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Stefan Waggershausen

deutscher Sänger, Komponist und Autor

Stefan Waggershausen (* 20. Februar 1949 in Friedrichshafen) ist ein deutscher Musikproduzent, Liedermacher und Autor.

Inhaltsverzeichnis

Leben und WerkBearbeiten

1971 zog Stefan Waggershausen für ein Psychologie-Studium nach Berlin.[1] Während seines Studiums arbeitete er als Regieassistent für TV-Produktionen u. a. für den SFB, schrieb seine ersten TV-Musiken und komponierte seine ersten Songs für verschiedene Produktionen von CBS, Teldec oder Metronome Records.[1] In den 1970er Jahren gehörte Waggershausen außerdem für mehrere Jahre zu einem Kreis von Musikern, die in Berlin-Halensee im gleichen Haus wohnten. Dazu gehörten u. a. Künstler wie Ewald Lütge (Rentnerband) und Gunter Gabriel,[2] mit denen Waggershausen in dieser Zeit gemeinsam an Songs arbeitete.[3] Nebenbei entstanden bis dato unveröffentlichte eigene Kompositionen und Produktionen mit verschiedenen anderen Musikern. Gleichzeitig begann er mit seiner bis heute fortwährenden Tätigkeit als Textdichter bzw. Produzent für andere Künstler und schrieb anfangs auch deutsche Coverversionen von englischsprachigen Hits wie zum Beispiel gemeinsam mit dem Filmkomponisten Martin Böttcher[4] für das Werk Maybe von Thom Pace[5] oder die deutsche Version für das Werk Bette Davis Eyes von Kim Carnes.[6]

Den ersten Plattenvertrag als Solo-Künstler unterzeichnete Waggershausen 1974 bei CBS Records (Columbia Records), und in der Folge produzierte Waggershausen sein Debüt-Album Traumtanzzeit in Hamburg (Windrose Studios), München (Union Studios), Berlin (Audio Tonstudios) und London (Orange Studios).[7][8] Bereits bei dieser ersten Produktion von Stefan Waggershausen waren mit Udo Arndt, Gottfried Böttger, Sigi Schwab, Paul Vincent, Keith Forsey, Mal Luker und Christoph Busse einige Musiker vertreten, die auch später maßgeblich an diversen weiteren Alben mitwirkten.[8][9] Der Titel Traumtanz ist eine von Bob Dylan genehmigte deutsche Coverversion seines Titels Desolation Row.[10]

Ab 1976 arbeitete Waggershausen für mehrere Jahre als Radiomoderator beim Sender Freies Berlin und RIAS[1] und moderierte dort u. a. die Sendungen SF-Beat, Nachtcafé und Softrock-Café.[7][11]

1980 veröffentlichte Waggershausen das Album Hallo Engel über Ariola,[12] welches nach 37 Wochen in den Charts und mehr als 250.000 verkauften Exemplaren mit einer goldenen Schallplatte ausgezeichnet wurde.[13] Das Album enthält neben der gleichnamigen Single Hallo Engel auch den Titel Verzeih'n Sie, Madame, mit dem Waggershausen an der Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision teilnahm und den vierten Platz belegte.[14]

1981 erhielt er den Deutschen Schallplattenpreis der deutschen Phonoakademie als „Künstler des Jahres“. Hallo Engel wurde mit der Goldenen Europa ausgezeichnet. Im Oktober 1981 erschien Fang mich auf, ein Album über Verlierer und Unabhängige, melancholisch und ironisch. Im Winter folgte der erste große Liveauftritt bei „Rock Pop in Concert“ (ZDF), neben Chris de Burgh, Randy Newman und Sally Oldfield.

1982–83 tourte Stefan Waggershausen erstmals mit eigener Band durch Deutschland. Die mit der italienischen Popsängerin Alice eingesungene Single Zu nah am Feuer wurde im Januar 1984 veröffentlicht. Nachdem die fünfte Waggershausen-Produktion erschien, fand eine weitere Tour statt. Im Herbst folgte als Résumé der Tour die Live-CD Mitten ins Herz. Die beiden Alben Touché d´amour und Im Herzen des Orkans etablierten Waggershausen in der deutschen Musikszene. Er produzierte für Musikerkollegen und schrieb Filmmusiken.

1987 wirkte Waggershausen gemeinsam mit Künstlern wie David Knopfler, Gitte Haenning, Bläck Fööss, Inga Rumpf und Heinz Rudolf Kunze am Benefiz-Projekt Water is Life mit, dessen Einnahmen an Greenpeace gespendet wurden.[15]

1990 gab es erneut ein musikalisches Duett, nun mit der Sängerin Viktor Lazlo: Das erste Mal tat’s noch weh und Jesse waren an den Spitzen der Hitparaden, wie auch der Titelsong Tief im Süden meines Herzens mit Waggershausen als Solist. Das zugehörige Album Tief im Süden meines Herzens platzierte sich ganz oben in den Charts. Dafür wurde er mit dem Silbernen RTL-Löwen, der Goldenen Europa und RSH Gold geehrt.

1991 veröffentlichte Stefan Waggershausen das Best-of-Album Herzsprünge, das neben den Hits aus verschiedenen Alben auch neue Titel enthielt.[16]

1993 erschien das elfte Album Wenn dich die Mondfrau küsst und dessen Single-Auskopplung Jenseits von Liebe.

1995 folgte das Album Louisiana. Waggershausen hatte die beiden Jahre genutzt, um mehrere Monate in Louisiana zu verbringen[7] und das Album dort speziell in New Orleans und Lafayette unter der Mithilfe von lokalen Musikern wie u. a. Willy DeVille,[2] Zachary Richard, Freddy Koella oder Al Berard[17] von der Grammy-nominierten Band The Basin Brothers[18] zu produzieren.[19] Ein Teil der Produktion entstand allerdings auch im Master Trak Studio in Crowley, dem ältesten Tonstudio von Louisiana,[20] unter der Mitarbeit des Studiobetreibers J.D. "Jay" Miller[7] der an diesem Ort schon mit Mainstream-Künstlern wie u. a. Paul Simon oder John Fogerty Musik aufgenommen hat.[21] Das Album enthält rockige, teils mit Blues und Cajun-Musik gemischte Elemente und brachte Waggershausen 1996 eine Echonominierung als Künstler des Jahres in Rock/Pop ein.[22]

Das Album Die Rechnung kommt immer erschien 1997. Vor allem das Duett mit María Conchita Alonso (ehemalige Miss Teenager of the World) Bienvenido a Salomé überraschte durch seine Klangfülle.

2003 erschien das Best-of-Album Duette & Balladen. Zusätzlich zu Waggershausens größten Hits erschienen hiermit drei neue Songs. 2004 Ende Oktober erschien das Best-of-Album mit dem Titel Unterm Cajun-Mond. Es enthielt die besten Songs der „Louisiana-Ära“ und drei unveröffentlichte Werke.

Am 5. März 2010 erschien sein 14. Studioalbum, das den Titel So ist das Spiel trägt. Das Album enthält zwölf neue Lieder, bei denen unter anderem Peter Weihe und Till Brönner mitwirkten und als musikalische Gäste u. a. Alice, Nena & Annett Louisan zu hören sind. Außerdem wirkten Jan Josef Liefers, Sasha und Henning Wehland bei dem Titel "Endloser Sommer" als Teil von Stefan Waggershausens fiktiver Band Lily und die Home-Boys mit.[23]

Waggershausen ist seit 1993 Mitglied im GEMA-Aufsichtsrat und seit dem Mai 2017 Vorsitzender der Berufsgruppe der Textdichter.[24] Er war Mitglied im Kuratorium der Deutschen Phono-Akademie[25] sowie stellvertretender Präsident des Deutschen Textdichter-Verbandes.[26] Er ist verheiratet und hat einen Sohn.

ProduktionenBearbeiten

Neben der Arbeit als Sänger und Liedermacher tritt Stefan Waggershausen auch als Musikproduzent in Erscheinung und schrieb Lieder für andere Künstler wie etwa Daliah Lavi,[27][28] Etta Scollo, Wolfgang Petry oder Peter Kraus.[11]

1981 produzierte Waggershausen gemeinsam mit Udo Arndt den Künstler Ernst Schultz (Ihre Kinder) und das Album „glückliche Verlierer“ im Audio Studio Berlin.[29]

1987 produzierte Waggershausen gemeinsam mit Werner Schüler und Udo Arndt das Album mit offenen Armen von Wolfgang Petry.[30] Im gleichen Jahr produziert Waggershausen gemeinsam mit Achim Reichel das Album Tief aus'm Bauch für den Berliner Rock-Sänger Gottfried Kalle Kalkowski

2000 produzierte er das Musikmärchen Wolke 7, auf dem u. a. Künstler wie Nena, Die Prinzen, Michael Schanze, Erste Allgemeine Verunsicherung, Laura, Enie van de Meiklokjes, Die 3. Generation, Ingolf Lück, Wolfgang Fierek und Loona eine Rolle übernahmen.[31]

Stefan Waggershausen ist bereits seit vielen Jahren auch als Songwriter und Musikproduzent für verschiedene TV-Produktionen tätig.[32] So produzierte Stefan Waggershausen neben Songs für verschiedene Folgen der Reihe Tatort (bspw. Tatort: Schimanskis Waffe, Tatort: Deserteure etc.)[33] auch gemeinsam mit Paul Vincent den Soundtrack für die TV-Serie Mission Eureka.[34] Seit dem Jahr 2004 ist Stefan Waggershausen außerdem für die Musik der ZDF/KiKA TV-Serie Siebenstein verantwortlich und schreibt in seiner Funktion als Songwriter immer wieder neue Lieder, die auf den Inhalt der jeweiligen Folge abgestimmt sind. Die musikalische Stillistik der Kinderlieder ist dabei bewusst sehr unterschiedlich ausgerichtet und umfasst u. a. Cajun, Samba, Tango, Blues und Walzer.[35]

2014 produzierte Waggershausen das Album Sid & seine Freunde - cool & locker mit 15 Songs für die Ice Age Filmreihe. Dabei wirkten die deutschen Originalstimmen der Hauptfiguren Otto Waalkes (Faultier Sid), Thomas Fritsch (Säbelzahntiger Diego) und Arne Elsholtz (Mammut Manni) als musikalische Protagonisten mit.[36] Der Song Ich wär so gern verliebt war Titelsong des Kinofilms Ice Age - Kollision Voraus.[37]

Mit seiner Arbeit an dem Album Kids auf Abenteuerreise tritt Waggershausen 2016 erneut als Produzent eines Kinderlied-Projekts in Erscheinung.[38]

Auch bei seinen Solo-Alben nahm Stefan Waggershausen immer selbst sehr großen Einfluss auf die Produktionen. Das Debütalbum Traumtanzzeit produzierte er gemeinsam mit Christoph Busse. Zwischen 1979 und 1997 produzierte er seine Alben gemeinsam mit Udo Arndt. Alle seit dem Jahr 1998 erschienenen Werke produzierte Waggershausen selbst.[39]

Als Solo-Künstler, aber auch als Produzent ist Stefan Waggershausen dafür bekannt, in seiner Musik eine Vielfalt musikalischer Genres mit überwiegend melancholisch geprägten Storytelling-Texten zu verbinden.[40] Die dabei verwendeten Genres umfassen u. a. Elemente aus Rock’n’Roll, Ska, Blues und Swing sowie Südstaaten-Sounds aus Southern Rock und Elemente der Cajun-Musik.[40] In seinen späteren Werken wie Louisiana und So ist das Spiel ergänzte er seinen Musikstil um weitere Elemente aus Zydeco und Country.

AuszeichnungenBearbeiten

DiskografieBearbeiten

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[41]
Hallo Engel
  DE 10  15.09.1980 (37 Wo.)
Fang mich auf
  DE 23 16.11.1981 (29 Wo.)
Sanfter Rebell
  DE 11 29.11.1982 (21 Wo.)
Tabu
  DE 10 12.03.1984 (15 Wo.)
  AT 16 12.03.1984 (14 Wo.)
  CH 13 12.03.1984 (7 Wo.)
Mitten ins Herz - Live
  DE 43 17.09.1984 (7 Wo.)
Touché d'amour
  DE 54 07.10.1985 (4 Wo.)
Tief im Süden meines Herzens
  DE 17 19.03.1990 (19 Wo.)
Herzsprünge
  DE 39 09.12.1991 (13 Wo.)
Wenn Dich die Mondfrau küsst
  DE 78 10.05.1993 (8 Wo.)
Louisiana
  DE 74 03.07.1995 (7 Wo.)
So ist das Spiel
  DE 21 19.03.2010 (8 Wo.)
Singles
Hallo Engel
  DE 26 29.09.1980 (19 Wo.)
Zu nah am Feuer
  DE 13 13.02.1984 (18 Wo.)
  AT 1 15.03.1984 (14 Wo.)
  CH 1 18.03.1984 (12 Wo.)
Das erste Mal tat´s noch weh
  DE 6 12.03.1990 (23 Wo.)
  AT 3 15.04.1990 (15 Wo.)
  CH 17 17.06.1990 (6 Wo.)
Tief im Süden meines Herzens
  DE 55 23.07.1990 (12 Wo.)
Jesse (douce et innocente)
  DE 25 14.01.1991 (20 Wo.)
Rikki und Rosi
  DE 56 02.12.1991 (12 Wo.)
  CH 16 26.01.1992 (2 Wo.)
Jenseits von Liebe
  DE 71 05.04.1993 (9 Wo.)

AlbenBearbeiten

  • Traumtanzzeit (1974)
  • Hallo Engel (1980)
  • Fang mich auf (1981)
  • Sanfter Rebell (1982)
  • Tabu (1984)
  • Mitten ins Herz - Live (1984)
  • Touché d´amour (1985)
  • Im Herzen des Orkans (1987)
  • Tief im Süden meines Herzens (1990)
  • Herzsprünge (1991)
  • Wenn dich die Mondfrau küßt (1993)
  • Louisiana (1995)
  • Die Rechnung kommt immer (1997)
  • Duette & Balladen (2003)
  • Unterm Cajun-Mond (2004)
  • So ist das Spiel (2010)

kursiv: Best-of-Alben mit einigen neuen Songs

SinglesBearbeiten

  • Herz aus Gold (1972)
  • Hollywood sieht anders aus am Morgen (1974)
  • Irgendwann fällt der Regen (1974)
  • Cafe Royal (1978)
  • Sie ist wieder da (1979)
  • Verzeih'n Sie Madame (1980)
  • Hallo Engel (1980)
  • Bitte, Herr Doktor (1981)
  • Früher war alles viel früher (1981)
  • Es geht mir gut (1981)
  • Und der Teufel schaut mir über die Schulter (1982)
  • Bäng Bäng (1982)
  • Der Farbfilm in mir (1983)
  • Zu nah am Feuer (mit Alice) (1984)
  • Mitten ins Herz (1984)
  • Touché d'amour (1985)
  • Ich hab 'ne Überdosis von Dir in mir (1985)
  • Wie'n Korken auf dem Ozean (1986)
  • Anna mit Alarm im Herzen (1987)
  • Das erste Mal tat’s noch weh (mit Viktor Lazlo) (1990)
  • Jesse (mit Viktor Lazlo) (1990)
  • Tief im Süden meines Herzens (1990)
  • Rikki und Rosi (1991)
  • Laura (1991)
  • Jenseits von Liebe (mit Ofra Haza) (1993)
  • Huckleberry Finn (1995)
  • Du bist mir total egal (1997)
  • Solang du jung in deinem Herzen bist (2000)
  • Heut ist nicht mein Tag (2002)
  • Luka & Laura (2003)
  • Wintermond (2003)
  • Du schickst dein Herz auf Reisen (2004)
  • Cassandra (2005)
  • Der alte Wolf wird langsam grau (2010)
  • Endloser Sommer (Radio-Single, 2010)
  • Für Dich (feat. Nena, 2010)
  • Windstärke 10 (2012)

QuellenBearbeiten

  1. a b c MusikWoche | People | Stefan Waggershausen. Abgerufen am 23. April 2018.
  2. a b fritz51163: Bernhard Brink - Die besten Hits aller Zeiten 2018 (3). 12. Juli 2018, abgerufen am 13. August 2018.
  3. Barbara Jänichen: Der alte Wolf Waggershausen ist wieder da. (morgenpost.de [abgerufen am 23. April 2018]).
  4. Martin Böttcher - Filmmusik-Datenbank. Abgerufen am 23. April 2018.
  5. coverinfo.de - Cover-Versionen- und Musikzitate-Datenbank. Abgerufen am 23. April 2018.
  6. Ute Berling - Als Ob Sie Bette Davis Wär. Abgerufen am 23. April 2018.
  7. a b c d Musikstationen | Waggershausen. Abgerufen am 8. Juni 2018 (deutsch).
  8. a b Stefan Waggershausen - Traumtanzzeit. Abgerufen am 8. August 2018.
  9. Stefan Waggershausen. Abgerufen am 8. August 2018.
  10. Stefan Waggershausen - Traumtanzzeit. Abgerufen am 8. Juni 2018.
  11. a b Stefan Waggershausen - Deutsche Mugge. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  12. Stefan Waggershausen - Hallo Engel. Abgerufen am 13. August 2018.
  13. a b Auszeichnungen: DE
  14. Backstage - die Sendung für Trash, Kitsch und Kult. Abgerufen am 13. August 2018.
  15. Water Is Life Band - Water Is Life. Abgerufen am 2. Mai 2018.
  16. Discographie | Waggershausen. Abgerufen am 13. August 2018 (deutsch).
  17. Carsten Henkelmann: Stefan Waggershausen:Louisiana - CD, 1995. Abgerufen am 13. August 2018.
  18. Al Berard Music Festival - Al Berard. Abgerufen am 13. August 2018.
  19. fritz5110: Frank Zander - Hits der 90er Jahre 2018. 14. Juli 2018, abgerufen am 13. August 2018.
  20. Master-Trak Sound Recorders - Acadia Parish. Abgerufen am 13. August 2018.
  21. J.D. Miller | Biography & History | AllMusic. Abgerufen am 13. August 2018.
  22. Schwäbische - Das regionale Nachrichtenportal in Baden-Württemberg. In: Schwäbische. (schwaebische.de [abgerufen am 13. August 2018]).
  23. FOCUS Online: Waggershausen ist der Gitarren-Flüsterer. In: FOCUS Online. (focus.de [abgerufen am 9. Oktober 2018]).
  24. Personalia 2017/06 | Ausgabe: 6/17 | nmz - neue musikzeitung. Abgerufen am 15. Januar 2018.
  25. GEMA: Aufsichtsrat. Abgerufen am 15. Januar 2018.
  26. KulturPort.De Kultur-Magazin Hamburg: GEMA: Wahl des Präsidiums und Beirats. Abgerufen am 15. Januar 2018 (deutsch).
  27. Daliah Lavi - C'est La Vie - So Ist Das Leben. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  28. tz-Interview: Wo waren Sie so lange, Stefan Waggershausen? In: https://www.tz.de. 5. Juni 2015 (tz.de [abgerufen am 5. Mai 2017]).
  29. Ernst Schultz - Glückliche Verlierer. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
  30. Wolfgang Petry - Mit Offenen Armen. Abgerufen am 7. August 2018.
  31. Nimm den nächsten fliegenden Teppich zu mir | NENA.de | Offizielle Website. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  32. Musikstationen | Waggershausen. Abgerufen am 9. April 2017.
  33. Augsburger Allgemeine: Waggershausen ist der Gitarren-Flüsterer. In: Augsburger Allgemeine. (augsburger-allgemeine.de [abgerufen am 9. April 2017]).
  34. Komponist Paul Vincent Gunia verstorben. In: Bavaria Film. 27. Oktober 2016, abgerufen am 24. August 2018.
  35. DerWesten - derwesten.de: Rabe Rudi feiert Geburtstag. (derwesten.de [abgerufen am 9. April 2017]).
  36. Das offizielle Musikalbum zum Film. In: vox.de. (vox.de [abgerufen am 11. Februar 2017]).
  37. Otto Waalkes: Ice Age - Sid & seine Freunde - Ich wär so gern verliebt (Titelsong - KOLLISION VORAUS!). 1. Juli 2016, abgerufen am 11. Februar 2017.
  38. Warner/Chappell Production Music: Stefan Waggershausen: Kids auf Abenteuerreise • Warner/Chappell Production Music. In: Warner/Chappell Production Music. 12. Juli 2016 (warnerchappellpm.com [abgerufen am 12. Mai 2017]).
  39. Steffen Hung: Stefan Waggershausen - austriancharts.at. Abgerufen am 12. Mai 2017.
  40. a b laut.de-Biographie Stefan Waggershausen. In: laut.de. (laut.de [abgerufen am 16. Juni 2017]).
  41. Charts DE Charts AT Charts CH

WeblinksBearbeiten