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Seitzenhahn

Stadtteil von Taunusstein im Rheingau-Taunus-Kreis

Seitzenhahn ist ein Stadtteil der Stadt Taunusstein im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis mit etwa 1400 Einwohnern.

Seitzenhahn
Wappen von Seitzenhahn
Koordinaten: 50° 7′ 29″ N, 8° 7′ 19″ O
Höhe: 406 m ü. NHN
Fläche: 5,7 km²[1]
Einwohner: 1360 (31. Dez. 2015)[2]
Bevölkerungsdichte: 239 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktober 1971
Postleitzahl: 65232
Vorwahl: 06128

GeographieBearbeiten

Der Ort liegt am Übergang des Hohen Taunus zum westlichen Hintertaunus und hat eine Fläche von 570 ha.

GeschichteBearbeiten

Seitzenhahn wurde erstmals als „Sizinhagin“ im 14. Jahrhundert urkundlich erwähnt.

Am 1. Oktober 1971 schloss sich Seitzenhahn im Rahmen der Gebietsreform in Hessen mit fünf Nachbarorten freiwillig zur Stadt Taunusstein zusammen.[3]

WappenBearbeiten

Am 26. Februar 1970 wurde der Gemeinde Seitzenhahn im damaligen Untertaunuskreis ein Wappen mit folgender Blasonierung verliehen: In Blau ein rotbewehrter goldener Löwe, belegt mit einem blauen Schildchen, darin ein goldenes S.[4]

KulturdenkmälerBearbeiten

  • Eltviller Straße 39; Scheune
  • Talstraße 18; Hofreite

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Seitzenhahn. Ortsgeschichte, Infos. In: www.seitzenhahn-im-taunus.de. Private Website, abgerufen am 16. Juli 2018.
  2. Einwohnerstatistik Taunusstein 2015, abgerufen im Juli 2016
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 377.
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Seitzenhahn, Landkreis Untertaunuskreis, Regierungsbezirk Darmstadt vom 26. Februar 1970. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1970 Nr. 11, S. 559, Punkt 412 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 8,2 MB]).