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Saale-Holzland-Kreis

Landkreis in Thüringen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Saale-Holzland-Kreises Deutschlandkarte, Position des Saale-Holzland-Kreises hervorgehobenKoordinaten: 50° 55′ N, 11° 45′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Verwaltungssitz: Eisenberg
Fläche: 815,23 km2
Einwohner: 82.990 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 102 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: SHK, EIS, SRO
Kreisschlüssel: 16 0 74
Kreisgliederung: 91 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Im Schloß
07607 Eisenberg
Website: www.saaleholzlandkreis.de
Landrat: Andreas Heller (CDU)
Lage des Saale-Holzland-Kreises in Thüringen
WeimarEisenachSuhlGeraJenaLandkreis Altenburger LandLandkreis GreizTschechienSaale-Holzland-KreisFreistaat SachsenFreistaat BayernSaale-Orla-KreisLandkreis SonnebergNiedersachsenHessenSachsen-AnhaltLandkreis EichsfeldLandkreis Saalfeld-RudolstadtLandkreis HildburghausenLandkreis Schmalkalden-MeiningenIlm-KreisLandkreis Weimarer LandErfurtLandkreis GothaWartburgkreisLandkreis SömmerdaKyffhäuserkreisUnstrut-Hainich-KreisLandkreis NordhausenKarte
Über dieses Bild

Der Saale-Holzland-Kreis ist ein Landkreis im Osten von Thüringen. Raumordnerisch gehört der Kreis zur Planungsregion Ostthüringen und ist Mitglied der Planungsgemeinschaft Ostthüringen.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Nachbarkreise sind im Norden der sachsen-anhaltische Burgenlandkreis, im Osten die kreisfreie Stadt Gera und der Landkreis Greiz, im Süden der Saale-Orla-Kreis, im Südwesten der Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und im Westen der Landkreis Weimarer Land sowie die kreisfreie Stadt Jena. Durch den Landkreis fließen Saale und Weiße Elster.

GeschichteBearbeiten

Der Saale-Holzland-Kreis entstand im Zuge der Kreisreform in Thüringen im Jahr 1994 zunächst mit dem Namen Holzlandkreis aus den ehemaligen Landkreisen Kreis Eisenberg, Jena und Stadtroda.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Entwicklung der Einwohnerzahl :

  • 1994: 102 875
  • 1995: 102 247
  • 1996: 101 598
  • 1997: 101 185
  • 1998: 100 472
  • 1999: 99 651
  • 2000: 98 592
  • 2001: 97 568
  • 2002: 96 607
  • 2003: 95 376
  • 2004: 94 501
  • 2005: 93 281
  • 2006: 92 093
  • 2007: 90 910
  • 2008: 89 825
  • 2009: 88 632
  • 2010: 87 799
  • 2011: 86 303
  • 2012: 84 282
  • 2013: 84 001
  • 2014: 83 966
  • 2015: 86 184
  • 2016: 84 525
  • 2017: 82 990
Datenquelle: ab 1994 Thüringer Landesamt für Statistik

PolitikBearbeiten

Wahl des Kreistags des Saale-Holzland-Kreises 2014
in Prozent
 %
40
30
20
10
0
36,8 %
24,2 %
10,6 %
7,8 %
7,2 %
5,0 %
4,4 %
4,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+1,0 %p
+1,9 %p
-2,7 %p
+2,2 %p
-1,3 %p
-5,7 %p
+0,7 %p
+4,2 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
d Bürgerinitiative Holzland
e Bauernverband Eisenberg-Jena-Stadtroda
Sitzverteilung im
Kreistag des Saale-Holzland-Kreises 2014
        
Insgesamt 46 Sitze

Am 23. September 2008 erhielt der Kreis den von der Bundesregierung verliehenen Titel „Ort der Vielfalt“.

LandratBearbeiten

Landrat des Saale-Holzland-Kreises ist Andreas Heller (CDU).

Bei der Stichwahl am 21. Mai 2006 setzte sich Heller mit 52,6 % gegen Knuth Schurtzmann (Die Linke) mit 47,4 % der Stimmen durch und wurde zum neuen Landrat gewählt. Bei den Wahlen am 22. April 2012 konnte Heller bereits im ersten Wahlgang mit 56,3 % die absolute Mehrheit der gültigen Stimmen auf sich vereinigen und wurde damit für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt.[2]

Ehemalige LandräteBearbeiten

  • 1994–2006 : Jürgen Mascher (CDU)

KreistagBearbeiten

Die 46 Sitze im Kreistag verteilen sich seit der Wahl am 25. Mai 2014 folgendermaßen auf die einzelnen Parteien:

Partei Sitze
CDU
17 (+1)
DIE LINKE.
11 (+1)
SPD
5 (−1)
BI
4 (+1)
Bauernverband
3 (−1)
FDP
2 (−3)
Grüne
2 (±0)
NPD
2 (+2)

VerwaltungBearbeiten

Der Sitz der Kreisverwaltung befindet sich im Barockschloss Christiansburg in Eisenberg, dem früheren Residenzschloss des Herzogtums Sachsen-Eisenberg aus dem 17. Jahrhundert. Außenstellen der Kreisverwaltung befinden sich in Stadtroda und Jena.

WappenBearbeiten

Der Saale-Holzland-Kreis führt seit 1997 ein Wappen mit folgender Blasonierung: „Gespalten durch eine eingebogene aufsteigende goldene, mit roten Herzen besäte Spitze, darin ein schwarzer wachsender Löwe; rechts in Rot ein silberner Schrägrechtsbalken; links im neunmal von Schwarz und Gold geteilten Feld ein schrägrechter grüner Rautenkranz.“[3]

Das Wappen zeigt die in der Vergangenheit verwendete Symbolik der das heutige Gebiet des Saale-Holzland-Kreises überwiegend beherrschenden Herren, Grafen und Fürsten. Bis zum Ende des 14. Jahrhunderts waren dies die Herren von Lobdeburg (oben rechts) und die Grafen von Orlamünde (in der Spitze). Danach gehörte fast das gesamte Gebiet den wettinischen Fürsten (oben links). Kurzzeitig (1680 bis 1714) bildete sich in diesem Gebiet das Herzogtum Sachsen-Eisenberg heraus; die jetzige Kreisstadt Eisenberg war unter dem Herzog Christian Residenzstadt.[4]

Eine Übersicht zu den Wappen der Städte und Gemeinden des Landkreises findet man in der Liste der Wappen im Saale-Holzland-Kreis.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Der wirtschaftliche Schwerpunkt des Landkreises liegt in der Region um Hermsdorf. Auf dem ehemaligen Industriegelände der Tridelta AG wächst ein Branchenmix heran, das sanierte und neu erschlossene Industriegebiet ist zu ca. 70 % belegt. Der Saale-Holzland-Kreis arbeitet auf dem Gebiet der Wirtschaft eng mit der Stadt Jena zusammen. Im Rahmen des JenArea-Projektes gibt es vielfältige wirtschaftliche Beziehungen vor allem zwischen Unternehmen aus Jena und Hermsdorf.

GesundheitswirtschaftBearbeiten

Das Waldkrankenhaus Rudolf Elle in Eisenberg ist ein Akutkrankenhaus mit der Besonderheit, dass die Orthopädie mit dem Lehrstuhl an der Universität in Jena verbunden ist. In Stadtroda gibt es eine Fachklinik für Psychiatrie und Neurologie, in Bad Klosterlausnitz mehrere Rehakliniken.

VerkehrBearbeiten

BusverkehrBearbeiten

Der Busverkehr wird im Saale-Holzland-Kreis von der JES Verkehrsgesellschaft mbH übernommen. Die Busse verkehren werktäglich im nahezu gesamten Landkreis.

SchieneBearbeiten

Die erste Bahnstrecke der Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft, die im Jahre 1859 von Leipzig nach Gera eröffnet wurde, berührte das heutige Kreisgebiet zunächst nur in der Gemeinde Crossen an der Elster.

Erst 1874 entstand die Hauptstrecke der Saal-Eisenbahn-Gesellschaft im Saaletal von Naumburg über Jena nach Saalfeld. Sie wurde schon zwei Jahre später von der Bahnstrecke Weimar–Gera in Göschwitz gekreuzt, die in Jena West eine eigene Station erhielt.

Die Saal-Eisenbahn-Gesellschaft eröffnete 1889 von Orlamünde aus eine Querverbindung nach Pößneck (Orlabahn).

Die heutige Kreisstadt Eisenberg hatte schon 1880 eine Anbindung an die Strecke Leipzig–Gera durch die Bahnstrecke Crossen–Porstendorf erhalten, die von der Preußischen Staatsbahn 1905 bis Porstendorf im Saaletal verlängert wurde. Die 1897 weiter nördlich ebenfalls von der KPStE erstellte Bahnstrecke Zeitz–Osterfeld–Camburg berührte im heutigen Kreis nur noch die Kleinstadt Schkölen. Auch sie ist wie insgesamt 37 km Strecken stillgelegt worden:

  • 1945: Molau–Camburg, 3 km
  • 1965: Osterfeld–Schkölen–Molau, 4 km
  • 1969: Eisenberg–Bürgel–Porstendorf, 21 km
  • 1998: Crossen–Eisenberg, 9 km

Das Netz umfasste einst 122 km.

StraßeBearbeiten

Verkehrsmittelpunkt des Kreises ist das Hermsdorfer Kreuz als Schnittpunkt der Bundesautobahnen 4 und 9.

Von Westen nach Osten durchläuft die Bundesstraße 7 das Kreisgebiet. Aus Jena kommend, führt die B 7 über Bürgel und Eisenberg und verlässt den Landkreis in Richtung Gera. Von Nord nach Süd verläuft die Bundesstraße 88 und führt über Camburg, Dornburg, Jena, Kahla nach Orlamünde und verlässt den Saale-Holzland-Kreis in Richtung Rudolstadt.

SchutzgebieteBearbeiten

Im Landkreis befinden sich 18 ausgewiesene Naturschutzgebiete (Stand Januar 2017).

GemeindenBearbeiten

Eisenberg, Hermsdorf/Bad Klosterlausnitz (funktionsteilig) und Stadtroda sind gemäß dem Regionalplan als Mittelzentren ausgewiesen.

Grundzentren sind die Städte Bürgel, Dornburg-Camburg, Kahla, sowie funktionsteilig und landkreisübergreifend Bad Köstritz/Crossen an der Elster.[5]

(Einwohner am 31. Dezember 2017[6])

gemeinschaftsfreie Gemeinden

  1. Kahla, Stadt (6902)

erfüllende Gemeinden

  1. Bad Klosterlausnitz (3472), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Albersdorf (285)
    2. Bobeck (293)
    3. Scheiditz (54)
    4. Schlöben (929)
    5. Schöngleina (497)
    6. Serba (703)
    7. Tautenhain (949)
    8. Waldeck (240)
    9. Weißenborn (1159)
  2. Bürgel, Stadt (3137), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Graitschen bei Bürgel (398)
    2. Nausnitz (79)
    3. Poxdorf (88)
  3. Eisenberg, Stadt (10.842), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Gösen (196)
    2. Hainspitz (627)
    3. Mertendorf (157)
    4. Petersberg (274)
    5. Rauschwitz (203)
  4. Stadtroda, Stadt (6653), erfüllende Gemeinde auch für
    1. Möckern (116)
    2. Ruttersdorf-Lotschen (320)
Sachsen-AnhaltGeraJenaLandkreis GreizLandkreis Saalfeld-RudolstadtLandkreis SömmerdaLandkreis Weimarer LandSaale-Orla-KreisAlbersdorf (Thüringen)AltenbergaBad KlosterlausnitzBibra (bei Jena)BobeckBremsnitzBucha (bei Jena)Bürgel (Thüringen)Crossen an der ElsterDornburg-CamburgEichenberg (bei Jena)EinebornEisenberg (Thüringen)FrauenprießnitzFreienorlaGeisenhainGneusGösenGolmsdorfGraitschen bei BürgelGroßbockedraGroßeutersdorfGroßlöbichauGroßpürschützGumperdaHainichen (Thüringen)HainspitzHartmannsdorf (bei Eisenberg)Heideland (Thüringen)Hermsdorf (Thüringen)HummelshainJenalöbnitzKahlaKarlsdorf (Thüringen)KleinbockedraKleinebersdorf (Thüringen)KleineutersdorfLaasdorfLehesten (bei Jena)LindigLippersdorf-ErdmannsdorfLöberschützMertendorf (Thüringen)MeusebachMildaMöckern (Thüringen)Mörsdorf (Thüringen)NausnitzNeuengönnaOberbodnitzOrlamündeOttendorf (Thüringen)Petersberg (Saale-Holzland-Kreis)Poxdorf (Thüringen)Rattelsdorf (Thüringen)RaudaRauschwitzRausdorf (Thüringen)Reichenbach (Thüringen)ReinstädtRenthendorfRothensteinRuttersdorf-LotschenScheiditzSchkölenSchleifreisenSchlöbenSchöngleinaSchöps (Thüringen)Schöps (Thüringen)SeitenrodaSerbaSilbitzSt. GangloffStadtrodaSulzaTautenburgTautendorf (Thüringen)TautenhainThierschneckTissaTrockenborn-WolfersdorfTröbnitzUnterbodnitzWaldeck (Thüringen)WalpernhainWaltersdorf (Thüringen)Weißbach (Thüringen)Weißenborn (Holzland)WichmarZimmern (Thüringen)Zöllnitz 

Verwaltungsgemeinschaften

* Sitz einer Verwaltungsgemeinschaft

  1. Dornburg-Camburg, Stadt * (5394)
  2. Frauenprießnitz (847)
  3. Golmsdorf (721)
  4. Großlöbichau (715)
  5. Hainichen (196)
  6. Jenalöbnitz (170)
  7. Lehesten (666)
  8. Löberschütz (136)
  9. Neuengönna (673)
  10. Tautenburg (285)
  11. Thierschneck (104)
  12. Wichmar (201)
  13. Zimmern (193)
  1. Crossen an der Elster * (1528)
  2. Hartmannsdorf (674)
  3. Heideland (1767)
  4. Rauda (296)
  5. Schkölen, Stadt (2575)
  6. Silbitz (651)
  7. Walpernhain (169)
  1. Hermsdorf, Stadt * (7802)
  2. Mörsdorf (504)
  3. Reichenbach (896)
  4. Schleifreisen (412)
  5. St. Gangloff (1187)
  1. Bremsnitz (136)
  2. Eineborn (328)
  3. Geisenhain (158)
  4. Gneus (157)
  5. Großbockedra (172)
  6. Karlsdorf (121)
  7. Kleinbockedra (37)
  8. Kleinebersdorf (186)
  9. Lippersdorf-Erdmannsdorf (443)
  10. Meusebach (94)
  11. Oberbodnitz (240)
  12. Ottendorf (396)
  13. Rattelsdorf (74)
  14. Rausdorf (199)
  15. Renthendorf (400)
  16. Tautendorf (143)
  17. Tissa (128)
  18. Tröbnitz * (456)
  19. Trockenborn-Wolfersdorf (606)
  20. Unterbodnitz (184)
  21. Waltersdorf (163)
  22. Weißbach (104)
  1. Altenberga (762)
  2. Bibra (258)
  3. Bucha (1153)
  4. Eichenberg (381)
  5. Freienorla (331)
  6. Großeutersdorf (266)
  7. Großpürschütz (390)
  8. Gumperda (384)
  9. Hummelshain (609)
  10. Kleineutersdorf (370)
  11. Laasdorf (554)
  12. Lindig (247)
  13. Milda (728)
  14. Orlamünde, Stadt (1117)
  15. Reinstädt (484)
  16. Rothenstein (1132)
  17. Schöps (246)
  18. Seitenroda (196)
  19. Sulza (264)
  20. Zöllnitz (858)

Zu den Begriffen „Verwaltungsgemeinschaft“ bzw. „erfüllende Gemeinde“ siehe Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen).

GebietsveränderungenBearbeiten

GemeindenBearbeiten

Verwaltungsgemeinschaften und erfüllende GemeindenBearbeiten

NamensänderungenBearbeiten

  • von Verwaltungsgemeinschaft Hartmannsdorf zu Verwaltungsgemeinschaft Elstertal (11. Oktober 1994)
  • von Verwaltungsgemeinschaft Elstertal zu Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal (14. März 1996)
  • von Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal zu Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal-Schkölen (1. Januar 2012)

Kfz-KennzeichenBearbeiten

Am 1. Juli 1994 wurden dem Landkreis die Kfz-Unterscheidungszeichen EIS (Eisenberg) und SRO (Stadtroda) zugewiesen. Diese wurden am 1. Februar 1995 vom neuen Unterscheidungszeichen SHK abgelöst. Seit dem 24. November 2012 sind die Kürzel EIS und SRO wieder erhältlich.

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Seite des Thüringer Landeswahlleiters zu den Landratswahlen 2012
  3. Genehmigung des Thüringer Landesverwaltungsamtes vom 18. August 1997
  4. Wappenbeschreibung Saale-Holzland-Kreis, Landratsamt Saale-Holzland-Kreis. Eisenberg 1997
  5. Regionalplan Ostthüringen vom 28. Oktober 2011, aufgerufen am 16. Oktober 2016
  6. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).

WeblinksBearbeiten

  Commons: Saale-Holzland-Kreis – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien