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Schienensuizid

Selbsttötung vor der Eisenbahn, Straftat
Gesundheitshinweis Dieser Artikel behandelt das Thema Suizid. Er dient nicht als Anleitung. Für Betroffene existiert ein breites Netz an Hilfsangeboten, bei welchen Alternativen aufgezeigt werden. So sind in akuten Notfällen die Telefonseelsorge wie auch der Euronotruf 112 durchgängig und kostenlos erreichbar. Nach einer ersten Krisenintervention erfolgt eine qualifizierte Weitervermittlung zu geeigneten Beratungsstellen.

Schienensuizid (auch Eisenbahnsuizid oder Bahnsuizid) ist die Selbsttötung durch ein fahrendes Schienenfahrzeug. Angesichts der hohen Rate an gescheiterten Schienensuiziden (je nach Quelle ca. 10 %[1] bis ein Drittel[2]) gilt der Schienensuizid als unsicher.[1] Die Überlebenden müssen häufig mit abgetrennten Gliedmaßen weiterleben.[2] Es bestehen erhebliche finanzielle und rechtliche Risiken für den Suizidenten bzw. dessen Erben, da diese in der Regel schadensersatzpflichtig sind.[3] Außerdem stellt der Schienensuizid im Gegensatz zu den meisten anderen Möglichkeiten des Suizids aufgrund des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eine Straftat dar. Hauptunterschied zum Suizid im Straßenverkehr ist, dass dieser meistens als Unfall getarnt werden kann, somit rechtlich ohne Folgen bleibt und zudem keine Stigmatisierung droht.[4] Der Triebfahrzeugführer ist selbst bei frühzeitigem Erkennen der Suizidsituation aufgrund des langen Bremswegs und der fehlenden Ausweichmöglichkeit kaum in der Lage, den Schienensuizid zu verhindern. Daraus folgt für ihn eine starke psychische Belastung, die eine jahrelange Beeinträchtigung zur Folge haben kann. Der Schienensuizid zählt nach der deutschen Definition des Bahnbetriebs zu den „gefährlichen Ereignissen“.

PräventionBearbeiten

Suizidprävention wird von zahlreichen Organisationen betrieben. Der Großteil dieser Organisationen sind in der Deutschen bzw. Österreichischen Gesellschaft für Suizidprävention, als Dachverband für alle auf dem Gebiet der Krisenintervention und Suizidprävention tätigen Personen und Einrichtungen vertreten.[5] Die operative Präventionsarbeit wird durch zahlreiche eigenständige Einrichtungen betrieben.[6] Die Telefonseelsorge nimmt aufgrund der flächendeckenden Basis eine besondere Rolle ein.[6][7]

Die Prävention des Schienensuizides erfolgt regional sehr unterschiedlich. Insbesondere die Schweizerischen Bundesbahnen versuchen möglichst umfangreich über Beratungsangebote zu informieren und somit Suizide zu verhindern.[8] Besonders aktiv in der Prävention von Schienensuiziden war Viktor Staudt, der durch einen versuchten Schienensuizid beide Beine verlor.[9] In seinem Buch und im Zuge von zahlreichen Veranstaltungen versuchte er suizdgefährdeten Menschen einen Ausweg aufzuzeigen.[10]

Unter Journalisten hat sich in Deutschland ein Pressekodex etabliert, zurückhaltend über Schienensuizide und Suizide im Allgemeinen zu berichten. In der Vergangenheit war eine Häufung dieser Suizidform nach erfolgter Berichterstattung über einen Schienensuizid aufgetreten.[11] In diesem Zusammenhang wird vom Werther-Effekt gesprochen.[12][13][14] So sei die Zahl der Vorfälle nach dem Suizid Robert Enkes von zuvor durchschnittlich 2,3 pro Tag auf bis zu 9 angestiegen und habe dann nach anderthalb Wochen wieder abgenommen, blieb aber dauerhaft auf höherem Niveau als vor diesem Suizid.[15] Für Journalisten wurden Empfehlungen für die Berichterstattung in den Medien erarbeitet, um eine maximale Präventionswirkung bei minimierten Nachahmungsfällen zu erreichen.[11]

Ebenfalls u. A. aus Präventionsgründen werden gegenüber Reisenden suizidbedingte Verspätungen unter anderem mit Formulierungen wie einem „Personenunfall“, „Personenschaden“, „Unfall mit Personenschaden“ oder einem „Notarzteinsatz am Gleis“ begründet – der Schienensuizid wird bahnintern in der Regel als Personenunfall (PU) geführt. Dieser Begriff umfasst aber auch alle anderen Unfälle mit Personenschaden, auch soweit sie unabsichtlich durch Betreten von Gleisen oder auch vorsätzlich von Dritten herbeigeführt wurden. Bei den Wiener Linien ist der Euphemismus „Erkrankung eines Fahrgastes“ im U-Bahn-Bereich gebräuchlich.

In Hongkong konnte durch Bahnsteigtüren in U-Bahnhöfen („shielding doors“) die Zahl der Schienensuizide deutlich reduziert werden.[16] Solche Vorrichtungen gibt es auch in einigen U-Bahnhöfen in Lausanne, Sankt Petersburg, London, Paris, Turin, Peking,[17] Shanghai,[17] Seoul, Bangkok, Kopenhagen und Singapur.

StatistikBearbeiten

In der Europäischen Union (EU-28) wurden im Jahr 2015 2762 Schienensuizide gezählt. Die mit Abstand höchste Zahl verzeichnete Deutschland, gefolgt von Frankreich, Polen, Großbritannien und der Tschechischen Republik.[18] In den Jahren 2007 bis 2010 lagen die Werte zwischen 2422 und 2773 Suiziden.[19]

Zwischen 1976 und 1984 wurden in der Bundesrepublik Deutschland (ohne West-Berlin) 6090 Schienensuizide und 391 Schienensuizid-Versuche gezählt; das waren im Jahresdurchschnitt 677. Männer begingen zweieinhalbmal so häufig Schienensuizid wie Frauen, jüngere Menschen wesentlich häufiger als ältere.[20] In den Jahren 2007 bis 2013 verzeichnete das Eisenbahn-Bundesamt für die gesamte Bundesrepublik Deutschland 5867 Schienensuizide auf Vollbahnen; das waren im Jahresdurchschnitt 838. Angaben über gescheiterte Versuche fehlen.[21] Es wird angenommen, dass die Berichterstattung über einen Schienensuizid eines bekannten Fußballers gemäß dem Werther-Effekt in Deutschland eine dauerhafte Zunahme dieser Suizidart bewirkt hat.[15] Schienensuizide machten im Zeitraum von 1991 bis 2000 etwa 7 % aller Suizide in Deutschland aus.[22] 2016 wurden 798 Suizide und 91 Suizidversuche registriert.[23]

In Österreich betrug diese Zahl im Zeitraum von 1990 bis 1994 5,7 %.[24]

Schienensuizide bei Eisenbahnen in Deutschland
Jahr absolute Häufigkeit
(Fälle)
relative Häufigkeit
(Suizide je Million Zugkilometer)
2007[25] 720 0,686
2008[26] 714 0,684
2009[27] 875 0,872
2010[28] 899 0,871
2011[29] 853 0,802
2012[30] 872 0,840
2013[31] 834 0,806
2014[32] 781 0,749
2015[33] 806 0,774
2016[23] 798 0,748
2017[34] 771 0,719
2018[35] 732 0,675

Eine Untersuchung der Betriebsunfallstatistik der Deutschen Bahn in den Jahren 1997 bis 2002 mit insgesamt 5731 Suizidversuchen ergab ein Süd-Nord-Gefälle mit den höchsten Raten in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Von diesen Suizidversuchen traten zwei Drittel auf offener Strecke und ein Drittel im Bahnhofsbereich auf. Es wurden 16 Orte hoher Suiziddichte mit 6–29 Ereignissen innerhalb eines Streckenkilometers identifiziert, drei Viertel in unmittelbarer Nähe psychiatrischer Kliniken. 5191 Fälle (90,6 %) endeten tödlich.[1] Eine genauere Untersuchung von 4003 (tödlichen und nicht tödlichen) Suizidversuchen aus derselben Zeit zeigte, dass 2,7-mal mehr Männer als Frauen einen Schienensuizid versuchten. Betroffene Frauen waren deutlich älter als betroffene Männer. Besondere Häufungen wurden an den Wochentagen Montag und Dienstag sowie im Jahresverlauf zwischen April und September festgestellt.[36] DB Regio verzeichnet nach eigenen Angaben durchschnittlich einen Personenunfall pro Tag.[37] Nach Angaben der Deutschen Bahn müsse ein Triebfahrzeugführer im Berufsleben durchschnittlich zwei bis drei Suizide verkraften.[38]

Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) veröffentlichten erstmals für 2013 Zahlen, nach denen 187 Menschen versuchten, sich durch Schienensuizid das Leben zu nehmen, und davon 64 Personen mit teils schwersten Verletzungen überlebten. Die Zahl aller Suizide in der Schweiz lag im selben Jahr bei 1100.[39] 2014 wurden 139 Suizide und 81 Suizidversuche gezählt.[2] Nach weiteren SBB-Angaben ereignen sich auf dem 3000 Kilometer langen Schienennetz der Schweiz durchschnittlich 14 bis 15 Suizide pro Monat, das macht etwa 180 pro Jahr. Die Anzahl der Schienensuizide ist von 90 im Jahr 2003 auf 140 im 2014 angestiegen. Dazu kamen 90 versuchte Schienensuizide.[40][41]

In Österreich wurden 2015 95 Schienensuizide gezählt, im Jahr 2016 waren es 99. Dazu kommen zwölf bzw. fünf Suizidversuche.[42]

In Großbritannien wurden im Jahr 2014 insgesamt 310 Schienensuizide gezählt, 2015 waren es 294.[43] In den USA sterben jährlich zwischen 300 und 500 Menschen durch Schienensuizid,[44] in Schweden etwa 60 Personen. Zwischen 2000 und 2002 erhöhte sich die Anzahl der Todesfälle im schwedischen Schienenverkehr auf 192, wovon nach Untersuchungen 145 als eindeutige Suizide eingestuft wurden.[45] Im Pariser Metronetz wurden im Jahr 1997 ca. zwei Fälle pro Woche gezählt.[46]

FolgenBearbeiten

Folgen für die BeteiligtenBearbeiten

Betroffene Lokführer sind beim Schienensuizid als unmittelbare Augenzeugen einer erheblichen psychischen Belastung ausgesetzt.[47] Meist erkennen sie die Suizidabsicht bereits aus großer Entfernung; der lange Bremsweg von Schienenfahrzeugen macht es in der Regel unmöglich, den Zug rechtzeitig anzuhalten. Sie erleben so unmittelbar die Verletzung bzw. den Tod des Suizidenten. Durch den Druck der Stahlräder werden auch die Knochen oft zu einer breiartigen Masse zerdrückt, was die Leichen sehr stark entstellt. Aber auch andere abnorme Veränderungen des Körpers können eine hohe Schockbelastung beim Triebfahrzeugführer hervorrufen, beispielsweise unnatürliche Stellungen der Gliedmaßen, Amputationen, Enthauptungen und andere Körperdurch- und -abtrennungen. Viele zeigen dabei eine akute Belastungsreaktion. Verschiedene Eisenbahnunternehmen stellen betroffenen Lokführern den jeweiligen Arbeitstag vom Rest des Einsatzes frei und stufen sie für eine Reihe von Tagen als arbeits- bzw. dienstunfähig ein. Eine psychotherapeutische oder seelsorgerische Betreuung kann dabei helfen, das erlebte Trauma zu verarbeiten. Die akute Reaktion kann in eine monate- und jahrelange Beeinträchtigung übergehen.

Auch bei Ausbleiben einer akuten Belastungsreaktion kann sich später, auch nach Monaten, eine posttraumatische Belastungsstörung entwickeln, die mit dauerhafter Arbeits-/Dienstunfähigkeit einhergeht. In vielen Rettungsdienst-Bereichen wird der Lokführer standardmäßig von der Krisenintervention im Rettungsdienst zur Vermeidung einer posttraumatischen Belastungsstörung erstbetreut. Auch für Fahrgäste, Passanten, Rettungs- und Bestattungskräfte sowie das Wartungs- und Instandsetzungspersonal kann ein Schienensuizid eine besondere Belastung darstellen.

Folgen für den BahnbetriebBearbeiten

 
desinfizierend wirkender Chlorkalk nach einem Schienensuizid

Nach einem Schienensuizid wird die betroffene Bahnstrecke in der Regel für polizeiliche Ermittlungen zeitweise gesperrt. Das wirkt sich oft erheblich auf den Schienenverkehr aus, das Umleiten von Zügen bewirkt Verspätungen und Ausfall von Halten. Nach Bergung des Suizidenten – tot oder verletzt – und Abschluss der Ermittlungen wird sie wieder freigegeben. Außerdem kann eine Reinigung, beispielsweise mit Hilfe von Chlorkalk, erforderlich werden.

Im Jahr 2013 haben nach Angaben der Deutschen Bahn 30 Triebfahrzeugführer als Folge traumatischer Ereignisse die Eignung für den Beruf verloren.[48] Laut Unternehmensangaben bieten rund 25 Psychologen eines Vertragspartners längerfristige Unterstützung an.[49] Die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) einigten sich erstmals zum 10. April 2014 auf neue Regelungen für Triebfahrzeugführer. Diesen soll bei Berufsunfähigkeit nach einem Schienensuizid ihr volles Gehalt weitergezahlt werden.[50] Damit wurden im Eisenbahnverkehrsmarkt verbindliche Schutzbestimmungen für Lokomotivführer geschaffen, die unter anderem aufgrund traumatischer Ereignisse keinen Zug mehr führen können.[51]

Die GDL hat mit dem Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister (Agv MoVe)[52] zum 1. Juli 2015 den Tarifvertrag über besondere Bedingungen bei Verlust der Fahrdiensttauglichkeit (FDU-TV) erneuert.[53] Der Vertrag konnte frühestens zum 31. Dezember 2016 gekündigt werden. Die Vertragsparteien wollten im 1. Quartal 2017 über die Erkenntnisse aus der bis dahin erfolgten Umsetzung verhandeln.[54]

GeschichteBearbeiten

Einer der Ersten, die das Thema Schienensuizid untersuchten, war 1854 der sächsische Eisenbahningenieur und -direktor Max Maria von Weber.

Die Preußischen Staatseisenbahnen hielten Zählkarten für Selbstmorde vor, mit denen die Suizide in ihrem Zuständigkeitsbereich statistisch erfasst wurden.[55]

Schienensuizid spielt eine entscheidende Rolle in dem Roman Anna Karenina (1875) von Leo Tolstoi und in der deutschen Fernsehserie Tod eines Schülers (1980).

RechtlichesBearbeiten

Wenn der Suizident rechtswidrig und schuldhaft Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert (also zum Beispiel das Fahrzeug) gefährdet, macht er sich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr strafbar (§ 315 StGB). Nur wenn es zum Tod des Suizidenten kommt, stellt dies ein Verfolgungshindernis dar, was zur Einstellung des Verfahrens nach § 260 Abs. III StPO führt.

Für Schäden, die durch einen Schienensuizid oder seinen Versuch entstehen, können der Suizident und seine Erben (sofern diese die Erbschaft nicht ausschlagen) grundsätzlich schadensersatzpflichtig sein.[3] Die Möglichkeiten des Schadensersatzes sind sehr umfangreich, beispielsweise können entstandene Kosten durch Arbeitsunfähigkeit, Fahrgastentschädigungen bei Verspätungen, Fahrzeugschäden, Zugumleitungen und Zusatzzüge geltend gemacht werden.[56] Ob der Schadensersatz eingefordert wird, ist von dem Verhalten der verschiedenen betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen, dem Eisenbahninfrastrukturbetreiber, den Triebfahrzeugführern, ggf. dem Verkehrsverbund und weiteren Beteiligten abhängig.[56] Aufgrund der großen Anzahl an Beteiligten ist die Höhe der Schadensersatzforderung für die betroffenen Suizidenten bzw. dessen Erben schwer absehbar, aber die Deutsche Bahn AG verzichtet häufig auf ihre Ansprüche.[56] Erste betroffene Triebfahrzeugführer haben bereits erfolgreich Schadenersatz eingefordert.[57] Im Einzelfall ist hierbei jedoch zu prüfen, ob sich der Suizident zum Zeitpunkt der Tat – beispielsweise aufgrund einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung – im Zustand der Deliktsunfähigkeit nach § 827 BGB befand. Zudem ist die Frage des Vorsatzes zu klären – ob der Suizident damit rechnete, einen anderen zu schädigen. In konkreten Fällen ist es vor Gericht zu Vergleichen gekommen.[58][59]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Natalia Erazo: Zur Epidemiologie des Bahnsuizids unter besonderer Berücksichtigung des Geschlechtseffekts auf Zeit, Ort und Ausgang des Geschehens. Dissertation, LMU München, 2006 (PDF; 1,1 MB).
  • Natalia Erazo u. a.: Suizidprävention im Eisenbahnbereich. Suizidprophylaxe 32.3/4 (2005), S. 119–123 (PDF; 3,1 MB).

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c N. Erazo, J. Baumert, K. H. Ladwig: Regionale und örtliche Verteilungsmuster von Bahnsuiziden. In: Der Nervenarzt. Band 75, Nummer 11, November 2004, S. 1099–1106, ISSN 0028-2804. doi:10.1007/s00115-004-1703-x. PMID 15549217.
  2. a b c Er warf sich wegen Depressionen vor den Zug – und überlebte. In: az Aargauer Zeitung. (aargauerzeitung.ch [abgerufen am 27. Oktober 2018]).
  3. a b R. Schimmel, Trauma nach Schienensuizid. Das Recht des Lokführers auf Schadensersatz von den Erben. Legal Tribune online, 27. Juli 2011, abgerufen am 12. November 2012.
  4. Saskia Gauthier, Vladeta Ajdacic-Gross, Thomas Reisch, Christine Bartsch: Suizide im Strassenverkehr. (PDF) Abgerufen am 23. Januar 2019.
  5. Suizidprophylaxe: Allgemeines. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  6. a b Suizidprophylaxe: für Betroffene und Angehörige. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  7. Suizidprophylaxe: Hilfsangebote. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  8. Suizidprävention: Ansprechen, Zuhören und Hilfe holen! | SBB. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  9. Aachener Nachrichten: Psychische Erkrankungen: Depression und Selbstmordversuch überlebt: Viktor Staudt kämpft gegen das Tabu. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  10. Claudia Becker: Viktor Staudt:Buch über gescheiterten Selbstmordversuch. In: DIE WELT. 10. September 2014 (welt.de).
  11. a b Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention – Hilfe in Lebenskrisen e. V.: Empfehlungen für die Berichterstattung in den Medien. (PDF) Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  12. Stadtwerke München (Memento vom 22. November 2009 im Internet Archive) (PDF; 115 kB)
  13. zum Thema „Selbstmord“ (Memento des Originals vom 11. Juni 2007 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.uke.uni-hamburg.de (PDF; 40 kB) Universität Hamburg
  14. Christoph Cadenbach: Der Enke-Effekt. In: Süddeutsche Zeitung Magazin, Heft 07/2010
  15. a b Martin Niewendick: Der Enke-Effekt. In: Der Tagesspiegel. Nr. 22743, 29. April 2016, S. 27 (online).
  16. C. K. Law, P. S. Yip, W. S. Chan, K. W. Fu, P. W. Wong, Y. W. Law: Evaluating the effectiveness of barrier installation for preventing railway suicides in Hong Kong. In: Journal of affective disorders. Band 114, Nummer 1–3, April 2009, S. 254–262, ISSN 1573-2517. doi:10.1016/j.jad.2008.07.021. PMID 18789825.
  17. a b Schranken und Glastüren: Gefahrenzone Bahnhof: Kann Deutschland vom Ausland lernen?, Zeit Online, 30. Juli 2019
  18. Railway Safety in the European Union Safety overview 2017. (PDF) Europäische Eisenbahnagentur, 2017, S. 22 f., abgerufen am 23. Dezember 2017.
  19. [Internetquelle: archiv-url ungültig Railway safety performance in the European Union.] (PDF) European Railway Agency, S. 49, archiviert vom Original am 3. August 2012; abgerufen am 14. Dezember 2018 (englisch).
  20. A. Schmidtke: Suicidal behaviour on railways in the FRG. In: Social Science & Medicine, Heft 3, Februar 1994, S. 419–426. doi:10.1016/0277-9536(94)90441-3
  21. Sicherheitsberichte des Eisenbahn-Bundesamts für die Jahre 2007 bis 2013; siehe Fußnoten.
  22. J. Baumert, N. Erazo, K. H. Ladwig: Ten-year incidence and time trends of railway suicides in Germany from 1991 to 2000. In: European Journal of Public Health Band 16, Nummer 2, April 2006, S. 173–178, ISSN 1101-1262. doi:10.1093/eurpub/cki060. PMID 16093307.
  23. a b Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2016. 30. September 2017, S. 27 (PDF-Datei).
  24. E. A. Deisenhammer, G. Kemmler, C. De Col, W. W. Fleischhacker, H. Hinterhuber: Eisenbahnsuizide und -suizidversuche in Österreich von 1990–1994. In: Der Nervenarzt. Band 68, Nummer 1, Januar 1997, S. 67–73, ISSN 0028-2804. PMID 9132623.
  25. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2007. 30. September 2008, S. 44 (PDF-Datei).
  26. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2008. 31. August 2009, S. 42 (PDF-Datei).
  27. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2009. 31. August 2010, S. 36 (PDF-Datei).
  28. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2010. 31. August 2011, S. 37 (PDF-Datei).
  29. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2011. 31. August 2012, S. 37 (PDF-Datei).
  30. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2012. 31. August 2013, S. 42 (PDF-Datei).
  31. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2013. 31. August 2014, S. 39 (PDF-Datei).
  32. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2014. 15. September 2015, S. 31 (PDF-Datei).
  33. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2015. 30. September 2016, S. 30 (PDF-Datei).
  34. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2017. 30. September 2018, S. 29 (bund.de [PDF]).
  35. Eisenbahn-Bundesamt (Hrsg.): Bericht des Eisenbahn-Bundesamts gemäß Artikel 18 der Richtlinie über Eisenbahnsicherheit in der Gemeinschaft (Richtlinie 2004/49/EG, „Sicherheitsrichtlinie“) über die Tätigkeiten als Sicherheitsbehörde: Berichtsjahr 2018. 30. August 2019, S. 32 (bund.de [PDF]).
  36. N. Erazo, J. Baumert, K. H. Ladwig: Sex-specific time patterns of suicidal acts on the German railway system. An analysis of 4003 cases. In: Journal of affective disorders. Band 83, Nummer 1, November 2004, S. 1–9, ISSN 0165-0327. doi:10.1016/j.jad.2004.04.012. PMID 15546640.
  37. Saskia Ehmann, Laura Heilig: Betreuung nach traumatisierenden Ereignissen. In: Deine Bahn. Band 44, Nr. 5, 2016, ISSN 0948-7263, S. 32–33.
  38. Doreen Reinhard: Ein Knall, dann Totenstille. In: Chemnitzer Zeitung. 25. November 2014, S. 3.
  39. SBB: Jeder dritte Suizid-Versuch auf der Schiene endet nicht tödlich. In: Aargauer Zeitung. 30. März 2014, abgerufen am 12. Februar 2016.
  40. Personenunfall. bazonline.ch, 16. Juni 2015; abgerufen am 17. November 2017.
  41. SBB will weniger Suizide auf Bahngleisen. srf.ch, 6. Mai 2015; abgerufen am 17. November 2017.
  42. BMVIT-Jahresbericht 2016 zur Eisenbahnsicherheit. In: Eisenbahn Österreich. Nr. 3, 2018, S. 138 f.
  43. Eighth year without train accident fatalities. In: railwaygazette.com. Railway Gazette, 9. März 2016, abgerufen am 11. März 2016 (englisch).
  44. boston.com, Shining a spotlight on suicide by train
  45. Självmord problem för Banverket auf svd.se (schwedisch)
  46. Jörg Schütte: Das Automatisierungssystem der Météor-Linie in Paris. In: Eisenbahn-Revue International. November 1997, S. 542–547.
  47. Frank Junghänel: Der letzte Augenblick. In: Mitteldeutsche Zeitung. 29. November 2009.
  48. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): DB zum Gespräch der GDL: Gewerkschaft verzichtet weiter ohne Not auf Beschäftigungssicherung für alle. Presseinformation vom 10. Januar 2014.
  49. Andreas Frei: Das Leiden der Lokführer: Leben mit der Katastrophe. In: Augsburger Allgemeine. 9. September 2013 (online).
  50. Bahn und GDL einig über Tarifvertrag: Besserer Schutz für Lokführer (Memento vom 19. März 2015 im Internet Archive)
  51. Lars Becker: Ungewöhnlicher Prozess: Lokführerin bekommt Schmerzensgeld Merkur, 24. April 2015
  52. Der Arbeitgeber- und Wirtschaftsverband der Mobilitäts- und Verkehrsdienstleister e. V. (Memento des Originals vom 5. März 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/agv-move.net Internetpräsenz, abgerufen am 5. März 2017
  53. Tarifvertrag über besondere Bedingungen bei Verlust der Fahrdiensttauglichkeit (FDU-TV) (Memento des Originals vom 4. August 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/uploads.gdl.de Webseite der GDL, abgerufen am 5. März 2017
  54. § 14 Nr. 1 und 5 FDU-TV
  55. Eisenbahndirektion Mainz (Hrsg.): Sammlung der herausgegebenen Amtsblätter vom 23. Juni 1900. 4. Jahrgang, Nr. 29. Bekanntmachung Nr. 261, S. 204.
  56. a b c Elisabeth Brockmann, Lisa Höfflin, Chris Paul, Lutz Weiberle: Suizid und Recht. (PDF) Abgerufen am 7. November 2018.
  57. Doreen Reinhard: Ein Knall, dann Totenstille. In: Chemnitzer Zeitung. 25. November 2014, S. 3.
  58. Nach Suizid eines Jugendlichen: Lokführer erhält Schmerzensgeld von Eltern, faz.net, 19. September 2011, abgerufen 16. Februar 2014
  59. 15 000 Euro für Lokführer, 17. Mai 2013, abgerufen 16. Februar 2014
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