Scream Bloody Gore

Album von Death

Scream Bloody Gore ist das Debütalbum der US-amerikanischen Death-Metal-Band Death. Es gilt als eines der ersten und wichtigsten Death-Metal-Alben und enthält starke Thrash-Metal-Einflüsse. Die „blutigen“ Texte und deren Anleihen aus dem Horrorfilm wurden später für viele Death-Metal-Bands zum Vorbild.

Scream Bloody Gore
Studioalbum von Death

Veröffent-
lichung(en)

1987

Label(s) Combat Records

Format(e)

CD

Genre(s)

Death Metal

Titel (Anzahl)

10

Länge

45 min 27 s

Besetzung

Produktion

Randy Burns, Steven Sinclair

Studio(s)

Music Grinder Studios, Hollywood, Kalifornien

Chronologie
Scream Bloody Gore Leprosy
(1988)

EntstehungsgeschichteBearbeiten

Nach einem kurzen Intermezzo mit Slaughter kehrte Chuck Schuldiner 1986 zurück nach Florida, um mit Death weiterzumachen. In San Francisco lernte er Chris Reifert kennen. Mit ihm nahm er das Mutilation-Demo auf und begann mit den Arbeiten am Debütalbum. Im Juli 1986 begannen die Aufnahmen in einem Studio in Florida. Diese mussten wegen technischer Probleme abgebrochen werden und die weiteren Aufnahmen fanden unter der Regie von Randy Burns in den Music Grinder Studios in Hollywood statt. Während des Mischprozesses lernten Reifert und Schuldiner den Gitarristen John Hand kennen und nahmen ihn als zweiten Gitarristen auf. John Hand erscheint zwar auf dem Backcover des Albums, war aber nicht an den Aufnahmen beteiligt. Kurz nach Erscheinen des Albums verließ er die Gruppe wieder. Das Schallplattencover wurde von Ed Repka entworfen.

TitellisteBearbeiten

  1. Infernal Death – 2:54
  2. Zombie Ritual – 4:35
  3. Denial of Life – 3:37
  4. Sacrificial – 3:43
  5. Mutilation – 3:30
  6. Regurgitated Guts – 3:47
  7. Baptized in Blood – 4:31
  8. Torn to Pieces – 3:38
  9. Evil Dead – 3:01
  10. Scream Bloody Gore – 4:35

CD-BonustitelBearbeiten

  1. Beyond the Unholy Grave – 3:08
  2. Land of No Return – 3:00

Zusätzliche Bonustitel der Wiederveröffentlichung von Century MediaBearbeiten

  1. Open Casket (live) – 4:49
  2. Choke on It (live) – 5:58