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Das TV total Turmspringen war ein von 2004 bis 2015 von Stefan Raab initiierter und als Sondersendung von TV total im Programm des Fernsehsenders ProSieben präsentierter Prominenten-Wettbewerb im Turmspringen. Die Idee zur Veranstaltung kam Stefan Raab, nachdem er im Rahmen einer seiner Beiträge von Raab in Gefahr für TV total einen Tag lang mit den Junioren-Weltmeistern im 3-m-Synchronspringen von 2002 Norman Becker und Sascha Klein trainiert hatte. Die Beiträge dazu wurden am 16. und 17. September 2002 bei TV total ausgestrahlt.[1]

Seriendaten
OriginaltitelTV total Turmspringen
ProduktionslandDeutschland
Jahr(e)2004–2015
Produktions-
unternehmen
Raab TV
Episoden11
Ausstrahlungs-
turnus
jährlich (mit 2006 als Ausnahme)
GenreUnterhaltung, Sportsendung
IdeeStefan Raab
MusikJohn WilliamsOlympic Fanfare and Theme
Erstausstrahlung16. Dezember 2004 auf ProSieben

Die Titelmusik ist Olympic Fanfare and Theme von John Williams, das ursprünglich für die Olympischen Sommerspiele 1984 komponiert wurde.

Das Format wurde mit geringen Abwandlungen international vielfach nachgeahmt. So lief es beispielsweise auf dem US-Sender FOX unter dem Titel Stars in Danger: High Diving als zweistündiges Special zum ersten Mal am 9. Januar 2013.[2][3]Eyeworks entwickelte 2012 anhand der deutschen Vorlage in den Niederlanden die Serie Sterren Springen Op Zaterdag. Deren Konzept (genannt Celebrity Splash!) bildete wiederum die Grundlage für entsprechende Sendungen in bislang 25 weiteren Ländern weltweit.[4] Als Die Pool Champions – Promis unter Wasser kam das Serienformat 2013 auch nach Deutschland zurück. Die Übernahme vieler Aspekte des TV total Turmspringens durch Eyeworks führte 2012 zu einem Urheberrechtsstreit mit dem in Frankreich sitzenden Produktionsunternehmen Banijay International. Ein Tochterunternehmen von Banijay Entertainment, Brainpool TV, zählt zu den Schöpfern des Ursprungsformates TV total Turmspringen.[5][6]

Inhaltsverzeichnis

ModerationBearbeiten

2004Bearbeiten

Erstmals fand das Turmspringen am 16. Dezember 2004 in der Olympia-Schwimmhalle in München statt und wurde von Sonya Kraus und Ingolf Lück moderiert. Teilnehmer waren unter anderen Lucy Diakovska, Stefan Raab, Danny Ecker und Lars Börgeling. Für die musikalischen Auftritte sorgten Kylie Minogue so wie SSDSGPS-Gewinner Max Mutzke. Sieger des Events wurden Lucy Diakovska im Einzel sowie die Stabhochspringer Danny Ecker und Lars Börgeling im Synchronspringen.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Ben 51,00 52,50 103,50
02. Bulgarien  Lucy Diakovska 27,90 66,00 093,90
03. Deutschland  Stefan Raab 36,00 54,00 090,00
04. Deutschland  Simon Gosejohann 31,95 49,50 081,45
05. Deutschland  Thomas Rupprath 36,00 40,50 076,50
06. Deutschland  Sandra Völker 35,10 31,20 066,30
07. Deutschland  Bürger Lars Dietrich 23,25 39,75 063,00
08. Deutschland  Claude-Oliver Rudolph 30,60 31,50 062,10
09. Deutschland  Felix Sturm 25,80 29,70 055,50
10. Deutschland  Lukas Hilbert 27,00 00,00 027,00
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
1. Deutschland  Danny Ecker & Lars Börgeling 67,50 78,75 146,25
2. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 43,50 47,25 090,75
3. Deutschland  Ben & Bürger Lars Dietrich 47,25 39,00 086,25
4. Deutschland  Sandra Völker & Stev Theloke 42,60 31,95 074,55
5. Deutschland  Stefan Raab & Elton 36,75 33,00 069,75
6. Deutschland  Janine Habeck & Anja Melzer (Playboy Miss Februar & Miss Mai) 32,85 29,40 062,25
7. Deutschland  Anke Kühn & Silke Müller (Hockey-Nationalmannschaft) 30,60 27,90 058,50
8. Deutschland  Claude-Oliver Rudolph & Felix Sturm 29,25 23,85 053,10
9. Deutschland  Lukas Hilbert & Katrin Feist 25,20 20,70 045,90

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Bulgarien  Lucy Diakovska 63,00
2. Deutschland  Simon Gosejohann 57,75
3. Deutschland  Ben 37,80
4. Deutschland  Stefan Raab 36,90
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Danny Ecker & Lars Börgeling 80,95
2. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 54,00
3. Deutschland  Ben & Bürger Lars Dietrich 46,50
4. Deutschland  Sandra Völker & Stev Theloke 37,80

2005Bearbeiten

Am 26. November 2005 wurde der Wettbewerb zum zweiten Mal durchgeführt, Austragungsort war die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark in Berlin. Moderiert wurde die Sendung von Sonya Kraus und Kai Pflaume, als Showacts traten US5 und Deep Purple auf. Sieger des „TV total Turmspringens“ 2005 wurden Lars Börgeling im Einzelspringen und erneut Danny Ecker und Lars Börgeling im Synchronspringen. Am Ende der Show sprang Stefan Raab als Mutprobe von 16 Metern Höhe aus der Dachkonstruktion der Schwimmhalle ins Becken und brach sich dabei das Steißbein. Aufgrund des langen Heilungsprozesses fiel das TV-total-Event im Folgejahr aus.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
1. Deutschland  Lars Börgeling 64,80 73,20 138,00
2. Deutschland  Kai Böcking 69,30 65,70 135,00
3. Deutschland  Britta Kamrau 70,20 59,40 129,60
4. Deutschland  Annabelle Mandeng 71,10 48,50 119,60
5. Deutschland  Stefan Raab 47,20 60,30 107,50
6. Vereinigte Staaten  Izzy Gallegos (US5) 32,55 66,60 099,15
7. Bulgarien  Lucy Diakovska 45,00 48,60 093,60
8. Deutschland  Ben 51,30 35,40 086,70
9. Deutschland  Bürger Lars Dietrich 43,20 35,10 078,30
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
1. Deutschland  Danny Ecker & Lars Börgeling 49,50 69,60 119,10
2. Deutschland  Norbert Dobeleit & Kai Böcking 39,00 77,40 116,40
3. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 54,00 45,75 099,75
4. Deutschland  Ben & Bürger Lars Dietrich 61,20 27,60 088,80
5. Deutschland  Stefan Raab & Elton 26,25 50,40 076,65
6. Deutschland  Giuliana Marino & Thessa Gierer (Playboy Miss April & Miss Oktober) 23,40 27,75 051,15
7. Deutschland  Klaas Heufer-Umlauf & Oli.P 15,00 31,20 046,20
8. Deutschland  Spike Spindler & Angie Dressel (Die Abschlussklasse) 23,40 16,65 040,05
9. Vereinigte Staaten  Deutschland  Izzy Gallegosa & Michael Johnson (US5) -
a konnte wegen einer Augenverletzung, die er sich beim Einzelspringen zuzog, nicht antreten

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Lars Börgeling 87,60
2. Deutschland  Britta Kamrau 77,40
3. Deutschland  Kai Böcking 73,80
4. Deutschland  Annabelle Mandeng 58,50
5. Deutschland  Stefan Raab 32,40
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Danny Ecker & Lars Börgeling 73,20
2. Deutschland  Norbert Dobeleit & Kai Böcking 66,60
3. Deutschland  Ben & Bürger Lars Dietrich 62,10
4. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 43,50
5. Deutschland  Stefan Raab & Elton 42,75

2007Bearbeiten

Der dritte Wettbewerb wurde am 24. November 2007 wieder in der Olympia-Schwimmhalle in München ausgetragen und von Oliver Welke, Matthias Opdenhövel und Sonya Kraus moderiert. Um die Titel in den Einzel- und Synchronwettbewerben kämpften mit den Titelverteidigern unter anderem Daniel Aminati und Mundstuhl. Für musikalische Unterhaltung sorgten Craig David und Empty Trash. Sieger im Einzelwettbewerb wurde Joey Kelly und im Synchronspringen gewannen Kai Böcking und Norbert Dobeleit.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name Punkte
01. Deutschland  Britta Kamrau 146,40
02. Irland  Joey Kelly 144,15
03. Deutschland  Michael Meziani 119,85
04. Deutschland  Daniel Aminati 114,75
05. Deutschland  Stefan Raab 104,40
06. Deutschland  Fiona Erdmann 100,50
07. Deutschland  Peter Imhof 099,90
08. Deutschland  Marlene Lufen 096,45
09. Deutschland  Alexandra Rietz 086,10
10. Deutschland  Annabelle Mandeng 063,60
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Danny Ecker & Lars Börgeling 154,05
2. Deutschland  Britta Kamrau & Ilka Semmler 119,55
3. Deutschland  Kai Böcking & Norbert Dobeleit 117,00
4. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 079,50
5. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 076,95
6. Deutschland  Klaas Heufer-Umlauf & Ben 064,50
7. Deutschland  Anna Scharl & Cristina-Maria Stefanescu (Playboy Miss Oktober & Miss April) 058,05
8. Deutschland  Stefan Raab & Elton 046,80

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Irland  Joey Kelly 97,65
2. Deutschland  Britta Kamrau 85,50
3. Deutschland  Michael Meziani 77,70
4. Deutschland  Daniel Aminati 61,50
5. Deutschland  Stefan Raab 57,75
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Kai Böcking & Norbert Dobeleit 72,00
2. Deutschland  Lars Börgeling & Danny Ecker 67,20
3. Deutschland  Britta Kamrau & Ilka Semmler 54,90
4. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 46,50
5. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 44,25

2008Bearbeiten

Der vierte Wettbewerb wurde am 18. Oktober 2008 erneut in der Olympia-Schwimmhalle in München ausgetragen. Im Einzelspringen war der Schauspieler Steffen Groth erfolgreich. Im Synchronspringen konnte sich Groth gemeinsam mit seiner Schauspielkollegin Wolke Hegenbarth gegen die Vorjahressieger Kai Böcking und Norbert Dobeleit durchsetzen.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Fabian Hambüchen 96,60 103,95 200,55
02. Deutschland  Steffen Groth 88,20 86,10 174,30
03. Irland  Joey Kelly 50,40 90,00 140,40
04. Deutschland  Alexandra Rietz 64,80 56,70 121,50
05. Turkei  Bülent Ceylan 42,30 76,65 118,95
06. Deutschland  Stefan Raab 46,80 40,50 087,30
07. Niederlande  Marie-José van der Kolk (Loona) 51,30 34,80 086,10
08. Deutschland  Fiona Erdmann 32,25 42,00 074,25
09. Deutschland  Ben 52,50 21,00 073,50
10. Deutschland  Daniel Aminati 43,50 24,15 067,65
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Kai Böcking & Norbert Dobeleit 72,00 55,80 127,80
02. Deutschland  Wolke Hegenbarth & Steffen Groth 70,20 54,00 124,40
03. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 72,00 45,60 117,60
04. Deutschland  Stefan Raab & Elton 62,10 53,10 115,20
05. Deutschland  Michael Meziani & Daniel Aminati 57,60 40,20 097,80
06. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 39,00 44,25 083,25
07. Deutschland  Sara Goller & Petra Niemann 41,25 40,50 081,75
08. Deutschland  Magdalena Sierka & Doreen Seidel (Playboy Miss März & Miss Mai) 42,60 36,75 079,35
09. Deutschland  Christine Theiss & Sebastian Zbik 37,80 36,90 074,70
10. Deutschland  Dominic Saleh-Zaki & Liza Li 43,50 28,35 071,85

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Steffen Groth 108,00
2. Irland  Joey Kelly 098,40
3. Deutschland  Alexandra Rietz 080,10
4. Deutschland  Fabian Hambüchen 071,55
5. Turkei  Bülent Ceylan 061,95
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Wolke Hegenbarth & Steffen Groth 70,20
2. Deutschland  Kai Böcking & Norbert Dobeleit 68,40
3. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 66,60
4. Deutschland  Stefan Raab & Elton 62,10
5. Deutschland  Michael Meziani & Daniel Aminati 50,40

2009Bearbeiten

Der fünfte Wettbewerb fand am 28. November 2009 wieder in der Olympia-Schwimmhalle in München statt.[7] Sieger im Einzelspringen wurde der Turner Fabian Hambüchen, im Synchronspringen konnte sich Joey Kelly gemeinsam mit Peter Imhof durchsetzen.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Fabian Hambüchen 112,05 112,05 224,10
02. Deutschland  Steffen Groth 108,00 90,00 198,00
03. Deutschland  Britta Kamrau 60,90 86,10 147,00
04. Irland  Joey Kelly 67,20 63,00 130,20
05. Deutschland  Alexandra Rietz 63,00 63,90 126,90
06. Deutschland  Stefan Raab 49,50 56,70 106,20
07. Deutschland  Daniel Aminati 70,20 26,40 096,60
08. Deutschland  Tobias Schenke 35,25 33,75 069,00
09. Deutschland  Rhea Harder 23,85 40,50 064,35
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Schweiz  Deutschland  Patrick Nuo & Steffen Groth 59,40 74,55 133,95
02. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 81,90 49,20 131,10
03. Deutschland  Norbert Dobeleit & Kai Böcking 63,00 65,70 128,70
04. Deutschland  Britta Kamrau & Ilka Semmler 59,40 64,80 124,20
05. Deutschland  Stefan Raab & Elton 48,60 39,60 088,20
06. Deutschland  Klaas Heufer-Umlauf & Ben 45,00 33,75 078,75
07. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 35,25 39,75 075,00
08. Niederlande  Deutschland  Tialda & Hadnet 31,05 41,25 072,30
09. Deutschland  Margerita Waldmann & Michaela Grauke (Playboy Miss März & Miss Juli) 25,20 24,75 049,95
10. Deutschland  Brasilien  Leo & Gabby (Queensberry) 24,75 22,20 046,95

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Fabian Hambüchen 123,75
2. Deutschland  Steffen Groth 105,60
3. Irland  Joey Kelly 085,20
4. Deutschland  Britta Kamrau 077,70
5. Deutschland  Alexandra Rietz 056,70
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 77,70
2. Schweiz  Deutschland  Patrick Nuo & Steffen Groth 75,60
3. Deutschland  Britta Kamrau & Ilka Semmler 71,10
4. Deutschland  Stefan Raab & Elton 62,10
5. Deutschland  Norbert Dobeleit & Kai Böcking 60,30

2010Bearbeiten

Der sechste Wettbewerb fand am 27. November 2010 und damit zum fünften Mal in der Olympia-Schwimmhalle in München statt. Gold im Einzelspringen holte die Schauspielerin Alexandra Rietz vor Fabian Hambüchen. Im Synchronspringen gewannen die Beachvolleyballspielerin Ilka Semmler und das Model Miriam Höller.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Fabian Hambüchen 94,50 123,85 208,35
02. Deutschland  Daniel Aminati 88,80 93,15 181,95
03. Deutschland  Tim Lobinger 84,00 91,00 175,80
04. Deutschland  Alexandra Rietz 69,30 75,60 144,90
05. Deutschland  Lisa Ryzih 70,20 60,30 130,50
06. Irland  Joey Kelly 58,50 67,20 125,70
07. Deutschland  Miriam Höller 71,40 46,20 117,60
08. Deutschland  Stefan Raab 54,90 59,40 114,30
09. Bulgarien  Lucy Diakovska 69,30 36,00 105,30
10. Deutschland  Rolf Scheider 19,35 35,25 054,60
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 75,60 63,00 138,60
02. Deutschland  Ilka Semmler & Miriam Höller 66,60 71,10 137,70
03. Deutschland  Jo Weil & Thore Schölermann 45,00 54,75 099,75
04. Deutschland  Stefan Raab & Elton 46,80 48,60 095,40
05. Deutschland  Jennifer Oeser & Lisa Ryzih 39,75 47,40 087,15
06. Deutschland  Daniel Wiemer & Steven Gätjen 46,20 33,75 079,95
07. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 37,50 25,50 063,00
08. Deutschland  Hadnet Tesfai & Ina Menzer 21,60 40,50 062,10
09. Deutschland  Julia Schober & Margerita Waldmann (Playboy Miss März & Miss Oktober) 22,95 33,75 056,70
10. Deutschland  Bürger Lars Dietrich & Ben 20,25 30,60 050,85

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Alexandra Rietz 90,30
2. Deutschland  Fabian Hambüchen 87,75
3. Deutschland  Daniel Aminati 83,70
4. Deutschland  Tim Lobinger 59,40
5. Deutschland  Lisa Ryzih 51,30
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Ilka Semmler & Miriam Höller 69,30
2. Deutschland  Irland  Peter Imhof & Joey Kelly 67,20
3. Deutschland  Jennifer Oeser & Lisa Ryzih 62,25
4. Deutschland  Jo Weil & Thore Schölermann 48,00
5. Deutschland  Stefan Raab & Elton 36,00

2011Bearbeiten

Der siebte Wettbewerb fand am 12. November 2011 und abermals in der Münchener Olympia-Schwimmhalle statt. Die Moderation übernahmen Steven Gätjen, Sonya Kraus und Olaf Schubert. Für musikalische Unterhaltung sorgten Aura Dione, Snow Patrol und Marius Müller-Westernhagen. Sieger im Einzelspringen war Fabian Hambüchen. Auch im Synchronspringen konnte Fabian Hambüchen mit Beachvolleyballspieler Jonas Reckermann als Partner die Goldmedaille gewinnen.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Daniel Aminati 93,15 100,80 193,95
02. Deutschland  Fabian Hambüchen 73,20 96,60 169,80
03. Schweiz  Patrick Nuo 73,50 90,25 163,75
04. Irland  Joey Kelly 63,90 66,60 130,50
05. Deutschland  Annica Hansen 62,10 32,40 094,50
06. Deutschland  Daniel Wiemer 35,40 51,75 087,15
07. Deutschland  Stefan Raab 56,70 29,70 086,40
08. Deutschland  Rebecca Mir 43,20 35,25 078,45
09. Deutschland  Thomas Godoj 44,25 29,70 073,95
10. Kuba  Jorge Gonzalez 36,75 23,40 060,15
11. Deutschland  Peer Kusmagk 36,75 13,20 049,95
12. Deutschland  Marco Huck 24,00 16,20 040,20
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
1. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 64,50 81,90 146,40
2. Deutschland  Britta Kamrau & Ilka Semmler 56,70 71,10 127,80
3. Deutschland  Jonas Reckermann & Fabian Hambüchen 54,00 57,75 111,75
4. Deutschland  Eugen Flittner & Kevin Dollerschell (The Black Pony) 44,25 62,10 106,35
5. Deutschland  Stefan Raab & Elton 39,75 46,80 086,55
6. Deutschland  Rebecca Mir & Ronja Hilbig (Queensberry) 31,80 48,00 079,80
7. Deutschland  Jo Weil & Thore Schölermann 54,00 22,50 076,50
8. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 29,25 34,50 063,75
9. Osterreich  Deutschland  Dominique Regatschnig & Daniela Sudau (Playboy Miss März & Miss November) 18,00 34,50 052,50

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Fabian Hambüchen 121,50
2. Deutschland  Daniel Aminati 108,00
3. Schweiz  Patrick Nuo 087,75
4. Deutschland  Annica Hansen 071,10
5. Irland  Joey Kelly 054,60
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Fabian Hambüchen & Jonas Reckermann 63,00
2. Deutschland  Stefan Raab & Elton 60,30
3. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 57,60
4. Deutschland  Britta Kamrau & Ilka Semmler 53,10
5. Deutschland  Eugen Flittner & Kevin Dollerschell (The Black Pony) 49,50

2012Bearbeiten

Der achte Wettbewerb wurde am 24. November 2012 erneut in der Olympia-Schwimmhalle in München ausgetragen. Bei den Proben verletzte sich Stephen Dürr und musste intensivmedizinisch behandelt werden.[8][9] Im Einzelspringen gewann Annabelle Mandeng, im Synchronspringen waren Raphael Holzdeppe und Björn Otto erfolgreich.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Fabian Hambüchen 94,50 153,45 247,95
02. Deutschland  Ronja Hilbig 58,50 72,45 130,95
03. Deutschland  Annabelle Mandeng 42,30 70,35 112,65
04. Vereinigte Staaten  B-Tight 69,30 75,60 144,90
05. Deutschland  Amelie Klever 60,75 41,40 102,15
06. Deutschland  Stefan Raab 58,50 67,20 090,00
07. Deutschland  Sebastian Deyle 42,00 44,10 086,10
08. Deutschland  Tom Beck 42,75 40,95 083,70
09. Deutschland  Raphael Holzdeppe 54,00 29,40 083,40
10. Deutschland  Micaela Schäfer 31,80 26,25 058,05
11. Deutschland  Annica Hansen 36,00 20,40 056,40
12. Brasilien  Fernanda Brandao 23,85 14,40 038,25
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 56,25 68,40 124,65
02. Deutschland  Ilka Semmler & Annabelle Mandeng 66,60 71,10 137,70
03. Deutschland  Ronja Hilbig & Jo Weil 45,00 54,75 099,75
04. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 56,70 49,50 0106,20
05. Deutschland  Raphael Holzdeppe & Björn Otto 64,05 38,40 102,45
06. Deutschland  Franzy Balfanz & Margerita Waldmann (Playboy Miss Juli & Miss März) 48,00 32,40 080,40
07. Deutschland  Amelie Klever & Annica Hansen 50,40 28,80 079,20
08. Deutschland  Stefan Raab & Elton 45,90 24,30 070,20

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Annabelle Mandeng 86,10
2. Vereinigte Staaten  B-Tight 81,60
3. Deutschland  Ronja Hilbig 75,60
4. Deutschland  Fabian Hambüchen 62,10
5. Deutschland  Amelie Klever 61,20
6. Deutschland  Stefan Raab 47,70
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Raphael Holzdeppe & Björn Otto 70,80
2. Deutschland  Ilka Semmler & Annabelle Mandeng 57,60
3. Deutschland  Ronja Hilbig & Jo Weil 56,70
3. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 56,70
5. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 50,40

2013Bearbeiten

Der neunte Wettbewerb wurde am 23. November 2013 abermals in der Münchener Olympia-Schwimmhalle ausgetragen. Bei diesem Springen gab es die Regeländerung, dass die beiden Letztplatzierten des ersten Sprungs nicht mehr zum zweiten Sprung antreten durften.

Beim Abschlusstraining am 22. November 2013 brach sich der TV-Koch Andreas Schweiger das Nasenbein, als er es beim Eintauchen mit seinem Knie berührte.

Showacts waren James Blunt mit Bonfire Heart, die Backstreet Boys mit In a World Like This und Family of the Year mit Hero. Amelie Klever trat als Ersatz für den verletzten Andreas Schweiger im Synchronspringen mit Ben an. Ihr ursprünglich geplanter Synchronsprung mit Britta Heidemann wurde gestrichen. Steffen Groth war Sieger im Einzelspringen und zusammen mit Annabelle Mandeng auch im Synchronspringen.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Steffen Groth 118,25 115,50 233,75
02. Deutschland  Fabian Hambüchen 096,25 107,25 203,50
03. Deutschland  Annabelle Mandeng 087,50 080,00 167,50
04. Deutschland  Daniel Aminati 112,50 054,00 166,50
05. Vereinigte Staaten  B-Tight 069,75 078,50 148,25
06. Kanada  Luke Mockridge 096,00 048,00 144,00
07. Deutschland  Amelie Klever 066,00 054,00 120,00
08. Deutschland  Britta Heidemann 061,50 044,00 105,50
09. Deutschland  Stefan Raab 055,50 039,00 094,50
10. Deutschland  Annica Hansen 045,00 031,25 076,25
11. Irland  Joey Kelly 036,00 036,00
12. Deutschland  Alena Gerber 019,00 019,00
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
1. Deutschland  Annabelle Mandeng & Steffen Groth 82,25 66,50 148,75
2. Deutschland  Fabian Hambüchen & Jonas Reckermann 63,00 76,50 139,50
3. Deutschland  Ronja Hilbig & Patric Heizmann 64,75 55,50 120,25
4. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 54,00 58,75 112,75
5. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 50,00 55,50 105,50
6. Deutschland  Stefan Raab & Elton 43,50 45,00 088,50
7. Deutschland  Ben & Amelie Klever 21,00 021,00
8. Deutschland  Verena Stangl & Victoria Paschold (Playboy Miss Juni & Miss November) 019,00 19,00

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Steffen Groth 121,00
2. Deutschland  Fabian Hambüchen 110,25
3. Deutschland  Daniel Aminati 074,25
4. Deutschland  Annabelle Mandeng 062,00
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Annabelle Mandeng & Steffen Groth 70,00
2. Deutschland  Ronja Hilbig & Patric Heizmann 68,25
3. Deutschland  Fabian Hambüchen & Jonas Reckermann 58,50
4. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 57,00

2014Bearbeiten

Beim zehnten TV total Turmspringen durften wie schon 2013 die beiden Letztplatzierten des ersten Sprungs nicht mehr zum zweiten Sprung antreten.

Es traten anders als sonst keine Künstler auf, dafür fand die Qualifikation für den ARAG-20.000-Euro-Wurf statt.

Beim zweiten Sprung von Stefan Raab und Elton sprang zunächst nur Raab. Kommentator Ron Ringguth legte Elton dann in seiner Kommentierung nahe, sich über ein vermeintliches Blitzlicht zu beschweren. In solchen Fällen darf ein Sprung nämlich wiederholt werden. Die Jury gab den beiden daraufhin eine zweite Chance und ihr Sprung beförderte sie auf Platz 3.

Sieger wurden Miss Ronja sowie Annabelle Mandeng & Miss Ronja.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Miss Ronja 92,00 76,00 168,00
02. Deutschland  Annabelle Mandeng 82,25 80,50 162,75
03. Deutschland  Markus Rehm 70,00 92,00 162,00
04. Kanada  Luke Mockridge 80,00 76,00 156,00
05. Deutschland  Stefan Raab 46,50 46,50 093,00
06. Deutschland  (Andre Schiebler) ApeCrime 64,75 26,25 091,00
07. Deutschland  Annica Hansen 64,50 23,75 088,25
08. Deutschland  Felix von Jascheroff 53,75 32,50 086,25
09. Deutschland  Vanessa Meisinger 33,75 033,75
10. Deutschland  Robin Szolkowy 32,50 032,50
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Annabelle Mandeng & Miss Ronja 70,00 87,50 157,50
02. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 58,75 63,00 112,75
03. Deutschland  Stefan Raab & Elton 54,00 54,00 108,00
04. Deutschland  Schweiz  Marc Barthel & Sascha Pederiva 46,25 60,00 106,25
05. Deutschland  Kanada  Jonas Reckermann & Luke Mockridge 57,75 45,50 103,25
06. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 50,00 52,50 102,50
07. Italien  Elfenbeinküste  Pietro Lombardi & Simon Desue 45,00 41,00 086,00
08. Deutschland  Schweiz  Nicole Valenzuela & Alexandra Maurer (Joiz Germany) 44,00 21,75 065,75
09. Deutschland  Denise Cotte & Delfina Aziri (Playboy Miss Oktober & Miss Februar) 36,00 036,00
10. Deutschland  Stefanie Giesinger & Betty Taube 28,00 028,00

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Miss Ronja 120,00
2. Kanada  Luke Mockridge 087,75
3. Deutschland  Markus Rehm 084,00
4. Deutschland  Annabelle Mandeng 072,00
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Annabelle Mandeng & Miss Ronja 78,75
2. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 76,50
3. Deutschland  Schweiz  Marc Barthel & Sascha Pederiva 66,00
4. Deutschland  Stefan Raab & Elton 58,50

2015Bearbeiten

Das elfte TV total Turmspringen fand am 28. November 2015, wie in den letzten Jahren auch, in der Münchner Olympia Schwimmhalle statt. Moderiert wurde das Event 2015 von Steven Gätjen, Sophia Thomalla und Frank Buschmann. Das ist der erste Einsatz von Buschmann in einer Nicht-Kommentatoren-Funktion. Ron Ringguth fungierte erneut als Kommentator.

Vorrunde

Vorrunde Einzelspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Daniel Aminati 112,50 68,00 180,50
02. Deutschland  Ronja Hilbig 78,00 90,00 168,00
03. Deutschland  Markus Rehm 86,00 60,75 146,75
04. Deutschland  Marcel Nguyen 67,50 69,00 136,50
05. Deutschland  Annabelle Mandeng 68,25 66,00 134,25
06. Deutschland  Paul Janke 55,50 56,00 111,50
07. Deutschland  Stefan Raab 49,50 28,75 078,25
08. Afghanistan  Faisal Kawusi 53,75 24,00 077,75
09. Deutschland  Annica Hansen 57,00 9,00 066,00
10. Deutschland  Vanessa Meisinger 47,50 047,50
11. Irland  Joey Kelly 34,50 034,50
Vorrunde Synchronspringen
# Land Name 1. Sprung 2. Sprung Gesamt
01. Deutschland  Jonas Reckermann & Markus Rehm 98,00 69,00 167,00
02. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 72,00 65,00 137,00
03. Deutschland  Annabelle Mandeng & Ronja Hilbig 56,00 78,75 134,75
04. Deutschland  Stefan Raab & Elton 49,50 63,00 112,50
05. Deutschland  Lars Niedereichholz & Ande Werner (Mundstuhl) 63,00 41,25 104,25
06. Deutschland  Marlen Neuenschwander & Ruth Hofmann 46,25 46,00 092,25
07. Deutschland  Osterreich  Paul Janke & Daniel Köllerer 46,50 38,00 084,50
08. Deutschland  Sophia Thiel & Nina Beeh 44,00 044,00
09. Deutschland  Laura Kaiser & Alica Büchel (Playboy Miss Dezember & Miss Februar) 37,00 037,00

Finale

Finale Einzelspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Daniel Aminati 119,25
2. Deutschland  Marcel Nguyen 117,00
3. Deutschland  Ronja Hilbig 096,00
4. Deutschland  Markus Rehm 060,00
Finale Synchronspringen
# Land Name Punkte
1. Deutschland  Jonas Reckermann & Markus Rehm 92,00
2. Deutschland  Annabelle Mandeng & Ronja Hilbig 90,00
3. Deutschland  Stefan Raab & Elton 64,50
4. Irland  Deutschland  Joey Kelly & Peter Imhof 61,50

MedaillenspiegelBearbeiten

GesamtBearbeiten

Diese Wertung stellt pro Springer die Summe aus Einzel- und Synchronspringen dar – die ersten 15 (mindestens eine Goldmedaille und eine weitere Medaille):

Platz Land Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01. Deutschland  Annabelle Mandeng 4 3 0 7
02. Deutschland  Steffen Groth 4 2 0 6
03. Deutschland  Fabian Hambüchen 3 2 1 6
04. Deutschland  Lars Börgeling 3 1 0 4
05. Irland  Joey Kelly 2 4 3 9
06. Deutschland  Ronja Hilbig 2 2 3 7
07. Deutschland  Danny Ecker 2 1 0 3
08. Deutschland  Jonas Reckermann 2 0 1 3
09. Deutschland  Peter Imhof 1 3 2 6
10. Deutschland  Kai Böcking 1 2 1 4
11. Deutschland  Norbert Dobeleit 1 2 0 3
12. Deutschland  Ilka Semmler 1 1 2 4
12. Deutschland  Daniel Aminati 1 1 2 4
14. Deutschland  Markus Rehm 1 0 1 2
14. Deutschland  Alexandra Rietz 1 0 1 2

Dazu kommen noch mindestens 23 weitere Springer, die bisher mindestens eine Medaille erringen konnten.

EinzelspringenBearbeiten

Stand: 28. November 2015 Diese Wertung stellt pro Springer die Einzelspringen dar – die ersten Neun (mindestens eine Goldmedaille):

Platz Land Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01. Deutschland  Fabian Hambüchen 2 2 0 4
02. Deutschland  Steffen Groth 2 1 0 3
03. Deutschland  Daniel Aminati 1 1 2 4
04. Irland  Joey Kelly 1 1 1 3
05. Deutschland  Annabelle Mandeng 1 1 0 2
06. Deutschland  Ronja Hilbig 1 0 2 3
07. Deutschland  Alexandra Rietz 1 0 1 2
08. Deutschland  Lars Börgeling 1 0 0 1
08. Bulgarien  Lucy Diakovska 1 0 0 1

Dazu kommen noch mindestens neun weitere Springer, die bisher mindestens eine Medaille erringen konnten.

SynchronspringenBearbeiten

Stand: 28. November 2015 Diese Wertung stellt pro Springer die Synchronspringen dar – die ersten 17 (mindestens eine Goldmedaille):

Platz Land Athlet Gold Silber Bronze Gesamt
01. Deutschland  Annabelle Mandeng 3 2 0 5
02. Deutschland  Lars Börgeling 2 1 0 3
02. Deutschland  Danny Ecker 2 1 0 3
02. Deutschland  Steffen Groth 2 1 0 3
05. Deutschland  Jonas Reckermann 2 0 1 3
06. Deutschland  Peter Imhof 1 3 2 6
06. Irland  Joey Kelly 1 3 2 6
08. Deutschland  Ronja Hilbig 1 2 1 4
09. Deutschland  Kai Böcking 1 2 0 3
09. Deutschland  Norbert Dobeleit 1 2 0 3
11. Deutschland  Ilka Semmler 1 1 2 4
12. Deutschland  Fabian Hambüchen 1 0 1 2
13. Deutschland  Wolke Hegenbarth 1 0 0 1
13. Deutschland  Miriam Höller 1 0 0 1
13. Deutschland  Raphael Holzdeppe 1 0 0 1
13. Deutschland  Björn Otto 1 0 0 1
13. Deutschland  Markus Rehm 1 0 0 1

Dazu kommen noch mindestens 13 weitere Springer, die bisher mindestens eine Medaille erringen konnten.

Basketball-Wurf vom FünfmeterturmBearbeiten

2013 wurden nicht nur die Regeln für das reguläre Springen modifiziert, sondern auch eine neue Kategorie eingeführt, nämlich der Basketball-Wurf vom Fünfmeterturm. Hierbei tritt ein Kandidat gegen Stefan Raab an. Die Aufgabe ist, vom Fünfmeterturm springend einen Basketball in einen über dem Wasser hängenden Basketballkorb zu werfen. Der Korb wird dabei so platziert, dass er in einem solchen Abstand über dem Wasser hängt, den er bei einem regulären Basketballspiel vom Boden hätte. Außerdem soll er soweit vom Sprungturm entfernt sein, dass er nicht durch den Sprung erreichbar ist. Sowohl der Kandidat also auch Stefan Raab haben jeweils drei Versuche, die sie alternierend wahrnehmen. Schafft es der Kandidat, mehr Treffer als Raab zu landen, gewinnt er das Geld im Jackpot (zu Anfang 10.000 Euro). Schafft er es nicht, wird der Jackpot für das nächste Turmspringen um 10.000 Euro vergrößert.

2013: Der One Million Dollar Shot um 10.000 EuroBearbeiten

2013, zur Neueinführung der Kategorie, wurde sie One Million Dollar Shot um 10.000 Euro genannt. Kandidat Christoph trat gegen Raab an. Er war normaler Publikumszuschauer und hatte sich vor Beginn der Liveshow qualifiziert. Er ging also unvorbereitet (wie auch Raab nach eigener Aussage) in das Duell. Beide konnten jedoch keinen einzigen Treffer erzielen, so dass die 10.000 Euro im Jackpot landeten.

Nach den offiziellen Versuchen brachte Raab die Moderatoren Steven Gätjen, Rebecca Mir und Matze Knop wie auch den Kommentator Ron Ringguth dazu, jeweils auch einen Versuch zu wagen. Jedoch konnten auch diese vier keinen Treffer landen.

2014: ARAG-20.000-Euro-WurfBearbeiten

Ein Jahr später wurde die Kategorie in ARAG-20.000-Euro-Wurf umbenannt. Anders als im Vorjahr wurde der Kandidat jedoch nicht aus dem Publikum ausgewählt, sondern es gab die Möglichkeit, sich bereits im Vorfeld über das Internet zu bewerben. Drei der Bewerber (Thorsten, Kevin und Andreas) wurden in die Show eingeladen und mussten sich zwischen den Vorrunden und Finalrunden in der Liveshow für den ARAG-20.000-Euro-Wurf qualifizieren. Dabei wurde im Sudden-Death-Verfahren auf einen größeren Korb geworfen. In der fünften Runde konnte Kevin die Qualifikation für sich entscheiden. Nach Runde 4 wurde der Korb etwas weiter entfernt, um die Schwierigkeit zu erhöhen und damit die Qualifikation schneller zu beenden.

Thorsten Kevin Andreas
Runde 1 Fehlwurf Treffer Treffer
Runde 2 Treffer Treffer
Runde 3 Treffer Treffer
Runde 4 Treffer Treffer
Runde 5 Treffer Fehlwurf

Am Ende der Sendung (nach den Finalrunden) kam es dann zum Duell zwischen Raab und Kevin mit einem Korb in regulärer Größe. Wieder beteuerte Raab, nicht geprobt zu haben, diesmal im Gegensatz zu den Kandidaten (diese wussten ja schon bereits vor der Show, dass sie die Chance bekommen würden und hatten daher die Möglichkeit zu Training). Beide erzielten in ihren drei Würfen jeweils einen Treffer. Damit gelang es dem Kandidaten nicht, Raab zu übertrumpfen, und die 20.000 Euro landeten im Jackpot.

Raab Kevin
Wurf 1 Treffer Fehlwurf
Wurf 2 Fehlwurf Treffer
Wurf 3 Fehlwurf Fehlwurf

2015: ARAG-30.000-Euro-WurfBearbeiten

Lukas Manuel Marvin
Runde 1 Treffer Fehlwurf Fehlwurf
Raab Lukas
Wurf 1 Fehlwurf Fehlwurf
Wurf 2 Fehlwurf Fehlwurf
Wurf 3 Fehlwurf Fehlwurf
Wurf 4 Treffer Fehlwurf

ZusammenfassungBearbeiten

Jahr Raab Kandidat Gewinnsumme
2013 0 0 10.000 Euro
2014 1 1 20.000 Euro
2015 1 0 30.000 Euro

RezeptionBearbeiten

Das vierte TV total Turmspringen (2008) wurde von 3,14 Millionen Menschen gesehen. Dies entsprach einem Marktanteil von 13,6 %. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen schalteten 2,23 Millionen Menschen ein. ProSieben erreichte damit einen Marktanteil von 23,4 %.[10]

In einer Kritik von Sebastian Wieschowski für die Seite Spiegel Online wurde das vierte TV total Turmspringen positiv gewertet. Die Show habe zwar „Längen“ gehabt, die Zuschauer dabei jedoch nicht enttäuscht. Besonders positiv wertet Wieschowski eine Entwicklung des Events über die Jahre „von einer lustigen Arschbombenparade zum spektakulären Wettkampf“. Auch der Auftritt Fabian Hambüchens sei der Samstagabend-Sendung zugutegekommen. Stefan Raab sorge, aus Sicht des Redakteurs, für Abwechslung im deutschen Fernsehen und liefere, etwa im Gegensatz zu Wetten, dass..?, „riskante und sehenswerte Darbietungen“.[11]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Youtube.de: Raab in Gefahr beim Turmspringen Teil 1 – TV total, 23. Juni 2014 (Zugriff am 16. Januar 2016).
  2. US-Update vom 26. Oktober: FOX holt Raabs Turmspringen, „Private Practice“ endet, dwdl, 26. Oktober 2012.
  3. (Memento des Originals vom 3. Februar 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.televisionwithoutpity.com
  4. Eyeworks Netherlands Winner Opening Weekend New TV-Season. In: Eyeworks. 27. August 2012. Archiviert vom Original am 21. September 2013. Abgerufen am 11. Mai 2013.
  5. Scott Roxborough: Banijay International Requests Injunction Against Eyeworks Diving Format 'Celebrity Splash'. In: The Hollywood Reporter. 18. Oktober 2012. Abgerufen am 11. Mai 2013.
  6. David Knox: Celebrity Splash dives into legal battle. In: TV Tonight. 19. Oktober 2012. Abgerufen am 11. Mai 2013.
  7. TV total: TV total Turmspringen 2009
  8. dpa/dapd/sbw: "TV total Turmspringen": Stephen Dürr hat mehr Glück als Samuel Koch. In: welt.de. 18. November 2012, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  9. cast/krott: „TV Total“-Unfall: Ermittlungen gegen Stefan Raabs Produktionsfirma. In: welt.de. 20. Juni 2014, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  10. Quotenmeter.de: Nur minimale Verluste für Raabs Turmspringen, 19. Oktober 2008 (Zugriff am 28. Dezember 2013).
  11. Jubel im Fernseh-Jammertal. In: Spiegel Online. Archiviert vom Original am 6. November 2008; abgerufen am 15. April 2018.