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SC Rist Wedel

deutscher Basketballverein
SC Rist Wedel
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Gegründet 1968
Halle Steinberghalle
(600 Plätze)
Homepage www.scrist-wedel.de
1. Vorsitzende Andrea Koschek
2. Vorsitzender Gernot Guzielski
Trainer Benka Barloschky (Herren)
Oliver Böttcher (Damen)
Liga ProB Herren
2018/19: 3. Platz
  1. Regionalliga Nord Damen
Farben Grün / Gelb

Der SC Rist Wedel ist ein deutscher Basketballverein.

GeschichteBearbeiten

Der SC Rist Wedel wurde am 28. Mai 1968 in Wedel von Sportlehrern des ortsansässigen Johann-Rist-Gymnasiums gegründet, erster Vereinsvorsitzender war Ewald Schauer. Heimstätte der „Rister“ ist die Halle am Steinberg (Steinberghalle).

 
Eingang der Halle am Steinberg (Steinberghalle)

GründungBearbeiten

Zur Basketball-Sparte kam 1972 eine Volleyballabteilung, die heute jedoch nicht mehr existiert. Bundesweit ist der SC Rist durch seine Basketball-Teams bekannt. Die Jugendmannschaften gewannen mehrere deutsche Meisterschaften im Basketball und zahlreiche Hamburger Meisterschaften.

Geschichte Herren-TeamBearbeiten

1970er JahreBearbeiten

Im Jahr 1973 gewann die Wedeler Herrenmannschaft erstmals den Pokalwettbewerb des Hamburger Basketball Verbandes und nahm am DBB-Pokal teil.

1980er JahreBearbeiten

1982 stieg die Mannschaft nach mehrmaligen vergeblichen Anläufen von der Ober- in die Regionalliga auf und wurde in der Premierensaison 1982/83 gleich punktgleicher Vizemeister hinter dem BC Johanneum.

1985 gelang unter dem Trainergespann Klaus Smollich und Bernd Karow der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Das Zuschauerinteresse an den Heimspielen ist mittlerweile stark gewachsen, die Begegnungen in der Steinberghalle werden zu äußerst stimmungsvollen Veranstaltungen.

In der Saison 1986/87 zog der SC Rist in die Aufstiegsrunde zur ersten Liga ein. 1988 wurde das Team unter Trainer Frank Hoffmann Vizemeister, verzichtete aus finanziellen Gründen allerdings auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga. 1988 erreichte man als Zweitligist das Halbfinale im DBB-Pokal, nachdem zuvor die Erstliga-Clubs TV Langen und SpVgg Ludwigsburg am Steinberg besiegt wurden. In der Runde der letzten Vier unterlag die Mannschaft dann Steiner Bayreuth. Leistungsträger dieser Zeit waren insbesondere Christian Pauk, die Brüder Bernd und Jens Röder, Dirk Rehder, Ingo Knillmann sowie Winfried Rathje.

1990er JahreBearbeiten

1991 wurde die Mannschaft abermals Vizemeister der 2. Bundesliga.[1] 1992 stieg man in die Regionalliga ab und kehrte 1994 unter Trainer Thorsten Döding als ungeschlagener Meister der Regionalliga Nord in die zweithöchste Spielklasse zurück. Der lettische Nationalspieler Dzintars Jaunzems, der 1993 verpflichtet wurde, trug erheblich zum Aufstieg bei und war auch in den folgenden Jahren in der 2. Bundesliga eine Stütze der Mannschaft.

In der Saison 1997/98 wurde unter Trainer Ivan Vojtko die Relegationsrunde erreicht, an der neben den besser platzierten Mannschaften der zweiten Liga die Erstligisten aus der unteren Tabellenhälfte teilnahmen. In der Saison 1999/2000 zog Wedel unter Trainer Thorsten Meyer in die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga ein.

2000er JahreBearbeiten

 
Innenansicht der Halle am Steinberg (Steinberghalle) vor einem Spiel des SC Rist Wedel im Dezember 2018

Ohne Unterbrechung bis 2002 (seit 1994) verblieb die Herren-Mannschaft des SC Rist in der 2. Bundesliga, dann wurde das Team aus finanziellen Gründen in die Regionalliga Nord zurückgezogen. Manager Jörg Gehrke und der US-amerikanische Trainer John Sable gingen den Neuanfang an, der jedoch ohne die größten Talente Alexander Seggelke, Martin Duggen und Markus Holle bewältigt wurden musste, da die drei Nachwuchsspieler Wedel verließen und innerhalb der 2. Bundesliga zu anderen Vereinen wechselten.[2]

In der Saison 2003/04 verpatzte die Mannschaft unter Trainer Emir Ibrahimbegović den Auftakt gründlich und lag nach sieben Spielen mit 4:10 Punkten auf dem zehnten Tabellenrang. Im November 2003 trennten sich Ibrahimbegović und der Verein,[3] nach einer Übergangslösung wurde Pat Elzie für die zweite Saisonhälfte als Trainer gewonnen, zudem verpflichtete man den US-Amerikaner Michael Claxton als Spieler. Unter Elzies Leitung schaffte Rist Wedel die Wende und sicherte mit einer Siegesserie den Klassenerhalt, Claxton war mit einem Punkteschnitt von 27 erheblich am Verbleib in der ersten Regionalliga beteiligt.[4]

Zwei Rückkehrer prägten die Mannschaft in der Mitte des Jahrzehnts: Ingo Freyer wurde nach dem Ende seiner Spielerkarriere Trainer in Wedel, Spielmacher Cecil Egwuatu dominierte die Regionalliga und erzielte in der Saison 2006/07 für den SC Rist 39,4 Punkte pro Spiel.[5] Freyer etablierte die Mannschaft in der Regionalliga-Spitze, 2007 ging er zu Phoenix Hagen,[6] der bisherige Wedeler Damentrainer Özhan Gürel löste ihn ab[7] und setzte die Entwicklung fort, die 2009 im Gewinn der Meisterschaft in der ersten Regionalliga Nord und dem Aufstieg in die 2. Bundesliga ProB gipfelte.[8]

2010er JahreBearbeiten

 
Halle am Steinberg vor einem Basketballspiel des SC Rist Wedel im Dezember 2018

In der Saison 2011/12 erreichte die Mannschaft erstmals die Playoffs in der ProB und schied im Achtelfinale gegen Nördlingen aus.[9] In den nächsten Jahren ging es stets ein Stück weiter. 2012/13 (unter Trainer Sebastian Gleim, der kurz vor dem Saisonbeginn Gürel ablöste)[10] stieß man ins Viertelfinale (Ausscheiden gegen Weißenhorn) vor,[11] 2013/14 schied man im Halbfinale gegen Oldenburg aus.[12] Nach der Saison wechselte Gleim in die Nachwuchsabteilung des Bundesligisten Skyliners Frankfurt, Michael Claxton wurde zehn Jahre nach seiner Wedeler Spielerzeit der neue Trainer.[13] Der Amerikaner führte die Mannschaft im Frühjahr 2015 zur Vizemeisterschaft in der ProB,[14] die Begeisterung der Zuschauer knüpfte dabei an die Glanzzeiten Mitte/Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre an. Das Aufstiegsrecht in die 2. Bundesliga ProA nahm der Verein nicht wahr. Herausragender Spieler der Vizemeistermannschaft 2014/15 war der US-Amerikaner Diante Watkins, der in der ProB zum „Spieler des Jahres“ gekürt wurde. Mit Silber im Frühling 2015 endete ein Zyklus, der 2011/12 mit der ersten Playoff-Teilnahme begonnen hatte.

Nach der Saison 2015/16, in der der Klassenverbleib in der Abstiegsrunde geschafft wurde, gab Claxton den Trainerposten an den Spanier Félix Bañobre ab.[15] 2016/17 gelang im Endspurt der Sprung in die Meisterrunde, wo man am Auftaktgegner (und späteren Titelgewinner) Weißenhorn scheiterte.[16] In der Saison 2018/19, in der der Mannschaftshaushalt rund 160.000 Euro betrug,[17] führte Bañobre den SC Rist auf den dritten Rang der ProB-Punktrunde.[18] Bañobres Amtszeit endete hernach, neuer Trainer wurde der 31 Jahre alte Benka Barloschky, der neben seiner Tätigkeit in Wedel auch wie zuvor Co-Trainer beim Kooperationspartner Hamburg Towers blieb.[19]

Zusammenarbeit mit den Hamburg TowersBearbeiten

2014 vereinbarte Rist Wedel eine Kooperation mit den Hamburg Towers, die in der ProA ins Rennen gingen. Wedel stellte dabei gemäß seiner langen Geschichte als Ausbildungsverein von Talenten die Rolle als Nachwuchsfördermannschaft.[20] Junge Spieler erhielten die Möglichkeit, mit „Doppellizenzen“ für Wedel sowie für die Towers zu spielen.[21] Die Zusammenarbeit betrifft auch die Trainingsarbeit.[22] Bereits seit 2009 war der Verein im Bereich der Jugend-Basketball-Bundesliga und Nachwuchs-Basketball-Bundesliga Kooperationspartner der Piraten Hamburg, dem „Vorläufer“ der Towers.

Bisherige Trainer des SC Rist Wedel (Herrenmannschaft)
Amtszeit Trainer
bis 1972 ?
1972–1973 Deutschland  Klaus Smollich
1973–1976 Agypten  Eli Araman
1976–1978 Deutschland  Gernot Guzielski
1978–1980 Deutschland  Claus Daske
1980–1981 Deutschland  Jan Beutler
1981–1984 Deutschland  Bernd Karow
1984–1987 Deutschland  Klaus Smollich / Deutschland  Bernd Karow
1987–1990 Deutschland  Frank Hoffmann
1990–1992 Deutschland  Berthold Bisselik
1992–1995 Deutschland  Thorsten Döding
1995–1997 Deutschland  Michael Zimmer
1997–1999 Slowakei  Ivan Vojtko
1999–2000 Deutschland  Thorsten Meyer
2000–2001 Deutschland  Stephan Völkel
2001–2002 Deutschland  Arne Alig
2002–2003 Vereinigte Staaten  John Sable
2003 Bosnien und Herzegowina  Emir Ibrahimbegović
2003 Deutschland  Michael Zimmer
2004 Vereinigte Staaten Deutschland  Pat Elzie
2004–2007 Deutschland  Ingo Freyer
2007–2012 Turkei  Özhan Gürel
2012–2014 Deutschland  Sebastian Gleim
2014–2016 Vereinigte Staaten  Michael Claxton
2016–2019 Spanien  Félix Bañobre
seit 2019 Deutschland  Benka Barloschky

Geschichte Damen-TeamBearbeiten

Die 1. Damen des SC Rist verzichteten 1984 als Meister der Regionalliga Nord auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga, ebenso als Vizemeister 1992. Unter den Trainern Manfred Schuncke und Christoph Schmalisch wurde 1995 der Gang in die 2. Bundesliga realisiert. Ein Jahr später musste der Abstieg hingenommen werden, es gelang 1997 unter Trainer Marc Köpp jedoch der direkte Wiederaufstieg, der das Team sogar im Frühjahr 2000 in die 1. Bundesliga führte. In der ersten Saison 2000/01 wurde das Team Vizepokalsieger und erreichte das Playoff-Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. In den beiden Spielzeiten darauf nahm das Team am Europapokal (2001/02: Ronchetti-Cup, 2002/03: FIBA Europe Cup) teil. In der Saison 2002/03 kam man in der Bundesliga wieder ins Playoff-Viertelfinale sowie ins Halbfinale im DBBL-Pokal. 2004 folgte der Abstieg in die 2. Bundesliga.

Unter der neuen Leitung von Özhan Gürel misslang der direkte Wiederaufstieg in der Saison 2004/05 knapp (Niederlage im Playoff-Finale). Gürel wechselte 2007 ins Traineramt der Herrenmannschaft, Marc Köpp wurde wieder Coach, die Saison 2007/2008 endete im Playoff-Halbfinale der 2. Bundesliga. In der Saison 2008/09 führte Köpp das Team erneut ins Halbfinale und zog sich danach vom Trainerposten zurück.

Zwischen 2009 und 2012 leitete Alexander May als Trainer die Geschicke der Wedeler Damen, die Mannschaft trug aufgrund einer Kooperation mit dem SC Alstertal-Langenhorn den Namen RIST SCALA Ladybaskets. 2012 wurde die Mannschaft von der 2. Bundesliga in die zweite Regionalliga zurückgezogen, wo sie in der Saison 2012/13 unter der Leitung von Trainerin Gundula Laabs ohne Niederlage Meister wurde und in die erste Regionalliga aufstieg. Leistungsträgerinnen der Meistermannschaft waren unter anderem die Bundesliga-erfahrenen Rückkehrerinnen Katharina Kühn und Dana Penno. Auch in der ersten Regionalliga hielt der Erfolg an, dort wurde in der Saison 2013/14 die Meisterschaft errungen, auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga aber verzichtet.

In der Saison 2015/16 mussten die Wedeler Damen den Abstieg aus der ersten in die zweite Regionalliga hinnehmen. 2017/18 wurde man Vierter der 2. Regionalliga und stieg als Nachrücker in die 1. Regionalliga auf, wo man 2018/19 Dritter wurde. Zudem wurde in derselben Saison der Hamburger Pokalwettbewerb gewonnen. Im Mai 2019 wurde der bisherige Co-Trainer Oliver Böttcher als neuer Cheftrainer und somit als Nachfolger von Manfred Schuncke vorgestellt.[23]

Bisherige Trainer des SC Rist Wedel (Damenmannschaft)
Amtszeit Trainer
bis 1979 Deutschland  Stefan Sänger
1979–1981 Deutschland  Désiré Mieritz
1981–1983 Deutschland  Jens Kröger
1983–1985 Deutschland  Ulf Mindermann
1985–1987 Deutschland  Gaby Kuhn
1987–1989 Deutschland  Werner Wasser
1989–1993 ?
1993–1995 Deutschland  Manfred Schuncke / Deutschland  Christoph Schmalisch
1995–1996 Deutschland  Joachim Rose
1996–2004 Deutschland  Marc Köpp
2004–2007 Turkei  Özhan Gürel
2007–2009 Deutschland  Marc Köpp
2009–2012 Deutschland  Alexander May
2012–2014 Deutschland  Gundula Laabs
2014–2015 Deutschland Bolivien  Bernardo Velarde
2015–2016 Deutschland  René Zoller
2016–02/2017 Deutschland  Stefan Altemüller
02/2017–2017 Deutschland  Gundula Laabs
2017–2019 Deutschland  Manfred Schuncke
seit 2019 Deutschland  Oliver Böttcher

Bekannte SpielerBearbeiten

VereinserfolgeBearbeiten

  • Deutscher Meister Senioren III (Männer) 1970
  • Deutscher Vizemeister Senioren III (Männer) 1971
  • Deutscher Vizemeister C-Jugend (Jungen) 1972, 1978
  • Deutscher Meister B-Jugend (Jungen) 1979, 1980, 1988
  • Deutscher Vizemeister A-Jugend (Jungen) 1981, 1982
  • Meister 1. Regionalliga (Damen) 1984 (Verzicht auf Aufstieg in 2. Bundesliga), 1997, 2004 (2. Damen), 2014
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga (Männer) 1985, 1994, 2009
  • Deutscher Meister Senioren V (Männer) 1987
  • Vizemeister 2. Bundesliga Nord (Männer) 1988 (Verzicht auf Aufstieg in 1. Bundesliga), 1991
  • Einzug ins Halbfinale des DBB-Pokals (Männer) 1988
  • Meister der Hauptrunde der 2. Bundesliga Nord und Dritter der Aufstiegsrunde (Männer) 1989
  • Deutscher Vizemeister B-Jugend (Jungen) 1990
  • Meister 1. Regionalliga (Männer) 1985, 1994, 2009
  • Aufstieg in die 2. Bundesliga (Damen) 1995, 1997
  • Deutscher Meister C-Jugend (Mädchen) 1995
  • Deutscher Meister B-Jugend (Mädchen) 1996, 1997
  • Deutscher Vizemeister A-Jugend (Mädchen) 1997
  • Deutscher Meister A-Jugend (Mädchen) 1998
  • Sieger Lundaspelen: 1992 (Jungen U19), 1994 (Mädchen U13), 1997 (Mädchen U19), 1998 (Mädchen U19), 2003 (Mädchen U16)
  • Meister 2. Bundesliga (Damen) 2000
  • Deutscher Vizepokalsieger (Damen) 2001
  • Teilnahme am Europapokalwettbewerb Ronchetti-Cup (Damen) 2001/02
  • Teilnahme am Europapokalwettbewerb FIBA Europe Cup (Damen) 2002/03
  • Deutscher Meister U16 (Mädchen) 2003
  • Deutscher Vizemeister U20 (Mädchen) 2003
  • Deutscher Meister U18 (Mädchen) 2004
  • Deutscher Vizemeister U18 (Mädchen) 2005
  • Vizemeister 2. Bundesliga (Damen) 2005
  • Deutscher Vizemeister Ü35 (Männer) 2007, 2010, 2012, 2013, 2015
  • Deutscher Meister Ü35 (Männer) 2008, 2009, 2016, 2017
  • Deutscher Meister Ü45 (Männer) 2018
  • Vizepokalsieger DBB-Pokal U18 (Jungen) 2012
  • Vizemeister 2. Bundesliga ProB (Männer) 2015
  • Deutscher Vizemeister Ü35 (Damen) 2016

(Quellen: [24][25][26][27][28][29][30][31][32][33][34])

AuszeichnungenBearbeiten

Dreimal (1988, 1997 und 2004) wurde der SC Rist mit dem „Grünen Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ und 2016 mit dem „Stern des Sports“ in Bronze[35] ausgezeichnet. 2014[36] und 2016[37] erreichte der Verein bei der Prämierung der Nachwuchsarbeit durch die 2. Bundesliga jeweils den ersten Platz. Der SC Rist ist derzeit der achtgrößte Verein im Deutschen Basketball Bund (Stand Dezember 2018).[38]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Geschichte des Sportclubs Rist Wedel e.V. In: SC Rist Wedel. Abgerufen am 1. März 2019.
  2. abendblatt.de
  3. abendblatt.de
  4. abendblatt.de
  5. basketball.eurobasket.com
  6. reviersport.de
  7. abendblatt.de
  8. abendblatt.de
  9. augsburger-allgemeine.de
  10. forthree.com
  11. weissenhorn-youngstars.de@1@2Vorlage:Toter Link/weissenhorn-youngstars.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  12. Basketball: Der Traum vom Finale ist geplatzt | shz.de. In: shz. Abgerufen am 15. Februar 2016 (deutsch).
  13. abendblatt.de
  14. zweite-basketball-bundesliga.de
  15. zweite-basketball-bundesliga.de
  16. abendblatt.de
  17. Hamburger Abendblatt- Hamburg: Hamburg Towers fehlt noch ein Sieg zu den Play-offs. 1. März 2019, abgerufen am 1. März 2019.
  18. 1. Herren: Sieg in Schwelm - jetzt kommt Schwenningen. In: SC Rist Wedel. Abgerufen am 1. März 2019.
  19. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article193626243/Towers-Co-Trainer-Barloschky-auch-Cheftrainer-bei-Rist-Wedel.html
  20. abendblatt.de
  21. schoenen-dunk.de
  22. abendblatt.de
  23. https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article217100411/Towers-Co-Trainer-wird-Chefcoach-beim-SC-Rist-Wedel.html
  24. alexanderplatz Werbeagentur GmbH: Chronik 1968-1980. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.scrist-wedel.de. Archiviert vom Original am 5. Dezember 2016; abgerufen am 5. Dezember 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.scrist-wedel.de
  25. Meisterliste - Basketball Regionalliga Nord. In: rln-basketball.de. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  26. Ehrenliste Deutsche Meisterschaft der Senioren. (PDF) Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 5. Dezember 2016.
  27. Ehrenliste Deutsche Meisterschaft der Senioren Ü35. (PDF) Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 5. Dezember 2016.
  28. Ehrenliste Deutsche Jugend-Meister U 16. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Deutscher Basketball Bund, archiviert vom Original am 29. Juli 2012; abgerufen am 5. Dezember 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.basketball-bund.de
  29. Ehrenliste Deutsche Jugend-Meister U 18. (PDF) Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 5. Dezember 2016.
  30. Ehrenliste Deutsche Jugend-Meister U 20. (PDF) Deutscher Basketball Bund, abgerufen am 5. Dezember 2016.
  31. DBB-Jugendpokalsieger stehen fest «  Deutscher Basketball Bund. In: www.basketball-bund.de. Abgerufen am 5. Dezember 2016.
  32. Lundaspelen Winners Pojkar. (PDF) Abgerufen am 29. Januar 2017.
  33. Lundaspelen Winners Flickor. (PDF) Abgerufen am 29. Januar 2017.
  34. abendblatt.de
  35. alexanderplatz Werbeagentur GmbH: Presse. (Nicht mehr online verfügbar.) In: www.scrist-wedel.de. Archiviert vom Original am 8. November 2016; abgerufen am 8. November 2016.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.scrist-wedel.de
  36. 2. Basketball-Bundesliga | Prämierung beste Nachwuchsarbeit innerhalb der 2. Basketball-Bundesliga. In: www.zweite-basketball-bundesliga.de. Abgerufen am 11. November 2016.
  37. 2. Basketball-Bundesliga | Prämierung beste Nachwuchsarbeit in der 2. Basketball-Bundesliga. In: www.zweite-basketball-bundesliga.de. Abgerufen am 11. November 2016.
  38. Die 100 größten Basketball-Vereine des DBB (Teilnehmerausweise, Stand 31.12.2018). In: basketball-bund.de. Abgerufen am 1. März 2019.