Hauptmenü öffnen

Ruslans Sorokins

lettischer Beachvolleyballspieler
Ruslans Sorokins Volleyball (Beach)
Sorokins-Buivids (LAT) vs A. Sutter-R. Sutter (SUI), CEV Beach Volleyball Satellite Lausanne, 27th June 2014 3.JPG
2014 in Lausanne
Porträt
Geburtstag 11. März 1982
Geburtsort Riga, Lettische SSR
Größe 1,96 m
Partner 2003–2006 Andris Krūmiņš
2006, 2008–2012 Aleksandrs Samoilovs
2013 Toms Šmēdiņš
2014 Edvarts Buivids
2015 Aleksandrs Solovejs
2015 Toms Benjavs
2016 Ingars Ivanovs
2016 Rihards Finsters
Erfolge
2012 – Olympia-Teilnehmer
2013 – WM-Teilnehmer
(Stand: 24. Juli 2017)

Ruslans Sorokins (* 11. März 1982 in Riga) ist ein lettischer Beachvolleyballspieler.

KarriereBearbeiten

Sorokins belegte 2002 bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Catania mit Tomass Marnics den neunten Rang. Ab 2003 bestritt er mit Andris Krūmiņš diverse internationale Turniere. 2006 hatte er die ersten gemeinsamen Auftritte mit Aleksandrs Samoilovs. In den nächsten Jahren spielte er mit wechselnden Partnern. In Kristiansand trat er 2008 erstmals wieder mit Samoilovs an. Bei der WM 2009 in Stavanger kamen Samoilovs/Sorokins als Gruppenzweiter in die KO-Runde und im Achtelfinale gelang Rogers/Dalhausser die Revanche. Im gleichen Jahr erreichten sie das Endspiel der Kristiansand Open. 2010 schafften sie diverse neunte Plätze bei Grand Slams und Open-Turniere. Im Achtelfinale der EM in Berlin konnten sie die aktuellen Weltmeister Brink/Reckermann bezwingen, bevor sie gegen die Österreicher Doppler/Mellitzer verloren und Fünfter wurden. 2011 erreichten sie die erste Hauptrunde der WM in Rom und scheiterten im Tiebreak an den Brasilianern Ferramenta/Pedro. Bei den Olympischen Spielen 2012 in London belegten Samoilovs/Sorokins den neunten Platz.

2013 spielte Ruslans Sorokins zusammen mit Toms Šmēdiņš. Bei der WM in Stare Jabłonki schieden Sorokins/Šmēdiņš trotz eines Sieges über die Niederländer Spijkers/Varenhorst nach der Vorrunde aus. 2014 war Edvarts Buivids Sorokins Partner. 2015 spielte er mit Aleksandrs Solovejs und mit Toms Benjavs. 2016 stand Sorokins mit Ingars Ivanovs und mit Rihards Finsters auf dem Feld.

WeblinksBearbeiten