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Schulmädchen-Report. 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten

Film von Ernst Hofbauer

Schulmädchen-Report 6. Teil – Was Eltern gern vertuschen möchten, ist ein deutscher Sexfilm aus dem Jahre 1973, er gehört zum Genre der Report-Filme und ist der sechste Teil der erfolgreichen Schulmädchen-Report-Reihe. Der Film kann als Pseudo-Dokumentarfilm angesehen werden.

Filmdaten
OriginaltitelSchulmädchen-Report 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1973
Länge89 (gek. 71) Minuten
AltersfreigabeFSK 18; nf (V.gek.16)
Stab
RegieErnst Hofbauer
DrehbuchGünther Heller
ProduktionWolf C. Hartwig
MusikGert Wilden
KameraKlaus Werner
SchnittHerbert Taschner
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Schulmädchen-Report. 5. Teil: Was Eltern wirklich wissen sollten

Nachfolger →
Schulmädchen-Report. 7. Teil: Doch das Herz muß dabei sein

HandlungBearbeiten

Lehrerkollegium und Elternbeirat beraten sich, als ein Schüler und eine Schülerin beim Sex erwischt werden. Die folgenden Geschichten werden erzählt:

  1. Eine Schülerin, die lesbisch ist und in ihre Lehrerin verliebt ist.
  2. Ein naives Mädchen, das sich am arroganten Verführer rächt.
  3. Schülerinnen, die einen Fensterputzer verführen.
  4. Ein Vater, der sich als Zuhälter seiner Tochter betätigt.
  5. Eine Schülerin, die ein Verhältnis mit ihrem Fechtlehrer beginnt.

KritikBearbeiten

„Eine Flut neuen Materials, so die Einleitung, hat um der Vollständigkeit der Information willen diese Fortsetzung veranlaßt. Ausgangspunkt ist die Lehrer- und Elternversammlung in einem Gymnasium, wo ein Schüler mit seiner Freundin beim Geschlechtsakt im Musikzimmer ertappt worden ist. Nach 5 Rückblendeepisoden mit verschiedenen Varianten der Schülerliebe gibt der Vater des ertappten Jungen seinen Sprößling in eine Privatschule.“

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Schulmädchen-Report 6. Teil: Was Eltern gern vertuschen möchten. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins. Abgerufen am 12. Mai 2018.