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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Seeshaupt
Seeshaupt
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Seeshaupt hervorgehoben

Koordinaten: 47° 49′ N, 11° 18′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Weilheim-Schongau
Verwaltungs­gemeinschaft: Seeshaupt
Höhe: 597 m ü. NHN
Fläche: 29,97 km2
Einwohner: 3257 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 109 Einwohner je km2
Postleitzahl: 82402
Vorwahl: 08801
Kfz-Kennzeichen: WM, SOG
Gemeindeschlüssel: 09 1 90 152
Gemeindegliederung: 18 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Weilheimer Str. 1–3
82402 Seeshaupt
Website: www.seeshaupt.de
Bürgermeister: Michael Bernwieser (PfB)
Lage der Gemeinde Seeshaupt im Landkreis Weilheim-Schongau
AmmerseeLandkreis OstallgäuLandkreis Bad Tölz-WolfratshausenLandkreis Garmisch-PartenkirchenLandkreis StarnbergLandkreis Landsberg am LechWildsteigWielenbachWessobrunnWeilheim in OberbayernSteingadenSindelsdorfSeeshauptSchwabsoienSchwabbruckSchongauRottenbuchRaistingPremPolling (bei Weilheim)PenzbergPeitingPeißenbergPählObersöcheringOberhausen (bei Peißenberg)IngenriedIffeldorfHuglfingHohenpeißenbergHohenfurchHabachEglfingEberfingBurggenBöbingBernried am Starnberger SeeBernbeurenAntdorfAltenstadt (Oberbayern)Karte
Über dieses Bild
Luftaufnahme von Seeshaupt
Luftaufnahme von Seeshaupt mit Kirche
Blick von Süden: Seeshaupt zwischen den Osterseen und dem Starnberger See

Seeshaupt ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau. Sie bildet mit der Gemeinde Iffeldorf die Verwaltungsgemeinschaft Seeshaupt.

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Seeshaupt liegt in der Region Oberland am Südende des Starnberger Sees. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Seeufer nach Süden zu den Osterseen, deren nördlicher Teil ab dem Stechsee, sowie der Frechensee im Gemeindegebiet liegen. Im Westen zieht sich das Gemeindegebiet auf den Höhenrücken zwischen Starnberger und Ammersee, diese Gebiete sind dem Eberfinger Drumlinfeld zuzurechnen.

GemeindegliederungBearbeiten

Es existieren die Gemarkungen Magnetsried und Seeshaupt.

Die Gemeinde hat 18 amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

M Gemarkung Magnetsried
S Gemarkung Seeshaupt

NachbargemeindenBearbeiten

Die Nachbargemeinden sind (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend): Bernried, Münsing, Iffeldorf, Antdorf, Eberfing, Weilheim und Wielenbach. Im Nordosten grenzt die Gemeinde an den Starnberger See.

KlimaBearbeiten

 

GeschichteBearbeiten

 
Carl Spitzweg: Ankunft in Seeshaupt, um 1880
 
Eberhard Emminger: Seeshaupt um 1840

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

Seeshaupt wurde angeblich 740 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Bis zur Säkularisation im Jahre 1803 waren die Einwohner von Seeshaupt meist Abhängige der umgebenden Klöster: Polling, Bernried, Benediktbeuern, Beuerberg und Habach. Seeshaupt gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Weilheim des Kurfürstentums Bayern.

Am 31. März 1815 kam es im Dorf zu einem verheerenden Großbrand, dem 29 der damals bestehenden 42 Anwesen zum Opfer fielen. Auch der Dachstuhl der Kirche und der Glockenturm brannten aus, ein vollständiges Abbrennen konnte durch die Bernrieder Feuerwehr mit einer Feuerspritze verhindert werden. Der Wiederaufbau erfolgte noch im selben Jahr nach fortschrittlichen Plänen des königlich bayerischen |Baubeamten Gustav Vorherr. Dabei wurde die geradlinige Anlegung von Straßen, Gärten und Gebäuden mit Prämien belohnt.[3]

Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Seeshaupt, die zum Landgericht Weilheim gehörte.

20. JahrhundertBearbeiten

Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges am 30. April 1945 kam im Ort ein Eisenbahn-Evakuierungstransport aus dem Dachauer KZ-Nebenlager Mühldorf mit 3000 Konzentrationslager-Häftlingen zum Stehen, die von US-Truppen befreit wurden. 92 von ihnen starben an den erlittenen Misshandlungen und wurden im Ort begraben. Am 30. April 1995, 50 Jahre später, wurde ein Mahnmal an der Bahnhofstraße errichtet. Jedes Jahr am 30. April findet dort eine Gedenkfeier statt.[4][5] Die zunächst vor Ort begrabenen Toten wurden in den Jahren 1955 und 1956 nach Dachau umgebettet.[6]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. April 1938 wurden aus der aufgelösten Gemeinde Arnried Gebietsteile mit den Gemeindeteilen Ellmann, Hohenberg, Kronleiten, Pollingsried und Wolfetsried[7] eingegliedert.[8] Bei der Gemeindegebietsreform wurde am 1. Mai 1978 die früher eigenständige Gemeinde Magnetsried eingegliedert.[9]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Jahr Einwohner[10]
1840 0595
1871 0694
1900 0965
1925 1326
1939 1359
1950 2427
1961 1993
1970 2092
1987 2545
1991 2621
1995 2605
2000 2764
2005 2885
2010 2866
2015 3196
2017 3195

ReligionBearbeiten

Zur römisch-katholischen Pfarrei Seeshaupt gehören neben der Pfarrkirche St. Michael auch die Filialkirchen St. Margareta in Magnetsried, Mariä Himmelfahrt in Jenhausen und die ehemalige Wallfahrtskirche St. Maria in Sankt Heinrich.[11] 2011 waren 51,3 % der Bevölkerung Seeshaupts römisch-katholisch und 19,0 % evangelisch-lutherisch.[12] Die 1935 erbaute evangelische Kirche ist Teil der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Penzberg.[13]

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

Zeitraum Partei Bürgermeister[14] Beruf Anmerkung
3. Januar 1906 – 17. August 1906 Jakob Egold Landwirt
28. August 1906 – 14. Juni 1919 Josef Schallenkammer Sattlermeister
20. Juni 1919 – 1. März 1933 Anton Lidl Sägewerksbetreiber
3. Mai 1933 – 14. Februar 1937 Karl Kiesmüller Lehrer
5. März 1937 – 20. Februar 1939 Thomas Schwaighofer Metzger
20. Februar 1939 – 1. Oktober 1942 Hans Meusel Ökonomierat und Gutsverwalter von Seeseiten
30. Oktober 1942 – 1. Mai 1945 Otto Hausmann Zahnarzt abgesetzt von amerikanischen Streitkräften
1. Mai 1945 – 8. Mai 1945 Alois Reil Bäckermeister von den Amerikanern als „Ortsverwalter“ eingesetzt
9. Mai 1945 – 30. Juni 1948 Josef Konrad Meteorologe anschließend Landrat des Landkreises Weilheim in Oberbayern
8. August 1948 – 2. Februar 1963 Josef Dommaschk Land- und Gastwirt
28. April 1963 – 9. Januar 1965 Hans Kirner Fischer
1. April 1965 – 20. April 1970 Wilhelm Demmel Gärtner und Baumschulenbesitzer
19. Juli 1970 – 30. März 1977 Andreas Seitz Malermeister
5. Juni 1977 – 30. April 1990 CSU Richard Gleich Gutsverwalter in Seeseiten
1. Mai 1990 – 27. August 1993 CSU Richard Kögl Bankdirektor
8. November 1993 – 30. April 2002 CSU Hans Hirsch Steuerberater
1. Mai 2002 – 2008 SPD Hans Kirner Realschullehrer Ab 9. Oktober 2007 wegen Rücktritts beurlaubt
2007–2008 PfW Fritz Stuffer Leiter der Amtsgeschäfte
seit 2008 PfW Michael Bernwieser

GemeinderatBearbeiten

Ergebnisse der Gemeinderatswahlen
Partei/Liste Wahl 2014[15] Wahl 2008[16] Wahl 2002[16][17] Wahl 1996[17]
Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze Stimmenanteil Sitze
CSU 28,2 % 5 33,4 % 5 33,2 % 5 41,1 % 6
SPD 13,9 % 2 28,3 % 4 26,8 % 4 19,2 % 2
Parteifreie Bürger Seeshaupt/Magnetsried (PfB)
(bis 2008 als Parteifreie Wähler (PFW))
33,5 % 5 38,3 % 5 27,6 % 4 25,9 % 4
FDP 6,9 % 1 12,3 % 1 13,9 % 2
Grüne Alternative Seeshaupt (GrAS) 17,5 % 3
Gesamt 100 % 16 100 % 14 100 % 14 100 % 14
Wahlbeteiligung 74,1 % 72,5 % 70,5 %
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
28,2 %
(-5,2 %p)
13,9 %
(-14,4 %p)
33,5 %
(-5,0 %p)
6,9 %
(n. k.)
17,5 %
(n. k.)
PfBc
GrASe
2008


Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
c 2008 als PFW
d 2008 nicht angetreten
e 2008 nicht angetreten

GemeindefinanzenBearbeiten

Gemeindefinanzen in 1000 Euro[18]
Merkmal 1999 2009 2013
Bruttoausgaben 8304 5843
Gemeindesteuereinnahmen 1903 2584 3197
Gewerbesteuerumlage 408 142 248
Steuereinnahmekraft 2818 3576
Steuerkraftmesszahl 2566 2949
Gemeindeschlüsselzuweisungen 0 0
Verschuldung 264 10
Verschuldung je Einwohner 0,092 0,003
Planmäßig geleisteter Schuldendienst 18 14
Finanzkraft 1301 1298

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 19. März 1951 durch das Staatsministerium des Inneren verliehen.[19]

BlasonierungBearbeiten

In Blau ein schräg liegender silberner Fisch.[19]

WappengeschichteBearbeiten

Der Fisch symbolisiert die Lage der Gemeinde am Starnberger See und die Bedeutung der Fischerei als wichtiger Erwerbszweig in früheren Zeiten. Der von 1520 bis 1535 als Propst des Klosters Bernried wirkende Johannes Tutzinger führte einen Fisch in seinem persönlichen Wappen, das noch heute auf einer spätgotischen Steinplastik, der so genannten Seegerichtssäule von 1522, am Dampfersteg in Seeshaupt zu finden ist. Es bleibt unklar, ob es sich dabei um eine Landmarke des Seegerichts Starnberg oder die einstige Seegrenze handelt. Die Tingierung in Blau und Silber ist passend für See und Fisch und spielt zugleich auf die bayerischen Landesfarben an.[19]

PartnergemeindenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Seegerichtssäule
Anna-Kapelle mit Fresken im Turm aus der Romanik, heutiger Altarraum erbaut 1482, Erweiterung 1909 (mit historischer Weigle-Orgel[22])
  • Seegerichtssäule am Dampfersteg[23]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

Wirtschaft einschließlich Land- und ForstwirtschaftBearbeiten

Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 2013 insgesamt 892. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine, im Bauhauptgewerbe 2014 vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 2010 38 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1159 Hektar. Davon waren 112 Hektar Ackerland und 1047 Hektar Dauergrünland.[18]

TourismusBearbeiten

Im Jahr 2014 verzeichnete Seeshaupt 40.004 Übernachtungen, davon 2802 von ausländischen Gästen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer von Gästen aus dem Inland betrug 2,7 Tage, die von Ausländern 2,4 Tage.

VerkehrBearbeiten

StraßenverkehrBearbeiten

Seeshaupt liegt an der Staatsstraße 2064 Weilheim–Seeshaupt–KönigsdorfBad Tölz mit Anschluss an die Bundesautobahn 95 (Ausfahrt Penzberg/Iffeldorf) sowie an der Staatsstraße 2063 StarnbergTutzing–Seeshaupt–Penzberg.

BahnverkehrBearbeiten

Seeshaupt hat einen seit dem Umbau 2014 behindertengerechten[24] Bahnhof an der eingleisigen Bahnstrecke Tutzing–Kochel, der Kochelseebahn, die in der Hauptverkehrszeit nach München verlängert wird. Der Bahnhof kann als Kreuzungsbahnhof genutzt werden.[25]

BusverkehrBearbeiten

Es halten folgende Regionalbuslinien des Oberbayernbus und des MVV in Seeshaupt:[26]

Linie Verlauf
9614 TutzingBernried – Seeshaupt – IffeldorfPenzberg
9655 Weilheim – Seeshaupt – Iffeldorf – Penzberg
373 Seeshaupt – AmbachMünsingWolfratshausen

SchiffsverkehrBearbeiten

Seeshaupt wird in der Sommersaison von den Schiffen der Bayerischen Seenschifffahrt auf dem Starnberger See angelaufen und dadurch mit Bernried, Ambach, Tutzing, Ammerland, Possenhofen, Leoni, Berg und Starnberg verbunden.[27]

BildungBearbeiten

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand 2014):[28][29]

  • zwei Kindergärten mit 15 tätigen Personen, 119 Kindergartenplätzen und 94 Kindern
  • Grundschule Seeshaupt mit acht Lehrern und 98 Schülern in fünf Klassen
  • Außenstelle der Volkshochschule Penzberg[30]
  • Musikschule der Stadt Penzberg

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Bero und Renate von Fraunberg: Damals im April: Chronologie zum Seeshaupter Mahnmal. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 1. LesArt-Verlag, Seeshaupt 2010, ISBN 978-3-9812061-1-1 (Zusammenfassung; PDF-Datei; 153 kB [abgerufen am 6. Dezember 2015]).
  • Bero und Renate von Fraunberg: Die Kirchen im Dorf: von heiligen Häusern und frommem Leben. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 2. LesArt-Verlag, Seeshaupt 2011, ISBN 978-3-9812061-2-8.
  • Peter Amann, Bero von Fraunberg: Das Künstlerdorf. Von Spitzweg bis Campendonk. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 3. Apex, München 2013, ISBN 978-3-9816270-0-8 (Leseprobe [abgerufen am 6. Dezember 2015]).
  • Bero und Renate von Fraunberg, Heidrun Graupner: Vereint im Verein. Wo das Dorfleben zu Hause ist. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Ansammlungen. Band 4, 2015, ISBN 978-3-9816270-1-5 (Zusammenfassung [PDF; abgerufen am 6. Dezember 2015]).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Seeshaupt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikivoyage: Seeshaupt – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Seeshaupt in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 4. September 2019.
  3. Gemeindearchiv Seeshaupt: Der Dorfbrand von 1815. In: seeshaupt.de, März 2015. Abgerufen am 9. Oktober 2017 (PDF; 198 kB).
  4. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 193.
  5. Der Film „Endstation Seeshaupt“ von Walter Steffen erzählt die Geschichte des Todeszugs. (Rezension muenchenblogger.de; April 2011).
  6. Mahnmal. In: www.seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  7. Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987. In: Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451. München 1991, S. 57, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Fußnote 19).
  8. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 591.
  9. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 596.
  10. Seeshaupt: Amtliche Statistik des LfStat, abgerufen am 14. Mai 2019.
  11. Pfarrgemeinde St. Michael, Seeshaupt. In: www.kirche-stmichael.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  12. Kommunalstatistik von Seeshaupt. (PDF; 432 kB) Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 6, abgerufen am 6. Dezember 2015.
  13. Evang.-Luth. Kirchengemeinde Penzberg | evangelisch im www. In: www.penzberg-evangelisch.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  14. Gemeindearchiv Seeshaupt: Die ersten Männer unserer Gemeinde. In: seeshaupt.de, März 2016. Abgerufen am 9. Oktober 2017 (PDF; 900 kB).
  15. Wahlergebnis Gemeinderatswahl 2014 Seeshaupt. In: www.seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  16. a b Wahlergebnis Gemeinderat Seeshaupt 2008. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  17. a b Renate und Bero von Fraunberg: Alles neu macht erst der Mai. In: Gemeinde Seeshaupt (Hrsg.): Seeshaupter Dorfzeitung. Nr. 1/2002. Seeshaupt 2002, S. 1 (PDF-Datei; 1,76 MB [abgerufen am 6. Dezember 2015]).
  18. a b Kommunalstatistik von Seeshaupt. (PDF; 432 kB) Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 9 ff., abgerufen am 6. Dezember 2015.
  19. a b c Emma Mages: Haus der Bayerischen Geschichte - Bayerns Gemeinden. In: www.hdbg.eu. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  20. Krzyzanowice. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  21. St. Trojan les Bains. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  22. Die historische Weigle-Orgel.
  23. Die Seegerichtssäule von Seeshaupt. In: fuenfseenland.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  24. PRO BAHN Werdenfels (Pfaffenwinkelbahn, Kochelseebahn, Ammergaubahn, Ammerseebahn). In: www.pro-bahn.de. Abgerufen am 14. Mai 2019.
  25. PRO BAHN Werdenfels (Pfaffenwinkelbahn, Kochelseebahn, Ammergaubahn, Ammerseebahn). In: www.pro-bahn.de. Abgerufen am 14. Mai 2019.
  26. Liniennetzplan Oberbayernbus. (PDF; 130 kB) März 2016, abgerufen am 14. Mai 2019.
  27. Fahrplan: Fahrplan und Fahrbetrieb - Bayerische Seenschifffahrt. In: www.seenschifffahrt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  28. Kommunalstatistik von Seeshaupt. (PDF; 432 kB) Bayerisches Landesamt für Statistik, 29. Mai 2015, S. 15, abgerufen am 6. Dezember 2015.
  29. Bildung. In: seeshaupt.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  30. Penzberg VHS: Seeshaupt. In: www.vhs-penzberg.de. Abgerufen am 6. Dezember 2015.
  31. Schertel von Burtenbach, Hanns. In: Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. Abgerufen am 6. Dezember 2015.