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SM U 136
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Deutsches ReichDeutsches Reich (Reichskriegsflagge)
Baudaten
U-Boot Typ: Zweihüllen-Hochsee-Boot
U-Kreuzer-Vorläufer
Kriegsauftrag M
Serie: U 135 – U 138
Bauwerft: Kaiserliche Werft, Danzig
Bauauftrag: 27. Mai 1916
Stapellauf: 7. November 1917
Indienststellung: 15. August 1918
Technische Daten
Verdrängung: 1175 Tonnen (über Wasser)
1534 Tonnen (unter Wasser)
Länge: 83,50 m
Breite: 7,54 m
Tiefgang: 4,26 m
Druckkörper ø: 4,85 m
max. Tauchtiefe: 75 m
Tauchzeit: 30 s
Antrieb: Dieselmotoren 2 × 1750 PS + 2 × 300 kW Lademaschinen
E-Maschinen 2 × 890 PS
Geschwindigkeit: 17,0 Knoten (über Wasser)
8,1 Knoten (unter Wasser)
Bewaffnung: 4 × 50 cm-Bugtorpedorohr
2 × 50 cm-Hecktorpedorohr
(14 Torpedos)
1 (geplant 2) × 15-cm-Deckgeschütz (Uk L/45 C/16)
Einsatzdaten
Kommandanten:
  • Hermann Menzel
Besatzung (Sollstärke): 4 Offiziere
42 Mannschaft
Einsätze: keine Feindfahrt
Erfolge: keine
Verbleib: am 23. Februar 1919 an Frankreich ausgeliefert; 1921 in Cherbourg abgewrackt

SM U 136 war ein dieselelektrisches U-Boot der deutschen Kaiserlichen Marine im Ersten Weltkrieg.

Inhaltsverzeichnis

IndienststellungBearbeiten

U 136 wurde am 27. Mai 1916 in Auftrag gegeben, lief am 7. November 1917 bei der Kaiserlichen Werft in Danzig vom Stapel und wurde am 15. August 1918 in Dienst gestellt. Erster und einziger Kommandant war Kapitänleutnant Hermann Menzel.

U 136 führte während des Ersten Weltkriegs keine Unternehmung durch und konnte daher kein Schiff versenken oder beschädigen.[1]

VerbleibBearbeiten

Am 23. Februar 1919 wurde U 136 an Frankreich ausgeliefert. 1921 wurde das Boot in Cherbourg verschrottet.[2]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bodo Herzog: Deutsche U-Boote 1906–1966. Karl Müller, Erlangen, 1993, S. 124.
  2. Bodo Herzog: Deutsche U-Boote 1906–1966. Erlangen: Karl Müller Verlag, 1993, S. 92.

LiteraturBearbeiten

  • Bodo Herzog: Deutsche U-Boote 1906–1966. Karl Müller, Erlangen, 1993, ISBN 3-86070-036-7.

WeblinksBearbeiten