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Robert Kromm

deutscher Volleyballspieler
Robert Kromm
Robert Kromm
2011 in Italien
Porträt
Geburtsdatum 9. März 1984
Geburtsort Schwerin, DDR
Größe 2,12 m
Position Außenangriff
Vereine


2003–2005
2005–2006
2006–2007
2007–2008
2008–2009
2009–2010
2010–2011
2011–2012
2012–2018
Schweriner SC
VC Olympia Berlin
SCC Berlin
Cimone Modena
Semprevolley Padua
Perugia Volley
Semprevolley Padua
Marmi Lanza Verona
Ural Ufa
Marmi Lanza Verona
Berlin Recycling Volleys
Nationalmannschaft

197 mal für die
Jugend-Nationalmannschaft
A-Nationalmannschaft
Erfolge
2004
2006
2007
2008
2009
2009
2010
2010
2013
2014
2016
2016
2016
2016
2017
2018
Deutscher Meister
Platz 9 WM in Japan
Platz 5 EM in Russland
Platz 9 Olympische Spiele Peking
Sieger Europaliga
Platz 6 EM in der Türkei
Platz 9 Weltliga
Platz 8 WM in Italien
Deutscher Meister
Deutscher Meister
DVV-Pokalsieger
CEV-Pokalsieger
Deutscher Meister
Volleyballer des Jahres
Deutscher Meister
Deutscher Meister

Stand: 24. Mai 2018

Robert Kromm (* 9. März 1984 in Schwerin) ist ein deutscher Volleyball-Nationalspieler.

KarriereBearbeiten

Robert Kromm begann seine Laufbahn in seiner Heimatstadt beim Schweriner SC. Später spielte er in der Jugendauswahl von VC Olympia Berlin. Mit der Juniorennationalmannschaft erreichte er 2002 den dritten Platz bei der Junioren-EM in Polen und den achten Platz bei der Junioren-WM im Iran. 2003 kam er zum SCC Berlin, mit dem er deutscher Meister wurde. 2005 ging er nach Italien zu Cimone Modena. 2006 wechselte er innerhalb der italienischen Liga zu Semprevolley Padua. Mit der A-Nationalmannschaft belegte er bei der WM in Japan den neunten Rang. In der Saison 2007/08 spielte er bei seinem dritten italienischen Verein Perugia Volley. Robert Kromm gehörte zum deutschen Team, das bei der EM 2007 in Russland Fünfter wurde. Mit der Nationalmannschaft erreichte er bei den Olympischen Spielen in Peking im August 2008 den neunten Platz. Danach wechselte er wieder zurück zu Semprevolley Padua und 2009 zu Marmi Lanza Verona. 2010 wechselte Robert Kromm nach Russland zu Ural Ufa, kehrte aber 2011 nach Verona zurück. Seit 2012 spielte er wieder in Berlin beim Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys, mit denen mehrfach Deutscher Meister wurde. 2016 wurde Kromm mit den Berlinern Deutscher Meister, gewann den DVV-Pokal sowie den CEV-Pokal und wurde zu Deutschlands Volleyballer des Jahres gewählt. In der Saison 2016/17 erreichte er das DVV-Pokalfinale und wurde wieder deutscher Meister. In der folgenden Saison kam Berlin ins Viertelfinale des DVV-Pokals und schaffte die Titelverteidigung in der Bundesliga. Kromm beendete seine Karriere als Volleyballer nach der Saison.[1]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Zwei Leuchttürme nehmen Abschied. Berlin Recycling Volleys, 12. Mai 2018, abgerufen am 24. Mai 2018.