Salvatore Pennacchio

italienischer Geistlicher, vatikanischer Diplomat, römisch-katholischer Erzbischof
Erzbischof Salvatore Pennacchio
Wappen von Salvatore Pennacchio

Salvatore Pennacchio (* 7. September 1952 in Marano di Napoli, Provinz Neapel, Italien) ist römisch-katholischer Erzbischof und vatikanischer Diplomat.

LebenBearbeiten

Salvatore Pennacchio empfing am 18. September 1976 durch den Bischof von Aversa, Antonio Cece, das Sakrament der Priesterweihe für das Bistum Aversa.

Am 28. November 1998 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Titularerzbischof von Montemarano und bestellte ihn zum Apostolischen Nuntius in Ruanda. Die Bischofsweihe spendete ihm am 6. Januar 1999 Johannes Paul II.; Mitkonsekratoren waren der Offizial im Vatikanischen Staatssekretariat, Kurienerzbischof Giovanni Battista Re, und der Sekretär der Kongregation für die Bischöfe, Kurienerzbischof Francesco Monterisi. Am 20. September 2003 wurde Salvatore Pennacchio Apostolischer Nuntius in Thailand, Singapur, Kambodscha sowie Apostolischer Delegat in Myanmar, Laos, Malaysia und Brunei.[1] Am 8. Mai 2010 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Apostolischen Nuntius in Indien[2] und am 13. November desselben Jahres zudem zum Apostolischen Nuntius in Nepal[3]. Am 6. August 2016 ernannte ihn Papst Franziskus zum Nuntius in Polen.[4]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Nomina del Nunzio Apostolico in Thailandia, in Singapore ed in Cambogia e Delegato Apostolico in Myanmar, in Laos, in Malaysia e in Brunei. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 20. September 2003, abgerufen am 6. August 2016 (italienisch).
  2. Nomina del Nunzio Apostolico in India. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 8. Mai 2010, abgerufen am 6. August 2016 (italienisch).
  3. Nomina del Nunzio Apostolico in Nepal. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 13. November 2010, abgerufen am 6. August 2016 (italienisch).
  4. Nomina del Nunzio Apostolico in Polonia. In: Tägliches Bulletin. Presseamt des Heiligen Stuhls, 6. August 2016, abgerufen am 6. August 2016 (italienisch).