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Sowjetische Raumfahrt

sowjetische Organisation
Eine Sojus-Rakete hebt in Baikonur ab (1975)
Schau der Wirtschaftserfolge, Moskau – Halle des Kosmos (1968)

Die sowjetische Raumfahrt begann mit dem Start des ersten Erdsatelliten Sputnik 1 im Oktober 1957 und setzte in den folgenden Jahren weitere Maßstäbe, von denen Juri Gagarin im April 1961 als erster Mensch im Weltall und Erdorbit nur ein weiterer großer Höhepunkt war. Im Bereich der bemannten Raumfahrt lag der Schwerpunkt dann seit den 1970er Jahren bei den orbitalen Raumstationen Saljut und später der Mir. Weiterhin gab es seit den 1960er Jahren viele Erfolge bei der unbemannten Erforschung des Mondes und der Venus. Die unbemannten Missionen zum Planeten Mars waren dagegen größtenteils Fehlschläge. Viele Details der Programme wurden erst seit dem Ende der 1980er Jahre und nach dem Zerfall der Sowjetunion bekannt. Nach dem Ende der Sowjetunion 1991 wurden die Programme im Wesentlichen von Russland übernommen und weitergeführt. Einige Raketenprojekte verblieben in der Ukraine.

Inhaltsverzeichnis

GrundlagenBearbeiten

Die theoretischen Grundlagen des Weltraumflugs wurden bereits Anfang des 20. Jahrhunderts vom russischen Wissenschaftler Konstantin Ziolkowski gelegt. Etwa seit Beginn des Ersten Weltkriegs entwickelte das zaristische Russland, dann die UdSSR kleinere Raketen. Bekannt wurde vor allem der seit 1938 militärisch eingesetzte Katjuscha-Raketenwerfer (auch als Stalinorgel bekannt).

Ein wichtiger Impuls für das sowjetische, ebenso wie für das US-amerikanische, Raketenprogramm war die deutsche Rakete A4 ('V2'), die nach 1945, begleitet von einer Reihe von Ingenieuren, als Kriegsbeute in die Sowjetunion kam. Diese erste Großrakete wurde analysiert, nachgebaut und schrittweise in Präzision, Nutzlast und Reichweite verbessert. Anders als in den USA, wo u. a. der frühere Leiter des deutschen Raketenprogramms Wernher von Braun die weitere Entwicklung bis zur Mondlandung im Jahr 1969 leitete, durften die deportierten deutschen Techniker um Helmut Gröttrup in den Jahren 1952 und 1953 nach Deutschland zurückkehren.[1][2]

 
Sergei P. Koroljow auf einer sowjetischen Briefmarke (1969)

Der führende Kopf der sowjetischen Raketenentwicklung war Sergei Koroljow, dessen überragende Bedeutung im Osten erst nach seinem Tod am 14. Januar 1966 offiziell anerkannt wurde. Das sowjetische Raumfahrtprogramm war, wie das amerikanische, von Beginn an eng an militärische Interessen geknüpft und unterlag strengster Geheimhaltung. Koroljow war, ähnlich wie von Braun, von den Möglichkeiten der Raumfahrt fasziniert, konnte sich aber anfangs nur hinter den Kulissen für die Nutzung der Großraketen zu friedlichen Zwecken einsetzen.

Die sowjetische Raumfahrt war anders organisiert als die der USA: Die amerikanische Raketenentwicklung erfolgte in den drei Teilstreitkräften Heer, Marine und Luftwaffe getrennt; so stand etwa von Brauns Redstone-Entwicklung in Konkurrenz zu einem Marine-Programm. Später wurde dann mit der NASA eine eigene Behörde für die zivile Raumfahrt gegründet, während die militärische Raketenentwicklung weiter in den drei Teilstreitkräften erfolgte.

In der UdSSR wurde dagegen eine eigene Teilstreitkraft geschaffen: Die kosmischen Streitkräfte (WKS – Wojenno-Kosmitscheskije Sily), die sowohl für die militärische als auch die zivile Entwicklung zuständig war. Erst mit der Gründung der Russischen Föderation 1992 wurde dort mit Roskosmos eine eigene, zivile Raumfahrtagentur gegründet.

Das OKB-1 (Konstruktionsbüro) von Sergei Koroljow widmete sich den kryogenen Flüssigbrennstoff-Raketen, mit denen Sergei Koroljow in den späten 1930er Jahren experimentiert hatte.

Vorkriegs-BemühungenBearbeiten

 
Konstantin Ziolkowski

Die Theorie der Weltraumforschung hatte eine solide Basis im Russischen Reich vor dem Ersten Weltkrieg mit den Schriften von Konstantin Ziolkowski (1857–1935), der bahnbrechende Arbeiten im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert veröffentlicht hatte und 1929 das Konzept der mehrstufigen Rakete einbrachte. Frühe Experimente wurden von in den 1920er und 1930er Jahren und von Mitgliedern der 1931 gegründeten Gruppe zur Erforschung reaktiver Antriebe GIRD durchgeführt, in der Pioniere wie Sergei Koroljow, der von der Reise zum Mars träumte, und der deutsch-russische Ingenieur Friedrich Zander arbeiteten. Am 18. August 1933 startete die GIRD die erste sowjetische Flüssigbrennstoff-Rakete GIRD-09 und am 25. November 1933 die erste Hybridrakete GIRD-X. 1940 bis 1941 erfolgte ein weiterer Fortschritt bezüglich des reaktiven Antriebs, nämlich die Entwicklung und Serienproduktion des Mehrfachraketenwerfers Katjuscha.

Der deutsche EntwicklungsbeitragBearbeiten

In den 1930er Jahren war die sowjetische Raketentechnik vergleichbar mit der von Deutschland. Danach wurde deren Fortschritt aber von Stalins Großer Säuberung erheblich gehemmt. Viele führende Ingenieure wurden getötet und Sergei Koroljow und andere wurden im Gulag inhaftiert. Obwohl die Katjuscha sehr effektiv an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg war, begeisterte der weit fortgeschrittene Stand des deutschen Raketenprogramms russische Ingenieure, die ihre Überreste in der Heeresversuchsanstalt Peenemünde und der Mittelwerk GmbH nach dem Ende des Krieges in Europa besichtigten. Die Amerikaner hatten heimlich in der Operation Paperclip die meisten führenden deutschen Wissenschaftler und mehr als 100 V2-Raketen in die Vereinigten Staaten verbracht und die Unterlagen zum A4 weitgehend dem sowjetischen Zugriff entzogen.

Aber auch das sowjetische Raketenprogramm profitierte stark von der Zuarbeit deutscher Wissenschaftler. Unter der militärischen Führung von Dmitri Ustinow versuchten Sergei Koroljow und andere sowjetische Wissenschaftler, u. a. Boris Tschertok, ab Juli 1945 die Unterlagen und Fertigungsmittel des A4 durch die Gründung der Zentralwerke in Bleicherode unter Leitung des deutschen Steuerungsexperten Helmut Gröttrup, der von 1939 bis 1945 in Peenemünde unter Wernher von Braun gearbeitet hatte, und weiterer deutscher Wissenschaftler zu rekonstruieren. Im November 1946 wurde er zusammen mit 170 weiteren Wissenschaftler im Rahmen der Aktion Ossawakim auf die Insel Gorodomlja deportiert, um dort die Filiale 1 der Forschungs- und Entwicklungsstätte für Weltraumraketen NII-88 (russ. НИИ-88, научно-исследовательский институт) aufzubauen. Auf Basis dieser Arbeiten des deutschen Kollektivs konnte Sergei Koroljow eine weiterentwickelte V2 mit der Bezeichnung R-1 aufbauen und erstmals im September 1948 erfolgreich auf dem Testgelände Kapustin Jar starten.

Das Gewicht der sowjetischen Atomsprengköpfe benötigte allerdings einen leistungsfähigeren Antrieb. Hierfür konzipierte das deutsche Kollektiv im Zeitraum 1947 bis 1949 mit den Entwürfen der G-1[3], G-2[4] und G-4[5] eine Reihe von konstruktiven Verbesserungen, u. a.[6]

  • die Bündelung von mehreren Raketentriebwerken,
  • die Vektorsteuerung der Triebwerke anstelle der aufwändigen Strahlruder aus Graphit
  • die konische Form des Raketenkörpers für eine stabilere Aerodynamik
  • das Trennen der Nutzlast bei ausgebrannter Trägerrakete
  • die Verwendung der Tanks als tragende Struktur zur Gewichtsreduzierung
  • eine genauere Steuerung der Rakete.

Koroljow verwendete Teile dieser Vorschläge für die sowjetischen Weiterentwicklungen R2, R-3, R-5 und R-14, was aber offiziell weitgehend dementiert wurde.[7] Sie waren Zwischenschritte zur Entwicklung der Interkontinentalrakete (MBR) R-7, die im August 1957 erfolgreich getestet wurde.

EntwicklungBearbeiten

Die R-7Bearbeiten

 
R-7 in Moskau

Als herausragende Ingenieursleistung Koroljows, weil besonders einfach und damit zuverlässig, gilt die anfangs als Interkontinentalrakete konzipierte R-7. Sie wurde mit nur kleinen Variationen die am meisten eingesetzte Trägerrakete weltweit und wird bis heute als Träger der Sojus-Raumschiffe und Progress-Transporter eingesetzt u. a. zum Mannschaftstransport zur ISS und ihrer Versorgung.

Mit einer R-7 startete auch Sputnik 1 am 4. Oktober 1957, der erste Erdsatellit – eine Sensation, die auch im Westen Begeisterung für die Raumfahrt weckte. Der Start erfolgte im Rahmen des Internationalen Geophysikalischen Jahres 1957 und führte in den westlichen Ländern zum sogenannten Sputnikschock. Bis zu diesem Zeitpunkt unterschätzten die westlichen Geheimdienste die Fortschritte der sowjetischen Raketenentwicklungen trotz der Warnungen Helmut Gröttrups, der vom britischen Geheimdienst im Januar 1954 nach seiner Rückkehr aus der Sowjetunion befragt wurde.[8]

Der größte Erfolg der sowjetischen Raumfahrt aber war der Flug Juri Gagarins, des ersten Menschen im Weltraum. Nach der erfolgreichen Erdumrundung am 12. April 1961 wurde er in Moskau und in aller Welt mit großer Begeisterung gefeiert. Am Lenin-Prospekt in Moskau wurde 1980 das gewaltige, futuristische Gagarin-Denkmal errichtet.

Für die sowjetische Führung und Regierungschef Nikita Chruschtschow kamen diese Erfolge eher unerwartet. Man zögerte aber nicht, sie propagandistisch zu nutzen, um die Überlegenheit des Kommunismus zu demonstrieren.

Wettlauf zum MondBearbeiten

 
Darstellung und Größenvergleich des sowjetischen und des amerikanischen Mondraumschiffes

Auch in den Wettlauf zum Mond stieg die Sowjetunion ein und konnte hier mit den Lunik-Missionen bereits 1959 Erfolge verbuchen und ab 1963 mit dem Luna-Programm fortsetzen. Für eine bemannte Mission brauchte man aber eine neue, große Trägerrakete. Nach dem Tode Koroljows 1966 gelang es jedoch nicht, die vorhandenen Mittel und Fähigkeiten erfolgreich auf diese Aufgabe zu konzentrieren: Nach mehreren Fehlstarts wurden die Arbeiten an der gewaltigen N1-Rakete 1974 eingestellt und das bemannte sowjetische Mondprogramm beendet.

In einer ARD-BBC-Koproduktion von 2005 wurde der „Wettlauf zum Mond“ als TV-Dokudrama inszeniert. In der Mischung aus Originalmaterial, Computergrafik und aufwändigen Spielszenen wurden auch Details verarbeitet, die erst in jüngerer Zeit bekannt geworden waren.[9]

PlanetensondenBearbeiten

Mit Lunochod wurden noch beachtenswerte Roboter-Missionen zum Mond angeschlossen. Die verschiedenen Missionen zum Mars verliefen jedoch überwiegend glücklos: Von den gleichnamigen Mars-Sonden startete Mars 1 im Jahre 1962 und erreichte den Planeten, konnte aber wegen technischer Probleme keine Daten liefern. Ein ähnliches Schicksal hatten Mars 2 und 3, die 1969 starteten. Die 1973 abgesandten Sonden 4 bis 7 waren von Elektronikproblemen geplagt, nur Mars 5 lieferte eine Reihe von Fotos. Auch die beiden Fobos Sonden zur Erforschung des Marsmondes Phobos im Jahr 1988 konnten ihre Ziele nicht erreichen. Schließlich musste 1996 auch die russische Mars 96 Sonde nach einem Fehlstart abgeschrieben werden.

Anders die Sonden zum heißen, sonnennahen Nachbarplaneten Venus: Zwischen 1965 und 1984 wurden insgesamt fünfzehn Venera-Missionen gestartet, mit überwiegend erfolgreichem Verlauf, wobei zahlreiche Daten, Radarkartierungen und hochauflösende Fotos übermittelt wurden. Zwischen 1984 und 1986 schlossen sich, unter Beteiligung internationaler Wissenschaftler, die Vega 1 und 2 Missionen an. Dabei wurden jeweils Landesonden auf der Venus abgesetzt, gefolgt von einem Rendezvous mit dem Kometen Halley. Wenn auch nur wenig wissenschaftlich neues Material entstand, demonstrierten die Vega-Missionen doch, dass man technologisch weiter auf der Höhe war.

Buran und EnergijaBearbeiten

 
Raumfähre Buran, 1997 auf einer Ausstellung

Mit der Entwicklung der Raumfähre Buran und der dazugehörigen Trägerrakete Energija startete die Sowjetunion ab 1976 noch einmal ein neues, technologisch ehrgeiziges Weltraumprojekt. Auf den ersten Blick dem US-amerikanischen Space Shuttle ähnlich, war das System jedoch flexibler konzipiert: Die Energija war als eigenständige Trägerrakete mit 96 Tonnen, später als Vulkan mit 175 Tonnen Nutzlast (für einen niedrigen Erdorbit) ausgelegt und selbst zur Wiederverwendung konstruiert. Die relativ kleinen Triebwerke des Buran wurden beim Start erst nach Erreichen des Weltraums zur Anhebung des sonst nach Brennschluss der Energija zu niedrigen Perigäums eingesetzt und fielen damit wesentlich leichter aus. Diese Auslegung ermöglichte der Buran eine höhere Nutzlast von 30 Tonnen, gegenüber 25 Tonnen des etwa gleich großen Shuttles.

Nach einer Reihe erfolgreicher, unbemannter Testflüge wurde das Programm 1993 offiziell eingestellt, nachdem durch die Auflösung der Sowjetunion die Budgets weggebrochen waren. Die eigenständig einsetzbare Energija war danach auch kommerziell nicht nutzbar, gerade weil ihre hohe Kapazität vom Markt nicht abgefragt wurde.

MirBearbeiten

 
Raumstation Mir im Erdorbit

In das Blickfeld der Weltöffentlichkeit gelangte die sowjetische Raumfahrt zuletzt vor allem mit der Raumstation Mir. Zwischen dem Start am 19. Februar 1986 und dem gezielten Absturz am 23. März 2001 wurden hier zahlreiche wissenschaftliche Experimente betrieben und Rekorde gebrochen.

Übergang in die russische FöderationBearbeiten

Die sowjetischen Ressourcen an Mensch und Material gingen damit überwiegend an die russische Raumfahrtagentur Roskosmos (anfangs RKA) über, die viele der bisherigen Projekte fort- und neue in Gang setzte. Zum Teil geschah dies in Zusammenarbeit mit der Ukraine, Kasachstan und anderen GUS-Staaten, die früher Teil der UdSSR waren. Einige Raketenprojekte wurden von der Ukraine fortgeführt.

Wesentliche Teile der sowjetischen Raumfahrtgeschichte sind im Kosmonautenmuseum in Moskau dokumentiert, das nahe der Metrostation WDNCh und des Haupteingangs der Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft liegt.

Meilensteine und ErstleistungenBearbeiten

 
Amerikanische Gedenkplakette für Juri Gagarin
 
Blockausgabe der sowjetischen Post (1965); links: Beljajew, rechts: Leonow

Den vielen Erstleistungen stehen gescheiterte Großprojekte gegenüber, wie die lange geheim gehaltene Mondrakete N1, die Mars-Raumsonden oder die nach einem unbemannten Einsatz aufgegebene Raumfähre Buran. Viele Details über Misserfolge wurden erst nach der Perestroika bekannt.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Alfred Gugerell: Von Gagarin zur Raumstation Mir. Gugerell, Traisen (Niederösterreich) 1998, ISBN 3-9500500-0-0.
  • Dennis Newkirk: Almanac of Soviet Manned Space Flight. Gulf Publ., Houston 1990, ISBN 0-87201-848-2.
  • Peter Stache: Sowjetische Raketen. Elbe-Dnjepr-Verlag, Klitzschen (Sachsen) 2001, ISBN 3-933395-27-5.
  • Matthias Schwartz: Die Erfindung des Kosmos: zur sowjetischen Science Fiction und populärwissenschaftlichen Publizistik vom Sputnikflug bis zum Ende der Tauwetterzeit. Lang, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-631-51225-2.
  • Philipp Meuser (Hrsg.): Architektur für die russische Raumfahrt. Vom Konstruktivismus zur Kosmonautik. DOM Publishers, Berlin 2013, ISBN 978-3-86922-219-6.
  • Vladimir I. Levantovskij, Vladimir A. Leškovcev, Il’ja E. Rachlin: Sovetskaja raketa issleduet kosmos. (Die sowjetische Rakete erforscht den Kosmos). Verlag Gos. Izd. Fiz.-Mat. lit., in kyrillischer Schrift, Moskau 1959.
  • Stefan Scholl: Anarchie im All. In: Brand eins. Nr. 10, 2008, ISSN 1438-9339 (PDF)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sowjetisches Raumfahrtprogramm – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Kurt Magnus: Raketensklaven. Deutsche Forscher hinter rotem Stacheldraht. Elbe-Dnjepr-Verlag, Mockrehna 1999, ISBN 978-3-933395-67-2.
  2. Werner Albring: Gorodomlia. Deutsche Raketenforscher in Russland. Luchterhand Literaturverlag, München 1991, ISBN 978-3-630-86773-1.
  3. Groettrup G-1. Encyclopedia Astronautica, abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch, G-1 als Entwurf für R-2).
  4. Groettrup G-2. Encyclopedia Astronautica, abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch, G-2 als Entwurf für R-12).
  5. Groettrup G-4. Encyclopedia Astronautica, abgerufen am 14. Mai 2019 (englisch, G-4 als Entwurf für R-3, R-10 and R-14).
  6. Jürgen Michels; Olaf Przybilski: Peenemünde und seine Erben in Ost und West: Entwicklung und Weg deutscher Geheimwaffen. Bernard & Graefe, Bonn 1997, ISBN 978-3-7637-5960-6 (333 S.).
  7. Boris E. Tschertok: Raketen und Menschen. Deutsche Raketen in Sowjethand. Band 1. Elbe-Dnjepr-Verlag, Mockrehna 1998, ISBN 978-3-933395-00-9 (492 S.).
  8. Paul Maddrell: Spying on Science: Western Intelligence in Divided Germany 1945-1961. Hrsg.: Oxford University Press. 2006, ISBN 978-0-19-926750-7 (englisch, 344 S., Detailled insight of British intelligence and spying during the Cold War, especially the Operation Dragon Return for interrogating returned scientists).
  9. BBC Germany: Wettlauf zum Mond. (Memento vom 7. November 2007 im Internet Archive)