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Stotel (niederdeutsch Stotel) ist eine Ortschaft in der Einheitsgemeinde Loxstedt im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven.

Stotel
Gemeinde Loxstedt
Wappen von Stotel
Koordinaten: 53° 26′ 58″ N, 8° 36′ 0″ O
Höhe: 4 m ü. NHN
Fläche: 10,98 km²[1]
Einwohner: 2591 (31. Dez. 2018)[2]
Bevölkerungsdichte: 236 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 27612
Vorwahl: 04744
Stotel (Niedersachsen)
Stotel

Lage von Stotel in Niedersachsen

Stotel in der Gemeinde Loxstedt
Stotel in der Gemeinde Loxstedt

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Stotel liegt wenige Kilometer südlich der Stadtgrenze zu Bremerhaven. Unmittelbare Nachbarortschaften sind Fleeste, Nesse, Hetthorn und Holte. Als Ortsteile können das Alte Dorf, der Karfacker, das Hohe Feld, die Sandkuhle und der Sandberg am Stoteler Moor gelten. In den letzten Jahren wurde das Alte Dorf mit seinen vielen reetgedeckten Häusern einschließlich der Straßen saniert. Dort befindet sich auch die vermutlich von Graf Rudolph I. gegründete St.-Margarethen-Kirche. Die aus der Zeit des Napoleonischen Krieges stammende Stoteler Straße ist mit Feldsteinen gepflastert und ein Kulturdenkmal. Der Jüdische Friedhof wird als Denkmal geführt und liegt südlich des Fredeholzes. Stotel verfügt über weitere öffentliche Einrichtungen: Dazu zählen auch der Kindergarten Sternschnuppe und der Integrationskindergarten Waldmäuse, der Nachbarschaftstreff und die Grundschule. Außerdem wird das Gebäude der alten Schule durch die Ortsgemeinschaft genutzt. Im Ort gibt es zudem verschiedene Vereine, Ärzte und Betriebe. Firmenansiedlungen werden insbesondere durch das neue Gewerbegebiet „Loxpark“ ermöglicht. Das an der Lune gelegene Dorf befindet sich auf einem Geestrücken. Während die nördliche und westliche Umgebung überwiegend Marschland ist, schließt sich im Süden das Naturschutzgebiet Stoteler Moor an. In Stotel gibt es außerdem den 12,7 Hektar großen Wald Fredeholz und den zum Baden, Angeln und Windsurfen genutzten Stoteler See. Dieser ist schätzungsweise 30 Hektar groß. Das überschüssige Wasser des Stoteler Sees, das durch Niederschlag entsteht, wird über den Hahnenknoop-Hetthorner Moorkanal in einen Altarm der Lune geleitet. Ungefähr fünf Kilometer westlich fließt zudem die Weser auf ihrem Weg zur Wesermündung bei Bremerhaven.

Es gibt im Landkreis Osterholz auch die Ortschaften Scharmbeckstotel (Stadt Osterholz-Scharmbeck) und Lesumstotel (Gemeinde Ritterhude).

OrtsgliederungBearbeiten

  • Langendammsmoor
  • Stotel (Hauptort)

GeschichteBearbeiten

OrtsgeschichteBearbeiten

Siedlungsspuren lassen sich bis in die römische Kaiserzeit um Christi Geburt zurückverfolgen. Die Ortschaft wurde ursprünglich als Haufendorf angelegt. Die erste Erwähnung erfolgt in einer Urkunde des Bremer Erzbischofs Friedrich unter dem Namen Statle. Als Datierung wird 1105 angenommen, aber auch diskutiert, ob die Urkunde nicht einige Jahre später anzusetzen sei. Spätere Belege kennen die Namensformen Stotlo, Stotle und Stotele. Um das Jahr 1500 gibt es schließlich die Bezeichnung Stotell. Der Ortsname lässt sich unterschiedlich deuten. Es kann die Lage am Ufer der Lune gemeint sein oder die Lage am wüsten und festen Land.

Es gab in Stotel vermutlich seit dem 12. Jahrhundert eine Burg sowie mehrere Edelherren und später auch Grafen von Stotel. Nachdem das Geschlecht mit dem Tod von Graf Rudolf III. (auch Roland) im Jahre 1350 ausgestorben war, wurde die Grafschaft Stotel von seiner Witwe an das Bremer Domkapitel verkauft. In der Nähe der „Grafenburg“ wurde 2006 eine weitere Burgruine entdeckt.

 
Stoteler Kirche

Im Kirchspiel Stotel waren Hetthorn, Holte, Fleeste und Lanhausen sowie später auch Speckje eingepfarrt. Das Kirchspiel gehörte 1752 zum Amt Stotel, welches auch das Dorf Nesse umfasste. Aus den Ämtern Stotel und Vieland erfolgte im Jahre 1779 die Bildung des Amtes Stotel-Vieland, aus dem wiederum 1827 Geestendorf ausgegliedert wurde. Von 1810 bis 1813 war Stotel eine Commune nach französischem Recht, zu der auch Hetthorn, Lanhausen, Nesse und Welle zählten. Stotel gehörte somit ebenso wie die Kommunen Bexhövede, Bremerlehe, Dedesdorf und Wulsdorf zum Canton Bremerlehe (Arrondissement Bremerlehe) im Département des Bouches du Weser (Département der Wesermündungen). Das vorherige Verwaltungssystem mit den hannöverschen Ämtern wurde nach dem Sieg über Napoléon Bonaparte wiederhergestellt. Mit Ausnahme von Holte wurde das Amt Stotel-Vieland schließlich 1831 in das Amt Lehe eingegliedert. Von 1840 an trug Stotel die Bezeichnung Landgemeinde und ist seit 1876 auch eine Gemarkung nach preußischem Recht. Das Dorf gehörte seit 1885 zum Kreis Geestemünde und war nach dessen Auflösung im Jahre 1932 Teil des Landkreises Wesermünde. Im Zuge der Vorbereitung der niedersächsischen Gemeindegebietsreform wurden 1968 Hahnenknoop, Hetthorn, Langendammsmoor, Schwegen sowie die Gebiete Neuenlandermoor (Gemeinde Neuenlande) und Bramstedterweiden nach Stotel eingemeindet. Mit dem Gesetz zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Osterholz/Wesermünde wurde die Ortschaft mit Wirkung vom 1. März 1974 in die vergrößerte Einheitsgemeinde Loxstedt eingegliedert[3] und ist dort hinsichtlich der Einwohnerzahl der zweitgrößte Ort. Der teilweise zur Gemarkung Stotel gehörende Ortsteil Speckje gehört heute zur Ortschaft Holte, Neuenlandermoor dagegen zu Schwegen.

Nach der Eingemeindung, die unter starken Stoteler Protesten wegen der mangelnden historischen Beziehung zu Loxstedt dennoch durchgezogen wurde, verfügte die Ortschaft noch über einen Ortsrat, an dessen Spitze der Ortsbürgermeister stand. Seit 1981 vertritt ein Ortsvorsteher die Belange der Bürger und führt auch Leistungen für die Gemeindeverwaltung aus.

Von kulturellem Interesse sind die auf Initiative des Marschendichters Hermann Allmers im Grafenhof gemalten Fresken von Hugo Ungewitter von 1897. Seit dem Abriss der ehemaligen Gaststätte sind diese woanders ausgestellt. Zum 100. Geburtstag von Allmers am 11. Februar 1921 ließ der Gemeindevorstand und die Spar- und Darlehnskasse zudem eigenes Notgeld zu 25, 50 und 75 Pfennig herausgeben. Diese waren mit Gedichten des Heimatdichters bedruckt.

Ruine von StotelBearbeiten

 
Hochhausruine (bis 2001)

Anfang der 1970er Jahre wurde im Ortsteil Hohes Feld eine Trabantenstadt mit Geschäften, Restaurants und Wohnungen geplant. Davon wurden insbesondere Wohlstand und die kommunale Unabhängigkeit bei der bevorstehenden Gemeindegebietsreform erwartet. Nachdem die ursprüngliche Planung mit 23 dreigeschossigen Wohnhäusern und drei achtgeschossigen Hochhäusern verworfen wurde, sollten 16 viergeschossige und drei Hochhäuser mit bis zu 15 Stockwerken entstehen. Da die Finanzierung nicht gesichert war, kam es zum Konkurs des Bauunternehmers. Folglich wurde keine Wohnung fertig und das Hohe Feld ließ sich mit einer Geistersiedlung vergleichen. Während 15 viergeschossige Wohnhäuser in den 1970ern ausgebaut wurden, blieb das 15-geschossige, 45 Meter[4] hohe X-Hochhaus im Rohbau stehen und war Objekt von Eigentümerwechseln und Gerichtsstreitigkeiten. Diese Hochhaus-Ruine, die auch in einigen Fernsehfilmen als Drehort zum Einsatz kam und weithin ein sichtbares Wahrzeichen des Ortes war, musste nach der Änderung des Bebauungsplans abgerissen werden. Da der Besitzer der erteilten Abrissverfügung nicht nachkam, ließ der Landkreis das Gebäude nach einer Ausschreibung Ende 2001 abtragen. Die beiden anderen geplanten Hochhäuser waren südlich und nördlich der Lerchenstraße vorgesehen, jedoch wurde nur ein Kellergeschoss fertiggestellt. Nach dem Abriss befinden sich dort Einfamilienhäuser beziehungsweise ein Fußball- und Basketball-Spielplatz.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr 1910 1925 1933 1939 1950 2016 2017 2018
Einwohner 128 Langendammsmoor
926 Stotel
132
801
131
891
115
907
0211
1547
0
2589
0
2615
0
2591

(Quellen: 1910,[5] 1925–1939,[6] 1950,[1] 2016–2018[2])

PolitikBearbeiten

Gemeinderat und BürgermeisterBearbeiten

Auf kommunaler Ebene wird die Ortschaft Stotel vom Loxstedter Gemeinderat vertreten.

OrtsvorsteherBearbeiten

Der Ortsvorsteher von Stotel ist Fritz Grieger (SPD).[7]

WappenBearbeiten

Der Entwurf des Stoteler Kommunalwappens stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Albert de Badrihaye, der sämtliche Wappen im Landkreis Cuxhaven entworfen hat.[8]

Blasonierung: „In Blau ein silberner Spangenhelm mit rot-goldenen Helmdecken und goldenen Büffelhörnern, durchkreuzt von zwei silbernen Schlüsseln.“[8]
Wappenbegründung: Das Wappen ist dem Siegel des ehemaligen Amtes Stotel nachgebildet. Den Spangenhelm mit den Büffelhörnern enthielt das Siegel der Grafen von Stotel, die Schlüssel das der Erzbischöfe von Bremen.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

BaudenkmaleBearbeiten

Siehe: Liste der Baudenkmale in Stotel

VerkehrBearbeiten

Die 1977 fertiggestellte Autobahn A 27 hat eine Ausfahrt in Stotel. Von dort führt die Bundesstraße 437 über den Wesertunnel in die Wesermarsch und bis nach Friedeburg im Landkreis Wittmund. Zukünftig soll die geplante Küstenautobahn A 22 in der Nähe von Stotel verlaufen, dazu ist geplant, die B 437 zur Autobahn auszubauen. Während die Hauptvariante die A 27 erst wieder bei Loxstedt verlässt, verlaufen zwei der im Raumordnungsverfahren vorgestellten Nebenvarianten direkt nördlich und südlich von Stotel.

Die Ortschaft verfügte zudem über einen Haltepunkt an der 1911 in Betrieb genommenen und am 26. September 1964 stillgelegten Niederweserbahn. Davor war auch geplant, die Trasse der von der Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen betriebenen Geestebahn auf kürzestem Wege zwischen Bremen und Geestemünde zu verlegen. Somit wäre diese direkt an der (ehemaligen) Bundesstraße 6 und Stotel vorbeigeführt worden. Durch den politischen Einsatz im Raum Osterholz-Scharmbeck und des damaligen Loxstedter Pastors wurde die Bahn jedoch auf Wunsch des Landes Hannover bei Loxstedt gebaut. Der öffentliche Personennahverkehr wird inzwischen ausschließlich mit Bussen und Anrufsammeltaxis innerhalb des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen betrieben.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter des OrtesBearbeiten

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehenBearbeiten

  • Johann III. von Oldenburg (urkundlich bezeugt 1302–1342), Graf von Oldenburg, er war der zweite Sohn des Grafen Johann II. aus dessen erster Ehe mit Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg, um 1330 übernahm er vorübergehend die vormundschaftliche Herrschaft in der Grafschaft Stotel
  • Detward von der Hude (1345–1430), war ab 1375 Bremer Ratsherr und von 1417 bis 1423 Bürgermeister in Bremen, er besaß neben anderen Gütern Wälder in Stotel
  • Hinrich von der Hude (1390–1459), Großkaufmann, er entstammte der weitverzweigten Ministerialenfamilie von der Hude aus dem Erzbistum Bremen, außer in der Umbruchsphase von 1427 bis 1433 saß er zudem von 1410 bis 1459 im Bremer Rat, er besaß neben anderen Gütern Wälder in Stotel
  • Friedrich von Hessen-Eschwege (1617–1655), er war von 1632 bis zu seinem Tod Landgraf der Mediat-Landgrafschaft Hessen-Eschwege, die unter der Oberhoheit von Hessen-Kassel stand, er erhielt vom schwedischen König u. a. das Amt Stotel
  • Eleonore Katharine von Pfalz-Zweibrücken-Kleeburg (1626–1692), Pfalzgräfin von Zweibrücken-Kleeburg, Landgräfin durch Heirat mit Friedrich von Hessen-Eschwege, sie erbte nach dem Tod ihres Ehemannes u. a. das Amt Stotel
  • Johann Balthasar Pott (1693/1694–1751), königlich großbritannischer und kurfürstlich braunschweigisch-lüneburgischer Amtmann in Hagen und Stotel
  • Friedrich von Pufendorf († 1852), Verwaltungsjurist, er trat in den hannoverschen Verwaltungsdienst ein und wurde 1818 Amtsassessor in Stotel
  • Gustav Greiffenhagen (1902–1968), Pastor in Bremen, der in der Zeit des Nationalsozialismus seines Amtes enthoben wurde, er war von 1929 bis 1931 Pastor in Stotel

LiteraturBearbeiten

  • Fritz Hörmann u. a.: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Sonderveröffentlichungen der „Männer vom Morgenstern“ Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X (Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) [PDF; 431 kB; abgerufen am 12. März 2019] S. 20).
  • Heinrich Schriefer: Hagen und Stotel: Geschichte der beiden Häuser und Ämter. Hrsg.: Kultur- und Heimatverein der Burg zu Hagen. 3. Auflage. Atelier im Bauernhaus Verlag, Fischerhude 2011, ISBN 3-88132-149-7.
  • Uwe Bargmann: Stotel – ein Platz mit vielfältiger Geschichte. Weser-Elbe-Heimattag 2019 an geschichtsträchtigem Ort. In: Männer vom Morgenstern Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 833. Nordsee Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2019, S. 1–2 (Digitalisat [PDF; 3,2 MB; abgerufen am 14. Juni 2019]).
  • Andreas Hüser: Zwei Burgen in Stotel. Eine archäologische Betrachtung. In: Männer vom Morgenstern Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. (Hrsg.): Niederdeutsches Heimatblatt. Nr. 833. Nordsee Zeitung GmbH, Bremerhaven Mai 2019, S. 2–4 (Digitalisat [PDF; 3,2 MB; abgerufen am 14. Juni 2019]).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln 1950, S. 52, Sp. 2 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 27. April 2019] Landkreis Wesermünde, S. 61).
  2. a b Einwohnerzahlen der Gemeinde Loxstedt. In: Internetseite der Gemeinde Loxstedt. 31. Dezember 2018, abgerufen am 13. April 2019.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 249.
  4. Hinrich Lührssen: Die große Chance – Ein Dorf-Hochhaus steht seit zwölf Jahren leer. In: Internetseite DIE ZEIT. 30. August 1985, abgerufen am 13. April 2019 (in Heft Nr. 36/1985).
  5. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Geestemünde. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: www.gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 13. April 2019.
  6. Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde (→ Siehe unter: Nr. 51 und 82). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  7. Ortsvorsteher von Stotel. In: Internetseite der Gemeinde Loxstedt. Abgerufen am 13. April 2019.
  8. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.