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The Last Mission – Das Himmelfahrtskommando

Film von Colin Teague (2006)
Filmdaten
Deutscher Titel The Last Mission – Das Himmelfahrtskommando
Originaltitel The Last Drop
Produktionsland Vereinigtes Königreich
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2005
Länge 99 Minuten
Altersfreigabe FSK 16
Stab
Regie Colin Teague
Drehbuch Colin Teague,
Gary Young
Produktion Hamish Skeggs
Musik David Julyan
Kamera Maxime Alexandre
Schnitt Michael Ellis
Besetzung

The Last Mission – Das Himmelfahrtskommando (Originaltitel The Last Drop) ist ein britischer Kriegsfilm mit komischen Zügen von Regisseur Colin Teague aus dem Jahr 2005.

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

Während der alliierten Luftlandung in Holland 1944 wird eine britische Spezialtruppe mit der Sicherstellung von gestohlenen Kunstwerken und -schätzen beauftragt, die in einem Gehöft versteckt liegen und vom deutschen SS-Brigadeführer Kessler nach Berlin gebracht werden sollen. Doch die Mission Matchbox beginnt schon holprig, als der Trupp bei der Landung von der Einheit getrennt und der General getötet wird.

Zudem sind die deutschen Diebe Hans Beck und Jergen Voller ebenfalls hinter den Kunstwerken her, da Voller als ehemaliger Soldat von Kessler betrogen wurde und nur knapp der Hinrichtung entging. Die Situation spitzt sich zu, als sich amerikanische Truppen unter Major J. T. Colt dem Gehöft nähern und von den Schätzen erfahren.

HintergrundBearbeiten

Es handelt sich um eine Kriegskomödie, da beispielsweise die Thematik des Völker- und Massenmordes nicht thematisiert werden. Stattdessen steht der Wettlauf der verschiedenen Parteien um die Kunstschätze im Vordergrund.[1]

KritikenBearbeiten

  • Der angebliche SS-Brigadeführer trägt die Kragenspiegel eines SS-Gruppenführers. Das ist ein 2-Sterne General.
  • Der schwarze Dienstwagen trägt die Kennzeichen WL für Wehrmacht-Luftwaffe. Es müßte aber SS sein.
  • Statt dem Einheits-PKW der Wehrmacht werden nur ARO M59 gefahren.
  • Ein requirierter Wehrmachts-LKW ist ein IFA_W50. Die Film-Requisite hat mehrfach versagt.

„Mehr eine heitere Ganovenposse als etwa ein bewegendes WWII-Drama oder gar eine Anklage gegen Krieg oder Faschismus ist diese bis in Nebenrollen stark besetzte Abenteuerkomödie …“

e-base[2]

„Die Kriegskomödie klammert den Völker- und Massenmord weitgehend aus und konzentriert sich auf die Caper-Movie-Elemente, wobei im pausenlosen Austauschen von Uniformen ein heilloses Durcheinander entsteht.“

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b The Last Mission – Das Himmelfahrtskommando. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 12. August 2010.
  2. Filmkritik von e-base. Abgerufen am 12. August 2010.