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Sabine Günther Leichtathletik

Bundesarchiv Bild 183-1986-0627-048, Silke Gladisch, Sabine Rieger.jpg
Sabine Rieger (rechts) mit Silke Gladisch

Nation Deutschland Demokratische Republik 1949DDR DDR DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag 6. November 1963 (56 Jahre)
Geburtsort Jena, DDR
Größe 170 cm
Gewicht 60 kg
Karriere
Disziplin Sprint
Bestleistung 11,19 s (100 m)
22,37 s (200 m)
Verein SC Motor Jena
Status zurückgetreten
Medaillenspiegel
Europameisterschaften 3 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
U19-Europameisterschaften 2 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Logo der EAA Europameisterschaften
0Gold0 Athen 1982 4 × 100 m
0Bronze0 Athen 1982 200 m
0Gold0 Stuttgart 1986 4 × 100 m
0Gold0 Split 1990 4 × 100 m
Logo der EAA Junioreneuropameisterschaften
0Gold0 Utrecht 1981 200 m
0Gold0 Utrecht 1981 4 × 100 m

Sabine Günther, geboren als Sabine Rieger (* 6. November 1963 in Jena), ist eine deutsche Leichtathletin, die in den 1980er-Jahren – für die DDR startend – zu den weltbesten Sprinterinnen gehörte. Sie wurde dreimal in Folge Europameisterin mit der 4-mal-100-Meter-Staffel der DDR: 1982, 1986 und 1990. Bis zum August 2012 war sie Mitinhaberin des Weltrekordes im 4-mal-100-Meter-Lauf: Beim Weltcup in Canberra am 6. Oktober 1985 lief sie zusammen mit Silke Gladisch, Marlies Göhr und Ingrid Auerswald eine Zeit von 41,37 s.

Erfolge im Einzelnen:

Sabine Günther startete für den SC Motor Jena. In ihrer aktiven Zeit war sie 1,70 m groß und wog 60 kg. 1986 wurde sie mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Bronze ausgezeichnet.[1]

Persönliche BestzeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Klaus Amrhein: Biographisches Handbuch zur Geschichte der Deutschen Leichtathletik 1898–2005. 2 Bände. Darmstadt 2005 publiziert über Deutsche Leichtathletik Promotion- und Projektgesellschaft

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Neues Deutschland, 15. Oktober 1986, S. 7

WeblinksBearbeiten

  Commons: Sabine Günther – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien