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Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen

Deutscher Sexfilm

Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen ist ein deutscher Sexfilm aus dem Jahr 1972 und wird dem Genre Report-Film zugeordnet. Erstmals wurde der Film am 17. Februar 1972 aufgeführt.

Filmdaten
OriginaltitelSchulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1972
Länge97 Minuten
AltersfreigabeFSK :keine Jugendfreigabe (gekürzte Fassung) ungeschnitte Fassung auf Listenteil B indiziert.
Stab
RegieWalter Boos,
Ernst Hofbauer
DrehbuchGünther Heller,
Günther Hunold,
Kurt Seelmann
ProduktionWolf C. Hartwig
MusikSiegfried Franz
KameraKlaus Werner
SchnittHerbert Taschner
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Der neue Schulmädchen-Report. 2. Teil: Was Eltern den Schlaf raubt

Nachfolger →
Schulmädchen-Report. 4. Teil: Was Eltern oft verzweifeln läßt

HandlungBearbeiten

Wie schon in den vorangegangenen Teilen der Filmreihe, wird auch dieses Mal in mehreren Episoden, in fast allen Details, auf das Sexualverhalten junger Damen eingegangen. Im Gegensatz zu den Teilen 1 und 2, umfasst dieses Werk insgesamt neun Episoden. Wie in dieser Filmreihe üblich, werden die einzelnen Episoden durch gestellte Straßenumfragen zum Thema Sexualität und Sexualmoral im 20. Jahrhundert verknüpft. Begleitet wird auch dieser Film von einem wissenschaftlich anmutenden Off-Sprecher.

KritikBearbeiten

„Weitere Modellfälle von Verführung, Libertinage und Beinahe-Promiskuität 15- bis 17-jähriger Mädchen. In simplem Kunterbunt wechseln Sexabenteuer mit Ratschlägen zu neuer Moral.“

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Schulmädchen-Report. 3. Teil: Was Eltern nicht mal ahnen. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 24. November 2016.Vorlage:LdiF/Wartung/Zugriff verwendet