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St. Margarethen an der Raab

Gemeinde in Österreich
Marktgemeinde
St. Margarethen an der Raab
Wappen Österreichkarte
Wappen von St. Margarethen an der Raab
St. Margarethen an der Raab (Österreich)
St. Margarethen an der Raab
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Weiz
Kfz-Kennzeichen: WZ
Fläche: 43,02 km²
Koordinaten: 47° 3′ N, 15° 45′ OKoordinaten: 47° 2′ 36″ N, 15° 44′ 34″ O
Höhe: 380 m ü. A.
Einwohner: 4.100 (1. Jän. 2019)
Postleitzahl: 8321
Vorwahl: 03115
Gemeindekennziffer: 6 17 46
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
St. Margarethen an der Raab 163
8321 St. Margarethen an der Raab
Website: www.st-margarethen-raab.at
Politik
Bürgermeister: Herbert Mießl (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(22 Mitglieder)
    
Insgesamt 22 Sitze
Lage von St. Margarethen an der Raab im Bezirk Weiz
Albersdorf-PrebuchAngerBirkfeldFischbach (Steiermark)Fladnitz an der TeichalmFloingGasenGersdorf an der FeistritzGleisdorfGutenberg-StenzengreithHofstätten an der RaabIlztalLudersdorf-WilfersdorfMarkt HartmannsdorfMiesenbach bei BirkfeldMitterdorf an der RaabMortantschNaasPassailPischelsdorf am KulmPuch bei WeizRattenRetteneggSt. Kathrein am HauensteinSankt Kathrein am OffeneggSt. Margarethen an der RaabSankt Ruprecht an der RaabSinabelkirchenStralleggThannhausenWeizSteiermarkLage der Gemeinde St. Margarethen an der Raab im Bezirk Weiz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

St. Margarethen an der Raab (offizielle Schreibweise[1]) ist eine Marktgemeinde mit 4100 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2019) in der Oststeiermark. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 43,02 km².

GeografieBearbeiten

Sankt Margarethen an der Raab liegt in einem breiten Flachmuldental des Flusses Raab im Bezirk Weiz im österreichischen Bundesland Steiermark. Höchste Erhebung im Gemeindegebiet ist der Kleeberg (499 m ü. A.).

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde besteht aus acht Katastralgemeinden (Fläche: Stand 31. Dezember 2018[2]) bzw. gleichnamigen Ortschaften (Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2019[3]):

  • Entschendorf (775,31 ha; 535 Ew.)
  • Goggitsch (479,10 ha; 277 Ew.)
  • Kroisbach (407,13 ha; 282)
  • St. Margarethen an der Raab (443,13 ha; 1165 Ew.)
  • Sulz (547,00 ha; 503 Ew.)
  • Takern I (311,64 ha; 372 Ew.)
  • Takern II (946,04 ha; 604 Ew.)
  • Zöbing (397,20 ha; 362 Ew.)

NachbargemeindenBearbeiten

Die Gemeinde ist die Südlichste im Bezirk und grenzt an

Gleisdorf Hofstätten an der Raab Markt Hartmannsdorf
 
Sankt Marein bei Graz (GU) Kirchberg an der Raab (SO) Eichkögl (SO)

GeschichteBearbeiten

Die Kirche von Sankt Margarethen an der Raab wurde im Jahr 1267 als Filialkirche erwähnt und 1295 zur Pfarrkirche erhoben. Um 1510 wurde ein Neubau erstellt. Erst 1850 entstand die politische Gemeinde St. Margarethen an der Raab. 2010 wurde die Gemeinde zur Marktgemeinde erhoben.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

In der Gemeinde sind viele gewerbliche Klein- und Mittelbetriebe ansässig.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

PolitikBearbeiten

Bürgermeister ist Herbert Mießl. Der Gemeinderat setzt sich nach den Wahlen von 2015 wie folgt zusammen:[4]

WappenBearbeiten

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. August 1990.
Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„In Rot ein goldener widerschauender Drache in Fluchtstellung mit einer goldenen Perlenkrone vorne oben.“[5]

PersönlichkeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sankt Margarethen an der Raab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Excel-Liste@1@2Vorlage:Toter Link/www.verwaltung.steiermark.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven), verwaltung.steiermark.at.
  2. CSV-Datei aus REGIONALINFORMATION.zip (1.221 KB); abgerufen am 12. Jänner 2019
  3. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2019 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2019), (CSV)
  4. Gemeindezeitung Juli–September 2015, Gemeinde St. Margarethen an der Raab, abgerufen am 24. September 2019.
  5. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 41, 1991, S. 35