Hauptmenü öffnen

St. Georgen im Schwarzwald

Stadt in Deutschland

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Das Gebiet der Stadt liegt auf einer Höhe von 800 bis 1000 Metern über Normalnull. Der größte Anteil der Stadtfläche von knapp 60 km² besteht aus Wald und Feldern.

St. Georgen befindet sich an der Rhein-Donau-Wasserscheide und ist somit Teil der Europäischen Wasserscheide zwischen der Nordsee und dem Schwarzen Meer. Die Lage der Stadt wird deshalb schon seit dem Mittelalter (Klostergründung) als „Scheitel Alemanniens“ bezeichnet. Auf dem Brogen (ca. 895 m) zweigt die Wasserscheide zwischen Rhein und Neckar ab, so dass hier der wohl wichtigste Wasserscheidepunkt Baden-Württembergs ist. Die Brigach, die ein Quellfluss der Donau ist, entspringt auf der Gemarkung St. Georgens.

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden der Stadt St. Georgen im Schwarzwald (alphabetisch geordnet) sind, soweit nicht anders vermerkt alle im Schwarzwald-Baar-Kreis:

 
St. Georgen von Süden aus gesehen. In der Mitte die Kernstadt mit den beiden Kirchtürmen, links hinten der Stadtteil Halde, rechts hinten der Rupertsberg und die Seebauernhöhe

GeschichteBearbeiten

In den Anfang des Investiturstreits (1075–1122) fällt die Gründung eines Benediktinerklosters auf dem „Scheitel Alemanniens“ (vertex Alemanniae) im Schwarzwald: Das Kloster Sankt Georgen, an der Quelle der Brigach gelegen, war ein Resultat des Zusammengehens von schwäbischem Adel und kirchlicher Reformpartei, eindrucksvoll repräsentiert durch die Klostergründer Hezelo und Hesso und den Abt und Klosterreformer Wilhelm von Hirsau (1069–1091). Statt des zunächst in Betracht gezogenen oberschwäbischen Königseggwald wurde auf Betreiben Wilhelms St. Georgen als Ort der Klostergründung ausgewählt. Mit der Besiedlung St. Georgens durch Hirsauer Mönche im Frühjahr und Sommer 1084 und der Weihe der Klosterkapelle am 24. Juni 1085 begann die Geschichte des Schwarzwaldklosters, das während des 12. Jahrhunderts Reformmittelpunkt des Benediktinertums in Elsass, Lothringen, Schwaben und Bayern war. Im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) kommt es zur Zerstörung von Klosterkirche und -gebäuden am 13. Oktober 1633. Das Kloster in St. Georgen ist danach nicht wieder aufgebaut worden, die katholische Mönchsgemeinschaft blieb auf Villingen beschränkt. 1704 fielen die Franzosen im Zuge des Spanischen Erbfolgekrieges in St. Georgen ein, wobei es zu einigen Zerstörungen kam und auch die Kirchenbücher verloren gingen. Villingen schließlich wurde im Rahmen der napoleonischen Neuordnung auch Südwestdeutschlands im Jahr 1805 württembergisch, ein Jahr später badisch. Nun ereilte das Kloster das Schicksal der Säkularisation. Klösterliches Inventar gelangte nach Stuttgart, während die Badener die Aufhebung der Mönchsgemeinschaft und die Übernahme des restlichen klösterlichen Eigentums verfügten (1806).

 
Stadtansicht von St. Georgen (um 1890)

1810 wurde der Ort St. Georgen selbst badisch. 1891 erhielt der Ort vom Großherzog von Baden das Stadtrecht. Den Namensbestandteil im Schwarzwald trägt die Stadt seit dem 22. Oktober 1962. Im Zuge der Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg wurde am 1. Januar 1972 die bis dahin selbstständige Gemeinde Brigach eingemeindet. Am 1. Juli 1973 folgte die Eingemeindung von Langenschiltach, am 1. Februar 1974 die von Oberkirnach. Die beiden Gemeinden Peterzell und Stockburg wurden am 1. April 1974 eingemeindet.[3]

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Bis zur Gemeinderatswahl 1999 galt die Unechte Teilortswahl. Das Stadtgebiet war entsprechend in die drei Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung Wohnbezirk Langenschiltach, Wohnbezirk Peterzell und Wohnbezirk übriges Stadtgebiet gegliedert.

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 49,1 % (− 1,8) zu folgendem Ergebnis:[4]

Partei / Liste Stimmenanteil +/- %p Sitze +/-
CDU 27,6 % + 0,8 6 ± 0
SPD 23,7 % + 3,8 5 + 1
FDP 11,8 % − 3,1 3 ± 0
Grüne − 5,0 0 − 1
Freie Wähler 36,9 + 3,5 8 ± 0

BürgermeisterBearbeiten

Im Juli 2016 wurde Michael Rieger mit 98,6 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit bestätigt.[5]

BevölkerungBearbeiten

St. Georgen im Schwarzwald hat rund 13.000 Einwohner. 40 Prozent der St. Georgener sind evangelisch und 33 Prozent katholisch. Über 12 Prozent der Bevölkerung haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft. Den größten Anteil bilden hierbei Italiener (ca. 560), gefolgt von Zuwanderern aus Ex-Jugoslawien (ca. 470), Türken (ca. 190) und Spaniern (über 60).

KonfessionsstatistikBearbeiten

Von den 13.093 Einwohnern (Stand 31. Dez. 2018) bekannten sich 4.717 (36,0 %) zum protestantischen, 4.159 (31,8 %) zum katholischen Glauben, und 4.217 (32,3 %) waren konfessionslos oder Sonstige.[6]

StadtgliederungBearbeiten

St. Georgen im Schwarzwald besteht neben der Stadt selbst aus fünf Stadtteilen.

Stadtteil Wappen Eingemeindung Einwohner
Brigach   01.01.1972 893
Langenschiltach   01.07.1973 569
Oberkirnach   01.02.1974 228
Peterzell   01.04.1974 1471
Stockburg   01.04.1974 82

Die offizielle Benennung der Stadtteile erfolgt mit Ausnahme von St. Georgen im Schwarzwald – Stadt durch vorangestellten Namen der Stadt. Das Stadtgebiet mit Ausnahme des Stadtteils St. Georgen im Schwarzwald – Stadt besteht aus fünf Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzender. Die Stadtteile Brigach, Brigach-Sommerau und Brigach-Stockwald werden zur Ortschaft Brigach zusammengefasst, die restlichen Stadtteile bilden jeweils zugleich eine Ortschaft.[7]

Im Stadtgebiet St. Georgens im Schwarzwald vor der Gemeindereform der 1970er Jahre liegt die abgegangene Ortschaft Huphenhus.[8]

Die Stadtteile von St. Georgen sind eher ländlich geprägt und haben dörflichen Charakter. Der größte Stadtteil ist Peterzell, der inzwischen mit St. Georgen fast „verwachsen“ ist. Außerdem befindet sich in Peterzell ein eigenes Gewerbegebiet, welches seit 2000 in der Nähe von Königsfeld erbaut wurde. Der Stadtteil Peterzell befindet sich direkt an der Bundesstraße 33 zwischen St. Georgen (Kernstadt) und Villingen-Schwenningen. Der Stadtteil mit den zweitmeisten Einwohnern ist Brigach, auf dessen Gemarkung der gleichnamige Fluss entspringt. Zu Brigach gehören der Ortsteil Sommerau sowie ein Teil des Stockwaldes. Der drittgrößte Stadtteil ist Langenschiltach und ist sehr ländlich geprägt. Der zweitkleinste Stadtteil ist Oberkirnach, in dem sich die meisten Wintersportmöglichkeiten befinden. Der kleinste Stadtteil ist Stockburg, der sich im Groppertal, durch das die Brigach fließt, befindet.

WappenBearbeiten

Beschreibung: „In Rot auf golden gezäumtem silbernen Pferd linkshin reitend der golden gerüstete heilige Georg, mit der Rechten dem auf dem Rücken liegenden grünen Drachen die schwarze Lanze in den Hals stoßend.“

Es ist ein redendes Wappen und zeigt den heiligen St. Georg beim Töten des Drachen.

Das älteste Siegel der Stadt aus dem frühen 19. Jahrhundert zeigt das Wappen Badens, wobei sich in der unteren Hälfte die Komposition des Heiligen und des Drachens befindet. Der Heilige wird als gehender Ritter, einen Schild mit Kreuz haltend, gezeigt. Nachdem St. Georgen Stadtrechte gewährt worden waren, wurde der badische Schrägbalken entfernt und das derzeitige Wappen entwickelt.[9]

StädtepartnerschaftenBearbeiten

St. Georgen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu

Träger der Städtepartnerschaften sind im Wesentlichen Schulen, Vereine und Orchester:

  • Saint-Raphaël: Gymnasium und Jugendsinfonieorchester
  • Scandale: Italienischer Verein und das Jugendorchester der Stadtmusik
  • Vesilahti: Realschule und Jugendsinfonieorchester
  • Museros: Stadtmusik St. Georgen

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

MuseenBearbeiten

  • Das Deutsche Phonomuseum beschäftigt sich mit der Geschichte der Uhren- und Unterhaltungselektronikindustrie in St. Georgen, die im 20. Jahrhundert ihre Blütezeit durch Kundo, Staiger, Perpetuum Ebner und Dual erlebte. Das Phonomuseum wurde am 15. Juli 2011 neu eröffnet und befindet sich nun im ehemaligen Kaufhaus "Brigau" am Bärenplatz.
  • Das Heimatmuseum „Schwarzes Tor“ beschäftigt sich mit der Geschichte des Lebens im 18. und 19. Jahrhundert. Es zeigt unter anderem eine Uhrmacherwerkstatt und eine Uhrensammlung aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
  • Der Kunstraum Grässlin enthält die Grässlin-Sammlung. Sie gehört zu den größten (privaten) Kunstsammlungen der Modernen Kunst in Europa. Das Museum wurde Mitte Juni 2006 eröffnet.
  • Auch die Kobisenmühle bei Oberkirnach zählt zu den St. Georgener Museen, die die Arbeitsweise einer Bauernmühle zeigt.

BauwerkeBearbeiten

  • Zu den historischen Sehenswürdigkeiten St. Georgens zählen die mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Klostersteine des Lapidarium. Die Steinesammlung geht bis auf das Jahr 1867 zurück und wurde erst im Jahr 2002 durch den Bau einer Galerie im Klosterhof in eine Art Museum umgewandelt. Die Steine der Klostermauer sind der einzige sichtbare Rest des Klosters.
  • Der Bahnhof der Stadt ist der höchstgelegene Bahnhof der Schwarzwaldbahn, einer Eisenbahnstrecke mit insgesamt 39 Tunneln.
  • Die Uhrenfabrik Staiger ist ein Industriedenkmal. In der hundertjährigen Firmengeschichte wurden nicht nur Uhren hergestellt. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg begann die 1898 gegründete Firma Gebrüder Staiger, Karbidlampen zu produzieren. Im Zweiten Weltkrieg stellte sie unter anderem Fahrwerke für das Flugzeug Fieseler Storch her. 2000 kam mit dem Konkurs das Aus. 2009 hat der Unternehmer Jörg Wisser das Staiger-Areal erworben. Seither wurde dort ein Museum eingerichtet (Oldtimer, Spielzeug) und der Verein Forum am Bahnhof – Kultur und Technik gegründet.[10]
  • Lorenzkirche
  • Die Güterhalle war Denkmal des Monats im Juni 2015[11]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

In St. Georgen existieren Betriebe der Feinwerktechnik, Uhrentechnik, daneben gibt es ein Softwarezentrum. Der Ort liegt direkt an der Deutschen Uhrenstraße. Viele ansässige Unternehmen sind aus der Uhrenindustrie hervorgegangen. Die Spuren einiger ehemaliger großen Uhrenhersteller sind noch bis heute im Stadtbild sichtbar und der Unternehmenslandschaft verwurzelt.

 
Staiger Uhr aus St. Georgen

Ehemalige, bekannte UnternehmenBearbeiten

  • Perpetuum-Ebner, ehemaliger Hersteller von Schallplattenspielern und Plattenwechslern
  • Dual, ehemaliger Hersteller von Schallplattenspielern und Hi-Fi Komponenten. Schallplattenspieler werden heute von der ebenfalls in St. Georgen ansässigen Alfred Fehrenbacher GmbH hergestellt.
  • Gebr. Heinemann Maschinenfabriken, Maschinenbau
  • Kundo (Uhren)
  • Staiger (Uhren)

Staatliche Schulen in St. GeorgenBearbeiten

VerkehrBearbeiten

St. Georgen im Schwarzwald ist mit der Bundesstraße 33 gut an das deutsche Verkehrsnetz angeschlossen. In circa 20 Autominuten ist die Bundesautobahn 81 von St. Georgen über die B 33 zu erreichen. Außerdem gibt es in und um St. Georgen viele Landstraßen und Kreisstraßen, die zu allen umliegenden Städten und Gemeinden führen.

Der nächstgelegene Regionalflughafen ist der Flugplatz Schwenningen, der etwa 20 Autominuten von St. Georgen entfernt ist. Größere Flughäfen befinden sich jeweils in Friedrichshafen und Stuttgart, die von St. Georgen in etwa einer Autostunde zu erreichen sind.

St. Georgen liegt an der Badischen Schwarzwaldbahn. In einer Stunde kann mit dem Zug der Bahnhof Offenburg erreicht werden, von dem ICE-Verbindungen in viele Großstädte führen.

SportBearbeiten

In St. Georgen gibt es über 40 Sportvereine. Der größte unter ihnen ist der Turnverein 1863 St.Georgen e. V. mit 1893 Mitgliedern (Stand 2008). Außerdem gibt es fünf kleinere Skilifte, die in der Wintersaison von Wintersportlern genutzt werden können. Im Winter gibt es des Weiteren um die Kernstadt herum mehrere Kilometer Loipen, die im Sommer als Strecken für Nordic Walking, Mountainbiking oder Jogging dienen Auf 900 Meter Höhe befindet sich St. Georgens Sport- und Bildungszentrum (inklusive des 2016 sanierten Hallenbads), in unmittelbarer Nähe von Deutschlands höchstgelegenem Stadion und zwei weiteren Fußballplätzen. Im angrenzenden Hochwald befindet sich auch die Tennishalle sowie 6 Tennisplätze und ein Trimm-dich-Pfad. Am Naturschwimmbad Klosterweiher existiert einer der größten saisonalen Skateparks Süddeutschlands. Im Winter werden die Geräte des Skateparks abmontiert, um die Fläche anderweitig als Eislauffläche nutzen zu können.

Zentrale SportveranstaltungBearbeiten

An der Sanktgeorgiade beteiligen sich eine Vielzahl St. Georgener Vereine, die sich innerhalb eines Jahres in verschiedenen Sportarten messen wollen. Mitmachen können 12 verschiedene Vereine, die sich aus 8–12 Teilnehmern pro Verein zusammensetzen. Der Namen „Sanktgeorgiade“ ist eine Analogiebildung zum Begriff Olympiade.

St. Georgen beteiligt sich auch am Schwarzwald-Bike-Marathon.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der StadtBearbeiten

Personen, die mit der Stadt verbunden sindBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • 900 Jahre Stadt St. Georgen im Schwarzwald 1084–1984. Festschrift, hg. v.d. Stadt St. Georgen, St. Georgen 1984.
  • Heinrich Büttner: St. Georgen und die Zähringer. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. 92 (1940), S. 1–23.
  • Michael Buhlmann: Wie der heilige Georg nach St. Georgen kam. St. Georgen 2001. (= Vertex Alemanniae, H. 1)
  • Michael Buhlmann: St. Georgen und Südwestdeutschland bis zum Mittelalter. St. Georgen 2002. (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil I = Vertex Alemanniae, H. 2)
  • Michael Buhlmann: Gründung und Anfänge des Klosters St. Georgen im Schwarzwald. St. Georgen 2002. (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil II = Vertex Alemanniae, H. 3)
  • Michael Buhlmann: Die Urkunde Papst Alexanders III. für das Kloster St. Georgen. St. Georgen 2003. (= Vertex Alemanniae, H. 5)
  • Michael Buhlmann: Die Päpste in ihren Beziehungen zum mittelalterlichen Kloster St. Georgen. St. Georgen 2004. (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil IV = Vertex Alemanniae, H. 8)
  • Michael Buhlmann: Der Tennenbacher Güterstreit. St. Georgen 2004. (= Quellen zur mittelalterlichen Geschichte St. Georgens, Teil VII = Vertex Alemanniae, H. 12)
  • B. Heinemann: Geschichte der Stadt St. Georgen im Schwarzwald. Freiburg i. Br. 1939.
  • Karl Theodor Kalchschmidt: Geschichte des Klosters, der Stadt und des Kirchspiels St. Georgen auf dem badischen Schwarzwald. 1895, Ndr Villingen-Schwenningen 1988; online im Internet Archive.
  • E. C. Martini: Geschichte des Klosters und der Pfarrei St. Georgen auf dem Schwarzwald. St. Georgen 1859.
  • Eduard Christian Schmidt: Das Benediktinerkloster St. Georgen auf dem Schwarzwald 1084–1633, eine Tochtergründung Hirsaus. Stuttgart 1959. (auf Grund der Quellen und der Grabungen Sommer 1958 dargestellt)
  • Hans-Josef Wollasch: Die Anfänge des Klosters St. Georgen im Schwarzwald. Zur Ausbildung der geschichtlichen Eigenart eines Klosters innerhalb der Hirsauer Reform Freiburg i. Br. 1964. (= Forschungen zur oberrheinischen Landesgeschichte, Bd. 14)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2018 (CSV-Datei) (Hilfe dazu).
  2. Südkurier Medienhaus: Schwarzwald-Baar-Kreis: Bad Dürrheim ist jetzt größer als St. Georgen | SÜDKURIER Online. In: SÜDKURIER Online. (suedkurier.de [abgerufen am 29. August 2017]).
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 504 und 517.
  4. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg@1@2Vorlage:Toter Link/www.statistik.baden-wuerttemberg.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  5. http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/st-georgen/Michael-Rieger-bleibt-Buergermeister-in-St-Georgen;art410944,8754938
  6. Statistischer Jahresbericht der Stadt St. Georgen im Schwarzwald für das Jahr 2018, abgerufen am 5. August 2019
  7. Hauptsatzung der Stadt St. Georgen im Schwarzwald vom 12. Juni 2002
  8. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 577–581
  9. Sankt Georgen im Schwarzwald - Wappen von Sankt Georgen im Schwarzwald (coat of arms). In: www.ngw.nl. Abgerufen am 11. Oktober 2016.
  10. ath: Andere Industriedenkmäler in der Region. Uhrenfabrik in St. Georgen. In: Südkurier vom 12. November 2010
  11. denkmalstiftung-baden-wuerttemberg.de
  12. Die Intendanz – Andrea Zietzschmann auf berliner-philharmoniker.de, abgerufen am 4. September 2017
  13. Sie weiß wie eine Musikerseele funktioniert auf schwarzwaelder-bote.de vom 13. Oktober 2016, abgerufen am 4. September 2017