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Skindred ist eine fünfköpfige britische Band aus Newport (Gwent), die im Jahr 1998 gegründet wurde. Sie vereint in ihrer Musik die Musikstile Reggae, Metal, Hip-Hop und auch Elemente des Punk.

Skindred
Skindred beim Elbriot 2018
Skindred beim Elbriot 2018
Allgemeine Informationen
Herkunft Newport, Wales
Genre(s) Reggae, Alt-Rock, Punk, Alternative Metal
Gründung 1998
Website www.skindred.net
Gründungsmitglieder
Gesang
Benji Webbe
Gitarre
Jeff Rose
Bass
Daniel Pugsley
Schlagzeug
Martin Ford
Aktuelle Besetzung
Gesang
Benji Webbe
Gitarre
Mikey Demus
Bass
Daniel Pugsley
Schlagzeug
Arya Goggin
DJ, Sampling
Dan Sturgess
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Jeff Rose (bis 2002)
Schlagzeug
Martin Ford (bis 2002)

GeschichteBearbeiten

 
Skindred live beim Wacken Open Air 2018
 
Skindred bei Rock am Ring 2017

Die Band wurde von den drei ehemaligen Dub-War-Mitgliedern Benji Webbe, Jeff Rose und Martin Ford gegründet, die zusammen in England spielten. Nachdem sie getrennt an mehreren Musikprojekten arbeiteten, entschlossen sie sich 1998, zusammen mit dem Bassisten Daniel Pugsley unter dem Namen Skindred aufzutreten. Im Jahr 2002 wurde Jeff Rose durch Mikey Demus und Martin Ford durch Arya Goggin ersetzt.

Skindred veröffentlichten bislang sieben Alben:

Im Jahr 2002 ihr Debütalbum Babylon, das zusätzlich 2003 und 2004 in jeweils anderen Versionen erneut veröffentlicht wurde. 2007 veröffentlichten sie ihr zweites Album Roots Rock Riot, 2009 wurde das dritte Album Sharks Bites and Dog Fights veröffentlicht. Am 25. April 2011 folgte ihr viertes Album Union Black.

Am 11. November 2011 (in Folge 4867) hatten Skindred einen Gastauftritt in der RTL-Serie Gute Zeiten, schlechte Zeiten.

Das fünfte Album Kill the Power wurde am 27. Januar 2014 veröffentlicht und erreichte nicht nur die Top-40 in Großbritannien, sondern kam als erstes Album der Band auch in die deutschen Charts. Am 30. Oktober 2015 brachten sie das sechste Album Volume heraus. Der Nachfolger Big Tings erschien am 27. April 2018.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
Deutschland  DE Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2002 Babylon
300! 300! 189
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2002
2007 Roots Rock Riot
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2007
2009 Shark Bites and Dog Fights
300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 1. September 2009
2011 Union Black
300! 54
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 25. April 2011
2014 Kill the Power
90
(1 Wo.)
28
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 27. Januar 2014
2015 Volume
300! 29
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 2015
2018 Big Tings
300! 26
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 27. April 2018

SinglesBearbeiten

  • 2005: Nobody
  • 2006: Pressure
  • 2007: Rat Race
  • 2008: Trouble
  • 2009: Electric Avenue
  • 2009: Stand for Something
  • 2009: You Can’t Stop It
  • 2011: Warning
  • 2011: Cut Dem
  • 2013: Ninja
  • 2013: Kill the Power
  • 2015: Under Attack

Weitere VeröffentlichungenBearbeiten

Jahr Titel
2003 Vampire Slayer
Louder Than The Crowd
2005 Twist and Crawl
Sky High
2005 Jungle Bells
Taste of Christmas
2010 Back in Black
The Metal Forge Vol 2: A Tribute to AC/DC

VideosBearbeiten

Jahr Titel Regisseur Album
2003 Set It Off Matt Bass Babylon
2005 Nobody Wendy Morgan Babylon
2006 Pressure Vem Babylon
2007 Ratrace Roots Rock Riot
2008 Trouble Ray Moody Roots Rock Riot
2009 Stand for Something Tim Fox[2] Shark Bites and Dog Fights
2009 You Can’t Stop It Shark Bites and Dog Fights
2011 Warning Tim Fox Union Black
2011 Cut Dem Union Black
2012 Doomriff Union Black
2012 Game Over Tim Fox Union Black
2013 Ninja Kill the Power
2013 Kill the Power Kill the Power

WeblinksBearbeiten

  Commons: Skindred – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Chartquellen: DE UK US
  2. Stand for Something