. 3. Juni 2019, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    15. Uli Baumann, Andreas Of: CEO: 2025 mehr E-Trucks als Tesla. In: auto motor sport. 4. Januar 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    16. Volkswagen Truck & Bus geht strategische Allianz mit Navistar ein. Volkswagen AG, 6. September 2016, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    17. dpa: - Volkswagen Nutzfahrzeuge holt sich Partner für E-Mobilität. In: Motor-Talk.de. 18. September 2018, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    18. MAN SE. MAN, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    19. Management: MAN Latin America. MAN, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    20. MAN auf einen Blick. MAN Truck & Bus, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    21. Traton Group: Geschäftsbericht 2019. (PDF; 4,53) 23. März 2020, S. 99, abgerufen am 9. April 2020.
    22. Scania at a glance. In: Scania Group. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
    23. Traton Group: Geschäftsbericht 2019. (PDF; 4,53 MB) 23. März 2020, S. 98, abgerufen am 9. April 2020.
    24. Traton Group: Geschäftsbericht 2019. (PDF; 4,53 MB) 23. März 2020, S. 100, abgerufen am 4. September 2020.
    25. RIO – Die Logistikplattform für alle. Abgerufen am 10. Oktober 2019.
    26. a b Aktie & Finanzkennzahlen. Abgerufen am 16. September 2019.
    27. Außerplanmäßige Anpassung; Änderungen werden am 16. September wirksam. In: www.dax-indices.com. 11. September 2019, abgerufen am 16. September 2019.
    28. Vorstand TRATON. Traton Group, abgerufen am 10. Oktober 2019.
    29. Vorstand. Traton Group, abgerufen am 16. Oktober 2020.
    30. Neuordnung im Vorstand von TRATON – Andreas Renschler übergibt Leitung an Matthias Gründler. Traton Group, abgerufen am 15. Juli 2020.