Thai Airways International

staatliche Fluggesellschaft Thailands
(Weitergeleitet von Thai Airways)
Thai Airways International
บริษัท การบินไทย จำกัด
Logo der Thai Airways International
Airbus A380-800 der Thai Airways International
IATA-Code: TG
ICAO-Code: THA
Rufzeichen: THAI
Gründung: 1960
Sitz: Bangkok, ThailandThailand Thailand
Drehkreuz:
Heimatflughafen:

Bangkok-Suvarnabhumi

Unternehmensform: Plc.
ISIN: TH0245010010
IATA-Prefixcode: 217
Leitung: Areepong Bhoocha-oom (Vorsitzender)
Mitarbeiterzahl: 22.864[1] (2015)
Umsatz: ฿ 192,6 Milliarden[1] (2015)
Fluggastaufkommen: 21,2 Millionen[1] (2015)
Allianz: Star Alliance
Vielfliegerprogramm: Royal Orchid Plus
Flottenstärke: 74 (+ 10 Bestellungen)
Ziele: national und International
Website: www.thaiairways.com

Thai Airways International (thailändisch: บริษัท การบินไทย จำกัด, kurz THAI) ist die staatliche Fluggesellschaft Thailands mit Sitz in Bangkok und Basis auf dem Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi. Sie ist Gründungsmitglied der Luftfahrtallianz Star Alliance.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Hauptsitz der Thai Airways in Bangkok

Gründungsmitglied Thai Airways CompanyBearbeiten

Bereits 1951 entstand durch den Zusammenschluss von Siamese Airways und Pacific Overseas Airlines die Fluggesellschaft Thai Airways Company (TAC). Diese bediente neben Inlandsstrecken auch einige wenige Verbindungen zu nahen ausländischen Flughäfen wie Hongkong und Tokio.[2] Das Unternehmen für die Inlandsflüge bestand bis zum 31. März 1988 und fusionierte am 1. April 1988 mit Thai Airways International.

Gründung der Thai Airways 1959–1976Bearbeiten

Ende der 1950er Jahre entwickelte Thai Airways Company mit der skandinavischen SAS Scandinavian Airlines ein Konzept, um in das internationale Geschäft einzutreten. Die Zusammenarbeit zwischen Thai und SAS in Form eines am 24. August 1959 unterzeichneten Joint Ventures, ist eine der ältesten Luftfahrtallianzen überhaupt. Die offizielle Gründung von Thai Airways wurde mit der Eintragung der Unternehmensform ins Register am 29. März 1960 vollzogen, mit einem Einlagekapital von 2 Millionen Baht, woran Thai Airways zu 70 % und SAS zu 30 % beteiligt waren. Seit dem ersten Flug am 1. Mai 1960 sind die Passagierzahlen stark gestiegen. Das neue Unternehmen trug den Namen Thai Airways International Company Limited, das Firmenlogo ist bis heute eine Orchideeenblüte.[3][4][5]

Am 1. Mai 1960 nahm die Fluglinie den Flugbetrieb mit drei samt Piloten von SAS gestellten Maschinen des Typs Douglas DC-6 auf. Im ersten Jahr konnten 83.000 Passagiere befördert werden und schon damals erhielt der Bordservice zu den Streckenzielen nach Hongkong, Jakarta, Kalkutta, Kuala Lumpur, Rangun, Saigon, Singapur, Taipeh und Tokyo den Namen „Royal Orchid“. 1962 folgte mit zwei von SAS gemieteten Convair CV-990A Coronado die ersten Jets, die später durch die französische Caravelle und die Douglas DC-8 ersetzt wurden. Danach wurden auch DC-9 und DC-10 beschafft. 1966 war Thai die erste Fluglinie Asiens, die ausschließlich mit Jets operierte.

Ab 1971 standen erstmals interkontinentale Ziele im Flugplan. Sydney war das erste Ziel, 1972 folgte Kopenhagen und ab 1973 Frankfurt am Main und London. Zu diesem Zeitpunkt war Thai mit 3.000 Mitarbeitern bereits der größte Arbeitgeber Thailands. Nach Abgabe der Beteiligung der SAS (ab 1975) stockte die thailändische Regierung ihren Anteil sukzessive auf.

Thai Airways 1977–1988Bearbeiten

Mit dem Erwerb des verbliebenen Aktienanteils der SAS Scandinavian Airlines von 15 Prozent durch den thailändischen Staat wurde dieser 1977 alleiniger Eigentümer der Fluggesellschaft. Zwischenzeitlich wurden bereits Langstreckenflugzeuge vom Typ McDonnell Douglas DC-10-30 bei SAS und der französischen Union de Transports Aériens gemietet. Am 15. April 1977 bestellte Thai zwei Airbus A300B4-2C und vier Airbus A300B4-203, die bis März 1985 ausgeliefert wurden. Sie galten lange Zeit als tüchtige „Arbeitspferde“ auf den innerasiatischen Routen, wurden aber bis zum 31. Juli 2014 ausgeflottet.[6] Die erste Boeing 747 stieß 1979 zur Flotte.

Thai Airways International seit 1988Bearbeiten

  Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
 
McDonnell Douglas MD-11 der Thai Airways im Jahr 2005
 
Ein Airbus A340-500HGW der Thai Airways im Jahr 2008

Am 1. April 1988 fusionierten Thai Airways Company und Thai Airways zur Thai Airways International PCL. 1991 wurden erstmals Aktienpakete ausgegeben. Bis Oktober 1993 kamen sechs A300B4-601, zwei A300B4-605 und acht A300B4-600R dazu. 1996 beförderte die Fluggesellschaft 14,6 Millionen Passagiere und hatte 21.500 Mitarbeiter. 1998 hielt der thailändische Staat aber immer noch 93 Prozent der Anteile.

Mit Gründung der Star Alliance im Jahr 1997 wurden auch die 1990er Jahre in der Geschichte der Thai Airways geprägt. Es wurden 1998 rund 51 Städte in 36 Ländern angeflogen und 20 Städte im Inland.

2004 gründete das Unternehmen die Tochtergesellschaft Nok Air, um im Markt mit einer Billigfluggesellschaft anderen Unternehmen mithalten zu können.

Mit Inbetriebnahme ihres ersten Airbus A340-500 am 1. Mai 2005 wurde auch ein neues Erscheinungsbild sowie eine neue Farbgebung eingeführt.

Zum 1. Juli 2008 wurde die Ultra-Langstrecke, die nonstop in 17 Stunden und 30 Minuten von Bangkok zum John F. Kennedy International Airport führte, eingestellt. Sie wurde bis dahin mit Airbus A340-500HGW bedient, die ausgemustert wurden. Sie stehen seitdem auf dem Südgelände des Flughafens Bangkok-Don Muang.[7]

Im selben Jahr fuhr Thai Airways erstmals in ihrer Geschichte Verluste ein. Sie begründete dies vor allem auf die gestiegenen Treibstoffkosten, die weltweite Rezession und die Besetzung der beiden Flughäfen von Bangkok während der politischen Unruhen.[8]

Im August 2010 wurde die Gründung einer neuen Billigfluggesellschaft namens Thai Tiger bekannt gegeben. Das Joint Venture von Thai Airways International und Tiger Airways sollte Anfang 2011 den Flugbetrieb aufnehmen.[9] Am 17. September 2011 wurde bekannt, dass Thai Airways das Gemeinschaftsunternehmen mit Tiger Airways aufgegeben hat. Stattdessen brachte man eine neue Billigfluggesellschaft mit dem Namen Thai Smile auf den Markt.[10]

Im Juni 2011 wurden Planungen bekannt, nach denen Thai Airways in den nächsten Jahren zudem insgesamt 37 neue Flugzeuge leasen.[11] So wurden unter anderem acht Airbus A350-900 und sechs Boeing 787-8 bei verschiedenen Leasingfirmen bestellt.[12]

Die ab Ende 2012 ausgelieferten Airbus A380-800 kamen zunächst sechs Wochen lang auf den regionalen Strecken nach Hongkong und Singapur zum Einsatz, bevor ab dem 15. Dezember 2012 der morgendliche Frankfurt-Flug als erste Langstrecke auf die A380-800 umgestellt wurde, gefolgt von Tokio-Narita und Paris.

Von Januar 2013 bis Herbst 2014 erwirtschaftete Thai Airways über 600 Millionen US-Dollar Verlust. Die hochdefizitäre Fluggesellschaft will sich nun von 5.000 Mitarbeitern und 22 Flugzeugen trennen. Ebenso sollen mehrere unrentable Strecken gestrichen werden.[13]

Die niedrigeren Treibstoffpreise und ein stärkerer thailändischer Baht erlaubte es THAI, einen Gewinn von 4,54 Milliarden Baht (US $ 134 Millionen) im ersten Quartal 2015 zu vermelden. Das Ergebnis der zweiten Hälfte für 2015 haben eine gewisse Verbesserung gezeigt, aber die Fluggesellschaft ist immer noch in den roten Zahlen. [14]

FlugzieleBearbeiten

Thai Airways International fliegt von ihren vier Drehkreuzen neben Städten innerhalb Thailands Ziele in ganz Asien sowie in Europa und im Mittleren Osten an.

Im deutschsprachigen Raum werden Frankfurt am Main, München und Zürich bedient.[15]

Darüber hinaus unterhält Thai Airways diverse Codeshare-Abkommen innerhalb der Star Alliance, unter anderem mit Lufthansa, United Airlines, Air Canada und SAS Scandinavian Airlines.

FlotteBearbeiten

 
Airbus A330-300 der Thai Airways
 
Boeing 777-300 der Thai Airways
 
Boeing 747-400 der Thai Airways in Star Alliance-Sonderbemalung

Aktuelle FlotteBearbeiten

Mit Stand Februar 2017 besteht die Flotte der Thai Airways aus 74 Flugzeugen:[16]

Flugzeugtyp Anzahl bestellt[17] Anmerkungen Sitzplätze[18]
(First/Business/Eco)
Airbus A330-300 17 HS-TEL in Star Alliance-Sonderbemalung 299 (-/36/263)
305 (-/42/263)
Airbus A350-900 02 10 erste Auslieferung am 30. August 2016; 8 geleast von CIT[12] 321 (-/32/289)
Airbus A380-800 06 erste Auslieferung am 27. September 2012[19] 507 (12/60/435)
Boeing 737-400 02 149 (-/12/137)
Boeing 747-400 09 374 (9/40/325)
375 (10/40/325)
Boeing 777-200 06 309 (-/30/279)
Boeing 777-200ER 06 292 (-/30/262)
Boeing 777-300 06 364 (-/34/330)
Boeing 777-300ER 14 348 (-/42/306)
Boeing 787-8 06 geleast von AerCap und DP Aircraft 264 (-/24/240)
Gesamt 74 10

Weitere Flugzeuge werden eigenständig durch die Tochtergesellschaften Nok Air und Thai Smile betrieben.

Ehemalige FlotteBearbeiten

 
Hawker-Siddeley HS 748 der Thai Airways im Jahr 1976

In der Vergangenheit setzten Thai Airways Company, Thai Airways und Thai Airways International unter anderem folgende Flugzeugtypen ein:

ZwischenfälleBearbeiten

Thai Airways verzeichnete in ihrer Geschichte neun Zwischenfälle mit Todesopfern und einen Zwischenfall mit Verletzten:[20][21]

  • Am 30. Juni 1967 verunglückte eine Sud Aviation Caravelle (Luftfahrzeugkennzeichen HS-TGI) auf Thai-Airways-Flug 601 aus Taipeh kommend während Starkregens beim Landeanflug auf den Flughafen Kai Tak in Hongkong. Die Maschine unterschritt, vermutlich aufgrund von Windströmungen, die Mindestflughöhe und schlug durch einen Steuerfehler des Kopiloten kurz vor der Landebahn auf die Wasseroberfläche auf. 24 von 80 Menschen an Bord kamen ums Leben.[22]
  • Am 25. Dezember 1967 verunglückte eine Douglas DC-3 (Luftfahrzeugkennzeichen HS-TDH) auf Thai-Airways-Flug 002 beim Landeanflug auf Chiang Mai. Der Pilot entschied sich für einen visuellen Anflug entlang der mittleren von drei Straßen, welche auf die Landebahn zuführte. Er verwechselte diese jedoch mit der rechten der drei und bemerkte dies erst spät. Beim Versuch die Maschine abzufangen scherte diese aus und schlug auf Grund auf, wobei vier von 31 Menschen an Bord ums Leben kamen.[23]
  • Am 10. Mai 1973 verunglückte eine Douglas DC-8-30 (Luftfahrzeugkennzeichen HS-TGU) bei der Landung in Kathmandu. Sie überschoss nach spätem Aufsetzen das Ende der Landebahn, wobei ein Mensch am Boden ums Leben kam.[24]
  • Am 27. April 1980 verunglückte eine Hawker-Siddeley HS 748 (Luftfahrtkennzeichen HS-THB) auf Thai-Airways-Flug 231 beim Landeanflug auf den Flughafen Bangkok-Don Mueang. Die Maschine wurde während Starkregens von Windböen erfasst und schlug auf den Boden auf, wobei 44 von 53 Insassen starben.[25]
  • Am 15. April 1985 kollidierte eine Boeing 737-200 (Luftfahrtkennzeichen HS-TBB) beim Landeanflug auf Phuket nach einem Ausfall beider Triebwerke mit einem Berghang, alle elf Menschen an Bord kamen ums Leben.[26]
  • Am 31. August 1987 verunglückte erneut eine Boeing 737-200 (Luftfahrtkennzeichen HS-TBC) auf Thai-Airways-Flug 365 beim Landeanflug auf Phuket. Sie befand sich zusammen mit einem Flug der Dragonair im Anflug, als es Unstimmigkeiten bezüglich der Reihenfolge der Landungen gab. Als die Crew schließlich gewarnt wurde, dass die Dragonair-Maschine ihren Kurs kreuzen könnte, verlangsamten sie ihre Maschine so sehr, dass es zu einem Strömungsabriss kam und die Maschine ins Meer stürzte. Alle 83 Menschen an Bord kamen ums Leben.[27]
  • Am 31. Juli 1992 musste ein Airbus A310-300 (Luftfahrtkennzeichen HS-TID) auf Thai-Airways-Flug 311 seinen Landeanflug auf Kathmandu abbrechen, nachdem eine Fehlfunktion der für diesen Flughafen zwingend notwendigen Landeklappen auftrat. Als die Störung behoben werden konnte, waren einige Flugmanöver für einen erneuten Anflug in dem bergigen Gelände erforderlich. Aufgrund unzureichender Kommunikation mit der Flugsicherung und folgenden Navigationsfehlern kollidierte die Maschine mit einem Berg, wobei alle 113 Menschen an Bord ums Leben kamen.[28]
  • Am 11. Dezember 1998 stürzte ein Airbus A310-200 (Luftfahrtkennzeichen HS-TIA) auf Thai-Airways-Flug 261 während schlechten Wetters bei seinem dritten Landeversuch in Surat Thani ab. Vermutlich verloren die Piloten in der nächtlichen Umgebung durch eine scharfe, windbedingte Bewegung der Maschine die Orientierung. 45 von 146 Menschen an Bord konnten gerettet werden.[29]
  • Am 3. März 2001 explodierte eine Boeing 737-400 (Luftfahrzeugkennzeichen HS-TDC), während sie an einem Flugsteig des Flughafens Bangkok-Don Mueang für den nächsten Flug vorbereitet wurde. Als wahrscheinlichste Ursache gelten entzündete Kerosindämpfe, die durch die starke Aufheizung der Tanks durch die direkt daneben befindlichen Aggregate der Klimaanlage entstanden. Die Maschine stand zuvor mit laufender Klimaanlage etwa 40 Minuten bei 35 Grad Celsius in der Sonne. An Bord befanden sich acht Besatzungsmitglieder, von denen eine Stewardess durch die Explosion ums Leben kam.[30]
  • Am 8. September 2013 kam ein Airbus A330-300 (Luftfahrtkennzeichen HS-TEF) auf Thai-Airways-Flug 679 bei der Landung am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi nach 1000 Metern von der Landebahn ab. Die Ursache war eine gebrochene Stange („bogie beam“) des rechten Hauptfahrwerkes der 19 Jahre alten A330. Bis zu 14 Personen wurden verletzt.[31][32][33]

UnternehmensbeteiligungenBearbeiten

Thai Airways ist unter anderem an folgenden Unternehmen beteiligt:[1]

  • Thai Smile Airways Co., Ltd. (100 %)
  • Thai Amadeus Southeast Asia Co., Ltd. (55 %)
  • WingSpan Services Co., Ltd. (49 %)
  • Donmuang International Airport Hotel Co., Ltd. (40 %)
  • Nok Air Plc. (39,2 %)
  • Phuket Air Catering Co., Ltd. (30 %)
  • Suvarnabhumi Airport Hotel Co., Ltd. (30 %)
  • Royal Orchid Hotel (Thailand) Plc. (24 %)
  • Bangkok Aviation Fuel Services Plc. (22,6 %)

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Thai Airways International – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d thai.listedcompany.com – Annual Report (englisch), abgerufen am 24. September 2016
  2. FliegerRevue August 2011, S. 12–15, Service im Zeichen der Orchidee
  3. thaiairways.com – ประวัติบริษัทฯ (thailändisch) (Memento vom 8. Januar 2014 im Internet Archive)
  4. thaiairways.com – History (englisch) (Memento vom 30. Mai 2013 im Internet Archive)
  5. Focus – Airline Datenbank Thai Airways (Memento vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)
  6. Thai Airways ends 37 years of A300 operations. aviationweek.com, 31. Juli 2014, abgerufen am 6. Dezember 2014 (englisch).
  7. aviationpros.com – THAI's Old Jets Hog Space At Don Mueang (Memento vom 29. April 2015 im Internet Archive)
  8. thailandtip.de – Milliardenverluste bei Thai
  9. aero.de – Thai Airways und Tiger gründen gemeinsamen LowCost-Ableger, 2. August 2010
  10. Bangkok PostTHAI scraps plan for JV with Tiger, 17. September 2011 (englisch)
  11. aero.de – Thai Airways beschließt milliardenschweres Flottenprogramm, 14. Juni 2011
  12. a b AirbusThai Airways International becomes new operator of the A350 XWB, 30. August 2016 (englisch), abgerufen am 24. September 2016
  13. aero.de – Thai Airways verkleinert Flotte und Belegschaft, 28. Januar 2015
  14. Sense of urgency for drastic THAI reform still lacking among airline's staff, says president. In: The Nation, 19. September 2015. Abgerufen am 1. November 2015. 
  15. thaiairways.com – Streckennetz abgerufen am 24. September 2016
  16. airfleets.net – Thai Airways (englisch), abgerufen am
  17. AirbusOrders & deliveries (englisch), abgerufen am 24. September 2016
  18. thaiairways.com – Flugzeugflotte abgerufen am 24. September 2016
  19. airliners.de – Thai übernimmt ersten A380
  20. Daten über die Fluggesellschaft Thai Airways International im Aviation Safety Network abgerufen am 16. Juli 2012
  21. Daten über die Fluggesellschaft Thai Airways im Aviation Safety Network abgerufen am 16. Juli 2012
  22. Flugunfalldaten und -bericht HS-TGI im Aviation Safety Network (englisch), abgerufen am 23. Februar 2016
  23. Flugunfalldaten und -bericht HS-TDH im Aviation Safety Network
  24. Flugunfalldaten und -bericht HS-TGU im Aviation Safety Network
  25. Flugunfalldaten und -bericht HS-THB im Aviation Safety Network
  26. Flugunfalldaten und -bericht HS-TBB im Aviation Safety Network
  27. Flugunfalldaten und -bericht HS-TBC im Aviation Safety Network
  28. Flugunfalldaten und -bericht HS-TID im Aviation Safety Network
  29. Flugunfalldaten und -bericht HS-TIA im Aviation Safety Network
  30. Flugunfalldaten und -bericht HS-TDC im Aviation Safety Network
  31. Flugunfalldaten und -bericht HS-TEF im Aviation Safety Network
  32. aerotelegraph.com – Airbus von Thai mit Crashlandung abgerufen am 8. September 2013
  33. aerotelegraph.com – Thai Airways prüfte heikle Stelle abgerufen am 13. September 2013