Thomas James Olmsted

römisch-katholischer Bischof
Bischofswappen von Thomas James Olmsted

Thomas James Olmsted (* 21. Januar 1947 in Marysville, Kansas) ist ein US-amerikanischer Geistlicher und römisch-katholischer Bischof von Phoenix.

LebenBearbeiten

Thomas James Olmsted empfing am 2. Juli 1973 die Priesterweihe.

Papst Johannes Paul II. ernannte ihn am 16. Februar 1999 zum Koadjutorbischof in Wichita. Der Bischof von Wichita, Eugene John Gerber, spendete ihn am 20. April desselben Jahres die Bischofsweihe; Mitkonsekratoren waren James Patrick Keleher, Erzbischof von Kansas City in Kansas, und Fabian Wendelin Bruskewitz, Bischof von Lincoln. Als Wahlspruch wählte er Jesus Caritas.

Mit der Rücktritt Eugene John Gerbers am 4. Oktober 2001 folgte er ihm als Bischof von Wichita nach. Am 25. November 2003 wurde er zum Bischof von Phoenix ernannt und am 20. Dezember desselben Jahres in das Amt eingeführt. Vom 3. Januar 2008 bis zum 5. Februar 2009 verwaltete er das Bistum Gallup während der Sedisvakanz als Apostolischer Administrator.

Am 1. August 2018 ernannte ihn Papst Franziskus zum Apostolischen Administrator sede plena der Eparchie Phoenix, wodurch die Jurisdiktion des Diözesanbischofs John Stephen Pazak mit sofortiger Wirkung ruht.[1]

Olmsted ist Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Papst Benedikt XVI. ernannte ihn am 2. Februar 2011 zum ersten Vizepräsidenten des „Vox Clara“ Komitees.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nomina dell’Amministratore Apostolico “sede plena” della Holy Protection of Mary Byzantine Catholic Eparchy of Phoenix (U.S.A.). In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 1. August 2018, abgerufen am 1. August 2018 (italienisch).
VorgängerAmtNachfolger
Eugene John GerberBischof von Wichita
2001–2003
Michael Owen Jackels
Thomas J. O’BrienBischof von Phoenix
seit 2003
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