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Terry Wey

schweizerisch-US-amerikanischer Countertenor

WerdegangBearbeiten

Terry Wey wurde 1985 in eine Schweizer-Amerikanische Musikerfamilie geboren und erhielt eine Gesangsausbildung als Solist der Wiener Sängerknaben sowie eine Klavierausbildung. Sein Bruder Lorin (* 1990) ist ebenfalls Sänger.

Ab 2003 begann sich Wey in der internationalen Konzert- und Opernszene zu etablieren. Er interpretierte dabei so unterschiedliche Rollen wie Rinaldo (Händel: Rinaldo), Andronico (Legrenzi: Il Giustino), Roma & Religione (Landi: Il Sant’Alessio), Ruggiero (Vivaldi: Orlando furioso), Oberon (Britten: A Midsummer Night’s Dream) oder Echnaton (Glass: Akhnaten).

Weys Liebe zur Renaissancemusik führte zur Gründung des Vokalensembles Cinquecento. Seine Diskografie umfasst neben den CDs von Cinquecento auch Gesamtaufnahmen von Albinonis Il nascimento dell’Aurora, Händels Israel in Egypt und Faramondo sowie Bachs h-Moll-Messe unter Marc Minkowski und Pergolesis Stabat Mater.

Diskografie (Auswahl)Bearbeiten

Als Solokünstler

DVD

Im Ensemble

Als Knabensopran

  • Terry Wey – Born to Sing (1997)
  • Terry Wey – O Holy Night (1998)
  • Gustav Mahler: Das klagende Lied (1998)
  • 500 Jahre Wiener Sängerknaben (1998)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Produktinformationen auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 16. Januar 2016.
  2. Produktinformationen auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 16. Januar 2016.
  3. Produktinformationen (Memento des Originals vom 17. Mai 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bachstiftung.ch auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 16. Mai 2016.
  4. Booklet@1@2Vorlage:Toter Link/www.bach-streaming.ch (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF-Datei) auf der Website der J. S. Bach-Stiftung, abgerufen am 17. Mai 2017.