Hauptmenü öffnen

GeschichteBearbeiten

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Rosenwiller war der Abtei von Hohenbourg unterstellt. 1252 ging der Ort an die Herrschaft von Straßburg über. Zu leiden hatte die Bevölkerung, als im 15. und im 16. Jahrhundert die Pest und Kriege grassierten. Darunter war auch der Dreißigjährige Krieg, der Rosenwiller im Jahr 1632 in Mitleidenschaft zog. 1771 wurde die Ortschaft eine selbständige Gemeinde.

Bevölkerungsentwicklung
Jahr 1881 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2013
Einwohner 746 466 493 484 529 533 616 680 689

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Die katholische Kirche Mariä Himmelfahrt, deren älteste Teile aus dem 13. Jahrhundert stammen, steht als Monument historique unter Denkmalschutz. Besonderes Interesse verdienen der Hochaltar im gotischen Chor, die Seitenaltäre, Fresken aus dem 14./15. Jahrhundert sowie verschiedene Heiligenfiguren. Im hinteren Teil befinden sich zwei mittelalterliche Glasfenster aus dem 14. Jahrhundert. In der Kirche wurde 1998 eine neue Orgel des Orgelbauers Marc Garnier mit 2 Manualen/Pedal und 19 Registern eingebaut.[1]

Der Jüdische Friedhof wurde im Jahr 1349 angelegt. Er gilt als eine der größten und besterhaltenen Anlagen dieser Art im Elsass und ist ebenfalls als Monument historique geschützt.[2]

LiteraturBearbeiten

  • Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin. Flohic Editions, 2 Bände, Paris 1999, ISBN 2-84234-055-8.

WeblinksBearbeiten

  Commons: Rosenwiller – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Website der Gemeinde
  2. Website Rosenwiller