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Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg
Schloss Lichtenstein am Albtrauf
Schloss Lichtenstein am Albtrauf
Karte
Karte des Wanderweges
Daten
Länge ca. 365 kmdep1
Lage Baden-Württemberg,
Bayern
Schwäbische Alb
Betreut durch Schwäbischer Albverein
Markierungszeichen
HW1 (SAV).svg

Rotes Dreieck mit Spitze Richtung Tuttlingen
Startpunkt Rathaus Donauwörth
48° 43′ 5,4″ N, 10° 46′ 51,4″ O
Zielpunkt Rathaus Tuttlingen
47° 57′ 30″ N, 8° 45′ 47,1″ O
Typ Fernwanderweg
Höhenunterschied 631 mdep1
Höchster Punkt 1015 m ü. NN (Lemberg)
Niedrigster Punkt 384 m ü. NN (Gingen)
Schwierigkeitsgrad mittel
Jahreszeit Frühling bis Herbst
Monate April bis Oktober
Besonderheiten Qualitätswanderweg

Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg (Hauptwanderweg 1, HW 1), auch Albsteig,[1] ist ein Fernwanderweg des Schwäbischen Albvereins entlang der Nordseite der Schwäbischen Alb. Er führt in 25 Tagesetappen über insgesamt 365 Kilometer von Donauwörth nach Tuttlingen und folgt dabei dem Albtrauf. Dadurch berührt er auch das Biosphärengebiet Schwäbische Alb der UNESCO.

Als Wegzeichen ist der Weg mit einem roten Dreieck gekennzeichnet, dessen Spitze in Richtung Tuttlingen weist. Parallel dazu verläuft der Schwäbische-Alb-Südrand-Weg.

Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg wurde am 2. September 2009 durch den Verband Deutscher Gebirgs- und Wandervereine als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland zertifiziert.[2] Seit 2012 wird er als Albsteig vom Verein Top Trails of Germany vermarktet.[3]

Inhaltsverzeichnis

EtappenBearbeiten

 
Startpunkt in Donauwörth
 
Wegweiser
  1. DonauwörthWörnitzsteinObere ReismühleBurg Harburg (17 km)
  2. Burg Harburg – Bockberg – EisbrunnMönchsdeggingen (12 km)
  3. Mönchsdeggingen – KarlshofChristgartenSchweindorf (15 km)
  4. Schweindorf – OhrengipfelSchloßbergBopfingen (12 km)
  5. Bopfingen – Jüdischer Friedhof Aufhausen – Tierstein – Hülen (11 km)
  6. Hülen – Grünenberg – KocherursprungUnterkochen (17 km)
  7. Unterkochen – AalbäumleVolkmarsbergLauterburgRosensteinHeubach (22 km)
  8. Heubach – Bargauer Kreuz – LützelalbWeißenstein (15 km)
  9. Weißenstein – MesselsteinKuchalb (12 km)
  10. Kuchalb – Gingen an der Fils – Burren – Wasserberg (11 km)
  11. Wasserberg – FuchseckKornbergGruibingen (12,5 km)
  12. Gruibingen – Boßler – Eckhöfe (8 km)
  13. Eckhöfe – Ruine ReußensteinRandecker MaarBreitensteinRauberBurg Teck (17 km)
  14. Burg Teck – OwenErkenbrechtsweilerBurg Hohenneuffen (11,5 km)
  15. Burg Hohenneuffen – Burrenhof – HülbenBad Urach (10 km)
  16. Bad Urach – Rutschenfelsen – Hohe WarteEninger Weide (11 km)
  17. Eninger Weide – StahleckHolzelfingen (13 km)
  18. Holzelfingen – LichtensteinNebelhöhleGenkingenRoßberg (19 km)
  19. Roßberg – Bolberg – Riedernberg – Talheim (12 km)
  20. Talheim – HirschkopfDreifürstensteinJungingen (18 km)
  21. Jungingen – Hoher Berg – Hangender SteinRaichberg (9 km)
  22. Raichberg – StichBöllatBurgfeldenSchalksburgLaufen an der Eyach (19 km)
  23. Laufen an der Eyach – Lochenhörnle – Lochenstein – PlettenbergRatshausen (17 km)
  24. Ratshausen – OberhohenbergLembergGosheimKlippeneck (17 km)
  25. Klippeneck – DreifaltigkeitsbergRußbergTuttlingen (19 km)

Stationen des Nordrand-WegesBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Willi Beck, Willi Siehler, Theo Müller: Schwäbische Alb – Nordrandweg (HW 1). Theiss, Stuttgart 1997, ISBN 3-8062-1329-1.
  • Willi Siehler: Schwäbische Alb – Wanderungen auf dem Nordrand- und Südrand-Weg (HW 1 + 2). Theiss, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8062-2203-6.

WanderkartenBearbeiten

  • Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (Hrsg.): Schwäbische Alb Nordrandweg, Hauptwanderweg 1 (HW 1), Schwäbischer Albverein, 1:50000, Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-89021-766-6 – Dreiteiliges Kartenset, auf dem der gesamte Wegverlauf dargestellt ist.

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien