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Das Gesetz zum Schutz und zur Pflege der Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen (Sächsisches Denkmalschutzgesetz) in der Fassung vom 3. März 1993[1] ist die Grundlage des Denkmalrechts in Sachsen. Das Gesetz wird mit der Abkürzung SächsDSchG zitiert. Es ist eines der Denkmalschutzgesetze in Deutschland.

Basisdaten
Titel: Gesetz zum Schutz und zur Pflege
der Kulturdenkmale im Freistaat
Sachsen
Kurztitel: Sächsisches Denkmalschutzgesetz
Abkürzung: SächsDSchG
Art: Landesgesetz
Geltungsbereich: Sachsen
Rechtsmaterie: Denkmalschutzrecht, Kulturschutzrecht
Fundstellennachweis: Fsn-Nr.: 46-1
Erlassen am: 3. März 1993
(SächsGVBl. S. 229)
Inkrafttreten am: 4. März 1993
Letzte Änderung durch: Art. 4 G vom 2. April 2014
(SächsGVBl. S. 234, 236)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Mai 2014
Weblink: Text des SächsDSchG
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

LiteraturBearbeiten

  • Dieter Martin, Andreas Schneider, Lucia Wecker, Hans-Martin Bregger: Sächsisches Denkmalschutzgesetz (Sächs.DSchG). Kommentar. Kommunal- und Schulverlag, Wiesbaden 1999, ISBN 3-8293-0213-4.
  • Ernst-Rainer Hönes: Kulturdenkmalbegriff und Eigentumsschutz nach dem Sächsischen Denkmalschutzgesetz. In: Sächsische Verwaltungsblätter (SächsVBl.) 14. Jg. 3/2006, S. 53–60.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. SächsGVBl. S. 229, geändert durch Art. 2 des G vom 4. Juli 1994 (SächsGVBl. S. 1261), in Kraft am 5. Juli 1994, geändert durch Art. 28 des G vom 28. Juni 2001 (SächsGVBl. S. 426, 428), in Kraft am 1. Januar 2002, geändert durch Art. 11 des G vom 6. Juni 2002 (SächsGVBl. S. 168, 171), in Kraft am 7. Juni 2002, geändert durch § 1 des G vom 17. Juli 2002 (SächsGVBl. S. 229), in Kraft am 18. Juli 2002, geändert durch Art. 4 des G vom 14. November 2002 (SächsGVBl. S. 307, 310), in Kraft am 15. November 2002, geändert durch Art. 11 des G vom 5. Mai 2004 (SächsGVBl. S. 148, 154), in Kraft am 6. Mai 2004, geändert durch Art. 6 des G vom 29. Januar 2008 (SächsGVBl. S. 138, 146), in Kraft am 1. August 2008 (Art. 6 Nr. 7 am 1. Januar 2009), geändert durch Art. 11 des G vom 27. Januar 2012 (SächsGVBl. S. 130, 140), in Kraft am 1. März 2012.
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