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Stanley-Cup-Playoffs 2007
Zeitraum 11. April 2007 bis 6. Juni 2007
Stanley-Cup-Sieger Anaheim Ducks (1. Titel)
Finalist Ottawa Senators
Playoff-MVP KanadaKanada Scott Niedermayer (Anaheim)
Topscorer SchwedenSchweden Daniel Alfredsson,
KanadaKanada Jason Spezza und
Flag of Canada and Germany.svg Dany Heatley (alle Ottawa)
Tore 401 (4,95 pro Spiel)
Zuschauer 1.496.086 (18.470 pro Spiel)
Austragungen
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Die Playoffs um den Stanley Cup des Jahres 2007 begannen am 11. April 2007 und endeten am 6. Juni 2007 mit dem 4:1-Sieg der Anaheim Ducks über die Ottawa Senators. Bei ihrer zweiten Finalteilnahme seit der Niederlage im Playoff-Finale 2003 gewannen die Anaheim Ducks den ersten Stanley Cup ihrer Franchise-Geschichte und stellten in Scott Niedermayer auch den mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichneten Most Valuable Player der Playoffs. Die unterlegenen Ottawa Senators, die ihr erstes Stanley-Cup-Finale bestritten, führten mit drei ihrer Akteure – Daniel Alfredsson, Jason Spezza und Dany Heatley – die Scorerliste an.

Die Stanley-Cup-Playoffs 2007 markierten das erste Mal in der NHL-Geschichte, dass die beiden Finalisten der vorherigen Saison, die Carolina Hurricanes und die Edmonton Oilers, sich jeweils nicht für die post-season qualifizieren konnten. Ferner nahmen in diesem Jahr die Atlanta Thrashers das einzige Mal in ihrer zwölfjährigen Historie an den Playoffs teil.

ModusBearbeiten

Nachdem sich aus jeder Conference die drei Divisionssieger sowie die fünf weiteren punktbesten Teams der Conference qualifiziert haben, starten die im K.-o.-System ausgetragenen Playoffs. Dabei trifft der punktbeste Divisionssieger auf das achte und somit punktschlechteste qualifizierte Team, die Nummer 2 dieser Rangliste auf die Nummer 7 usw. Durch diesen Modus ist es möglich, dass eines oder mehrere qualifizierte Teams mehr Punkte als einer der Divisionssieger erzielt haben. Das gleiche Prinzip wird zur Bestimmung der Begegnungen der zweiten Playoff-Runde genutzt.

Jede Conference spielt in der Folge im Conference-Viertelfinale, Conference-Halbfinale und im Conference-Finale ihren Sieger aus, der dann im Finale um den Stanley Cup antritt. Alle Serien jeder Runde werden im Best-of-Seven-Modus ausgespielt, das heißt, dass ein Team vier Siege zum Erreichen der nächsten Runde benötigt. Das höher gesetzte Team hat dabei in den ersten beiden Spielen Heimrecht, die nächsten beiden das gegnerische Team. Sollte bis dahin kein Sieger aus der Runde hervorgegangen sein, wechselt das Heimrecht von Spiel zu Spiel. So hat die höher gesetzte Mannschaft in den Spielen 1, 2, 5 und 7, also vier der maximal sieben Spiele, einen Heimvorteil. Der Sieger der Eastern Conference wird mit der Prince of Wales Trophy ausgezeichnet und der Sieger der Western Conference mit der Clarence S. Campbell Bowl.

Bei Spielen, die nach der regulären Spielzeit von 60 Minuten unentschieden bleiben, folgt die Overtime, die im Gegensatz zur regulären Saison mit fünf Feldspielern gespielt wird. Zudem endet sie durch das erste Tor (Sudden Death) und nicht, wie in der regulären Saison üblich, mit einem Shootout.

Qualifizierte TeamsBearbeiten

Eastern ConferenceBearbeiten

Atlantic Division

Northeast Division

Southeast Division

Western ConferenceBearbeiten

Central Division

Northwest Division

Pacific Division

Playoff-BaumBearbeiten

  Conference-Viertelfinale Conference-Halbfinale Conference-Finale Stanley-Cup-Finale
                                   
1  Buffalo Sabres 4   1  Buffalo Sabres 4        
8  New York Islanders 1 6  New York Rangers 2  
2  New Jersey Devils 4 Eastern Conference
7  Tampa Bay Lightning 2
1  Buffalo Sabres 1
  4  Ottawa Senators 4  
3  Atlanta Thrashers 0
6  New York Rangers 4
4  Ottawa Senators 4 2  New Jersey Devils 1
5  Pittsburgh Penguins 1 4  Ottawa Senators 4  
E4  Ottawa Senators 1
(Die Teams werden nach der ersten Runde neu gesetzt.)
  W2  Anaheim Ducks 4
1  Detroit Red Wings 4   1  Detroit Red Wings 4
8  Calgary Flames 2 5  San Jose Sharks 2  
2  Anaheim Ducks 4
7  Minnesota Wild 1
1  Detroit Red Wings 2
  2  Anaheim Ducks 4  
3  Vancouver Canucks 4
6  Dallas Stars 3 Western Conference
4  Nashville Predators 1 2  Anaheim Ducks 4
5  San Jose Sharks 4 3  Vancouver Canucks 1  

Conference-ViertelfinaleBearbeiten

Eastern ConferenceBearbeiten

(1) Buffalo Sabres – (8) New York IslandersBearbeiten

Die durch den Gewinn der Presidents’ Trophy favorisierten Buffalo Sabres setzten sich in der ersten Playoff-Runde klar mit 4:1 gegen die New York Islanders durch. Bereits in der regulären Saison hatten die Sabres drei von vier Aufeinandertreffen für sich entscheiden können. Auf Seiten der Sabres überzeugten vor allem Chris Drury mit vier Toren, Dainius Zubrus mit fünf Assists sowie Torhüter Ryan Miller mit einer Fangquote von 92,1 % und einem Gegentorschnitt von 2,01.

12. Apr. 2007
20.00 Uhr
(Ortszeit)
Buffalo Sabres
Brian Campbell (9:30)
Chris Drury (31:13)
Chris Drury (41:08)
Brian Campbell (56:35)
4:1
(1:0, 1:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
New York Islanders
Arron Asham (26:58)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
14. Apr. 2007
19.30 Uhr
Buffalo Sabres
Toni Lydman (18:58)
Dmitri Kalinin (42:12)
2:3
(1:2, 0:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
New York Islanders
Trent Hunter (3:07)
Bruno Gervais (11:03)
Marc-André Bergeron (48:37)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
16. Apr. 2007
19.30 Uhr
New York Islanders
Trent Hunter (29:52)
Ryan Smyth (39:52)
2:3
(0:0, 2:3, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Buffalo Sabres
Adam Mair (25:17)
Thomas Vanek (28:38)
Daniel Brière (32:56)
Nassau Veterans Memorial Coliseum, Uniondale, New York
Zuschauer: 16.234
18. Apr. 2007
19.30 Uhr
New York Islanders
Jason Blake (6:24)
Mike Sillinger (19:44)
2:4
(2:2, 0:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:3
Buffalo Sabres
Thomas Vanek (11:17)
Chris Drury (13:05)
Chris Drury (40:39)
Jason Pominville (58:48)
Nassau Veterans Memorial Coliseum, Uniondale, New York
Zuschauer: 16.234
20. Apr. 2007
19.00 Uhr
Buffalo Sabres
Drew Stafford (15:04)
Jason Pominville (20:39)
Derek Roy (31:29)
Maxim Afinogenow (46:38)
4:3
(1:0, 2:0, 1:3)
Spielbericht
Stand: 4:1
New York Islanders
Miroslav Šatan (44:22)
Trent Hunter (49:43)
Chris Campoli (53:07)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690

(2) New Jersey Devils – (7) Tampa Bay LightningBearbeiten

Die New Jersey Devils setzten sich in der ersten Runde mit 4:2 gegen die Tampa Bay Lightning durch, nachdem sie zwischenzeitlich bereits mit 1:2 in Rückstand geraten waren. Die Offensivkräfte beider Teams überzeugten in Person von Zach Parise und Scott Gomez für New Jersey sowie Martin St. Louis, Vincent Lecavalier und Brad Richards auf Seiten der Lightning, sodass die Torhüterleistungen von Martin Brodeur bzw. Johan Holmqvist einen entscheidenden Faktor darstellten.

12. Apr. 2007
19.30 Uhr
(Ortszeit)
New Jersey Devils
Zach Parise (7:43)
Patrik Eliáš (12:31)
Brian Rafalski (23:36)
Zach Parise (43:54)
Brian Gionta (58:38)
5:3
(2:1, 1:1, 2:1)
Spielbericht
Stand: 1:0
Tampa Bay Lightning
Martin St. Louis (15:55)
Vincent Lecavalier (31:46)
Vincent Lecavalier (42:51)
Continental Airlines Arena, East Rutherford, New Jersey
Zuschauer: 14.495
14. Apr. 2007
19.00 Uhr
New Jersey Devils
Zach Parise (18:11)
Jamie Langenbrunner (36:19)
2:3
(1:1, 1:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
Tampa Bay Lightning
Filip Kuba (9:02)
Martin St. Louis (39:11)
Vincent Lecavalier (41:42)
Continental Airlines Arena, East Rutherford, New Jersey
Zuschauer: 18.231
16. Apr. 2007
19.00 Uhr
Tampa Bay Lightning
Vincent Lecavalier (9:06)
Brad Richards (41:09)
Václav Prospal (53:31)
3:2
(1:0, 0:1, 2:1)
Spielbericht
Stand: 2:1
New Jersey Devils
John Madden (37:27)
Zach Parise (44:46)
St. Pete Times Forum, Tampa, Florida
Zuschauer: 20.219
18. Apr. 2007
19.00 Uhr
Tampa Bay Lightning
Éric Perrin (12:08)
Martin St. Louis (31:39)
Vincent Lecavalier (35:20)
3:4 n. V.
(1:2, 2:1, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
New Jersey Devils
Brian Gionta (6:04)
Zach Parise (14:20)
Zach Parise (29:42)
Scott Gomez (72:54)
St. Pete Times Forum, Tampa, Florida
Zuschauer: 20.940
20. Apr. 2007
19.00 Uhr
New Jersey Devils
Andy Greene (12:46)
Brian Gionta (39:59)
Scott Gomez (58:13)
3:0
(1:0, 1:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
Tampa Bay Lightning
Continental Airlines Arena, East Rutherford, New Jersey
Zuschauer: 18.096
22. Apr. 2007
13.00 Uhr
Tampa Bay Lightning
Brad Richards (12:08)
Brad Richards (30:46)
2:3
(0:1, 2:2, 0:0)
Spielbericht
Stand: 2:4
New Jersey Devils
Brian Gionta (14:29)
Brian Rafalski (21:21)
Brian Gionta (25:49)
St. Pete Times Forum, Tampa, Florida
Zuschauer: 20.019

(3) Atlanta Thrashers – (6) New York RangersBearbeiten

In einer überraschend einseitigen Serie besiegten die New York Rangers den Southeast-Division-Sieger Atlanta Thrashers mit 4:0. Michael Nylander mit acht und Jaromír Jágr mit sieben Punkten besiegten die Thrashers fast im Alleingang und machten den Sweep perfekt.

12. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Atlanta Thrashers
Éric Bélanger (19:01)
Shane Hnidy (32:19)
Pascal Dupuis (45:50)
3:4
(1:2, 1:2, 1:0)
Spielbericht
Stand: 0:1
New York Rangers
Jaromír Jágr (12:50)
Michal Rozsíval (16:47)
Marián Hossa (30:52)
Michael Nylander (36:56)
Philips Arena, Atlanta, Georgia
Zuschauer: 18.857
14. Apr. 2007
15.00 Uhr
Atlanta Thrashers
Ilja Kowaltschuk (45:35)
1:2
(0:1, 0:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 0:2
New York Rangers
Sean Avery (8:08)
Brendan Shanahan (55:59)
Philips Arena, Atlanta, Georgia
Zuschauer: 18.803
17. Apr. 2007
19.00 Uhr
New York Rangers
Michael Nylander (0:32)
Michael Nylander (9:45)
Marek Malík (12:26)
Ryan Callahan (26:27)
Ryan Callahan (37:21)
Brendan Shanahan (48:58)
Michael Nylander (55:54)
7:0
(3:0, 2:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 3:0
Atlanta Thrashers
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 18.200
18. Apr. 2007
19.00 Uhr
New York Rangers
Michal Rozsíval (7:57)
Brendan Shanahan (38:18)
Matt Cullen (42:06)
Jaromír Jágr (58:27)
4:2
(1:1, 1:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 4:0
Atlanta Thrashers
Keith Tkachuk (6:38)
Greg de Vries (32:26)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 18.200

(4) Ottawa Senators – (5) Pittsburgh PenguinsBearbeiten

Im Duell zwischen den Pittsburgh Penguins und den Ottawa Senators siegten die Senators mit 4:1. Nach Ende der Serie wurde bekannt, dass Pittsburghs Sidney Crosby seit Mitte März mit einem gebrochenen Mittelfußknochen gespielt hatte.

11. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Ottawa Senators
Andrej Meszároš (1:37)
Chris Kelly (6:38)
Tom Preissing (34:38)
Dany Heatley (40:09)
Chris Neil (45:39)
Mike Comrie (48:22)
6:3
(2:0, 1:1, 3:2)
Spielbericht
Stand: 1:0
Pittsburgh Penguins
Jordan Staal (36:58)
Sergei Gontschar (52:42)
Sidney Crosby (59:11)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 19.611
14. Apr. 2007
15.00 Uhr
Ottawa Senators
Jason Spezza (28:28)
Daniel Alfredsson (36:44)
Chris Kelly (46:18)
3:4
(0:1, 2:0, 1:3)
Spielbericht
Stand: 1:1
Pittsburgh Penguins
Ryan Whitney (3:01)
Gary Roberts (42:04)
Jordan Staal (49:34)
Sidney Crosby (51:44)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.133
15. Apr. 2007
18.00 Uhr
Pittsburgh Penguins
Gary Roberts (0:52)
Sidney Crosby (54:40)
2:4
(1:1, 0:3, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Ottawa Senators
Dean McAmmond (18:04)
Mike Comrie (22:13)
Daniel Alfredsson (27:20)
Daniel Alfredsson (37:12)
Mellon Arena, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 17.132
17. Apr. 2007
19.00 Uhr
Pittsburgh Penguins
Jordan Staal (28:08)
1:2
(0:1, 1:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:3
Ottawa Senators
Jason Spezza (3:25)
Anton Woltschenkow (49:12)
Mellon Arena, Pittsburgh, Pennsylvania
Zuschauer: 17.132
19. Apr. 2007
19.00 Uhr
Ottawa Senators
Dany Heatley (21:08)
Antoine Vermette (26:20)
Chris Kelly (37:55)
3:0
(0:0, 3:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
Pittsburgh Penguins
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.179

Western ConferenceBearbeiten

(1) Detroit Red Wings – (8) Calgary FlamesBearbeiten

Die im Westen an eins gesetzten Detroit Red Wings wurden ihrer Favoritenrolle in der ersten Runde gerecht und gewannen eine von der Heimstärke beider Teams geprägte Serie gegen die Calgary Flames mit 4:2. Calgarys zweiter Torhüter Jamie McLennan sorgte im fünften Spiel für den negativen Höhepunkt der Serie, als er Detroits Angreifer Johan Franzén vorsätzlich mit seinem Stock schlug und im Anschluss für fünf Spiele gesperrt wurde.[1]

12. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Detroit Red Wings
Valtteri Filppula (4:51)
Nicklas Lidström (8:36)
Pawel Dazjuk (26:56)
Mathieu Schneider (29:57)
4:1
(2:0, 2:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:0
Calgary Flames
Alex Tanguay (54:55)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.204
15. Apr. 2007
13.00 Uhr
Detroit Red Wings
Pawel Dazjuk (1:02)
Nicklas Lidström (3:50)
Valtteri Filppula (46:05)
3:1
(2:0, 0:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
Calgary Flames
Dion Phaneuf (22:42)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.751
17. Apr. 2007
20.00 Uhr
Calgary Flames
Matthew Lombardi (29:20)
Mark Giordano (44:43)
Jarome Iginla (49:21)
3:2
(0:0, 1:1, 2:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Detroit Red Wings
Kris Draper (31:30)
Kris Draper (40:39)
Pengrowth Saddledome, Calgary, Alberta
Zuschauer: 19.289
19. Apr. 2007
19.30 Uhr
Calgary Flames
Daymond Langkow (8:29)
Craig Conroy (13:33)
Daymond Langkow (28:19)
3:2
(2:2, 1:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 2:2
Detroit Red Wings
Todd Bertuzzi (11:07)
Johan Franzén (15:37)
Pengrowth Saddledome, Calgary, Alberta
Zuschauer: 19.289
21. Apr. 2007
15.00 Uhr
Detroit Red Wings
Daniel Cleary (23:32)
Henrik Zetterberg (28:50)
Chris Chelios (30:54)
Henrik Zetterberg (45:12)
Pawel Dazjuk (55:42)
5:1
(0:0, 3:0, 2:1)
Spielbericht
Stand: 3:2
Calgary Flames
Andrei Sjusin (50:03)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.340
22. Apr. 2007
19.00 Uhr
Calgary Flames
Jarome Iginla (23:09)
1:2 n. V.
(0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:4
Detroit Red Wings
Robert Lang (36:53)
Johan Franzén (84:23)
Pengrowth Saddledome, Calgary, Alberta
Zuschauer: 19.289

(2) Anaheim Ducks – (7) Minnesota WildBearbeiten

Die Anaheim Ducks setzten sich in der ersten Playoff-Runde deutlich mit 4:1 gegen die Minnesota Wild durch. Auf Seiten der Ducks überzeugten dabei vor allem Chris Pronger und Ryan Getzlaf mit sechs bzw. fünf Scorerpunkten sowie Torhüter Ilja Brysgalow, der den verletzten Jean-Sébastien Giguère ersetzte.

11. Apr. 2007
19.30 Uhr
(Ortszeit)
Anaheim Ducks
Teemu Selänne (29:52)
Dustin Penner (54:40)
2:1
(0:0, 1:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Minnesota Wild
Pavol Demitra (26:01)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.180
13. Apr. 2007
19.30 Uhr
Anaheim Ducks
François Beauchemin (13:19)
François Beauchemin (36:17)
Ryan Getzlaf (28:43)
3:2
(1:0, 2:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:0
Minnesota Wild
Marián Gáborík (23:33)
Mikko Koivu (55:04)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.324
15. Apr. 2007
19.00 Uhr
Minnesota Wild
Petteri Nummelin (59:21)
1:2
(0:1, 0:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 0:3
Anaheim Ducks
Andy McDonald (16:05)
Rob Niedermayer (49:43)
Xcel Energy Center, Saint Paul, Minnesota
Zuschauer: 19.224
17. Apr. 2007
20.00 Uhr
Minnesota Wild
Pierre-Marc Bouchard (38:03)
Marián Gáborík (43:23)
Brian Rolston (49:27)
Mark Parrish (50:44)
4:1
(0:0, 1:1, 3:0)
Spielbericht
Stand: 1:3
Anaheim Ducks
Chris Pronger (26:08)
Xcel Energy Center, Saint Paul, Minnesota
Zuschauer: 19.174
19. Apr. 2007
19.30 Uhr
Anaheim Ducks
Chris Pronger (1:02)
Ryan Getzlaf (36:29)
Corey Perry (50:29)
Travis Moen (59:03)
4:1
(1:0, 1:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
Minnesota Wild
Marián Gáborík (35:42)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.318

(3) Vancouver Canucks – (6) Dallas StarsBearbeiten

Zu einem wahren Torhüterduell entwickelte sich das Aufeinandertreffen zwischen den Vancouver Canucks und den Dallas Stars. Nach sieben Spielen hatte Roberto Luongo mit seinen Canucks das glücklichere Ende für sich. Das erste Spiel der Serie war mit 138:06 Minuten Spielzeit das sechstlängste der NHL-Geschichte.

11. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Vancouver Canucks
Daniel Sedin (4:20)
Mattias Öhlund (26:26)
Markus Näslund (33:47)
Bryan Smolinski (47:36)
Henrik Sedin (138:06)
5:4 n. V.
(1:1, 2:1, 1:2, 0:0, 0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Dallas Stars
Brenden Morrow (5:28)
Trevor Daley (30:00)
Antti Miettinen (48:31)
Ladislav Nagy (53:46)
General Motors Place, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.630
13. Apr. 2007
18.00 Uhr
Vancouver Canucks
0:2
(0:1, 0:1, 0:0)
Spielbericht
Stand: 1:1
Dallas Stars
Jeff Halpern (0:24)
Joel Lundqvist (20:45)
General Motors Place, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.630
15. Apr. 2007
20.30 Uhr
Dallas Stars
Stu Barnes (33:09)
1:2 n. V.
(0:0, 1:0, 0:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Vancouver Canucks
Jan Bulis (45:18)
Taylor Pyatt (67:47)
American Airlines Center, Dallas, Texas
Zuschauer: 18.532
17. Apr. 2007
19.00 Uhr
Dallas Stars
Darryl Sydor (52:29)
1:2
(0:0, 0:0, 1:2)
Spielbericht
Stand: 1:3
Vancouver Canucks
Mattias Öhlund (49:46)
Trevor Linden (54:29)
American Airlines Center, Dallas, Texas
Zuschauer: 18.532
19. Apr. 2007
19.00 Uhr
Vancouver Canucks
0:1 n. V.
(0:0, 0:0, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 3:2
Dallas Stars
Brenden Morrow (66:22)
General Motors Place, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.630
21. Apr. 2007
19.00 Uhr
Dallas Stars
Mike Modano (3:05)
Jeff Halpern (47:22)
2:0
(1:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:3
Vancouver Canucks
American Airlines Center, Dallas, Texas
Zuschauer: 18.600
23. Apr. 2007
18.00 Uhr
Vancouver Canucks
Henrik Sedin (35:12)
Trevor Linden (47:00)
Taylor Pyatt (58:57)
Bryan Smolinski (59:13)
4:1
(0:1, 1:0, 3:0)
Spielbericht
Stand: 4:3
Dallas Stars
Joel Lundqvist (16:32)
General Motors Place, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.630

(4) Nashville Predators – (5) San Jose SharksBearbeiten

Im, an den 217 kumulierten Punkten beider Teams aus der regulären Saison gemessen, stärksten Aufeinandertreffen eines Viert- und Fünftplatzierten in der NHL-Geschichte, besiegten die San Jose Sharks die Nashville Predators in einer physisch hart geführten Serie wie im Vorjahr mit 4:1. Vor allem die mannschaftliche Geschlossenheit gab den Sharks den entscheidenden Vorteil gegenüber den Predators.

11. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Nashville Predators
Alexander Radulow (22:35)
Jean-Pierre Dumont (23:56)
Alexander Radulow (53:05)
Jean-Pierre Dumont (59:09)
4:5 n. V.
(0:1, 2:3, 2:0, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 0:1
San Jose Sharks
Matthew Carle (7:18)
Mike Grier (25:31)
Craig Rivet (32:57)
Milan Michálek (35:52)
Patrick Rissmiller (88:14)
Nashville Arena, Nashville, Tennessee
Zuschauer: 17.113
13. Apr. 2007
19.00 Uhr
Nashville Predators
Alexander Radulow (6:54)
Peter Forsberg (15:56)
Jean-Pierre Dumont (30:26)
Jean-Pierre Dumont (32:56)
Peter Forsberg (58:55)
5:2
(2:1, 2:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
San Jose Sharks
Craig Rivet (4:37)
Ryane Clowe (49:52)
Nashville Arena, Nashville, Tennessee
Zuschauer: 17.113
16. Apr. 2007
19.00 Uhr
San Jose Sharks
Milan Michálek (28:38)
Ryane Clowe (32:18)
Patrick Marleau (55:37)
3:1
(0:1, 2:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:1
Nashville Predators
Ryan Suter (11:53)
HP Pavilion at San Jose, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.496
18. Apr. 2007
19.00 Uhr
San Jose Sharks
Milan Michálek (3:29)
Joe Pavelski (21:06)
Milan Michálek (32:53)
3:2
(1:0, 2:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 3:1
Nashville Predators
Jason Arnott (22:32)
Scott Hartnell (57:08)
HP Pavilion at San Jose, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.496
20. Apr. 2007
20.00 Uhr
Nashville Predators
Jason Arnott (23:47)
Vernon Fiddler (24:26)
2:3
(0:1, 2:0, 0:2)
Spielbericht
Stand: 1:4
San Jose Sharks
Ryane Clowe (8:21)
Patrick Marleau (37:46)
Patrick Marleau (55:39)
Nashville Arena, Nashville, Tennessee
Zuschauer: 17.113

Conference-HalbfinaleBearbeiten

Eastern ConferenceBearbeiten

(1) Buffalo Sabres – (6) New York RangersBearbeiten

Mit den New York Rangers eliminierten die Buffalo Sabres auch das zweite New Yorker Team. Die Rangers lagen im fünften Spiel bis acht Sekunden vor Spielende mit 1:0 in Führung und hätten somit auch die erstmalige Führung in der Serie übernehmen können. Die Sabres siegten letztlich doch noch in der Overtime und machten dann im offensiv geführten sechsten Spiel im New Yorker Madison Square Garden mit dem vierten Sieg alles klar.

25. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Buffalo Sabres
Thomas Vanek (34:19)
Aleš Kotalík (36:19)
Thomas Vanek (38:24)
Jason Pominville (53:47)
Drew Stafford (59:44)
5:2
(0:0, 3:0, 2:2)
Spielbericht
Stand: 1:0
New York Rangers
Marián Hossa (50:44)
Brendan Shanahan (59:12)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
27. Apr. 2007
19.00 Uhr
Buffalo Sabres
Brian Campbell (10:58)
Chris Drury (40:24)
Thomas Vanek (50:11)
3:2
(1:1, 0:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
New York Rangers
Martin Straka (10:08)
Paul Mara (38:40)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
29. Apr. 2007
14.00 Uhr
New York Rangers
Jaromír Jágr (20:33)
Michal Rozsíval (96:43)
2:1 n. V.
(0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Buffalo Sabres
Daniel Brière (52:14)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 18.200
01. Mai 2007
19.00 Uhr
New York Rangers
Jaromír Jágr (20:45)
Brendan Shanahan (48:31)
2:1
(0:0, 1:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
Buffalo Sabres
Aleš Kotalík (49:04)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 18.200
04. Mai 2007
19.00 Uhr
Buffalo Sabres
Chris Drury (59:52)
Maxim Afinogenow (64:39)
2:1 n. V.
(0:0, 0:0, 1:1, 1:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
New York Rangers
Martin Straka (56:41)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
06. Mai 2007
14.00 Uhr
New York Rangers
Michael Nylander (17:10)
Paul Mara (24:40)
Jaromír Jágr (45:08)
Michael Nylander (57:09)
4:5
(1:0, 1:4, 2:1)
Spielbericht
Stand: 2:4
Buffalo Sabres
Dmitri Kalinin (21:29)
Jason Pominville (22:53)
Jochen Hecht (27:41)
Chris Drury (31:15)
Jochen Hecht (54:50)
Madison Square Garden, New York City, New York
Zuschauer: 18.200

(2) New Jersey Devils – (4) Ottawa SenatorsBearbeiten

Ebenso wie die erste Runde gewannen die Ottawa Senators auch ihre zweite Runde, in der sie auf die New Jersey Devils trafen, mit 4:1. Auf Seiten Ottawas stach dabei vor allem die Angriffsreihe um Daniel Alfredsson, Jason Spezza und Dany Heatley heraus, die in den fünf Partien insgesamt 23 Scorerpunkte produzierte.

26. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
New Jersey Devils
Travis Zajac (17:38)
Brian Gionta (22:20)
Andy Greene (24:57)
Zach Parise (59:30)
4:5
(1:4, 2:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 0:1
Ottawa Senators
Jason Spezza (1:30)
Joe Corvo (6:49)
Dean McAmmond (14:43)
Dany Heatley (16:39)
Wade Redden (40:43)
Continental Airlines Arena, East Rutherford, New Jersey
Zuschauer: 15.512
28. Apr. 2007
20.00 Uhr
New Jersey Devils
Brian Gionta (1:43)
Sergei Brylin (19:59)
Jamie Langenbrunner (81:55)
3:2
(2:0, 0:1, 0:1, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:1
Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (24:23)
Dany Heatley (59:33)
Continental Airlines Arena, East Rutherford, New Jersey
Zuschauer: 19.040
30. Apr. 2007
19.00 Uhr
Ottawa Senators
Tom Preissing (44:46)
Jason Spezza (59:04)
2:0
(0:0, 0:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:1
New Jersey Devils
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 19.636
02. Mai 2007
19.00 Uhr
Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (4:34)
Dany Heatley (34:44)
Mike Fisher (43:58)
3:2
(1:0, 1:1, 1:1)
Spielbericht
Stand: 3:1
New Jersey Devils
Brian Gionta (24:17)
Jay Pandolfo (49:36)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.248
05. Mai 2007
20.00 Uhr
New Jersey Devils
Scott Gomez (6:59)
Scott Gomez (59:20)
2:3
(1:0, 0:3, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:4
Ottawa Senators
Antoine Vermette (25:19)
Jason Spezza (32:06)
Daniel Alfredsson (37:28)
Continental Airlines Arena, East Rutherford, New Jersey
Zuschauer: 19.040

Western ConferenceBearbeiten

(1) Detroit Red Wings – (5) San Jose SharksBearbeiten

Trotz einer 1:0- sowie einer 2:1-Führung in der Serie unterlagen die San Jose Sharks in der zweiten Runde den favorisierten Detroit Red Wings, die offensiv vor allem von Pawel Dazjuk, Mikael Samuelsson und Henrik Zetterberg angeführt wurden, die insgesamt auf 16 Scorerpunkte kamen. Zudem zeigte Dominik Hašek im Tor der Red Wings mit einer Fangquote von 93,2 % und einem Gegentorschnitt von 1,45 überzeugende Leistungen.

26. Apr. 2007
19.30 Uhr
(Ortszeit)
Detroit Red Wings
0:2
(0:2, 0:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 0:1
San Jose Sharks
Matthew Carle (9:45)
Mike Grier (10:09)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 18.712
28. Apr. 2007
15.00 Uhr
Detroit Red Wings
Henrik Zetterberg (17:30)
Daniel Cleary (41:23)
Pawel Dazjuk (58:36)
3:2
(1:2, 0:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 1:1
San Jose Sharks
Jonathan Cheechoo (0:36)
Joe Thornton (4:17)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.113
30. Apr. 2007
19.00 Uhr
San Jose Sharks
Ryane Clowe (32:43)
Jonathan Cheechoo (53:19)
2:1
(0:1, 1:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:1
Detroit Red Wings
Nicklas Lidström (11:13)
HP Pavilion at San Jose, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.496
02. Mai 2007
19.00 Uhr
San Jose Sharks
Jonathan Cheechoo (17:52)
Marcel Goc (28:07)
2:3 n. V.
(1:0, 1:1, 0:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:2
Detroit Red Wings
Tomas Holmström (39:55)
Robert Lang (59:26)
Mathieu Schneider (76:04)
HP Pavilion at San Jose, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.496
05. Mai 2007
14.00 Uhr
Detroit Red Wings
Henrik Zetterberg (23:10)
Pawel Dazjuk (36:13)
Mikael Samuelsson (43:46)
Tomas Holmström (46:14)
4:1
(0:1, 2:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 3:2
San Jose Sharks
Marcel Goc (4:53)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.937
07. Mai 2007
18.00 Uhr
San Jose Sharks
0:2
(0:2, 0:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 2:4
Detroit Red Wings
Mikael Samuelsson (15:26)
Mikael Samuelsson (19:52)
HP Pavilion at San Jose, San José, Kalifornien
Zuschauer: 17.496

(2) Anaheim Ducks – (3) Vancouver CanucksBearbeiten

Vier der insgesamt fünf Spiele endeten mit nur einem Tor Unterschied, davon wurden drei erst in der Overtime entschieden. Vor allem Anaheims Verteidiger-Duo Chris Pronger und Scott Niedermayer sowie Torhüter Jean-Sébastien Giguère waren ausschlaggebend für das Erreichen des Wester-Conference-Finales. Roberto Luongo alleine konnte auf Seiten der Canucks das Ausscheiden nicht verhindern.

25. Apr. 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Anaheim Ducks
Andy McDonald (9:24)
Teemu Selänne (14:56)
Andy McDonald (19:11)
Ryan Getzlaf (49:05)
Andy McDonald (59:08)
5:1
(3:1, 0:0, 2:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Vancouver Canucks
Jeff Cowan (7:07)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.250
27. Apr. 2007
19.00 Uhr
Anaheim Ducks
Travis Moen (31:01)
1:2 n. V.
(0:0, 1:1, 0:0, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
Vancouver Canucks
Markus Näslund (26:30)
Jeff Cowan (87:49)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.392
29. Apr. 2007
17.00 Uhr
Vancouver Canucks
Markus Näslund (19:12)
Daniel Sedin (34:31)
2:3
(1:1, 1:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Anaheim Ducks
Dustin Penner (3:08)
François Beauchemin (29:45)
Corey Perry (47:51)
General Motors Place, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.630
01. Mai 2007
19.30 Uhr
Vancouver Canucks
Markus Näslund (12:55)
Brendan Morrison (37:31)
2:3 n. V.
(1:0, 1:0, 0:2, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:3
Anaheim Ducks
Chris Pronger (43:58)
Teemu Selänne (54:18)
Travis Moen (62:07)
General Motors Place, Vancouver, British Columbia
Zuschauer: 18.630
03. Mai 2007
18.00 Uhr
Anaheim Ducks
Samuel Påhlsson (20:14)
Scott Niedermayer (84:30)
2:1 n. V.
(0:0, 1:0, 0:1, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
Vancouver Canucks
Alexandre Burrows (51:03)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.392

Conference-FinaleBearbeiten

Eastern ConferenceBearbeiten

(1) Buffalo Sabres – (4) Ottawa SenatorsBearbeiten

Im Osten erreichten die Ottawa Senators mit einem deutlichen 4:1-Sieg über die an eins gesetzten Buffalo Sabres ihr erstes Stanley-Cup-Finale der Franchise-Geschichte und damit gleichbedeutend die Prince of Wales Trophy. Trotz guter Leistungen von Ryan Miller im Tor der Sabres war es abermals die Angriffsreihe Alfredsson–Spezza–Heatley auf Seiten der Senators, die einen entscheidenden Faktor in der Serie darstellte.

10. Mai 2007
19.00 Uhr
(Ortszeit)
Buffalo Sabres
Maxim Afinogenow (10:55)
Toni Lydman (28:45)
2:5
(1:2, 1:0, 0:3)
Spielbericht
Stand: 0:1
Ottawa Senators
Mike Fisher (4:32)
Daniel Alfredsson (7:54)
Oleg Saprykin (47:41)
Jason Spezza (55:48)
Dean McAmmond (59:47)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
12. Mai 2007
20.00 Uhr
Buffalo Sabres
Thomas Vanek (3:41)
Jochen Hecht (6:13)
Daniel Brière (59:54)
3:4 n. V.
(2:1, 0:2, 1:0, 0:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 0:2
Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (14:22)
Mike Fisher (26:08)
Wade Redden (39:44)
Joe Corvo (84:58)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690
14. Mai 2007
19.00 Uhr
Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (33:40)
1:0
(0:0, 1:0, 0:0)
Spielbericht
Stand: 3:0
Buffalo Sabres
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.171
16. Mai 2007
19.00 Uhr
Ottawa Senators
Dean McAmmond (34:55)
Peter Schaefer (36:41)
2:3
(0:1, 2:2, 0:0)
Spielbericht
Stand: 3:1
Buffalo Sabres
Derek Roy (0:09)
Maxim Afinogenow (24:32)
Chris Drury (28:06)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.294
19. Mai 2007
14.00 Uhr
Buffalo Sabres
Jochen Hecht (24:30)
Maxim Afinogenow (50:58)
2:3 n. V.
(0:0, 1:2, 1:0, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:4
Ottawa Senators
Dany Heatley (35:41)
Jason Spezza (39:21)
Daniel Alfredsson (69:32)
HSBC Arena, Buffalo, New York
Zuschauer: 18.690

Western ConferenceBearbeiten

(1) Detroit Red Wings – (2) Anaheim DucksBearbeiten

In spielerischer Hinsicht dominierten die Detroit Red Wings die Serie weitestgehend, doch durch großen Kampfgeist, der zu Siegen im zweiten und vierten Spiel, in dem die Anaheim Ducks auf ihren gesperrten Starverteidiger Chris Pronger verzichten mussten, führte, gestaltete Anaheim die Serie ausgeglichen. Im fünften Spiel konnten die Ducks schließlich die Serie drehen, als sie wenige Sekunden vor dem regulären Spielende den Ausgleich und in der Overtime den Siegtreffer erzielten. Die Anaheim Ducks zogen somit zum zweiten Mal nach 2003 ins Stanley-Cup-Finale ein und gewannen somit die Clarence S. Campbell Bowl.

11. Mai 2007
19.30 Uhr
(Ortszeit)
Detroit Red Wings
Henrik Zetterberg (3:44)
Tomas Holmström (55:06)
2:1
(1:0, 0:0, 1:1)
Spielbericht
Stand: 1:0
Anaheim Ducks
Chris Kunitz (41:34)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.939
13. Mai 2007
19.30 Uhr
Detroit Red Wings
Kirk Maltby (30:34)
Nicklas Lidström (36:07)
Pawel Dazjuk (41:03)
3:4 n. V.
(0:1, 2:1, 1:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:1
Anaheim Ducks
Rob Niedermayer (17:04)
Andy McDonald (31:40)
Travis Moen (45:06)
Scott Niedermayer (74:17)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.620
15. Mai 2007
18.00 Uhr
Anaheim Ducks
0:5
(0:2, 0:2, 0:1)
Spielbericht
Stand: 1:2
Detroit Red Wings
Johan Franzén (11:09)
Tomas Holmström (19:17)
Todd Bertuzzi (23:17)
Tomas Holmström (23:34)
Valtteri Filppula (50:58)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.358
17. Mai 2007
18.00 Uhr
Anaheim Ducks
Corey Perry (1:37)
Richard Jackman (11:46)
Teemu Selänne (18:31)
Ryan Getzlaf (45:24)
Rob Niedermayer (58:52)
5:3
(3:1, 0:2, 2:0)
Spielbericht
Stand: 2:2
Detroit Red Wings
Daniel Cleary (3:29)
Todd Bertuzzi (27:48)
Daniel Cleary (35:36)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.358
20. Mai 2007
15.00 Uhr
Detroit Red Wings
Andreas Lilja (26:13)
1:2 n. V.
(0:0, 1:0, 0:1, 0:1)
Spielbericht
Stand: 2:3
Anaheim Ducks
Scott Niedermayer (59:12)
Teemu Selänne (71:57)
Joe Louis Arena, Detroit, Michigan
Zuschauer: 19.620
22. Mai 2007
18.00 Uhr
Anaheim Ducks
Rob Niedermayer (3:51)
Corey Perry (29:52)
Ryan Getzlaf (38:33)
Samuel Påhlsson (45:54)
4:3
(1:0, 2:0, 1:3)
Spielbericht
Stand: 4:2
Detroit Red Wings
Henrik Zetterberg (43:15)
Pawel Dazjuk (50:08)
Pawel Dazjuk (56:56)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.380

Stanley-Cup-FinaleBearbeiten

(W2) Anaheim Ducks – (E4) Ottawa SenatorsBearbeiten

Im diesjährigen Stanley-Cup-Finale trafen zum ersten Mal seit 1999 mit den Anaheim Ducks und den Ottawa Senators zwei Mannschaften aufeinander, die noch nie den Stanley Cup gewinnen konnten. Zwar konnte zuletzt in der Saison 1926/27 ein Team namens Ottawa Senators den Cup gewinnen, doch zwischen den damaligen Original-Senators und den heutigen gibt es keinerlei Verbindung. Das Aufeinandertreffen zwischen den Ducks und den Senators markierte das dritte Mal in Folge, dass im Finale ein kanadisches Team auf ein Team aus dem Sunbelt der Vereinigten Staaten trifft, zuletzt spielte Tampa Bay gegen Calgary und Carolina gegen Edmonton. Die Serie ist zudem die erste Playoff-Serie zwischen den beiden Teams, die beide aus der NHL-Expansion zu Beginn der 1990er Jahre hervorgegangen sind. Das letzte Duell zwischen den Teams, das am 19. Januar 2006 in Ottawa stattfand, entschied Anaheim, damals noch unter dem Namen Mighty Ducks of Anaheim, mit 4:3 für sich.

Auf Seiten der Ottawa Senators stand mit Christoph Schubert seit längerer Zeit wieder ein deutscher Akteur im Finale, zudem mit Dany Heatley ein weiterer in Deutschland geborener Spieler. Der Schweizer Martin Gerber, der im Vorjahr mit den Carolina Hurricanes den Titel erringen konnte, erreichte, ebenfalls auf Seiten Ottawas, zum zweiten Mal in Folge die Finalserie.

Die Anaheim Ducks gewannen mit dem 4:1-Erfolg über die Senators den ersten Stanley Cup ihrer Franchise-Geschichte. Zudem bedeutete dies die erste NHL-Meisterschaft eines Teams aus Kalifornien. In Person von ihrem Mannschaftskapitän Scott Niedermayer stellten die Ducks auch den mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichnet wertvollsten Spieler der Playoffs. Für dessen Mitspieler Chris Pronger bedeutete der Stanley-Cup-Gewinn darüber hinaus die Aufnahme in den Triple Gold Club.

28. Mai 2007
17.00 Uhr
(Ortszeit)
Anaheim Ducks
Andy McDonald (10:55)
Ryan Getzlaf (45:44)
Travis Moen (57:09)
3:2
(1:1, 0:1, 2:0)
Spielbericht
Stand: 1:0
Ottawa Senators
Mike Fisher (1:38)
Wade Redden (24:36)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.274
30. Mai 2007
17.00 Uhr
Anaheim Ducks
Samuel Påhlsson (54:16)
1:0
(0:0, 0:0, 1:0)
Spielbericht
Stand: 2:0
Ottawa Senators
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.258
02. Juni 2007
20.00 Uhr
Ottawa Senators
Chris Neil (16:10)
Mike Fisher (25:47)
Daniel Alfredsson (36:14)
Dean McAmmond (38:34)
Anton Woltschenkow (48:22)
5:3
(1:1, 3:2, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:2
Anaheim Ducks
Andy McDonald (5:39)
Corey Perry (25:20)
Ryan Getzlaf (27:38)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.500
04. Juni 2007
20.00 Uhr
Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (19:59)
Dany Heatley (38:00)
2:3
(1:1, 3:2, 1:0)
Spielbericht
Stand: 1:3
Anaheim Ducks
Andy McDonald (30:06)
Andy McDonald (31:06)
Dustin Penner (44:07)
Scotiabank Place, Ottawa, Ontario
Zuschauer: 20.500
06. Juni 2007
17.00 Uhr
Anaheim Ducks
Andy McDonald (3:41)
Rob Niedermayer (17:41)
Travis Moen (35:44)
François Beauchemin (38:28)
Travis Moen (44:01)
Corey Perry (57:00)
6:2
(2:0, 2:2, 2:0)
Spielbericht
Stand: 4:1
Ottawa Senators
Daniel Alfredsson (31:27)
Daniel Alfredsson (37:38)
Honda Center, Anaheim, Kalifornien
Zuschauer: 17.372

Stanley-Cup-SiegerBearbeiten

Der Stanley-Cup-Sieger Anaheim Ducks ließ traditionell insgesamt 48 Personen, davon 26 Spieler sowie einige Funktionäre, darunter der Trainerstab und das Management, auf den Sockel der Trophäe eingravieren. Für die Spieler gilt dabei, dass sie entweder 41 Partien für die Mannschaft in der regulären Saison bestritten haben sollten oder eine Partie in der Finalserie. Dabei gibt es aber auch immer wieder Ausnahmeregelungen.

Die 26 Spieler Anaheims setzen sich aus zwei Torhütern, sieben Verteidigern und 17 Angreifern zusammen, darunter mit Teemu Selänne, Samuel Påhlsson und Ilja Brysgalow drei Europäer sowie mit Rob und Scott Niedermayer ein Brüderpaar.

Stanley-Cup-Sieger

 
Anaheim Ducks

Torhüter: Ilja Brysgalow, Jean-Sébastien Giguère

Verteidiger: François Beauchemin, Joe DiPenta, Kent Huskins, Richard Jackman, Scott Niedermayer (C), Sean O’Donnell, Chris Pronger

Angreifer: Ryan Carter, Ryan Getzlaf, Chris Kunitz, Andy McDonald, Todd Marchant, Brad May, Drew Miller, Travis Moen, Joe Motzko, Rob Niedermayer, Samuel Påhlsson, George Parros, Dustin Penner, Corey Perry, Teemu Selänne, Ryan Shannon, Shawn Thornton

Cheftrainer: Randy Carlyle  General Manager: Brian Burke

Beste ScorerBearbeiten

 
Daniel Alfredsson war der torgefährlichste Spieler der Playoffs
 
Die Conn Smythe Trophy für den wertvollsten Spieler der Playoffs

Als beste Scorer der Playoffs erwiesen sich die Spieler der ersten Sturmreihe des unterlegenen Stanley-Cup-Finalisten Ottawa Senators. Jason Spezza, Daniel Alfredsson und Dany Heatley erzielten in jeweils 20 Spielen allesamt 22 Punkte. Dabei erwies sich der Schwede Alfredsson mit 14 Toren am treffsichersten. Die beste Punktausbeute pro Spiel verbuchte Scott Gomez von den New Jersey Devils, der in elf Spielen 14 Punkte erzielte.

Unter den Verteidigern erreichte Nicklas Lidström von den Detroit Red Wings mit 18 Punkten aus 18 Spielen den insgesamt vierten Platz der Wertung, während Chris Pronger und Teppo Numminen die Plus/Minus-Statistik mit +10 anführten. Bei den Rookies war Anaheims Dustin Penner mit acht Punkten aus 21 Spielen am erfolgreichsten.

Abkürzungen: GP = Spiele, G = Tore, A = Assists, Pts = Punkte, +/− = Plus/Minus, PIM = Strafminuten; Fett: Bestwert

Spieler Team GP G A Pts +/− PIM
Daniel Alfredsson Ottawa 20 14 8 22 +4 10
Jason Spezza Ottawa 20 7 15 22 +5 10
Dany Heatley Ottawa 20 7 15 22 +4 14
Nicklas Lidström Detroit 18 4 14 18 ±0 6
Ryan Getzlaf Anaheim 21 7 10 17 +1 32
Pawel Dazjuk Detroit 18 8 8 16 +2 8
Corey Perry Anaheim 21 6 9 15 +5 37
Teemu Selänne Anaheim 21 5 10 15 +1 10
Daniel Brière Buffalo 16 3 12 15 +3 16
Chris Pronger Anaheim 19 3 12 15 +10 26

Beste TorhüterBearbeiten

Die besten Statistikwerte während der Playoffs lieferte mit Marty Turco ein Torhüter, der mit seinem Team, den Dallas Stars, bereits in der ersten Playoff-Runde gescheitert war. Der Grund dafür war die äußerst defensive Spielweise beider Teams in der Serie zwischen Dallas und Vancouver, wovon auch sein Gegenüber Roberto Luongo profitierte. So führte Turco alle Torhüter in den Kategorien Fangquote, Gegentorschnitt und Shutouts an.

Die konstant besten Leistungen erbrachten Anaheims Jean-Sébastien Giguère und Ottawas Ray Emery, die ihre Teams bis ins Finale führten. Giguére, der zu Beginn der Playoffs aus privaten Gründe noch fehlte und durch Ilja Brysgalow vertreten worden war, gewann insgesamt 13 Spiele. Emery konnte, ebenso wie Turco, drei Shutouts verbuchen und auch bei 13 Partien das Eis als Sieger verlassen. Zudem bestritt er die meisten Spielminuten.

Abkürzungen: GP = Spiele, Min = Eiszeit (in Minuten), W = Siege, L = Niederlagen, OTL = Overtime/Shootout-Niederlagen, GA = Gegentore, SO = Shutouts, Sv% = gehaltene Schüsse (in %), GAA = Gegentorschnitt; Fett: Bestwert; Sortiert nach Gegentorschnitt.
Erfasst werden nur Torhüter mit 180 absolvierten Spielminuten.

Spieler Team GP Min W L GA SO Sv% GAA
Marty Turco Dallas 7 509:13 3 4 11 3 95,2 1,30
Roberto Luongo Vancouver 12 847:26 5 7 25 0 94,1 1,77
Dominik Hašek Detroit 18 1139:49 10 8 34 2 92,3 1,79
Jean-Sébastien Giguère Anaheim 18 1067:04 13 4 35 1 92,2 1,97
Henrik Lundqvist NY Rangers 10 637:25 6 4 22 1 92,4 2,07
Ray Emery Ottawa 20 1248:37 13 7 47 3 90,7 2,26

WeblinksBearbeiten

  Commons: Stanley-Cup-Playoffs 2007 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. McLennan suspended 5 games for slash. cbc.ca, 22. April 2007, abgerufen am 6. März 2017 (englisch).