Roland Kaltenegger

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Roland Kaltenegger (* 1941) ist ein deutscher Autor für militärgeschichtliche Themen.

Der ausgebildete Diplom-Bibliothekar war ein Angehöriger der 1. Gebirgsdivision der Bundeswehr. Er ist als Verfasser zahlreicher Bücher sowie von Hunderten Fachartikeln zu Themen der Militärgeschichte hervorgetreten. Auch widmete er sich Themen der europäischen Zeitgeschichte.

Seine oft in der rechtsextremen Szene zugerechneten Verlagen erschienenen Schriften verfolgen apologetische Absichten. Eberhard Rondholz zufolge bekannte sich Kaltenegger als Autor „ausdrücklich zur Kunst des Weglassens, angeblich, um den Umfang eines normalen Buches nicht zu überschreiten. Doch dieser Kunst des Weglassens fiel vor allem all das zum Opfer, was die Veteranen bei der Erinnerung an vergangene Heldentaten hätte stören können.“[1]

Schriften (Auswahl)Edit

  • Titos Kriegsgefangene. Folterlager, Hungermärsche und Schauprozesse. Leopold Stocker Verlag, Graz 2001, ISBN 9783702009175
  • Krieg in der Arktis. Die Operationen der Lappland-Armee 1942–1945. Stocker Verlag, Graz/Stuttgart 2003, ISBN 3-7020-1018-1
  • Operation „Alpenfestung“. Das letzte Geheimnis des „Dritten Reiches“. Herbig, München 2005, ISBN 3-7766-2431-0
  • Generalleutnant Walter Stettner Ritter von Grabenhofen. Vom Alpenkorpskämpfer des Ersten Weltkriegs zum Ritterkreuzträger im Zweiten Weltkrieg. Verlag Flechsig, Würzburg 2014, ISBN 978-3-8035-0050-2

EinzelnachweiseEdit

  1. Die Verbrechen der Gebirgsjäger. In: Deutschlandfunk Online.